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südstern
ja, schon interessant, dass das nur den Wenigsten bewusst ist. Und von der ist es bewießen. Bei mir besiedelt sie Bachböschungen und verdrängt einheimische Arten.
lg, Philipp
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Winterling
Danke,das habe ich echt noch nicht gehört.Ich wollte mir immer noch einen pflanzen,weil ich die so schön finde.Jetzt lass ich es lieber.Meine Nachbarin hat einen.Da sind immer unheimlich viele Schmetterlinge.Das fand ich eigentlich gut.
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Gast1021
Also bevor wir gänzlich vom ursprünglichen Thema abweichen
- über Neophyten habe ich schon mal was zusammengeschrieben und da gibt's auch einen Link zu einem Beitrag, in dem wir weiterdiskutieren können:
Artikel: Neophyt oder Einheimisch
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WAYKOW
Stimmt und daher vertraue ich darauf, dass alles was ich in Supermärkten kaufen kann auch zum Verzehr geeignet ist. Allerdings esse ich Gemüse nunmal lieber giftfrei anstatt Gift unterhalb des Grenzwertes.
Schließlich ißt man Gemüse aus 2 Gründen
- weil es gesund ist
- weil es schmeckt
Supermarkt Gemüse ist aber weder ganz gesund noch schmeckt es, daher hab ich den Garten.
Ich kaufe aber z.B. noch Zwiebeln im Supermarkt und im Winter sogar mal die wässrigen Tomaten als Abwechslung ... allerdings nur einaml und schwöre mit dann jedesmal .... NIE WIEDER *smile*
Damit hast du sicherlich recht, nur ist dies eben nicht mein Problem. Wenn die Politiker nur große Reden schwingen können aber Ihren eigentlichen Job nicht ausführen. Dann müssen diese auch die Verantwortung übernehmen.
Natürlich würde ich deswegen nicht eine Pflanze setzen, von der ich bereits weis das eine echte Gefahr ausgeht - nur weil erlaubt.
Aber wenn ich jeden Bodendecker nur weil er invasiv ist nicht kaufen darf, wären die Gärtnereien nur halb so gros.
Sollen wir jetzt auch
- die heimische Butterblume
- Löwenzahn
order andere ausrotten nur weil wir dann unsere Gärten leichter pflegen können?
PS: ich wäre dafür *lol*
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Gast1021
Und ich setz' lieber einheimische Gewächse als möglicherweise problematische Neophyten.

Und von "pflegeleicht" war eigentlich nie die Rede. Da schmeisst Du jetzt wieder Äpfel und Birnen zusammen. "Pflegeleicht" wäre ein Garten voller jap. Staudenknöterich nämlich auf jeden Fall - da brauchst Du überhaupt nichts mehr zu unternehmen, der hat alles voll im Griff ohne dass Du noch einen Handgriff machen musst.
Btw: Hast Du eigentlich schon mal Dein eigenes Gemüse auf Schadstoffbelastung testen lassen?Geändert von Gast1021 (04.05.2011 um 08:39 Uhr)
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WAYKOW
*rofl* = rolling on floor and laughing
stimmt ... Garten kann so einfach sein
Diese einheimischen Gewächse wie Kartoffeln und Tomaten?
Natürlich gebe hast Du recht, dass es sinnvoll ist einheimisches Gemüse zu essen und dies der JAhreszeit entsprechend. Das ist eine Philosophie die ich durchaus nachvollziehen kann.
Nur meine Philosphie ist eine andere und basiert auf 2 Regeln
- ich koche was meine Familie Essen will ... auch mal Tomaten im Winter
- ich baue im Garten an, was gesund ist und z.B. gegen Herzinfarkt und krebsvorbeugend .... ist
- Vitamin C in Form von Kiwi
- Gojii wegen der hohen Anteile an Antioxidantien
Wenn du dann schon längst am Herzinfarkt gestorben bist dann lebe ich noch weiter *selbst nicht glaub*
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Gast1021
DEM Argument kann ich mich anschließen.

Auch wenn ich das mit den Antioxidantien eher mehr für Werbung halte.
Und ich nicht wissen will, was alles andere - ausgenommen möglicherweise problematischen Neophythen - nicht einen ähnlich hohen Wert an diesen sekundären Pflanzenwirkstoffen hat.
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WAYKOW
Ich bin kein Chemiker und kann es leider nicht prüfen.
Ich habe aber viele neutralere Quellen und auch Infos aus Fachzeitungen gelesen, dass ich hoffe dass wenigstens die Hälfte wahr ist. Vielleicht finde ich endlich mal die angeblich so viele wissenschaftlichen Untersuchungsergebnisse und hab dann mehr Klarheit.
