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02.09.2013, 17:14 Aus einem wildwuchernden, nie bearbeitetem und hügeligem Stück Land ein Garten? # 1Amokachi
Aus einem wildwuchernden, nie bearbeitetem und hügeligem Stück Land ein Garten?
Hallo Forum!
Wir ziehen in den nächsten Wochen aufs Land in ein Haus im Grünen.
Die Anlage des Gartens wird mein Part werden.
Dazu hätte ich vorab schon haufenweise Fragen...
Der Grund auf dem das Haus steht ist ein wildwucherndes Stück Land, in welches nie mit Menschenhand eingegriffen wurde, d.h. hier wachsen alle Arten von Wildpflanzen/Unkraut, der Boden ist total uneben usw. Auch Sträucher gibt es einige. Auch steinige Bereiche
Meine Aufgabe wird sein daraus einen Rasen zu zaubern
Da ich mich mit Gartenarbeit noch nie beschäftigt habe, hab ich auch null Erfahrung damit, möchte aber aus Kostengründen alles selber machen und nicht eine Gartenbaufirma beauftragen
Mein Plan wäre mal (hab mich mit google ein bischen schlau gemacht) die Sträucher bzw. größere Gewächse auszugraben/entwurzeln, dann mit dem Sodenschneider den Bodenwuchs zu entfernen.
Dann mit dem Rechen drübergehen und Wurzeln und Steine so gut halt möglich zu entfernen.
Dann würd ich mal vom Fachmann den Boden analysieren lassen damit ich weis welchen Dünger und ob eventuell Sand einarbeiten.
Dann würd ich mit der Fräse drübergehen und den Dünger + Humus einarbeiten, danach walzen und Unebenheiten begradigen.
Danach (also wohl erst nächstes Jahr im Frühling) Grassamen säen, nochmal drüberwalzen und schön brav gießen.
Ist dem noch was hinzuzufügen? Mir ist klar dass das sicher sehr schwer wird und viel Arbeit dahintersteckt, aber die Theorie passt ungefähr oder?
Das Problem ist, die Fläche hat ca 1300 qm, daher werde ich wohl nur mit Fräse weiterkommen.
Eine Frage hätte ich noch, welche Arbeiten kann man noch dieses Jahr vor dem Winter machen? Sodenschneiden und mal grob begradigen?
Möchte grundsätzlcih auch auf irgendwelche Gifte verzichten, aber wächst das Unkraut nicht allmählich wieder nach? Oder erledigt das der Sodenschneider mit geringer Schnitttiefe auch?
Kann man davon ausgehen, wenn alles mögliche hier wild wuchert und sich vermehrt, dass auch Gras gut wächst, also sprich dass der Boden eine gute Grundlage bietet?
Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe!
Fotos stell ich soblad als möglich rein
LG
Stefan
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02.09.2013, 17:46 Aus einem wildwuchernden, nie bearbeitetem und hügeligem Stück Land ein Garten? # 2TineB.
Glückwunsch zu so viel Land.
Du wirst es schaffen, wenn auch nicht auf die Schnelle. Geduld musst Du schon haben. Aber machbar ist es.
Deine Planungen sind schon richtig. Zuerst Bäume, Sträucher, alles Grobe entfernen.
Dann umgraben, fräsen, walzen. Alle Unkarutwurzeln entfernen ! Und das Stück für Stück.
Du kannst sofort anfangen.
Und wenn Du das erste Stück , z.B. die ersten 200 m² fertig hast, im Frühjahr einsäen oder Gemüse anbauen. Nicht wieder verunkrauten lassen! Sonst sieht es im nächsten Herbst wieder so aus wie jetzt.
Ich freue mich, dass Du kein Gift anwenden willst. Wirkung hält sowieso nicht lange an.Geändert von TineB. (02.09.2013 um 17:49 Uhr)
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02.09.2013, 18:09 Aus einem wildwuchernden, nie bearbeitetem und hügeligem Stück Land ein Garten? # 3willfriedo0
Hey Stefan, das klingt alles schon sehr vernünftig, gibt es eigentlich nichts weiter dazu zu sagen.
Wichtig ist wie TineB. schon schrieb, möglichst so viele Wurzeln wie möglich abzusammeln und raus zu ziehen. Wenn der Rasen dann kommt, wird ohnehin noch reichlich Unkraut mit sprießen, doch vieles geht durch regelmäßiges Rasenmähen kaputt, Pfahlwurzeler wie Löwenzahn solltest du ausstechen, ist anfangs mühsam, aber lohnt sich.
