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MrsNici
Das klingt gut passiflora.
Ich werde meinen diesesn Herbst zumindest einmal umsetzen. Letzten Herbst habe ich es einfach nicht geschafft
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MegalitikerSo zeitig?das dauert bei mir bestimmt noch 3-4 Wochen, bis ich mich ans Durchwerfen machen kann.
Das spukt mir auch schon im Kopf rum. Ob es wohl Sinn macht, ein Dach über den Kompost zu bauen?Es hat sich aber bewährt, den ruhenden Kompost abzudecken.
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Megalitiker
Hm, ja, ich habe ehrlich gesagt, meinen im Sommer sogar begossen, um eine Fäulnis anzuregen. Andererseits, warum hat ein Komposter einen Deckel?
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shogun
in diesen Plastikdingern hält sich wohl durch den Deckel die Feuchtigkeit und die Kompostierung geht da ja besonders schnell. Aber bei einem herkömmlichen Kompost sehe ich keinen Grund für einen Deckel - wir kompostieren schon seit zig Jahren in 2 offenen Holzbehältern und haben jeden Frühling schönen Kompost. (Im Moment liegt Schnee drauf)
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TineB.
saBeitrag 344:
" Hm,ja, ich habe ehrlich gesagt, meinen im Sommer sogar begossen, um eine Fäulnis anzuregen..."
Mein Komposthaufen soll nicht faulen.
http://www.kompost-biogas.info/index...505&Itemid=380
Zu Komposthaufen und Deckel: Deckel dann ratsam, wenn Küchenabfälle kompostiert werden und Tiere sich dann doch austoben können (z.B.Waldnähe bzw. unzugänglich für Ratten).Geändert von TineB. (21.02.2015 um 18:26 Uhr)
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*Sony*
Tina hat schon recht, fäulnis möchte ich in meinen Kompost auch nicht haben. Meiner ist so ein Plastikding mit Deckel drauf, leider ist noch weiter unten gefroren, daher können wir noch nichts machen.
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Megalitiker
Okay, danke für den Link. Das ist interessant und da arbeite ich mich noch durch. Mein Kompost hat zeitweilig auch wie Mist gestunken. Wäre das denn verkehrt?
Ich hab gesehen, wie ein Dorfbewohner, seinen halbgaren Kompost wie Mist untergegraben hat. Das Resultat, dürfte das Gleiche sein.
Allerdings freu ich mich schon auf`s Sieben
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TineB.
Ja, auch deinen halbfertigen Kompost kannst Du untergraben, z.b. im Herbst aufs Kartoffelfeld.
Auch kannst Du damit mulchen, allerdings sollte er da schon 3/4 fertig sein.
Zum Stinken: ein Komposthaufen bzw.Kompost stinkt nicht. Dann läuft was falsch.
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Megalitiker
Hier nach dem Umsetzen.
Als er frisch war, war da ein Berg drauf.
Hier meine frei stehende Kompostsäule.
Aus dem Link von TineB. Hätte ich nicht gedacht!Die thermische Nutzung von Bioabfällen ist nicht in der Lage, einen nennenswerten Beitrag weder zur Energieversorgung noch zum Klimaschutz zu leisten
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MamaJanchen
Also ich habe drei Thermokomposter und bei mir stinkt auch keiner. Ich siebe meinen fertigen Kompost auch durch, da ich auch oft ziemlich grobes Zeug reinwerfe. Das was über bleibt kommt wieder in einen anderen Komposter.
Heute habe ich meinen Laubkomposter leer geräumt. Diesen habe ich vor zwei Jahren aus einer Stahlmatte "gebaut", aber nun muss an seine Stelle ein Kräuterbeet und er musste weg. Das grobe Material hab ich in einen Komposter gebracht und alles halb zersetztes habe ich den Beerensträuchern und den Erdbeeren und Rhababer als Nahrung gespendet.
