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Gast8982
Aber: das Gift bleibt das gleiche, Jürgen. Egal ob vernebelt oder direkt aufgetragen.
LG
urmel50
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Jürgen1
Ja, bin froh das ich es nicht verwende, oder je verwendet habe.
Habe da noch was bedenkliches darüber gefunden:
https://youtu.be/jL-fGc7PTS4
echt schlimm das Zeugs...
Hätte gedacht in D ist es eh schon verboten worden, auf der Terasse??
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Gast8982
Damit kenn ich mich leider nicht aus, Jürgen, weil dieses Gift noch nie in meinem Gartn benutzt wurde - und sicher in Zukunft nicht benutzt werden wird.
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Michi1
Ich habe vor ca. 15 Jahren einmal einen Liter Unkrautvernichtungsmittel "Basta" von einem Landwirt bekommen. Habe damit auch nur die Blätter von div. Wildkräuter, wie Herkulesstaude, eingepinselt, es hat geholfen. Jetzt steht die mehr als noch halb volle Flasche im Abstellraum bei mir rum. Hab sie seitdem nicht mehr benutzt. Löwenzahn steche ich lieber aus.
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Mr.Ditschy
Ahh, man wirft das Wort Existenzangst in den Raum und schon ist für jene selbsttändige Person alles erlaubt!
Das wäre ein Schlag ins Gesicht, vorallem für dessen Firmen, die wegen Umweltauflagen entsprechend umstellen und investieren oder gar einen anderen Weg einschlagen mussten. Doch nun, weil es den "armen" Bauern trifft, soll/muss man auf einmal Rücksicht nehmen?!
Doch wundere mich über nichts mehr ...
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Wassergärtner
Hi
Jetzt hat man in Kalifornien Glyphosat als potentiell krebserregend eingestuft. Das zeigt wieder einmal, dass wahrscheinlich keiner auf der Welt weiß oder beweisen kann, ob es das ist oder nicht. Vor Gericht würde man sagen: in dubio pro reo (im Zweifelsfalle für den Angeklagten) Wenn man all das, was man als krebserregend eingestuft und verboten hat, betrachtet, müsste die Krankheit doch schon fast ausgerottet sein. Davon ist mir aber nichts bekannt. Lediglich die Heilungschancen bei Krebs sind besser geworden (übrigens u.a. dank Chemie und Radioaktivität)
Ich will damit sagen, dass es praktisch unmöglich ist, unter den tausenden von Umwelt-, Nahrungs- und sonstigen Einflüssen, die man ja nicht ausschließen kann, irgendwelchen bestimmten Stoffe sicher karzinogene Eigenschaften zu zu ordnen.
Unbestritten allerdings ist, dass es bisher noch kein besseres Biozid gibt oder gegeben hat. Aber es steht auch für mich fest, dass durch Agrochemie die Artenvielfalt pflanzlicher wie tierischer Lebewesen drastisch verringert hat. Das hat für mich eine größere Relevanz, als die Frage, ob Glyphosat möglicherweise krebserregend ist.
MfG.
Wolfgang
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Michi1
Ich bin nur gespannt wann mal ein Aufschrei durch die Bevölkerung geht. Das ist doch die Ernährungsweise die viel Bevorzugen da sie das allein glücklichmachende ist.
http://www.medizin-welt.info/aktuell...-zu-erregen/41
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Freak-20
@ Michi, bring die halbe Flasche am besten gut deklariert zum nächsten Wertstoffhof oder Schadstoffmobil. Da kannste sicher sein das das Zeug ordnungsgemäss entsorgt wird.
@Mr.Ditschy, es wurde ja nur gesagt das man den Bauern in dem Moment verstehen kann. Wenn es darum geht, meine Existenz und die meiner Familie oder Roundup im Garten, dann würde ich persönlich den ganzen Garten einnebeln!
(Nur meine persönliche Meinung)
Dennoch bin ich auch der Meinung das Chemie im Garten nichts zu suchen hat, wobei das eigentlich auch wieder quatsch ist, da selbst BIO- Rinderdung z.B. NO2(Nitrit) und NO3(Nitrat) enthält.
