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dornröschen5
Wie gesagt, ich war noch nie in solch einer Situation. Zwar bin ich nicht im Reichtum aufgewachsen aber am nötigsten hat es nie gemangelt.
Ich kann daher nicht beurteilen, ob sich das jeder leisten könnte.
Insgesamt ist Deutschland aber ein reiches Land in dem garantiert ein Wandel möglich ist. Ich denke wenn Nahrung wieder mehr Wertschätzung erfährt und das Bewusstsein der Bevölkerung für gute Produkte steigt, dann ist sehr viel Veränderung möglich.
Leider glauben viele nicht an Bio und fühlen sich verarscht. Verständlich, weil auf den Trend gleich viele Konzerne aufgesprungen sind und recht zweifelhafte Bioprodukte vertreiben.
Anstatt Bio deswegen abzulehnen und konventionell zu kaufen, sollte man aber doch lieber auf eine Verschärfung der Vorgaben pochen.
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cami
ich weiß, dass es sich viele nicht wirklich vorstellen können, wie es ist, arm zu sein. Schon gar nicht die, denen es noch nie an etwas gemangelt hat. Aber glaube mir, es gibt immer mehr arme Menschen!
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dornröschen5
Natürlich ist es ein langer Weg.
Ich habe aber nicht das Gefühl, dass wir in einer Abwärtsspirale hängen. Dass Bio ein Megatrend ist, ist doch toll. Natürlich wird das genutzt und natürlich ist es damit nicht gleich alles super.
Ich habe ja nur der These widersprochen, dass man eh keine Chance hat. Man hat als Verbraucher die Macht. Das sagst du ja auch mit dem gefärbten Gemüse. Natürlich gibt es Lobbyismus und natürlich wäre es wichtig, dass die Politik handelt. Aber es wirkt oft so resigniert. Es ist nicht so, dass man nichts tun kann.
Wenn man anfängt ein bisschen was anders zu machen, dann ändert man natürlich nicht gleich die ganze Welt. Aber mit jedem euro den man ausgibt (oder nicht ausgibt) handelt man politisch. Man unterstützt einen Großkonzern oder einen regionalen Kleinbauern. Man fördert die Plastikindustrie oder tut es nicht... Und man ist sichtbar für Freunde, Familie, Nachbarn, Kollegen. Wenn ich mit einem Ökobeutel einkaufe und Gemüse in ein Mehrwegnetz anstatt in eine Plastiktüte lege, sehen das Menschen. Verkäufer bemerken das. Natürlich erzeugt das keine für mich sichtbare Änderung. Aber vielleicht sieht es eine Person und beschließt beim nächsten mal auch ein Netz zu nehmen. Vielleicht sind es dann bald 5 Leute die regelmäßig mit Netzten einkaufen...
Ich finde einfach, man sollte sich als Konsument nicht unterschätzen.
Und insbesondere bei jungen Leuten sehe ich den großen Trend zu mehr Tausch und weniger Konsum. Wir haben in der Firma in der ich arbeite das Problem, dass kaum jemand unter 25 einen Führerschein hat. Weil "ich fahre gerne Rad" und "Wozu ein Auto, Bahn geht klar". Es ist kein Statussymbol mehr.
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cami
ich sehe da ja auch so, dass es eine Chance gibt! Und genau darum kämpfe ich und viele andere, nicht nur hier, ja dafür!
Wen es interessiert, der kann auf FB mal "March against Monsanto" suchen.
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dornröschen5
Ja, mir fehlt tatsächlich das Vorstellungsvermögen. Ich gebe das offen zu. Ich bin sehr sozial eingestellt und glaube das durchaus, dass es Armut gibt. Ich finde es trotzdem schwer verständlich. Deswegen versuche ich einfach das so hinzunehmen.
Aber in Hinblick auf das Thema glaube ich nicht, dass arme Menschen da ein relevanter Faktor sind. Arme Menschen sind für die Konzerne tendenziell eh uninteressant. Die Macht haben die, die es sich leisten können. Und davon gibt es in Deutschland genug. Und wenn all die ein bisschen was verändern ist schon viel geschafft, glaube ich.
Außerdem haben arme Menschen tendenziell ja eh schon einen sehr geringen Fußabdruck. Sie fahren nicht Auto, konsumieren wenig, fliegen wenig. Wohnen in kleineren Wohnungen...
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Sharandra
"Nahrung ist so billig wie nie zuvor" Bitte, wo?? Da möchte ich auch einkaufen!
