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MegalitikerZumindest später werde ich im Winter heizen und kochen in einem.Du bist ja der das immer anprangert,oder machst du das dann übern Lagerfeuer?
Würdest du das erläutern? Aber ich schreibe gleich was dazu.Aber sei mir nicht böse,wenn ich das essen müßte was du einkochst und mit den ganzen Lebensmitteln so aufführst,da wundere ich mich, daß du noch keine gröberen Schäden erlitten hast.
Ich mache Experimente erst in Kleinstmengen, bevor ich die Methode nutze.da wären mir meine Erzeugnisse viel zu schade, um Misserfolge damit zu haben und sie auf dem Kompost entsorgen zu müssen.
Das hättste auch über Gurken gesagt, wenn du keine sauren Gurken kennen würdest.Und einige Dinge gehen für mich einfach nur frisch - dazu gehören Salate, Radis und Radieschen.
Weiß ich alles. Das hat nix mit konservieren zu tun, ich wollte es nur probieren, da die Nüsse in Massen da sind.Und Walnussöl? Das ist keine Form der Konservierung von Nüssen, weil es extrem schnell ranzig wird - und zum Kochen (Erhitzen) ist es gar nicht zu gebrauchen
Ich hatte zum Abendbrot gerade Wurstsuppe und hab ein paar Bällchen Hackepeter rein geschmissen und gekocht. Etwas hab ich aber auch roh gegessen. Da fiel mir folgende Story ein.
Vor Jahren war ich bei einer afrikanischen Freundin zu Besuch. Zum Frühstück hab ich mir Mett, besagten Hackepeter geholt. Später wurde mir dermaßen schlecht, das ich einen Notarzt kommen lassen mußte. Der hat mich natürlich nach meinem Essen gefragt und als er von dem Mett hörte, meinte er er das man das eigentlich melden müßte. Ich hab ihn aber beschwichtigt, weil ich mir gar nicht sicher sein konnte, daß das von dem Mett kam. Mir wird es nämlich regelmäßig, aller paar Jahre, grundlos so richtig übel.
Jedenfalls meinte meine Freundin dann zu mir richtig angewidert: Man isst doch kein rohes Fleisch! Da muß dir ja schlecht werden!
Fazit: Was der Bauer nicht kennt...
Da Waldopa schon religiös wird, mache ich mal mit Ezechiel Kapitel 12 weiter:
Kann es so schwer sein, sich etwas über die Milchsäuregärung anzulesen? Sie funktioniert bei fast allem Gemüse. Da wir es heute aber nicht benötigen, hat hauptsächlich Sauerkraut und Gurken mit großem Bekanntheitsgrad überlebt.Menschensohn, du wohnst mitten unter einem widerspenstigen Volk, das Augen hat, um zu sehen, und doch nicht sieht, das Ohren hat, um zu hören, und doch nicht hört; denn sie sind ein widerspenstiges Volk.
Jedem der mal nach Amerika segeln möchte, kann ich Sauerkraut als Proviant gegen Skorbut empfehlen! Niemand würde darauf kommen das es nicht normal oder gar Krankheitserregend ist. Auch wenn es nicht Jedermannssache ist. Warum also bei Radieschen?
Ev tut so, als wenn die Zugabe von Essig den Gärungsvorgang veredeln würde, was natürlich Unsinn ist. Der Gärungsvorgang, ob "wild" oder gewollt, ist immer der selbe.
Und wo ich schon mal beim Schwofen bin, noch eine Story. Forenkollege aus dem Survivalbereich, futtert sich durch einen Hagebuttenbusch. Kommt eine ältere Dame und fragt ihn entsetzt was er da tut. Er erklärt ihr wie lecker und gesund die Dinger sind. Viel Vitamin C, bla bla. Ihre Antwort: Da hätten sie doch sicher was in der Apotheke bekommen...