Und dann noch schauen, welche Rasensaat Du nimmst, da gibt es alles vom Englischen Rasen bis hin zu robusten Sorten für tobende Kinder oder Grillfeiern.
Viel Spaß, freue mich schon auf die Fotos.
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02.09.2013, 19:28 Aus einem wildwuchernden, nie bearbeitetem und hügeligem Stück Land ein Garten? # 4Olivia Green
Möchtest Du Dich nicht erstmal kundig machen was dort überhaupt wächst, bevor Du es rodest?
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02.09.2013, 19:30 Aus einem wildwuchernden, nie bearbeitetem und hügeligem Stück Land ein Garten? # 5summerwine
es wurde geschrieben, daß noch nie eine menschliche hand dort eingegriffen hat, also kann es doch nur unkraut sein
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02.09.2013, 19:38 Aus einem wildwuchernden, nie bearbeitetem und hügeligem Stück Land ein Garten? # 6Olivia Green
Weiß mans?
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02.09.2013, 19:39 Aus einem wildwuchernden, nie bearbeitetem und hügeligem Stück Land ein Garten? # 7summerwine
wer soll denn dort was edles gepflanzt haben?
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02.09.2013, 19:48 Aus einem wildwuchernden, nie bearbeitetem und hügeligem Stück Land ein Garten? # 8Olivia Green
Was soll das denn, das weiß doch nichtmal er. Vielleicht kann man aber anhand von Bildern was sehen, was man umsetzen oder erhalten kann.
Natürlich kann man den Plan auch umsetzen, aber ich hab den schon ein paarmal gehört ohne daß was dabei rausgekommen ist. Zumindest hier nicht, oder kennste viele Mitglieder die mit der Fragestellung hier ankommen und nach zwei drei Jahren langsam einen passablen Garten präsentieren? Ich hör immer nur Freischneider, Rasen, Blickdicht und dann kommt nichtmal mehr heiße Luft.
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02.09.2013, 19:50 Aus einem wildwuchernden, nie bearbeitetem und hügeligem Stück Land ein Garten? # 9summerwine
hi olivia, war doch nicht böse gemeint, warten wir mal auf eventuelle fotos, vielleicht hat vor jahren eine menschliche hand doch was erhaltenswertes gepflanzt.
liebe grüße summer
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02.09.2013, 19:54 Aus einem wildwuchernden, nie bearbeitetem und hügeligem Stück Land ein Garten? # 10Olivia Green
Schätzungsweise. Wer setzt schon ein Haus mitten ins Gestrüpp.
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02.09.2013, 20:36 Aus einem wildwuchernden, nie bearbeitetem und hügeligem Stück Land ein Garten? # 11Nachtschattengewächs
Ich könnte mir ebenfalls vorstellen, daß es die eine oder andere Besonderheit geben könnte.
Vermutlich nicht viele davon, aber ein Kamerarundgang mit anschl. Begutachtung wäre sicherlich keine großartige Zeitverschwendung. Im Gegenteil, vielleicht gibt es das Eine oder Andere, das ansonsten Jahre dauert bis es passabel oder stolz genug aussieht...... vielleicht.
Gruß
Andi
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02.09.2013, 20:39 Aus einem wildwuchernden, nie bearbeitetem und hügeligem Stück Land ein Garten? # 12haduwy
Bäume ab einem gewissen Stammdurchmesser unterliegen dem Bestandsschutz und dürfen nicht einfach so gerodet werden. Man benötigt dafür eine Genehmigung der Gemeinde / Landratsamt.
Wenn Du ohne Genehmigung rodest, kannst du Glück haben und es passiert nichts. Du kannst aber auch Pech haben und musst eine hohe Geldstrafe bezahlen.

Wenn auf dem Grundstück schon ein Haus steht, ist es sehr sehr unwahrscheinlich, dass da noch nie was gemacht wurde. Allein schon der Hausbau war ein menschlicher Eingriff.
Da früher Obst, Beerenobst, Gemüse und Nüsse aus dem eigenen Garten oftmals ein lebenswichtiger Bestandteil der Essensversorgung war, ist es sehr sehr unwahrscheinlich, dass dort nie sinnvolles gepflanzt wurde.
