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Trichterwinde
achso, aber dann kann man keine Mischkultur machen. Denn die Salate brauchen ja auch Wasser.
Danke
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Sonnenkalb
Doch das geht auch aber macht mM nach dann nicht allzuviel Sinn. letztes Jahr hatte ich im Freiland Zwiebeln zwischen meinen Tomaten und hab auch nur in die Becher gegossen, das ging prima, das bißchen Regen hat gereicht für die Zwiebelchen. Im GWH gaeht das dann so nicht..
lg
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Trichterwinde
Ja ich wollte das im GWH machen, deswegen da kommt kein regen rein. Aber danke!
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roswitha63
Bubu, die kleinen habe ich auch erst Ende März ausgesät. Ich denke die werden auch noch was, das sind dann sozusagen späte Tomaten.

Sonnenkalb, Deine sehen im GWH toll aus. Diese Woche kommen meine noch nciht raus, es soll noch mal nachts sehr kühl werden.
Ich habe wohl auch ein paar Pflanzen zuviel. Was nicht ins GWH passt kommt ins Freiland. Ein paar kommen noch bei meiner Tochter und meiner Schwester in den Garten. Was den noch übrig ist kommt in Kübel und Eimer. Ich werde die schon alle unterbringen.
Liebe Grüße roswitha
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smilng-bee
Schönen guten Morgen.......
Hab meine Tomaten noch nicht raus gepflanzt,obwohl wir recht heißes Wetter haben......wart zur Sicherheit noch die Eisheiligen ab,weil mein Garten doch a bisserl auf eine Anhöhe ist und alles etwas später gedeiht.....(450 m)
Hab noch a Frage wegen der Erde....hab auch einen recht festen Lehmboden,muß ich da,außer Kompost auch noch Sand rein mischen????Und wann kommen Hornspäne rein???? Brauchen das die Tomaten oder nicht???? FRagen über Fragen....hab darüber nix in meinen Büchern gefunden....
Meine Tomatenpflanzen schaun recht gut aus und momentan stehn sie noch in Töpfen aufm Balkon....
aber die Paprikas sind wunzigklein geblieben,trotz pikiern.....seufz....aber sie sind schön grün.....kann ich die dann neben die Tomaten setzen?.......
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Sonnenkalb
Hallo,
also wir haben auch sehr festen Lehmboden, aber Sand miche ich nicht unter - nur ein wenig Rasenschnitt kommt in die Pflanzlöcher. Kompost ist natürlich auch immer gut.
Hornspäne verwende ich auch nicht, wenn Du Kompost hast, brauchst Du sie nicht zusätzlich verwenden.
Paprika sollten immer die wärmste Stelle im Garten bekommen, und auch die Tomaten lieben Sonne und Wärme, von daher vertragen sich die beiden gut.
lg
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gartenfuxx
meine wachsen bisher sehr gut, dank eueren tipps
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banana
Hallo Sonnenkalb, das mit dem Topf kannte ich noch nicht. Schöne Idee. Aber wir haben soooooooooo viele Pflanzen dieses Jahr, da würde mir glatt der Platz gehlen. Ich stecke oft Flaschen in die Reihen hinein. Ich werde mal ein Bild einstellen, muß mal sehen, wie das geht...? Und wir wollen dieses Jahr so Schläuche legen, die immer oder oft tropfen, damit die Erde um die Pflanzen regelmäßiger feucht wird. Vielleicht erkläre ich das jetzt blöd? Wenn wir jetzt mulchen würden, dann könnte das zeug doch naß werden. Ich lese es gerade bei Dir. Da wäre das wohl nicht so gut für uns?
Lg.
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Sonnenkalb
Hallo,
also ich kann mir das schon vorstellen wie du das meinst mit den Schläuchen - ich bin ehrlich, dadurch das ich immer die Töpfe zum gießen rein mache, habbe ich mit nassem Mulch noch nicht viel Erfahrung. Aber wenn man immer recht dünne Schichrten aufträgt, nicht so dick wie ich es im GWH gemacht hab, dann dürfte nichts passieren - im Freiland mulcht man ja auch und da kommt immer mal ein Regenguss daher.
lg
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Gast10153
Also Tomaten werden bei mir als einziges nicht gemulcht. Die Gefahr von Krautfäule wäre viel zu hoch. Wenn das Mulch trocken bleibt, wie von Sonnenkalb beschrieben, könnte es funktionieren, das ist mir aber zu aufwändig. Da ich nur Überdachte Tomatenplätze habe regnet es seitlich immer mal wieder rein. Außerdem ist der Sinn vom Mulchen schon etwas in Frage gestellt wenn es furz trocken ist. Was soll da verrotten? Dann hält es nur den Boden feucht und selbst das ist bei Tomaten nicht notwendig.
Die Bewässerung mittels Drop- System ist nicht notwendig. Wo steht denn geschrieben das Pflanzen einen möglichst gleichmäßig feuchten Boden brauchen / wollen. Im Gegenteil Pflanzen lieben es wenn der Boden zwischen den Wassergaben immer mal wieder abtrocknet.
