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WAYKOW
Ich hab hier auch so meine Problemchen = Planungsfehler
Im letzten Jahr wollte ich mal sparen und clever sein, daher habe ich mir die Kosten für Kanalanschluss gespart und eine Gartenversickerung der Regenrinne eingerichtet.
In 30 Stunden kamen 80 l Regen runter und der Garten hat dies ohne Probleme geschluckt.
Jetzt im Frühjahr ist aber unsere Zisterne randvoll, jeder kleinste Regen landet nun im Garten. Zwar versickert dieser brav und es gibt auch keine Pfützen, aber der Boden ist ständig nass und kann daher nicht gezackert werden
Vermutlich muss ich erstmal 1000 l aus der Zisterne in den Wald ablassen, sonst kann ich meinen Garten nie vorbereiten
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Gast4451
Schick das Wasser hier vorbei!
Mußte in den Frühbeetkästen schon etwas gießen .
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Runkel
Was macht ihr sonst mit dem Wasser aus der Zisterne?
Ich betreibe die Toilette damit, einfach mehr kacken und das Problem ist weg.
LG Runkel
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Gast10105
Och Runkel, dass wird wohl nicht machbar sein, tut mir Leid, denn ab diesem Jahr bekomme ich zweibeinigen Rentnerzuwachs, die genau wie ich, auf Biogemüse stehen und von daher übernehme ich ab diesem Jahr, zusätzlich zu meinem 300 m² großem Gemüsegarten, noch 70 m² Hausgarten von Schwiegervatern und vom Schwager ca. 100 m² Acker (für Kartoffeln, Mais usw.). Da musste jetzt wohl doch mit Deiner Liebsten alleine in die Hände spucken.
Aber das schafft Ihr schon.
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WAYKOW
Heute gibt es bei uns Schweinegulasch mit Sellerie und Karotten und Lauch.
dazu gibt es Karottensalat.
Natürlich stammt das Gemüse aus meiner Erdmiete aus der ich doch noch mehr als nur Karotten retten konnte.
Dennoch allmählich nimmt diese trastisch ab, nachdem ich fast nur noch Möhren darin habe
Es dürften noch so 10-15 kg sein.
Es wird Zeit das das Frühjahr kommt und mein Kopfsalat wächst.
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WAYKOW
Bäume gefällt
Wie schon im Herbst geplant sind nun die beiden Eschen neben dem Gewächshaus gefällt worden.
Nun sollte das Gewächshaus hoffentlich mehr Licht und endlich mal wieder eine vernünftige Ernte bringen.
Dabei bleib es aber leider nicht. Im Möchtegernwald müssen kommende Woche noch 2 Fichten und der wunderschöne rote Baum gefällt werden. Ausnahmegenehmigung der Naturschutzbehörde liegt bereits vor. Mittlerweile hab ich den Schock darüber weitgehend verkraftet und freue mich, dass so auch meine Himbeeren endlich mal wieder die Sonne sehen dürfen.
Die ganze Geschichte steht hier: Fiasko im Möchtegernwald
Die Hochbeete
Das hab ich mir wohl alles viel einfacher vorgestellt als die Praxis es zeigt. Die Hochbeete sind zu hoch und müssen erstmal 10 cm eingegraben werden. Der Häckselhaufen muss weg und der Mist muss verarbeitet werden. Dann Erde abtragen Hochbeete aufbauen, Hochbeete füllen ... Viel Arbeit viel Ehr oder wie heißt das?
Das große GWH
Das große GWH ist immer noch kaputt und des dauert noch fast 10 Tage bis der Gutachter kommt. Vor Mai wird das wohl nichts mehr
Daher habe ich die Erde im Hochbeet bereits vorbereitet und werde jedtzt wenigstens Rettiche darin ansäen.
Ab Mitte Mai kommen dann erstmals wieder tomaten seit vielen Jahren ins "Tomatenhaus", ferner Andenbeeren und Paprika.
Das kleine GWH
Die Erdmiete musste ich fast vollständig leeren, damit wieder was neues einziehen kann. Nächstes Jahr muss ich wohl etwas umplanen und an anderer Stelle eine zweite Miete aufbauen. Dann wird die GWH Miete als erstes aufgebraucht und die andere später.
Die Beete sind vorbereitet und Bohnen, sowie Kopfsalate sind gepflanzt. Ferner hab ich Kräuter eingesäät.
FRAGE: Ich habe noch Platz zwischen Bohnen und Kräuttern, fällt euch was ein was dahinpassen könnte?
Morgen muss ich dann die restlichen Baumreste entfernern.
Am Montag wird die Felsenbirne umgepflanzt, damit diese beim Baum fällen keinen Flurschaden nimmt. Ferner werde ich noch einige andere Dinge vorrichten müssen, damit am Dienstag dann die Baumfäller wieder anrücken können.
