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Paige
bin zwar nicht betroffen, aber verfolge das. Gibt es in seiner Ursprungsheimat keinen natürlichen Feind, den man anwenden und hinterher besser kontrollieren kann?
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nsm-3
Hallo
Also ich habe auch das Problem mit dem Japanischem Staudenknöterich. Seit 2 Jahren versuche ich das Zeug in den Griff zu bekommen. Wir haben voriges Jahr die ganze Wiese umgegraben und alles rausgeholt, was wir an Wurzelwerk gefunden haben. Das hat ungefähr einen Monat angehalten, bis es wieder richtig los ging
. Rondup haben wir auch getestet: Die besprühte Pflanze stirbt zwar ab (und auch der Rasen rundherum), aber daneben entstehen dann halt 5 neue Triebe. Außerdem habe ich dieses Jahr eine ganze Zeit lang täglich alle neuen Triebe ausgegraben und regelmäßig gemäht. Das habe ich dann aufgegeben, weil es scheinbar immer mehr statt weniger geworden ist und jeden Tag zig neue Triebe gewachsen waren. Das Zeug ist wirklich die Pest. Falls es jemand wirlich geschafft hat, diese wunderbare Pflanze loszuwerden wäre es sehr interessant zu erfahren, wie das funktioniert. (ohne einen mehrstündigen täglichen Aufwand)
Gruss nsm-3
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*Sony*
Hallo erstmal und herzlich Willkommen hier im Forum.
Die meisten die hier mit dem Staudenknöterich kämpfen haben so wie du alles probiert.Aber letztendlich muß man Kapitulieren,ausrotten ist unmöglich was ich schon gelesen habe darüber.
Mit dem abmähen bevor er sich aussamt kann man ihn Dezimieren,aber das wärs dann auch schon.
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HannaBerlin
Der natürliche Feind dieser Pflanze ist in Japan soviel ich weiß die Höhe. In der Höhe wächst er wohl dann einfach nicht mehr so kräftig und wird außerdem von Bergketten begrenzt- das hat mir jedenfalls mal ein Japaner erzählt.
Ich habe jetzt die zweite Saison gegen das Zeug gekämpft und bin ganz zuversichtlich.
Begonnen habe ich vor 2 Jahren ebenfalls mit einem radikalen Rückschnitt und Entfernung aller sichtbaren Wurzeln. In diesem Sommer habe ich versucht die Photosynthese so gut wie möglich zu unterbinden in dem ich jeden Austrieb innerhalb der ersten Tage gekappt habe (gern auch Rasenmäher). Außerdem habe ich mit einem Unkrautstecher nachgestochen um möglichst viel Wurzelwerk zu erwischen. Zusätzlich haben die knöterichbefallenen Stellen im Garten in diesem Sommer extra wenig Wasser bekommen. Der Bewuchs ist stark zurückgegangen. Bin gespannt was nächstes Jahr passiert.
Scheiß Zeug. Die Wissenschaft soll mal Nackschnecken züchten, die das Kraut wegfressen und dann daran eingehen. Da blüht meine Phantasie richtig auf
Die neue Schneckenart kreuzt sich natürlich auch mit den normalen Spanischen Nacktschnecken, und eine Generation weiter gehen alle Nacktschnecken am Knöterichfutter ein- ich wette darauf würde es den Nobelpreis geben
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Fin
Meine Stelle an der ich den Knöterich habe / hatte ist weitestgehend frei davon.
Zuerst hab ich so viel Wurzel wie geht ausgegraben und mich dann auf die Lauer gelegt, sobald was zu sehen war hab ich den Strang wieder ausgegraben usw.
Die letzten Monate hab ich nichts mehr gesehen aber ich pass noch weiter auf.
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M_Patrik
Ich mähe mittlerweile jeden tag mit der guten alten Sense den mist ab. Ist zwar nervig auf dauer, aber es brigt eventuell etwas

Im nächsten jahr wird die ganze fläsche abgedeckt, sodass kein Sonnenlicht rankommt.
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Trüffel
@HannaBerlin
Viele Grüße
Petra
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dornröschen5
Wir haben auch alles oberflächlich ausgegraben und nun zupfe ich sofort alles ab was ich sehe.
Durch den zwei Wochen alten rollrasen ist er noch nicht durch. Noch ist der Rasen perfekt - ein wenig spießig.
Mein Vater hat ihn durch Ignorieren und 2x die Woche mähen der Rasenfläche auch ziemlich ausgerottet.
Antworten
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