Gerade bei den Tomaten halte ich eine derartige Bewässerung für tödlich (Krautfäule).
Es sollte sich inzwischen herumgesprochen haben, dass man Tomaten im Freiland nicht gießen, und auch überdachte Tomaten nur sehr sparsam bei beginnender Blattwelke bewässern soll.
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Sonnenkalb
Stone ich finde das Mulchen auch im Gewächshaus sinnvoll, klar verrottet das Mulchmaterial nicht so wie im Freiland, aber es hält den Boden locker, das Unkraut und die Schnecken fern, und wenn die Erntesaison dann rum ist, hacke ich das Mulchmaterial unter, dann kann es gut verrotten. Hab bisher nur gute Erfahrungen damit gemacht.
lg
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trudi
Wenn die Erde im Topf oder Freiland regelmässig feucht oder gar nass ist,hat nur etwas Freude.DER PILZ!(Kraut und Braunfäule ist eine Pilzerkrankung) Die Methode mit der Flasche ist besser.Da geht das Wasser wenn die Erde abtrocknet direkt hinein und die Pflanze ist nicht dauernd mit der Feuchtigkeit im Kontakt.Ich Mulche meine Freilandtomaten immer sehr dick mit trockenem Grasschnitt.Wenn es mal regnet,fliesst das Wasser schnell durch und die Tomatenpflanze kann schnell abtrocknen.Dazu hast du gleichmässigere Bodentemperatur,auch im Topf) und düngst gleich noch!Auch verdampft das wertvolle Wasser nicht so schnell.Im Garten lasse ich übrigens das Mulchmaterial bis im Frühling liegen.Dann gibt es nur noch sehr wenige Reste.Darunter ist dafür krümmelige feuchte Erde.Übrigens war es bei uns letztes Jahr furz trocken,jedoch genau deshalb ist der Mulch so wichtig.Die Feuchtigkeit ist zwischen Erde und der unteren Mulchschicht.So verottet er langsam aber vorzu!Trudi
Geändert von trudi (02.05.2012 um 10:41 Uhr)
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Gast10153
Ich gebe euch in allem recht, dennoch mulche ich Tomaten nicht (als einziges) und habe seither weniger Probleme mit Pilzen). Wenn man das Mulch sehr trocken hält funktioniert das sicher wie von euch beschrieben.
Wegen dem lockeren Boden brauche ich mir jedoch keine Sorgen zu machen. Mein Boden ist eine Sand - Humus Mischung mit ganz wenig Lehm. Der verdichtet kaum, auch ohne Mulch nicht und daher lass ichs bei den Tomaten lieber weg.
Wie gesagt ich habe nur überdachte Anbauflächen.. Wenn es da ordentlich Stürmt regnet es seitlich schon etwas rein, dass führt dann bei mehrtägigem Schlechtwetter schnell zu feuchtem Mulch und das will ich ja vermeiden.
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Sonnenkalb
Stone da hast Du echt Glück mit Deinem Boden - bei uns ist Lehmboden der wird im sommer bei Trockenheit so hart, das man ihn kaum bearbeiten kann... das bessert sich ein klein wenig durch das Mulch. Aber es stimmt schon, man kann die Tipps hier nie generell sehen, man muss immer die eigenen Gegebenheiten und Erfahrungen mit beachten.
lg
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trudi
Genau so sehe ich das auch!Deshalb schätze ich das Forum auch so.Viele Erfahrungen geben das ganze Wissen!Trudi
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Gast10153
Das ist eine sehr wichtige Erkenntnis!
Ich bin wirklich recht zufrieden mit meinem Boden wenn ich da so lese mit welchem Beton andere so kämpfen. Der Nachteil bei mir ist das Gießen. Mein Boden ist so durchlässig, dass ich nichtmal bis 3 zählen kann ehe das Wasser eines verschütteten 10l Eimers im Boden versickert ist. Da leistet mir das Mulch wirklich gute Dienste. Aber wie gesagt bei den Tomaten bin ich da vorsichtig.
Nun aber zurück zum Thema.
Meine Tommis sind nun die 3 heißen vergangenen Tage richtig abgegangen. Leider haben nun einige grüne Läuse bekommen. Was macht ihr dagegen?
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Sonnenkalb
Also ich hatte selbst noch keine grünen Läuse an den Tomaten, aber als erstes Mittel der Wahl nehme ich bei anderen Pflanzen und Lausbefall immer Spülmittel-Lösung.
lg
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trudi
warte doch noch etwas ab.In 2-3 Wochen sind spätestens die Marienkäfer hier und fressen sie gerne.Trudi
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Pendejo
Ich hoffe doch sehr auf Blattlausfressfeinde wie die Marienkäfer. Meine frisch gesetzten beiden Apfelbäume sind von Läusen befallen, diverse Sträucher wie Purpur-Weide und Pfaffenhütchen und vorallem meine Erdbeeren hat es arg mitgenommen. Trotz Schmierseifen-Spritzung sind sehen die Blüten ziemlich verdörrt aus, auch wenn ich derzeit keine Blattläuse mehr finden kann...
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Ja Shogun, das ist die Pflanze, dankeschön.