Versteht jemand worauf ich insgesamt hinaus will? Für die Menschen von heute ist es viel zu abstrakt, sich die Herkunft und Herstellungsweise von Nahrungsmitteln vorzustellen.
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MegalitikerIch hatte noch nicht die Gelegenheit. Aber wenn das ein ganzes Volk mag...wie schmeckt Dir fermentierter Hai?
Ich hab mal nur in eine Eichel rein gebissen. Mir war eine halbe Stunde lang schlecht. Das reicht mir.wie kommt, dass ausgerechnet Du bei rohen Eicheln kneift?
Tannin ist nicht toedlich, ein bischen Magengrimmen und 'the runs' wirst schon ueberstehen,
Nüsse sind nun mal lagerfähig.ich krieg bitte frische, solange wir uns nicht in Notzeiten befinden,
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Gast13564
Der erste Kaffee meines Lebens war aus Eichelschrot gebrüht.
und viele danach auch.
Und Milchsäuregärung ist sowas von einfach zu handhaben. Aber wenn Radieschen in Öl sauer werden, dann ist das keine gewollte Vergärung. Also auch da mit Wasser und Salz arbeiten. Wenn in Öl, dann in dünne Scheiben schneiden, damit keine Lufteinschlüsse erhalten bleiben.Geändert von Gast13564 (21.11.2014 um 20:08 Uhr)
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*Sony*
@Mega,
wenn ich mal nach Amerika segle zu Ev,werde ich deinen Tipp befolgen.
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ev..
nenene, Mega
ich behaupte lediglich, dass simples in Essigsud einkochen fuer unsereiner Laien
viel einfacher und problemloser zum gewuenschten Ergebnis fuehrt
"Der Gärungsvorgang, ob "wild" oder gewollt, ist immer der selbe."
Der Vorgang als solcher, ja. Das Ergebnis haengt von den Bakterien ab, die beteiligt sind.
Mega, Du bist nicht der Einzige, der experimentiert, andere tun's nur nicht ganz so laut
oder boasten Misserfolge als Pioniertaten sondern arbeiten daran, bis ein tatsaechlich essbares Ergebnis rauskommt.
Hier gibt es keine Hefewuerfel, also hab ich lang genug mit 'wilder' Hefe gespielt um zu wissen, dass zwischen nutzbarer Hefe und was mit ueblem Geruch/Geschmack oft nur Zufall liegt, mit genuegend Zucker kann ich den Geschmack ueberdecken, aber davon wird er nicht besser.
Ich hab halt weitergemacht, bis ich ein fuer mich tragbares, reproduzierbares Ergebnis vorweisen konnte,
Roggensauerteig ditto, Linsen-Reis-Sauerteig ditto ...
als verschwenderisch kannst mich wohl eher nicht bezeichnen, aber wenn ein Ansatz nicht klappt,
dann krall ich mich nicht dran fest, verschwende noch mehr Material und 'verkauf' es dann als 'gar nicht soo schlecht'
"Mir wird es nämlich regelmäßig, aller paar Jahre."
alle paar Jahre so richtig übel? grundlos? interessant
kummulierte Reaktion?
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ev..
ja, sind sie
und ohne Qualitaetsverlust nur beschaenkt
bin mir ganz sicher, dass Deine Nuesse so um die 12C, unter Luft- und Lichtabschluss gelagert sind,
oder in der Gefriere und das bitte nicht endlos
bist doch sonst kein solches Zartschnuetlein?
von welcher Sorte eichel reden wir denn ueberhaupt? und welchem Reifezustand?
kann sein, dass Du mal wieder mit zweierlei Mass misst?
wenn Du wild Vergorenes mit reichlich Zucker und in Mengen von Pasta versteckt isst,
dann ist das gut und wiederholenswert,
wenn ich sage, ausgewaschene Eicheln sind je nach Sorte roh essbar, dann ist das Humbug,
weil Dir von irgend einer Eichel aus irgend einem Grund mal schlecht war?
war das nicht einfach Dein regelmaessiger Spei-Anfall?
noch hast mir auch nicht erklaert. wie Hitze mit Tannin fertig werden soll,
dazu hab ich im weiten Netz Null Info gefunden
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MegalitikerNein, das Ergebnis war aber gut.Aber wenn Radieschen in Öl sauer werden, dann ist das keine gewollte Vergärung.
