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dornröschen5
Das finde ich beeindruckend.
Wie habt ihr die Zeit dafür denn gefunden? Ich möchte das ja auch am liebsten so umsetzen aber schaffe das wirklich kaum.
Zu zweit geht das evtl. besser aber auch da finde ich das beeindruckend. Habt ihr euch im Garten abgewechselt und der andere hat gekocht?
Ich bin meistens nach der Arbeit so um 20 Uhr zuhause. 2x die Woche versuche ich zum Sport zu gehen, da ist es dann 22 Uhr.
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t.klebi
Nein. Das Schutzgas (Sauerstoff und Kohlendioxid) selbst ist natürlich völlig unproblematisch.
ABER:
Tatsächlich Verdorbenes Fleisch ist problematisch. Und mit dem Schutzgas sieht selbst verdorbenes Fleisch noch appetitlich frisch aus. Damit werden Manipulationen (z.B. Umetikettieren) erleichtert.
PS:
Bei einem Katzenmagen hätte ich diesbezüglich aber eher weniger Bedenken. Mein Kater frisst Sachen, die mir sicher nicht bekommen würden.
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Michi1
Unsere Arbeitszeit war, meistens, um 16 Uhr zu Ende. Dann ging es in den Garten und im Gartenhaus ist eine Einbauküche und dort wird das Abendessen zu bereitet. Darum bin ich immer noch gegen eine Winterzeit für immer da im Garten bei der Sommerzeit länger etwas zu machen war. In der Früh konnte es ruhig dunkel sein, das Auto hatte doch Licht um in die Arbeit zu kommen.
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dornröschen5
16 Uhr

Ich glaube ich muss meine Jobsuche wirklich nochmal intensivieren.
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Michi1
Dazu muss man aber Früh anfangen. Bei mir gab es noch die 8 Std. Tage.
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dornröschen5
Ja, ich habe etwa 10 Stunden + Mittagspause + 2-3 Stunden im Auto.
Aber ist nicht so leicht eine Alternative zu finden.
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Wassergärtner
Dass wir unser Leben (in vielen Fallen) ändern müssten, ist unumstritten. Aber das Hauptproblem sind nicht die Stoffe, die Fertig- und Halbfertigprodukten beigemischt werden, sondern die Tatsache, dass Kalorienaufnahme und Kalorienverbrauch nicht mehr übereinstimmen. Und da ist Zucker nur ein Teil des Problems. Schließlich sind auch andere Kohlehydrate, allen voran die Stärke, die in allem Pflanzlichen der dominierende Nährstoff ist, Energieträger. Sie wird nämlich schon ab Mund in Glukose (Traubenzucker) umgewandelt. Und jeder Energieträger wird, wenn er nicht durch körperliche Anstrengung verbraucht wird, letzten Endes zu Fett. Dann kommt noch der erhöhte Fettgehalt vieler Nahrungsmitteln hinzu. Daher der instinktive Drang des Menschen zu Süßem und Fettigem! Das war auch solange gut und richtig, wie die Menschheit immer wieder zwischen Überfluss- und Hungerzeiten hin- und herschwankte.
Die Schwierigkeit ist die, seinen Energieverbrauch richtig ein zu schätzen, und ihn mit der Nahrungsart und -menge in Einklang zu bringen.
Sinnvoll wäre es, den Eiweißanteil der Nahrung zu vergrößern, da dieses nur ein Baustoff ist, der z.B. in Muskelmasse umgesetzt würde, wenn wir dies durch körperliche Anstrengung forcierten. Nimmt man ihn aber im Überschuss auf, belastet er die Leber und die Nieren. Außerdem steigt das Darmkrebs- und Gichtrisiko. Milchprodukte wiederum senken das Gichtrisiko, sodass die Forderung, sich vegan zu ernähren, keine Antwort in dieser Beziehung ist.
MfG.
WolfgangGeändert von Wassergärtner (18.11.2019 um 10:46 Uhr)
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Haubenmeise
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t.klebi
Natürlich dienen die zugeführten Proteine auch (!) der Energiegewinnung. Vereinfacht wird das Protein unter Abspaltung der Aminogruppe zu Glucose umgewandelt.
Wenn bei starken Ausdauerbelastungen die Glycosespeicher des Körpers erschöpft sind und die Lipolyse (Fettaufspaltung) nicht ausreicht, findet dieser Vorgang im Körper ebenfalls statt. Die abgespaltene Aminogruppe führt zur Bildung von Ammoniak. Kommt dann die Leber mit der Bildung von Harnstoff nicht mehr nach, stinkt der Schweiß nach Ammoniak.
Kann man in Sportumkleiden "gut" riechen.
Im Vergleich zu Fetten und Kohlenhydraten haben Proteine aber deutlich weniger Energie und rund 1/4 der gelieferten Energie wird gleich im Eiweißstoffwechsel wieder verbraucht.
Auf diese Weise funktionieren Eiweißdiäten.
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Korn-Blümchen
Also ich hab mal ne Weile eiweißbetont gegessen, da nimmt man 30% der Kalorien am Tag über Eiweiß auf.
Wie man das umsetzt ist dann verschieden. Einige Essen dann jeden Tag Fisch/Fleisch, ich hab es dann oft eher über Quark und Shakes versucht. Man kann das auch vegan schaffen, ist aber dann als ungeübter sicher deutlich schwerer, weil man dann meist gleichzeitig mit dem pflanzlichen Eiweiß Kohlenhydrate aufnimmt z.B. bei Hülsenfrüchten, oder viel Fett bei Nüssen. Das muss mand ann eben in den gesamten Tag mit einberechnen.
Ansonsten gilt halt wenig Brot, wenn dann mal Vollkorn, wenig Nudeln und wenig Reis. Außer man macht sehr viel Sport, dann kann man besseren Gewissens mehr Kohlenhadrate aufnehmen.
Mein Frühstück hat z.b 30% Fett 30% Eiweiß und 40% Kohlenhydtaren (also der Kalorenanteil, in Gramm sieht es dann anders aus: 35g KH, 23g Proteine und 13 g Fett)
Darin sind 11 Gramm Zucker, der aus Früchten und Milch kommt.
Aber ich muss da dann schon Tagebuch führen, um wirklich zu wissen was man aufgenommen hat, abschätzen ist schwer.
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Wassergärtner
@ Haubenmeise: Ich frage mich gerade, wie man sich bei solch einem geballten Wissen ernährt