Rausreisen kann ich es immer noch -glaubt mir im vernichten bin ich noch besser als im gärtnern *lol*
Wenn ich es aber erst dann anbaue muss ich noch drei Jahre lang zittern was früher kommt der Herzinfarkt oder die erste Goji - Beere
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WAYKOW
Auch wenn ich der selbsternannte Verteidiger der Gojii Beere bin, schön ist dieses wilde kaum beherschbare Gestrüpp nicht - auch nicht wenn er blüht.
Wenn es eine Legitimation für ihn geben sollte - zumindestens in meinem Garten - dann nur weil die Beeren gesund sind.
Angeblich soll man auch die Blätter essen können, aber ich würde dies auf keinem Falle ausprobieren, da die Gojii ein Nachtschattengewächs ist, denen man nachsagt das alles grüne gifitig ist.
Außerdem schmeckt es bloss nach Gras *doch probiert hab und noch lebe*
AUWEIA ..... Die Goji hat mir soeben das Mandat als Verteidiger entzogen *lol*
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Miamara
Ach Waykow, es geht doch hier gar nicht darum streng mit dir zu sein, sondern das Für und Wider jener Pflanze zu diskutieren. Sie war schon Diskussionsthema, bevor du ihre Vorzüge hier beschrieben hast. Jedoch nur auf ihre Vorzüge hinzuweisen und alle möglichen negativen Aspekte mit fragwürdigen Argumenten wegwischen zu wollen, führt natürlich zu Kontroversen. Nimm dies bitte nicht persönlich, aber mögliche Nachteile dieser Pflanze können doch nicht damit eliminiert werden, dass niemand über Erdbeeren streitet, dass auch andere Pflanzen wuchern, dass sie als Neophyt unproblemtisch sein muss, weil sie hier Verwandtschaft hat, die Kartoffel weltweit und unproblematisch ein wertvolles Nahrungsmittel geworden ist, dass früher niemand hinterfragt hat, ob importierte Pflanzen und Tiere mal ein Problem werden könnten, der Gesetzgeber sie nicht verbietet und sie im Handel zu erwerben ist.
Wir leben doch heute in einer aufgeklärten Zeit, wo hierzulande jedem Zugang zu Bildung und Informationen ermöglicht wird und uns anregen sollte, kritisch unser eigenes Tun und Handeln zu hinterfragen und uns nicht nur auf Politik und Kommerz inkl. Werbung zu verlassen.
Nun also die Nachteile der Goji genauso zu beleuchten wie ihr Vorzüge, heißt nicht, sie zu verteufeln, sondern Für und Wider (Inhaltsstoffe gegen Anbauprobleme) abzuwägen und daraus eigenverantwortlich für sich zu entscheiden.
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Interessant ist auch, ...
Was ich damit sagen will, dass sich die Wunder der Goji auch mit einem Obstsalat aus heimischen Früchten vollbringen lassen.... dass Heidelbeeren die höchste antioxidative Kapazität im Vergleich zu allen anderen bisher untersuchten Obst- und Gemüsearten haben?
(Journal of Agricultural and Food Chemistry 46, 2686-2693)
Geändert von Miamara (04.05.2011 um 11:06 Uhr)
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Billabong
Hi,
*meld* (siehe mein Beitrag #30) Goji ist gepflanzt! Eine ganz kleine, hoffentlich wird sie.Ich kann mir nicht vorstellen dass ich hier im ganzen Forum der einzige bin der die Goji anbaut.
Nachdem die Goji in den meisten Foren und Internetseiten so hochgelobt ist kann es auch nicht schaden, wenn hier deutlich kontroverser diskutiert wird.
Aus meinem Beitrag #30 hierzu: Von Miamara:Hi,
ich habe u.a. hier einiges zur Goji gelesen und finde, es ist in den Negativreaktionen mal wieder eine typische Abwehrreaktion zu sehen auf das, was hochgelobt wird. Bringt mich dazu, es weder hochloben noch verteufeln zu wollen, sondern eine Goji auszupflanzen und danach mitreden zu können, grins.
Jedoch nur auf ihre Vorzüge hinzuweisen und alle möglichen negativen Aspekte mit fragwürdigen Argumenten wegwischen zu wollen, führt natürlich zu Kontroversen. Nimm dies bitte nicht persönlich, aber mögliche Nachteile dieser Pflanze können doch nicht damit eliminiert werden, dass niemand über Erdbeeren streitet, dass auch andere Pflanzen wuchern, dass sie als Neophyt unproblemtisch sein muss, weil sie hier Verwandtschaft hat, die Kartoffel weltweit und unproblematisch ein wertvolles Nahrungsmittel geworden ist, dass früher niemand hinterfragt hat, ob importierte Pflanzen und Tiere mal ein Problem werden könnten, der Gesetzgeber sie nicht verbietet und sie im Handel zu erwerben ist.
