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Gast10013
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Gast4451
Auch die teuren sind nach einer Saison hinüber. Entweder ist die Feder verrostet oder der Kunststoff versprödet. Also billig ist besser
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moer
Ich habe in der Reihe Pfähle die oben mit Dachlatten verbunden sind. In denen stecken Haken zum Einhängen der Schnüre, welche dann bis zum Boden reichen und um die (wie andere schon schrieben) die Pflanzen einfach gewunden werden können. Wachsen die Pflanzen bis oben, kann ich einfach ein Stück Schnur ansetzen und sie etwas tiefer hängen.
Bis letztes Jahr hatte ich die Schnüre oben an den Latten festgebunden. Nun musste ich die Pfähle ersetzen und habe mir die Mühe mit den Hakenschrauben gemacht. So kann ich die Schnüre beim Fernsehen ablängen und verknoten und muss sie nur noch aufhängen ... Faulheit macht erfinderisch
Ausserdem sind die Schnüre so schneller entfernt im Herbst.
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Gast10153
Ich hab noch 20 dieser blöden Spiralstäbe herumliegen und solange ich die habe verwende ich sie auch allerdings geben dieser der Pflanze bei stärkerem Wind viel zu wenig Halt und kippen um. Fleischtomaten mit ihren schweren Früchten bringen die Stäbe auch zum Umkippen. Ich binde daher zusätlich eine Schnur (irgendeine günstige Endlosschnur) an die Pflanzen und binde das andere Ende an die Dachkonstruktion vom Tomatendach und winde die Pflanzen darum.
Würde ich bei meiner Konstruktion auf die Spiralstäbe verzichten und nur Schnüre verwenden, die bis zum Boden reichen, dann würden sich die Pflanzen bei Wind zu stark bewegen. Ich finde die Kombination von Schnüren und Stäben daher sehr praktisch, es müssten allerdings keine Spiralstöbe sein und ich würde mir auch keine mehr kaufen. Leider halten die Dinger einfach zu lange
Die Großeltern haben immer 3-5cm dicke Holzstangen genommen und die Tomaten daran mit zerrissenen alten Bettlaken festgebunden. Das hat auch immer prima funktioniert.
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moer
Ich hatte bisher keine Probleme mit dem Wind, obschon es bei uns auch öfters kräftig luftet.
Nur einmal hatte ich bei einem Sturm einige vollbehangene Tomaten, die sich ausgefädelt hatten und ich neu hochbinden musste. Damals hatte ich die Schnur nur lose runterhängen lassen und die Tomaten eingefädelt. Seither habe ich die Schnur unten am Stamm mit einer Schleife fixiert, damit die Tomate nicht rausrutschen kann. Die Schnur ist teilweise bis zum Herbst völlig eingewachsen. Den Tomaten scheint das aber nichts ausgemacht zu haben.
Neu habe ich unten einen Bohnenstange zwischen die Pfähle montiert, so dass ich die Schnur unten daran festbinden kann. Mal sehen, wie sich dieses System bewährt...
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Gast10153
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Miumau
Obwohl meine Tomaten in Balkonkübeln sind, habe ich Spiralstäbe genommen. Da ich sie oben nicht befestigen kann, sind sie auf halber Höhe mit Abstand zu den Trieben (damit die nicht abgerissen werden) mit einem Juteband an der Fensterbank befestigt. Zudem habe ich quer über den Balkon Bambusstäbe (für die Tomaten wären die zu kurz gewesen) gespannt, die mit Kabelbinder an den Spiralstäben festgemacht sind. Die Tomaten selbst wickel ich nur in die Spirale rein und befestige sie nicht weiter.
Bisher sind nur kleine Früchte dran, es wäre also möglich, das meine wirre Konstruktion nicht halten wird, obgleich die Stäbe NOCH sehr stabil stehen.
Also im Endeffekt kann man sich wohl irgendwas zurecht basteln und so ziemlich alles zum Anbinden nutzen, sofern man die Triebe damit nicht abschneidet!