Das einkochen ist aber wieder was anderes.ich behaupte lediglich, dass simples in Essigsud einkochen fuer unsereiner Laien
viel einfacher und problemloser zum gewuenschten Ergebnis fuehrt
Im Sommer viel wärmer, im Winter kälter, ganz offen in der Stiege.bin mir ganz sicher, dass Deine Nuesse so um die 12C, unter Luft- und Lichtabschluss gelagert sind,
Ich schreibe halt gern darüber, weil mich das Thema fasziniert. Ich nehme mal an, wenn ich jetzt zum Hundertstem male schreibe, das die Radieschen in Öl lecker sind, das würde auch nicht mehr ankommen, oder?andere tun's nur nicht ganz so laut
oder boasten Misserfolge als Pioniertaten sondern arbeiten daran, bis ein tatsaechlich essbares Ergebnis rauskommt.
Versteht mich nicht falsch. Ich will hier niemanden bekehren das selbe zu tun wie ich. Ich will ja in eine ganz andere Richtung. Echte Selbstversorgung und da muß man natürlich konservieren was man kann.
Ich denk mal wenn sie runter fallen, sind sie reif genug. Die Sorte kenn ich nicht, da sie für mich alle gleich aussehen.von welcher Sorte eichel reden wir denn ueberhaupt? und welchem Reifezustand?
Was soll denn das bitteschön bedeuten?wenn Du wild Vergorenes mit reichlich Zucker und in Mengen von Pasta versteckt isst,
dann ist das gut und wiederholenswert,
Ich habe Tomaten und teilweise Gurken nachträglich gesüßt und zwar mit normalen Mengen an Zucker und die Radieschen mit Makkaroni waren eine Zutat wie andere auch. Die brauch ich da nicht zu verstecken. Oder versteck ich auch die Zwiebel im Borschtsch?
Das interpretierst du nun wieder hinein. Mag ja sein, das du essbare Eicheln kennst. Ich hab nur Leute gewarnt, die sich damit gar nicht auskennen.wenn ich sage, ausgewaschene Eicheln sind je nach Sorte roh essbar, dann ist das Humbug
Ich weiß es nur aus dem Netz und Selbstversuch, das beim Kaffeerösten die Eichel nicht entgiftet werden muß.noch hast mir auch nicht erklaert. wie Hitze mit Tannin fertig werden soll
Der Kaffee schmeckt dann kräftiger.
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roswitha63
Megalitiker, Du kannst probieren was Du möchtest und das dann auch essen. Du hast ja auch geschrieben, Dir schmeckt das, dann ist ja gut.
Sicher sind Geschmäcker auch verschieden, das will ich nicht abstreiten.
Für mich ist es so, ich wecke auch viel ein und probiere auch gerne mal etwas Neues aus. Sicher ist da auch schon einiges schief gegangen. Meine ersten eingeweckten Zucchini habe ich weggeschüttet, die waren Matsch, weil zu lange geweckt. Jetzt passiert das nicht mehr. Gut man hat dazu gelernt.
Bei den Radieschen in Öl, habe ich aber doch bedenken, eben weil die so einen hohen Wasseranteil haben. Der wird ja nicht ausgekocht, wie bei Gurken die in Essig eingelegt werden. Im Prinzip kann das Öl die Radieschen nicht konservieren, wie eben bei Chili. Das habe ich als Bedenken geäußert, nicht mehr und nicht weniger.