Wir leben doch heute in einer aufgeklärten Zeit, wo hierzulande jedem Zugang zu Bildung und Informationen ermöglicht wird und uns anregen sollte, kritisch unser eigenes Tun und Handeln zu hinterfragen und uns nicht nur auf Politik und Kommerz inkl. Werbung zu verlassen.
Nun also die Nachteile der Goji genauso zu beleuchten wie ihr Vorzüge, heißt nicht, sie zu verteufeln, sondern Für und Wider (Inhaltsstoffe gegen Anbauprobleme) abzuwägen und daraus eigenverantwortlich für sich zu entscheiden.

Schön, dass hier kontrovers UND ein wenig humorvoll und selbstironisch diskutiert wird und werden kann.
Liebs Grüßle
Billa
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stoeri
Hallo Woykow
meine gekaufte Gojibeere ist leider eine Aroniabeere geworden.
Doch ich glaube das schwarze Johannisbeeren und einfach Beeren aus unserer Heimat auch super gut und gesund sind, für mich ist Holunder das gesündeste Obst (kann man das so nennen) das es gibt.
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WAYKOW
Ich habe in meinem Beitrag - vom Titel abgesehen - durchaus auch die Nachteile besonders hervorgehoben und was man tun sollte um diese zu minimieren.
z.B.
- Mehltau gefährdet - daher mit Magermilch spritzen
- invasives Gehölz - daher am Stamm hochbinden
- Volgenetze darüberwerfen
- dass der Busch häßlich ist und sich schwer in Zaum bringen läßt
...
Ich glaube mehr Gegenargumente hat keiner von euch aufgeführt.
Dennoch habe ich auch Lösungen für die einzelnen Probleme angeboten.
Außerdem sind die Fälle der Wucherungen dieses Strauches nicht die Goji, sondern der heimische gemeine Bocksdorn. Daher ist die Goji in diesen Fällen freizusprechen, da diese für den Ausbruch der Plage ein Alibii hatte (sie war noch in China)
Dennoch bleibt es defakto fast egal ob nun der gemeine Bocksdorn oder die Goji sich exessiv ausbreitet. Außerdem ist der gemeine Bocksdorn bereits mehrere hundert Jahre hier beheimmatet und noch immer musste ich mir eine Gojii kaufen weil ich niergends in der Gegend einen fand.
Die Hetzjagd auf die Goji ist demnach vollkommen überzogen.
Es ist sehr häufig anzutreffen, dass eine Pflanze, ein Mensch, ein Tier ... welches hochgelobt wird häufig auch viele Gegner hatte die ihn verteufelten.
Beispiel Elvis Presly war in Amerika verantwortlich für manche Gegen - Demonstration weil er die Jugend angeblich verdarb (war vielleicht auch ein bischen wahr
)
Erklärt mir daher, wenn der gemeine Bocksdorn so schlimm ist, wieso gibt es denn keinen in unserer Region?
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Miamara
Du stempelst schon wieder sachliches Abwägen vom Pro und Kontra als Hetzjagd und Verteufelung ab. Ist dieser Fanatismus nicht schon ein klein wenig überzogen? Ich für meinen Teil halte weder Verteufelung noch Glorifizierung für *gesund* und habe es lieber sachlich, vor allem in der Argumentation.
Dein einziges Argument für diese Pflanze sind deren Inhaltsstoffe. Diese sind allerdings nicht einzigartig, sondern lassen sich in einheimischen Früchten in nicht weniger bedeutungsvoller Dosis wiederfinden (siehe Bsp.: Antioxidantien - Heidelbeeren). Warum also einen Neophyten in ein ökologisches System einbringen, dessen gesamte Auswirkung weder du noch ich einschätzen können? Was macht diese Beere wertvoller als einheimische Beeren, dass du so vehement für ihre Verbreitung kämpfst?
Ich würde mich freuen, weniger Phrasen über menschliche Psychologie statt Fakten zu lesen. Bitte je 5 € ins Phrasenschwein werfen.Geändert von Miamara (04.05.2011 um 14:35 Uhr)
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WAYKOW
Du meisnt die Waldheidelbeere - die Gartenheidelbeere ist lang nicht so Nährstoffreich.
Um mit der Waldheidelbeere für ein ganzes Jahr Vorrat anzulegen benötigst du vermutlich einen eigenen Wald.
Außerdem - wenn man den Statistiken drauen darf - kommt die HEdelbeere noch immer nicht an die Goji heran.
Ich bleibe dabei, dass der Unterschied zwischen Goji und Bocksdorn maginal ist und im Gegensatz zu manchen Unkräutern die Goji (eigene Erfahrung) deutlich länger braucht sich so massiv auszubreiten, dass diese nicht mehr beherschbar ist.
Außerdem ist die Goji bei mir eh kurz vor der Abschussliste
Hat aber nichts mit euren Argumenten zu tun sondern ... bevor ich die Pflanze gegen Mehltau mit chemischen Mittel spritzen muss ... kommt die Schaufel.