Das meine ich nicht ironisch !!
Wie ernährst du dich ?
Vielleicht magst du ja antworten.
Eigentlich normal. Ich esse fast alles, aber in Maßen. Ich kontrolliere abends und morgens mein Gewicht, und esse bei Zunahme am nächsten Tag weniger oder Kalorienärmeres, bzw. arbeite oder/und bewege mich mehr. Allerdings machen es die Kochkünste meiner Frau es mir nicht leicht! Trotzdem mache ich mir keine Illusion darüber, dass sich trotz relativ gleichbleibendem Gewicht das Muskel/Fettverhältnis weiter verändert. Das ist aber wohl der Tribut des Alters. Ich mache mich aber nicht zum Sklaven irgendeiner stringenten Ernährungsphilosophie oder eines Fitnessprogramms. Gartenarbeit, Spaziergänge oder Rad statt Auto sind mein Fitnessprogramm. Ich bin wohl eher Epikureer!https://de.wikipedia.org/wiki/Epikureismus
@ t-klebi: Wenn bei starken Ausdauerbelastungen die Glycosespeicher des Körpers erschöpft sind und die Lipolyse (Fettaufspaltung) nicht ausreicht, findet dieser Vorgang im Körper ebenfalls statt. Die abgespaltene Aminogruppe führt zur Bildung von Ammoniak. Kommt dann die Leber mit der Bildung von Harnstoff nicht mehr nach, stinkt der Schweiß nach Ammoniak.Kann man in Sportumkleiden "gut" riechen.
Also, was ich von Umkleideräumen kenne, roch eher nach Buttersäure. Aber ich habe auch nie den Raum mit Ausdauersportlern geteilt. Mir ist die Eiweißverdauung zur Energiegewinnumg nur von Verhungernden bzw. Hungerstreikenden bekannt. Und von der Situation ist der normale Wohlstandsbürger weit entfernt. Wenn der Glukose(Traubenzucker)gehalt im Blut sich erschöpft, wird zuerst das Glykogen (Leberstärke) aktiviert, dann die Fettreserven mobilisiert und ganz zuletzt erst das Eiweiß.
MfG.
Wolfgang
Geändert von Wassergärtner (19.11.2019 um 10:24 Uhr)
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Michi1
Genau so wie bei Wassergärtner ist auch meine Lebenseinstellung. Ich lasse mir auch nichts vorschreiben und bin der Meinung das eine Gewichtskonntrolle schon viel bewirken kann.
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t.klebi
Und trotzdem ist das ein relativ normaler Vorgang.

https://www.runnersworld.de/gesundhe...mmoniakgeruch/
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Rosenengel
Vielleicht darf ich noch mal an den Titel des Thread erinnern:
Verbraucherschutz, Verbrauchertäuschung... Warnhinweise und Diskussionen
wobei die Diskussionen sich auf Verbraucherschutz, Verbrauchertäuschung und Warnhinweise beziehen...
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Rosenengel
Es hört nicht auf, Norma, Rewe Edeka und Kaufland, Rückruf: Salmonellengefahr bei Würsten.
https://www.t-online.de/leben/essen-...-wuersten.html
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Lupo
Das ist ja nun schon wirklich dreist - insbesondere, wenn man die "Rechtfertiung" des Herstellers liest.
Goldener Windbeutel für Kinder-Tomatensauce vom Bio-Hersteller Zwergenwiese
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cami
Lupo, ich gehöre zu den 53 % der Abstimmenden!
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Michi1
Ich habe durch Zufall eine interessante Seite gefunden. Habe sie mir gleich so eingestellt das ich sie leicht aufrufen kann.
http://www.produktrueckrufe.de/
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eve
Habe ich heute gelesen betreffend Medikamente- Rückruf, hier.
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