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Mr.Ditschy
Wie immer, der Bauer jammert über seine selbst verschuldete Situation und wir sollen das ganze ausbaden?!
Neee, wenn er das Zeugs selbst frisst und niemand anderes damit schadet, wäre es ja noch verständlich (ähnlich wie beim Kleingärtner), aber so eben nicht.
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Schneddel62
Es ist eben wie die Büchse der Pandora, einmal aufgemacht bekommt sie keiner wieder zu. Mr. Ditschy, Du machst es Dir zu einfach! Ich denke eher, dass die Bauern eigentlich am wenigstens dafür können. Die haben sich lediglich den Verhältnissen angepasst um Ihre Existens zu sichern und die Rahmenbedingungen wurden immer von der Politik(Lobbyisten) und von den Lebensmittelketten vorgegeben. Nahrung muß wieder etwas wertvolles werden und auch entsprechend im Preis, erst dann kann man vielleicht aus dieser Spirale herauskommen. Es ist ja nicht nur das Gift. Von Bayer bekommt man ja jetzt alles Maßgeschneidert aus einer Hand( Saatgut, Dünger und das passende Gift).
LG Schneddel
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Freak-20
Schneddel hat ganz recht, Monsanto/Bayer haben den Bauern solange das blaue vom Himmel erzählt bis sich ein grossteil auf das all in Paket einlies.
Jetzt haben die Bauern und die Gesellschaft den Schaden und ein paar wenige das grosse Geld, wovon sie sich schönes giftfreies und nicht genmanipuliertes Gemüse und Fleisch kaufen können.
Das sind die Verbrecher, der einfache Bauer ist auch nur ein Opfer, ich glaube absolut nicht das es den Bauern um blanken Profit geht.
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Wassergärtner
Hi
Worüber wir jammern, das ist ein Wohlstandsproblem. Wir geben heute mal nicht mehr 15% des Einkommens für Nahrungsmittel aus. Forschung, Technik und Marktverhältnisse haben dies ermöglicht. Zu Beginn der BRD waren es noch über 50%. Heute müssen es 100 und mehr PS sein, wer würde sich noch einen Wagen mit 34PS (VW-Käfer) kaufen. Auch der Energiehunger macht es der Umwelt schwer. Wir wollen bestimmte Nahrungsmittel über das ganze Jahr hinweg, Obst und Gemüse müssen jederzeit verfügbar und makellos sein.
Das was wir unbedingt wollen, worauf wir nicht verzichten können oder wollen, da fragen wir nicht, unter welchen umweltschädlichen Begleitumständen uns das ermöglicht wird. Wir meckern sogar, dass man uns die energiefressende Glühbirne oder den 1500 Watt starken Staubsauger nehmen will. Aber Kernkraftwerke, die klimaneutral waren sind des Teufels!
Nicht, dass man nicht der Wirtschaft und der Politik auf die Finger sehen sollte, und Monopolisten wie Monsanto sind auf jeden Fall kritikwürdig. Aber um auf den Titel dieses threads zurück zu kommen: Glyphosat/Roundup ist ein starkes Gift..., darüber gibts nur Glaubenskriege und keinerlei gesicherte Erkenntnisse. Wir haben die DDT Ära überlebt, und haben beste Aussichten, älter zu werden als jede Generation vor uns.
MfG.
WolfgangGeändert von Wassergärtner (29.06.2017 um 18:18 Uhr)
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Gast8982
WIR werden das alles noch einigermaßen überleben - wie sieht es aber mit unseren Kindern und Enkeln aus?
Kernkraftwerke: klimaneutral? Geab ich zu, da kenn ich mich zu wenig aus, aber wohin mit dem Abfall? Und, was, wenn so ein uraltes wie unseres hier: Gundremmingen immer mehr Schäden aufweist..............Zu mehr hab ich keine Lust.
urmel50
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Margit H.
...das mag die Statistik besagen aber dann stell mal das Einkommen eines Alleinverdieners gegenüber....