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Gast10184
Gurke und Basilikum zwischen die Bohnen pflanzen - zumindest sagt das mein Buch. Du könntest auch noch Kohlrabi und Tagetes oder Ringelblumen als Zwischensaat in die Bohnenreihen setzen.
Ich habe heute zwei weitere Speißkübel erstanden. Die 40 Liter Blumenerde verschwanden bereits in einem auf nimmerwiedersehen. Erstaunlich war, was ich aus dem K-turm des letzten Jahres alles an Erde rausgeholt habe. Es muss ein deutlich kleineres stapelbares Gebinde her.
Jedenfalls habe ich mit der neuen Blumenerde, allen alten Blumentöpfen, meiner Mischerdekiste (mit untergemischtem Blähton drin) sowie dem Inhalt meiner Balkonbiotonne und zwei Stapelboxen voll altem Aquarienkies die ersten zwei Speißkästen voll bekommen. Auch für die Aufsitzblumenkästen (Tedi - 3 EUR/Stck) blieb noch so grade genug über.
ICh habe eine Himbeere und eine rote Johannisbeere in einen Kübel gesetzt, dazwischen kam Ringelblumensaat. Jetzt bin ich gespannt, was draus wird.
Meine Clematis Jackmannii unten vorm Haus treibt wieder aus und hat daher die Tortur im letzten JAhr in einem Blumenkasten auf meinem Balkon gut überstanden.
Meine PAprikasämlinge (aus einer Supermarktpaprika) sind im Minitreibhaus gut aufgegangen, die Balkontomaten hinken etwas hinterher. Das hätte ich eher umgekehrt vermutet.
Ach ja, es waren Freitag rekordverdächtige 16° hier im Norden. Einige "öffentliche" Wiesen sind überflutet mit Krokussen und einige lauchartige Junggewächse habe ich völlig unfachmännisch mit Osterglocken identifiziert.
Der Frühling ist also definitiv in Südskandinavien angekommen.
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Gast10105
Da die Temperaturen es nun endlich zulassen, habe ich heute im Garten schon mal ein paar Sämchen (Karotten, Radieschen, Pastinaken, Spinat und 1 Kg Steckzwiebeln) in die Erde gegeben. Morgen kommen dann noch Mairübchen, Pflücksalat, Rettich, Kresse, Schwarzwurzel und Schalerbsen dran. Dann werd ich mal in mein Saatkästchen schauen, denn das Eine oder Andere findet sich sicherlich noch, was vielleicht schon mal im Beet platz nehmen kann.
Ja und ein weiteres Kilo Steckzwiebeln, wartet auch noch im Schuppen und möchte endlich an Ort und Stelle gesteckt werden. Mit meinen vorgezogenen 206 Jungzwiebelpflanzen, dürften dann genug Zwiebeln (ca. 600) für die kommende Saison anfallen.
Geändert von Gast10105 (17.03.2012 um 22:11 Uhr)
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WAYKOW
Basilikum ist schon dazischen gesäät. " Gurkenpflänzchen hab ich auch schon hochgepeppelt, aber die wollen ohne Pullover nicht aus dem Haus
Aber selbst wenn ich die beiden Warmduscher (=Gurken) dazwischensetze hätte ich noch Platz. Salat habe ich schon genug.
Tagetes darf ich nicht säen meine Mutter kann den Gestank nicht austehen und wer hilft mir sonst beim Unkraut jäten
Ringelblumen *grübel* Sind Gurken/Bohnen überhaupt anfällig für Nematoden?
Geändert von WAYKOW (17.03.2012 um 22:39 Uhr)
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Wildkraut
Hallo Waykow, als ich dieses Filmchen sah musste ich an Dich denken. Könnte Dir gefallen:
http://www.youtube.com/watch?v=oUUlw...eature=related
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Gast10184
Ich würde sagen, du hast das selbe Buch gelesen!

Ob die Kombi Bohne/Gurke anfällig für Nematoden ist, weis ich nicht - aber Blumen sind eine nette Alternative zu Gräsern und anderen "Unkräutern".
Spinat oder Melle - pardon - Gartenmelde ginge auch noch als Unkrautverdränger. Ernten ist die bessere Alternative zum Unkraut jäten
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WAYKOW
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Wildkraut
Das habe ich auch nicht gemeint! Sondern die Tatsache, dass die Herren wert auf Pflanzen legen, bei dehnen man alles verwerten kann und auch, dass sie erfinderisch sind, was die Pflanzmöglichkeiten anbelangt. Wenn ich da an Dein Parkplatzbeet denke, oder die Überlegeungen Dein Garagendach zu nutzen, dann hat das für mich gewisse Ähnlichkeit.
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WAYKOW
ok - du hast Recht - ich hab einen kleinen Knall

Es gefällt mir Pflanzen dort zu setzen, wo unsere moderne Welt Beton als nützlich und notwendig betrachtet.
Ob meine Pflanzen so glücklich darüber sind habe ich allerdings noch nicht nachgefragt
Meist pflanze ich auch viel dichter als es in denPflanzanleitungen steht und meistens mit großem Erfolg.