Bei Wallnüssen, ist wie bei allen Nüssen die Lagerung sehr wichtig. Sind die zu warm gelagert, wird das Öl ranzig und damit die Nüsse auch. Werden dich nicht ranzig, verlieren die aber doch an Geschmack, weil eben dass Öl in den Nüssen wichtig ist und ein Geschmacksträger ist. Trockene Nüsse schmecken einfach nicht mehr, nicht mal als Suppe.
Man muss nicht alles haltbar machen wollen, manches lohnt sich nicht, anderes schmeckt frisch einfach am Besten oder es gibt Sorten die sich besser lagern lassen.
Zum Selbstversorger gehört auch, genug frisches Obst und Gemüse zum Essen zu haben, dann noch etwas zum Konservieren. Da das richtige Maß zu finden, das ist wohl eher die Aufgabe, die sich jeder fast jedes stellen muss oder möchte.
Das zu viel an Salat kennt wohl jeder, genau wie zu viel Radieschen oder Rettich. Ich verschenke das oder wenn es nicht mehr brauchbar ist, kommt es auf den Kompost. So kommt bleibt es auch im Garten und wird verwendet, nur eben nicht zum Essen sondern als Grünmasse auf dem Kompost.
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MegalitikerVermutlich setzt ja deswegen auch eine leichte Gärung ein, die dann wieder der Haltbarkeit zugute kommt und der Geschmack ist gut. Bewährtes werde ich beibehalten und warum nicht Radieschen auch nach der Radieschen Zeit haben?Bei den Radieschen in Öl, habe ich aber doch bedenken, eben weil die so einen hohen Wasseranteil haben. Der wird ja nicht ausgekocht, wie bei Gurken die in Essig eingelegt werden.
Aber warum werden Gurken ausgekocht? Wir legen nur ein.
Alles versuche ich natürlich nicht haltbar zu machen, aber da wo es geht, warum nicht?
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roswitha63
Megalitiker, stimmt alle Gurken werden nicht gekocht. Mein GG macht sich Salzgurken, die werden nur eingelegt, die Gewürzgurken wecke ich kurz ein.
Dann gibt es auch Senfgurken, die werden auch eingeweckt.
Ich habe ja schon geschrieben, wenn es Dir schmeckt, warum nicht. Nur für jedermann ist das gegärte Öl mit den Radieschen bestimmt nichts.
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ev..

der Blinde warnt den Einaeugigen?
ohje, was hat jetzt das eine mit dem anderen zu tun?
Tannin ist ein 'Fressgift', es kann in nennenswerten Mengen genossen zu Magenverstimmung in Duennpfiff fuehren
es ist in tausend anderen Lebensmitteln zu finden, teils wird es sogar absichtlich als Geschmacksstoff zugesetzt
es ist ein Unterschied, ob ich aus meinen Eicheln Pfannkuchen backen oder Kaffee roesten will,
beim Kaffee ist der bittere Geschmack erwuenscht, beim Pfannkuchen eher nicht
---------- Automatische Beitragszusammenführung ---------- ---------- Beitrag hinzugefügt ----------
echte Selbstversorgung? in D im 21. Jahrhundert?
Dir ist klar, dass das nicht geht, richtig?
selbst in der tiefsten Uckermark kannst nicht mehr einfach komplett vom 'grit'
und ohne Geld geht eh nix,
nicht in D im 21. Jahrhundert
eine Teil-Selbstversorgung mag ja angehen,
aber mehr?
nada
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MegalitikerUnd darum schrieb ich, das beim Kaffeerösten die Eichel nicht entgiftet werden muß. Aber man kann.es ist ein Unterschied, ob ich aus meinen Eicheln Pfannkuchen backen oder Kaffee roesten will,
beim Kaffee ist der bittere Geschmack erwuenscht, beim Pfannkuchen eher nicht
Mit dem Geld hast du recht. Aber man kann, wenn man so wie Gottfried der Habenichts, Geld von Haus aus mit bringt.echte Selbstversorgung? in D im 21. Jahrhundert?