Ein Tischler und noch ein paar andere Berufsgruppen verdienen bei uns netto nicht mal 1500€ - die Wohnungspreise und Lebenshaltungskosten sind aber sehr wohl angepasst - dann kannst dir ausrechnen was monatlich nach Abzug unterm Strich übrig bleibt weil man auch noch ein Auto benötigt um überhaupt zur Arbeit zu kommen.
...das hat nichts mit " Geiz ist geil" oder "nichtWertschätzung" zu tun...
Ich kenne viele Leute die gerne mehr für LN ausgenen würden aber das schlichtweg nicht können - deshalb hat fast jeder einen Garten und betreibt Vorratshaltung ...
...und es geht hier um keine Einzelfälle !!!Geändert von Margit H. (29.06.2017 um 20:18 Uhr)
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cami
danke Margit, so ähnlich hätte ich es auch geschrieben! Sicher gibt es die, die es sich leisten könnten, mehr zu bezahlen. Sicher machen das auch viele. Aber leider ist es auch oft so, dass genau die, die immer am lautesten hier rufen, wenn es um Bio-, Öko ,-oder sonstige "hochwertigen" Lebensmittel geht, sieht man dann bei Aldi &Co ganz ungeniert ins Billigregal greifen!
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dornröschen5
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Michi1
Das werde ich bestimmt nicht tun. Ich habe das "Gift" ausserhalb meines Gartens angewandt, dort ist ein Hang der den Lärm der Autobahn zurückhält. Es kann dort immer noch dazu kommen das sich entweder Ambrosia oder die Herkulesstaude ansiedeln. Da werden dann die Blätter mit einem Pinsel eingestrichen und ich hab wieder ein paar Jahre damit Ruhe. Im Schrank stört die Flasche ja nicht. Da darauf der Hinweis steht sie nicht Frost auszusetzen weil sie dann nicht mehr wirkt ist mit solange ich sie nicht brauche auch egal. Entsorgen kann ich sie dann immer noch.
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Mr.Ditschy
Eiegntlich nicht, denn das ganze Problem ist doch eher die "Gier des Menschen"!?
Ein Landwirt macht nunmal nichts, was sich nicht auch rentiert, so produzieren sie heute meist ähnliche Produkte oder spezialisieren/modernisieren sich dahin, wo die Preise hoch genug sind. Dies kommt dann zum Überschuss und Preisverfall, doch wenn der Preis erst mal im Keller ist, rappelt er sich nur mühevoll wieder hoch (da trägt auch so mancher Börsenhandel bei).
Den Preis reguliert auf Dauer nun mal Menge (Qualität) und Nachfrage, ist immer schon so gewesen!
Früher produzierte jeder Bauer mehrere unterschiedliche Produkte (mal mehr/weniger, also schon ähnlich, wie es heute im kleinen Bioladen gibt), doch von jedem gab es etwas und er konnte damit seine Familie ernähren und gut war es ... heute zählt eher der Profit, wie es nun mal auch in jedem modernen Betrieb ist!?
Und richtig, ob die Felder nun mit Gülle oder Gift überfordert werden, war/ist beides nicht richtig ... doch das Eregbnis zahlen immer nur "wir"!
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Margit H.
Mr. Ditschy - du darfst nicht alle in einen Topf werfen - wovon du sprichst sind ja die Massenerzeuger und haben nichts mehr mit Bauern zu tun.....
Bei uns läuft das anders, da zählen noch Werte .... aber die Bauern werden gezwungen etwas zu tun damit sie bestehen und überleben können ...
Ich kenne viele Bauern und lebe auch mitten unter ihnen - Gier würde ich keinem einzigen Milch- Schaf oder Rinderbauern in meiner Umgebung unterstellen - sind reine Familienbetriebe und vielfach arbeiten die Männer/ Bauern nebenbei um die Familien und ihre Höfe erhalten zu können. Bei unseren Bauern haben Kühe und Kälber noch Namen - die Höfe Vulgonamen....
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Schneddel62
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Meiner ist in diesem Jahr auch sehr spät, die Austriebe sind jetzt ca. 10 cm lang,