Die Preise haben sich vervierfacht, seit der Euro Einführung! Löhne und Gehälter der Normalsterblichen nicht, im Gegenteil.Butter hat sich im Preis dieses Jahr verdoppelt. Wenn es wenigstens Butter aus artgerechter Haltung wäre. Aber die armen Kühe dürfen jetzt ja nicht mal mehr auf die Weide.
Ich denke mal der größere Teil der Bevölkerung kann es sich wirklich nicht leisten, nur Bioprodukte zu kaufen, von daher wird es schwierig sein, da als Verbraucher Druck auszuüben.
Ein Smartphone kauft man ja nun nicht jede Woche neu. Ok, bei Klamotten gibts bestimmt Menschen, die nix zweimal tragen.
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jackcursor
Hallo ins Forum,
Hier in D ist Nahrung wirklich billig und preiswert. Von Mannheim aus ist man in 40 Minuten in Frankreich. Viele Lebensmittel, die hier z.B. nur 1,99 € kosten, kosten in Wissembourg 6 €. Auch bei anderen Gebrauchsgegenständen ist der Preisunterschied von 100 % - 200 % dort festzustellen. Die Stadtgrenze von Wissembourg in nur 100 m vom Bundesgebiet entfernt. >Sharandra<, was würdest du sagen, wenn du in Wissembourg wohnen müsstest ?
Bio Bananen sind gar nicht schwierig herzustellen, aber weil sie eben anders aussehen als die Norm vorschreibt, sehr schwierig zu verkaufen. Ihr wisst ja wie Gurken im Garten wachsen. Aber trotz des guten Geschmacks lassen sich die nicht verkaufen, weil sie eben krumm sind. Dafür sind Bio Bananen kurz, dick und gerade; manche haben auf der Schale schwarze Flecken. Aber sie sind ungespritzt.Geändert von jackcursor (27.08.2017 um 16:40 Uhr)
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shogun
Die Bio Bananen, die es hier gibt, sehen kein Haar anders aus als die herkömmlich angebauten. Es gibt zwar teilweise auch diese kurzen Bananen zu kaufen - sie sind aber nicht unbedingt Bio, aber trotzdem teurer als die "normalen" Bananen.
Auch krumme Gurken ließen sich verkaufen - man müsste sie nur anbieten. Aber meist werden eh nur Schlangengurken angeboten; und die wachsen auch in meinem Garten schnurgerade.
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Sharandra
Nur weil du die Armut nicht siehst, heißt nicht, das sie nicht da ist. Ich glaube, gerade arme Menschen, geben sich besonders viel Mühe ihre Armut zu verstecken. Weil sie sich schämen, besonders junge Leute, die noch nicht so viel Selbstbewusstsein haben. Dank der Hetzkampagnen unserer Medien, muß sich jeder Hartz4 Empfänger ja wie ein asoziales A***loch fühlen. Dabei sind die eigentlichen A***löcher die, die dafür sorgen, das es nicht genug anständig bezahlte Arbeit mehr gibt. Denk mal drüber nach, ob diejenigen, die keinen Führerschein und kein Auto haben, sich das eventuell einfach nicht leisten können, es ihnen aber peinlich ist, das zuzugeben. Hört sich natürlich besser an, zu sagen, "ich verzichte darauf und fahre Rad", als zu sagen, "ich bin so arm, das ich mir den Führerschein und den Unterhalt eines Autos nicht leisten kann".
Und sicher geht es uns hier im Vergleich zu vielen anderen Ländern der Erde sehr gut. Aber Armut gibt es bei uns auch reichlich, und sie nimmt stark zu, nicht ab.
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Sharandra
Nur weil es irgendwo noch teurer ist, heisst nicht das es hier billig ist. Eventuell haben die Leute in Wissemburg auch durchschnittlich mehr Geld zur Verfügung, das sie sich das hohe Preisniveau Leisten können. Oder sie hungern, was auch nicht erstrebenswert ist.
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dornröschen5
Sharandra, ich meine zB hier die Statistik:
https://de.statista.com/statistik/da...and-seit-1900/
Dass es Armut gibt, habe ich nicht bezweifelt. Wer bin ich auch, das zu beurteilen? Ich sage nur, dass ich damit keine persönlichen Erfahrungen habe und deswegen dazu keine Äußerungen treffe.