Dir ist klar, dass das nicht geht, richtig?
selbst in der tiefsten Uckermark kannst nicht mehr einfach komplett vom 'grit'
und ohne Geld geht eh nix,
Was anderes. Der Knoblauch den ich gesteckt habe, guckt schon. Ist das normal um diese Zeit? Das Beet ist mit Laub und Grasschnitt gemulcht.
Und was haltet ihr von einem Hügelbeet? Wiegen die Vorteile, die Nachteile auf? Oder ein Waldgarten?
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*Sony*
@Ev, Nüsse haltbar....
Und wie lang gibst du den Nüssen in der Gefriere?a, sind sie
und ohne Qualitaetsverlust nur beschaenkt
bin mir ganz sicher, dass Deine Nuesse so um die 12C, unter Luft- und Lichtabschluss gelagert sind,
oder in der Gefriere und das bitte nicht endlos
Habe nähmlich welche auch eingefroren.....
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Megalitiker
Nüsse einfrieren ist doch Platz- und Energieverschwendung, so als wollte man Kartoffeln einwecken.
Nüsse halten sich auf jeden Fall bis in die nächste Erntesaison.
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Gast13564
Einer erfindet Tomatenbrause, andere frieren Nüsse ein. Warum nicht?

Meine Maroni kommen auch in die Gefriere.
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*Sony*
Da wir voriges Jahr zu viel Nüsse hatten,habe ich aufgemacht und eingefroren,bevor sie ranzig werden,mache ich das so.
Du kochst sie aus und machst eine Suppe draus,ich frier sie ein und wenn ich welche brauche,habe ich sie gleich an der Hand.
Jetzt vor Weihnachten werden die halt verbraucht für die Kekse und Plätzchen.
Ja Mega,Platz habe ich im Gefrierschrank,der läuft so oder so,ob jetzt die Nüsse drin sind oder nicht!
Und nein Kartoffeln wecke ich nicht ein,obwohl,ein Versuch sie in Essig einzulegen ohne zu kochen,kalt mit etwas Zucker und Kräutern müßten irgendwie nach Monaten auch schmecken,was meinst?
Energieersparnis wärs auf jeden Fall....
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MegalitikerIch wollte darauf hinaus, das man mit Kartoffeln eigentlich nichts machen braucht.Und nein Kartoffeln wecke ich nicht ein,obwohl,ein Versuch sie in Essig einzulegen ohne zu kochen,kalt mit etwas Zucker und Kräutern müßten irgendwie nach Monaten auch schmecken,was meinst?
Energieersparnis wärs auf jeden Fall....
Jeder Friervorgang kostet extra. Aber kann ja jeder machen wie er will.Ja Mega,Platz habe ich im Gefrierschrank,der läuft so oder so,ob jetzt die Nüsse drin sind oder nicht!
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*Sony*
[QUOTE]Und nein Kartoffeln wecke ich nicht ein,obwohl,ein Versuch sie in Essig einzulegen ohne zu kochen,kalt mit etwas Zucker und Kräutern müßten irgendwie nach Monaten auch schmecken,was meinst?Energieersparnis wärs auf jeden Fall..
Ich wollte darauf hinaus, das man mit Kartoffeln eigentlich nichts machen braucht.
@Mega,
war ja nur ein Späßchen.....
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Mirj
oh mann da guck man ne weile nicht rein und man muss etliche Seiten lesen
habst aber nur überflogen um ehrlich zu sein
das war mir dan doch zu viel radiesechen und walnüsse
ev. ja wenn es möglich ist nehmen wir die Wiese, so ne Chance bekommen wir nicht wieder vor allem da wir mitten im ort wohnen... Ich hoffe wir bekommen bald bescheid,vor allem was sie noch dafür haben wollen. aber da es eine Erbengemeinschaft ist kann es dauern.
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Hier (Brandenburg) treibt der Wein von nur geschwollenen Knospen (an den sehr alten Reben) bis wollig und ein Blatt eingerollt!