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Joes
Im Tomatenhaus verwende ich Spiralstäbe. Die kann ich da tief in den Boden drücken und ggf. noch
oben anbinden.
In den Töpfen verwende ich relativ dicke Haselnuss-Stecken. Die fallen nicht so leicht um.
Oben fixiere ich die mit einem Querstab.
Zum Anbinden nehme ich verschiedene Klammern, gummiüberzogenen Draht, Zackenbinder oder auch
nur dickere Schnur. Geht alles
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hellix
Ich habe meine paar Pflänzchen einfach mit Bindfaden an ihren Stäben festgebunden; sobald sie bedeutend größer werden, wird weiter oben eben die nächste Befestigung vorgenommen. Vielleicht etwas rustikal, aber bis jetzt effektiv. Ich habe die Pflanzen auch in Kübeln auf dem Balkon stehen; da wären Spiralstäbe wohl unsinnig.
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hellix
Und hiermit rudere ich offziell zurück.

Am Anfanng funktionierte die Taktik mit dem Bindfaden ganz gut; allerdings wurden die Pflanzen natürlich auch (zuletzt rapide) größer, und als Allerschlimmstes kam der Umstand hinzu, dass ich als Stäbe zwar Holzstäbe verwendet hatte, aber so'n Dekozeuch von einer großen schwedischen Möbelmarke (hatte mir ein Kumpel mitgebracht); die dann in der Erde nach und nach weggammelten. Ich habe mir dann Ende letzter Woche Tonkinstäbe und Pflanzen-Bindeclips besorgt. Bisher scheint sich diese kleine Investition gelohnt zu haben!
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Sonnenfreund
Mir sind auch sämtliche Holzstäbe weggefault.. Ein Erfahrungswert, den man wohl gemacht haben muss.. Lohnen sich die Bindeclips?
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Trüffel
Weggefault? Aber doch nicht innerhalb der paar Monate? Waren die so dünn?
Bei mir stehen die schon ein paar Jahre jetzt in den Kübeln. Klar, dass mal einer wegfault, aber dann zwack ich mir im nächsten Straßengebüsch halt einen neuen ab.
Anbinden tue ich, mit was ich gerade zur Hand habe. Mal Spagat, Plastikschnur vom Stroh-/Heuballen oder ein ausgedienter Schuhbändel.
Meist reichen meist die übrigen Schnürchen von Opa aus den vergangenen Jahren. Plastik hält ja ewig...
Viele Grüße
Petra
Viele Grüße
Petra
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Kalleleo
Am Anfang habe ich noch Wert auf dekorative und hochwertige Stäbe gesteckt und immer schön mit Bast gebunden.
Mittlerweile requiriere ich alles was mir in die Finger kommt.
Von ausgedienten Schrubberstöcken ,dem Unterteil eines kaputten Sonnenschirmes und Geschenkband das großzügig auf Päckchen klebte.
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hellix
@Sonnenfreund: Bei mir bisher schon, bin sehr zufrieden. Sind ja so ganz simple Plastikteile; haben den Vorteil, dass sie sich sehr leicht ver- und vor allem auch WIEDERverwenden lassen
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poldstetten
Im GEWH habe ich einen Drahtzaun an der Südwand Maschenweite 10x10 cm ( Forstgeflecht)
Daran kann ich alles in jeder Höhe anbinden.
Da in meinen 3000qm Garten viele Stauden zum aufbinden zum Schutz vor Gewitterstürmen und Starkregen
habe ich ein preiswertes Mittel gefunden.
Bindegarn vom Mähdrescher 2 rollen in jeweils einen Eimer verschlossen mit einem seitlichen Ausgang für die Schnur und an den Henkel eine Schere gebunden, damit sie nie verloren geht. Die 2 Rollen mit je 1200 Meter haben nicht ganz 20 € gekostet und reichen mehrere Jahre.
Antworten
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Hier (Brandenburg) treibt der Wein von nur geschwollenen Knospen (an den sehr alten Reben) bis wollig und ein Blatt eingerollt!