Manchmal geht so etwas auch schief, so hatte mein Möhren-"teppich" keine schönen geraden Wurzeln hervorgebracht während die alternative Einzelpflanzung auf gleichem Grund gelungen war.
Du hast also recht - ich bin genauso schlimm wie die im Film und ich würde auch in der Großstadt mein Gemüsebeet anlegen - nur essen würde ich es nicht
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Wildkraut
Ich habe nichts gesagt von einem Knall, versteh mich nicht falsch
. Die denken einfach anders als die breite Masse und das finde ich eigentlich nicht schlecht (auch wenn ich es nicht so machen würde).
Und ich glaube, das Gemüse, dass die Anbauen ist bestimmt nicht schlechter als solches was auf dem Land wächst, aber mit x-Düngern und Pestiziden behandelt wurde.
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WAYKOW
Das mit dem Knall hab ich gesagt und ich steh dazu.
Ich liebe es Gemüse zu verschenken, der Garten trägt seine Kosten fast selbst und ich hab etwas für meinen Rücken getan.
Würde ich Blumen anpflanzen, dann würde ich nicht für mich, sondern für die Nachbarn arbeiten, denn obowhl wir Beete rund um unser Haus haben, gibt es nicht ein Blumenbeet das wir aus dem Fenster einsehen können.
Vor dem Haus gibt es nur das Toilettenfenster und da sehe ich eher selten raus
Hinter dem Haus liegt der Garten 15 Meter unter dem Haus (Hanglage). Ich sehe demnach nur die Bäume.
Ich grille nie im Garten hab auch keine Zeit für die Hängematte ....
Mein Hauptgarten kann fast von niemandem eingesehen werden
und selbst die NAchbarn freuen sich mehr an dem Gemüse das ich ihnen schenke als an einem Blumengarten.
Daher machen Blumen für mich auch wenig Sinn.
Demnächst werde ich mich aber auch mit Blumen auseinandersetzen, denn ich möchte das leider etwas runtergekommene Blumenbeet vor dem Haus wieder herrichten. Nicht für die NAchbarn und nicht für mich, aber für meine Familie wenn diese nach einem gestressten Arbeitstag nach Hause kommen.
Dann muss ich es aber auch beleuchten, denn sie gehen Morgens um 4 aus dem Haus und kommen selten vor 9 nach Hause
Ich hoffe ihr versteht jetzt besser wieso ich ein Problem mit Blumen hab und immer nach "Nützlichem" suche.
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Gast10184
Na diese zwei Punkte solltest du vielleicht doch mal überdenken.
Nach meinem Empfinden sollte der Garten auch mal der Ort zum Nichtstun und zur Entspannung sein. An einem lauen Sommerabend einfach mal mit der Familie draußen sitzen, ein Flasch Bier oder ein Glas Wein dazu, ein Brotkorb und selbst gemachtes Aioli. Der Wein könnte auch ein Fruchtwein sein, aus deinen eigenen Beeren oder dem eigenen Obst ....
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rainerm
wie macht mann denn Fruchtwein?
das wäre eine Überraschung für Mama und papa.
Raschid
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WAYKOW
Dafür ist sogar mein Beerengarten zu klein als dass sich das rentiert.
Für 20l. Erdbeerwein braucht man schonmal 12kg Erdbeeren die natürlich zur gleichen Zeit reif sind.
Ich habe hunderte Erdbeerpflanzen aber das schaffe ich nicht
Für eine noch geringere Menge rentiert sich der risiege Aufwand erst gar nicht.
Es gibt aber schon Privatleute, welche selber Alkohol produzieren, aber meist aus Baumfrüchten wie z.b. Apfelwein bzw. Most. Oder Kirschwasser ... aus Beeren macht das wenig Sinn.
---------- Automatische Beitragszusammenführung ----------
---------- Beitrag hinzugefügt: 18.03.2012 um 17:02 Uhr ----------
Wenn meine Familie heimkommt ist es Abend und die schlafen nicht selten schon während dem ersten Film im Fernsehen ein. An den wenigen freien Tagen muss das gemacht werden was sonst liegen geblieben ist - chillen ist bei uns nicht drin.
Derzeit ist meine einzige Nebenbeschäftigung die ich mir gönne ist hier im Forum mehr oder weniger schlaue Reden zu führen
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igelchen83
Also trotz 40-50 Stunden Wochen, pendeln, Haushalt, Chaosgarten ist Freitagabend grillen immer mal drin.
Und neben Wein kann man auch gut Schnaps aus den Beeren machen, genug verlängert hauts einen auch nicht aus den Socken oder man mischt ihn mit Sekt
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Ja, Kräuter waren auch schon mal an der Reihe, zudem Lavendel. Letzter ist zwar zum Teil nicht eingegangen, wurde dann aber zu buschig und holzig in den Kästen. Vielen Dank erst einmal für die...