Gleichzeitig ändert das für mich nichts an meiner Meinung, dass sich viele in Deutschland durchaus gutes Essen leisten könnten. Es aber nicht tun. Und zwar nichtmal unbedingt aus Geiz. Eher weil es bequemer ist in den Supermarkt zu gehen oder weil sie Biolabels nicht vertrauen oder es einfach egal ist.
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Sharandra
Vielleicht, weil sie gar nicht mehr wissen, wie wirklich gute Lebensmittel schmecken? Weil sie es gar nicht anders kennen von Zuhause? Weil sie andere Hobbys haben? U
nd dann kommen ja auch negative Erfahrungen hinzu. Meine Mutter hatte mal eine Grüne Kiste vom Biohof abboniert. Die hat sie dann irgendwann wieder abbestellt, weil da statt eigenem Gemüse des Biohofes, Gemüse aus Spanien oder sonstwo, drin war.
Das Paradoxe ist ja auch, das trotz der "Geiz ist Geil" Mentalität, im Hobbybereich nur das Teuerste gut genug ist. Bei Tiernahrung wird in Foren ein riesen Theater gemacht, und wer seine Lieblinge nicht mit dem teuersten Biofutter irgendeiner angepriesenen Firma füttert, oder aus erlesenen Zutaten selber mischt, oder ihnen das supertraumparadies auf erden baut, ist gleich ein Tierquäler und bekommt einen drauf.
Zum Brotbacken braucht es erstmal einen teuren Profispezialofen, die Luxusküchenmaschine und allerlei überflüssigen Schnickschnack, damit das Brot und die Brötchen dann wie gekauft werden... Und die Backmethoden sind dermassen aufwendig, da kann man das Backen dann auch gleich bleiben lassen
Oder die vielfältigen Spezialausrüstungen mit Wärmematten und Kunstlicht, nur um ein paar Pflänzchen vorzuziehen.
Aber man will ja mithalten und sich nichts nachsagen lassen. Da wird dann halt woanders gespart, um das Wettrüsten zu finanzieren.
Und dann wird gejammert, das das ja alles nicht wirtschaftlich ist, und so zeitaufwendig...
Und noch was.
Alle wollen Bio und Produkte aus artgerechter Tierhaltung. Und dann ziehen sie aufs Dorf und sorgen dafür, das die Nachbarn ihre artgerechte Tierhaltung aufgeben müssen, weil die ja Lärm machen und stinken...
Im Übrigen hat sich doch schon einiges positiv verändert. Ich sehe beim Einkaufen relativ wenige Leute Plastiktüten kaufen. Sollen die nicht sowieso abgeschafft werden? Ich meine ich hatte da was gelesen.
Und immerhin wurde die Käfighaltung bei Hühnern verboten. Das ist doch auch ein großer Schritt in die richtige Richtung. Schön wäre es, wenn auch die Kühe wieder auf die Weide dürften.
Ich bin sicher auch beim Glyphosat wird sich etwas ändern. Ein kleiner Fortschritt wäre es ja schon, wenn es wenigstens nicht mehr direkt zur Ernte gesprüht werden dürfte.
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Frau Hitt
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Sharandra
Was nützt das? ausserdem müsstest du dir dann auch die Liste einprägen wo Bayer mit drin hängt.
Dürfte schwierig werden, alle Bayer Produkte zu boykotieren. Oder bist du nie krank?
Warum hacken alle nur auf Monsanto herum, die andere Chemiekonzerne sind auch nicht besser, im Gegenteil, gibt vermutlich einen Haufen wesentlich schlimmere, über die niemand spricht.
Besser gegen die Mißstände an sich zu kämpfen, für weniger Gifte und zerstörte Umwelt, als irgendwelche Hetzkampagnen gegen Unternehmen zu führen. Da hängen auch Existenzen dran, Arbeitsplätze, Menschen die gar nichts dafür können. Oder sollen alle Mitarbeiter bei Bayer, Monsanto und Subunternehmen kündigen und Hartz4 beantragen? Wär auch keinem geholfen.
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Frau Hitt
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Sharandra
Ah ok. Nee, natürlich entkommt man denen nicht. Unser Leben wäre dann aber auch um einiges unbequemer und wir könnten nicht mit 80 oder 90 noch am PC sitzen und auf die Chemie und Pharmaindustrie schimpfen

Aber natürlich will ich damit auch nicht sagen, das man gar nichts tun soll. Nicht das das mißverstanden wird, wenn's nach mir ginge würde Glyphosat sofort verboten, zusammen mit nem Haufen anderem Dreck, den die Umwelt nicht braucht. Und Massentierhaltung.