Ich will mit keine Gesundheit mit Gift erkaufen
Im übrigen kommt dann die ganze Pflanze in die Mülltonne und von dort in die Müllverbrennungsanstalt und nicht - wie leider bei vielen anderen - auf den Recyclinghof / Biotonne.
Dies mache ich mit allen Pilzkranken Abfällen.
Aber irgendwie scheint mir die Diskussion bringt kaum noch neue Erkenntnisse. Die Argumente wiederholen sich
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Miamara
Weder meine ich die Waldheidelbeere, noch schenke ich unbenannten Statistiken mehr Glauben als veröffentlichten Untersuchungsergebnissen aus belegter Quelle. In einem Punkt stimme ich dir jedoch gern zu. Das Thema scheint sich erledigt zu haben, wenn auch für uns aus unterschiedlichen Gründen.
Geändert von Miamara (04.05.2011 um 18:03 Uhr)
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Anni1


Bravoooo!!! Braaaavvooooooo!! Miamara, Bravooooooo!
Du hast Dein bestes gegeben! Respekt!
Herzlichen Gruß
Anni1
(Frau Schlossgeist)Geändert von Anni1 (04.05.2011 um 18:06 Uhr)
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WAYKOW
Jetzt muss ich auch gleich nochmal schockiere - sorry
Ich gebe euch recht Lycium Barbarum (gemeiner Bocksdorn) ist eine Problempflanze.
und da die Lycium Chinese ein ähnliches Wachstumsverhalten wie der deutsche Verwandte hat gehört auch diese Pflanze zu den Problempflanzen - meine Meinung.
Wie kommt die Wende?
Sorry - wenn ich euch enttäsuchen muss, aber ihr habt es nicht geschafft mich zu überzeugen, sondern Sonnestern im Thread: Neophyt oder Einheimisch?
Er hat dort eine Liste reinkopiert auf der die Lycius Barbarum als Problemplanze aufgeführt ist.
Aber dennoch für alle Goji-Freunde
Solange statliche Einrichtungen den gemeinen Bocksdorn noch immer als Autobahnbegrünung einsetzen, kann ich mich nicht für deren Ausbreitung verantwortlich fühlen.
Allerdings solltet Ihr zumindest folgendes beachten:
- Vogelnetze instalieren
- abgeschnittene Pflanzenteile nach Möglichkeit verbrennen
- nur dann in den Hausmüll werfen, wenn sichergestellt ist dass dieser verbrannt und nicht deponiert wird
- die Pflanze niemals auf dem Boden wachsen lassen sondern immer eng an einem Stab 2 Meter hoch binden.
- Ableger nur in Verbindung mit einer exakten Anleitung inkl. Warnmeldung an Freunde und Bekannte geben.
Für alle bei denen der gemeine Bocksdorn im Garten wütet empfehle ich die Schaufel in die Hand zu nehmen und diesen zu entfernen, anstatt nur andere zu kritisieren. Denn ansonsten seid Ihr zumindest indirekt an der Verbreitung der Pflanze mit schuldig.
Für mich persönlich ist die Konsequenz:
Die Goji ist für mich eh auf der Abschussliste in meinem Garten. Ich hatte bislang noch keine Pflanze, welche derart anfällig für Mehltau ist wie die Goji.
Ich werde die oben aufgeführten Regeln beachten und meiner Goji noch eine letzte Saison einräumen. Wenn die Magermilch nicht die gewünschte Wirkung bringt und den Mehltau besiegt, dann wartet die Müllerverbrennung schon.
Ich will nicht Gesundheit mit Chemie erkaufen.
Außerdem sind die Beeren kleiner als große Walderdbeeren und damit aufwendig zu Pflücken und Arbeit hab ich schon genug.
Das gleiche gilt auch dann wenn sie mir nicht schmecken sollte. Heidelbeeren habe ich sowieso im Garten, dann wird diesen eben noch mehr Raum gegeben.
Und selbst wenn die Heidelbeere und andere Beeren nicht so gesund sind wie die Goji angeblich, dann muss ich eben mehr davon esse *jetzt schon freu*Geändert von WAYKOW (05.05.2011 um 09:50 Uhr)
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Haipaido
Hai,
Ich habe mir heute eine Goji-Beerenstrauch gekauft und an einem sonnigen Ort gepflanzt, sie ist zurzeit etwar 20-25cm hoch. Nun hätte ich noch ein paar Fragen, man muss sie auf ein paar Triebe zurück schneiden, und hoch binden, wie macht mann das, und was ist die beste Möglichkeit sie hoch zu binden?
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Gast5050
Loch graben, Beton rein, Eisenstange rein, Strauch mit Kette dran fesseln.
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