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LisaTuschen
Prinzipiell kannst Du auch zu der Schichtung Kompostbeschleuniger nutzen, z.B. von Oskorma oder als Bio Variante von Bio MAM, Infos findest Du im Netz. Diese beschleunigen die biologischen Vorgänge, sprich im Idealfall benötigt der Kompost nur ein Drittel der Zeit

LG Lisa
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kdb
und wenn du vom anderen komposthaufen eine gute handvoll halbgares material mit den entsprechenden würmern reinschmeisst, dann sparst du dir locker das zeugs, dass dir die industrie teuer verkaufen will.
kdb
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Päonia Strauch
Wie verfahrt Ihr eigentlich mit dem fertigen Kompost, den Ihr nicht sofort verbraucht? Kann man den in Plastiksäcke füllen? Und wenn ja, wie lange darin aufbewahren? Ich habe noch einen Teil fertigen Kompost und benötige den Komposter zum neu Befüllen
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Gast1349
ich werde jetzt dann im April zwei "fertige" Behälter aufmachen, wenn die Winternässe abgezogen ist. Dabei wird das Halbfertige in den laufenden Kompost geschaufelt und mit der Gabel ein wenig untergerührt. Die untere Hälfte wird abgesiebt und weiter verwendet. Für das, was übrig ist, hab ich eine dritte Kammer, wo der fertige Kompost übers Jahr lagert, für den Fall er Fälle ....
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Schneddel62
Jeder hat da ja seine Methode. Eine offene Kompostlege würde bei uns nicht funktionieren. Sie wäre im Sommer zu trocken und im Frühjahr und Herbst zu nass. Deshalb hab ich eine geschlossene Kompostmiete mit Dach. Mein Rhythmus sieht so aus, dass ich alles Material übers Jahr in einer offenen Lege sammle, es wird auch immer gleich zerkleinert, so habe ich im Spätherbst schon unten drin schön verrottetes Material. Altes und neues wird gut durchmischt, ich hole mir zusätzlich aus angrenzenden Wald noch mehrere Säcke Blätter, die dazukommen um das nötige Volumen zu erreichen und dann wird alles locker aufgeschichtet aber nicht höher als 1,5m sonst riskiert man, dass das Material zu schnell verdichtet und aus der Rotte, Fäulnis wird was auch passiert wenn das ganze Material zu feucht ist.
Eine gute Rotte wird nach einer Woche in der Mitte richtig heiss, das kann bis zu 80° gehen und nach 3 Wochen sollte sich das Volumen um fast 50% verringert haben.
Fertig ist mein Kompost so nach 9 Monaten, meist im August, dann wird Er fein gesiebt. Aus meiner Miete 1,2x1,2x1,5m bekomme ich ca. 300L feinkompost. Was ich im Spätherbst direkt verbrauche wird in Wannen gelagert, der Rest in Jutesäcke und über den Winter frostfrei im Keller gelagert.
Meine Meinung ist, dass ein guter Kompost gesteuert werden muss, das fängt beim richtigen Standort an, bis zur richtigen Feuchtigkeit. Fertig ist der Kompost wenn keine Regenwürmer mehr darin sind, die ziehen sich zurück sobald Ihre Arbeit beendet ist.
Da ich keine künstlichen Dünger verwende, ist das für mich eben ein ganz wichtiges Thema.
LG Schneddel
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Päonia Strauch
Danke, also Jutesäcke wären somit besser, Wannen wären auch möglich... somit könnte ich vermutlich auch Plastesäcke verwenden und offen lassen, habe momentan leider keine andere Möglichkeit und brauche möglichst schnell die Kompostkammer
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Michi1
Aber in Wannen oder in offene Plastiksäcke sollte es nicht hineinregnen wenn unten kein Ablauf ist sonst stinkt der Kompost wirklich.
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shogun
Ich brauche immer relativ viel Kompost für mein Gemüse in Töpfen (Tomaten, Gurken, Zucchini) und der Kompost wird immer so Anfang Mai durchgesiebt und gleichzeitig befülle ich die benötigten Töpfe. Wenn noch was übrig bleibt, kommt das in Mörtelwannen, die regengeschützt an der Nordseite des Hauses stehen bis sie aufgebraucht sind.
Meistens ist bald alles weg.
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Gast1349
ich denke, jutesäcke gehen nur für ganz kurze Zeit, die weedeen schnell verrotten. Hastt du niccht Mörtelwannen oder ähnliches, alte, undichte Regentonne?
Uii-shogun macht das auch! Abdecken, nicht vollreggnen lassen!
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