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*Sony*
Bei uns in Österreich gibt es 312 Gemeinden, die kein Glyphosat mehr im öffentlichen Bereich verwenden - das heißt Grünflächen, Parks, Gehsteige ect.
Meine Stadt gehört auch dazu und ich denke es ist ein Anfang und jedes Jahr werden es eigentlich mehr Städte, Dörfer..
Ich finde Nachahmenswert, vielleicht mal mit den Gemeinderäten, Bürgermeistern reden, müsste doch auch dort funktionieren, ohne Glyphosat die öffentlichen Flächen von Unkraut freizuhalten.
Beispiele wie es geht findet man genug, wenn man sich umschaut,umhört wie es diese Gemeinden, Städte machen.
Das Glyphosat verboten gehört, da sind wir uns ja alle einig, aber mir fehlen bei den endlosen Diskussionen hier Beiträge, was man als alternative nehmen, machen könnte, um dem Unkraut Herr zu werden.
Bei den oben angeführten Listen kann man ja nicht soviel bewirken, aber im kleinen, bei seinem Garten,seiner Wiese, seinen Wegen anfangen, das klappt.
Und vielleicht denkt sich mancher User, aha, so kann man also auch gegen Unkraut vorgehen...
Man kanns nicht oft genug erwähnen - Leute macht es ohne das Gift, es klappt auch mit anderen Mitteln.
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dornröschen5
Ach, ich versuche schon zB Nestle tendenziell zu meiden. Komplett halte ich das auch nicht ein...
Aber ich habe neulich gelesen, dass wir 90% der Lebensmittel die wir kaufen, regelmäßig kaufen.
Dazu passt auch gut, das Experiment, was gerade an vielen Hamburger Grundschulen stattgefunden hat. Im Lehrplan ist vorgesehen, dass die Kinder für einen bestimmten Zeitraum mehr oder weniger selbstständig einkaufen. Viele meiner Freunde haben das in einem unterschiedlichem Umfang mit ihren Kindern gemacht. Und alle sagten, dass es erstaunlich ist, wie automatisiert man einkauft. Die Kinder gingen ja viel unbefangener an die Sache heran und standen dann vor Regalen mit 20 unterschiedlichen Spagetti, oder Mehl oder Joghurt oder Butter... Und dann kommt natürlich die Frage, warum man welches Produkt kauft...
Und vermutlich weiß das keiner so genau. Ja das bekannte Produkt schmeckt. Aber vielleicht gibt es im Regal eins was besser ist. Aber es wäre viel zu aufwendig für das Gehirn wenn es bei jedem Einkauf den gesamten Entscheidungsprozess durchlaufen würde und wirklich analysieren würde, welcher Joghurt jetzt der Beste für einen ist.
Aber wenn man weiß, dass man im Grunde immer das gleiche kauft, kann man da ja anfangen zB Nestle zu meiden. Ich gehe meistens Samstags einkaufen und habe einfach mal ein paar Wochen hintereinander die Produkte die ich gekauft habe genau angeguckt und gegoogelt. Und dann einfach angefangen einzelne Produkte umzustellen. Muss es wirklich das Nestle Müsli sein? Oder gibt es da eine genau so gute Alternative die ich sogar auch im Supermarkt bekomme? Was ist mit meinem Kaffee? Gibts da nicht was faireres? Herne die Zahnpasta hat Mikroplastik, dann nehme ich mal eine andere...
Das ist noch immer recht weit von einen plastikfreien, saisonalen, ökologischem, fairen und regionalen Einkauf entfernt. Aber es ist einfach und bedeutet keinen Mehraufwand und ich finde es ist ein Anfang.
Bei Dingen die ich selten kaufe und / oder die sich ewig lagern lassen, gucke ich mittlerweile noch genauer und kaufe zB Nudeln, Reis und Linsen unverpackt im Bioladen.
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Frau Hitt
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shogun
Glyphosat wird leider bei weitem nicht nur zur Unkrautbekämpfung eingesetzt, was vielleicht noch nicht das Schlimmste wäre. Es wird auch bei Getreide eingesetzt, um so eine Art Notreife zum gewünschten Zeitpunkt zu erzeugen - kurz bevor das Getreide geerntet wird und in den Handel gelangt. Ganz zu schweigen von anderen "Leckereien" wie z.B. chemische Halmverkürzer.
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Meiner ist in diesem Jahr auch sehr spät, die Austriebe sind jetzt ca. 10 cm lang,