Wenn das Grundstück sichtbar jahrelang nicht gepflegt wurde, dann haben sich dort sicherlich auch viele Tiere angesiedelt. Vielleicht sogar seltene, vom aussterben bedrohte Tiere und Pflanzen.

Ich bitte Dich deshalb, reiße nicht einfach alles aus, nur weil es Dir momentan so nicht gefällt.
Wenn Du alles einfach rausreißt, verursachst Du 1300m² lebloses Land.
Bitte gehe zu Deiner Gemeinde / Landratsamt und erkundige Dich, was Du überhaubt einfach so rausreißen darfst. Und was Du rausreißen darfst, wenn Du dafür bestimmten Ersatz pflanzt (Manche großen Bäume dürfen nur gefällt werden, wenn dafür ein gleichartiger junger Baum gesetzt wird.)
Bitte gehe zu einem Naturschutzverein und lasse Deinen Garten anschauen, ob dort bedrohte Arten leben. Wenn ja, dann überlege bitte zusammen mit dem Naturschutzverein, wie ihr die Art so erhalten oder umsiedeln könnt, dass das Tier oder die Pflanze nicht darunter leidet und Du das betroffene Stück vom Garten trotzdem schön finden kannst.
Bitte gehe zum örtlichen Gartenbauverein und lasse Dich beraten, welche Gartengestaltung speziell für Deine geographische Lage sinnvoll ist.
Blöde Frage: Wozu braucht man 1300m² Rasen?
Vielleicht kannst Du Dich damit anfreunden, erstmal nur einen kleinen Teil, z.B. 200m² direkt am Haus so um zu gestalten, wie es Dir gefällt. Und dann jährlich ca. 100m² dazu. Auf diese Weise hätten die Tiere eine Chance, sich an die neue Situation langsam zu gewöhnen bzw. mehr Zeit, um sich eine neues Zuhause zu suchen.
Und vielleicht findest du nach und nach in der "Wildnis" doch einiges schönes (verwilderte alte Rosen, die herlich blühen wenn Du sie durch sanften Rückschnitt zu Neuaustrieb bewegst. Oder leckere Obstsorten, auf Bäumen und Beerenobststräuchern, die Du jahreszeitbedingt momentan nicht erkennen kannst.)

Und vielleicht findest Du mit der Zeit sogar gefallen an Deinem ganz privaten "Urwald". Und bist in einigen Jahren froh, nicht alles platt gemacht zu haben, sondern ein Stück (z.B. am Ende vom Grundstück) stehen gelassen zu haben.
Ich hoffe, Du verstehst den Sinn meiner Worte und ich wünsche Dir frohes und erfolgreiches Schaffen im Einklang mit der Natur!
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02.09.2013, 21:19 Aus einem wildwuchernden, nie bearbeitetem und hügeligem Stück Land ein Garten? # 13Olivia Green
Hervorragend, haduwy! Vielen Dank!
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03.09.2013, 09:06 Aus einem wildwuchernden, nie bearbeitetem und hügeligem Stück Land ein Garten? # 14Amokachi
guten morgen!
@ olivia green: also bevor hier jemand glaubt ich komme mit dem bagger und hau hundertjährige eichen samt vogelnestern um und planiere jeden fuchsbau den ich finde, muss ich das wohl näher beschreiben...
das haus in das wir ziehen ist das erbe meiner schwiegereltern an meine frau. es steht auf einem ca 600 qm grund der zwar etwas wild, aber wunderschön naturbelassen angelegt ist mit uralten apfel-, ringlotten- und zwetsckenbäumen, 3 riesigen alten nadelbäumen und wilden weinreben samt zugehörigem erdkeller. das bleibt alles so wie es ist, abgesehen davon dass ich die wiese, die ziemlich verunkrautet ist, ein bischen rekultivieren möchte.
an dieses grundstück anschließend hab ich von meinem schwiegervater ein 1400 qm grundstück gekauft, dass er vor 10 jahren einem bauern abgekauft hat. auf diesem grundstück stand bis 1950 ein haus, dass aber wegen akuter einsturzgefahr damals abgerissen wurde. seitdem wurde hier (und auf dem gesamten grundstück) nichts mehr gemacht, ausser unrat angehäuft, nicht mehr gebrauchte landwirtschaftliche maschinen zwischengeparkt bis sie nur noch ein rosthaufen waren und bauschutt gelagert.
das ist in den letzten jahren verschwunden. was übrig geblieben ist, ist eine mit dornen und brennessel übersäter unebener grund der sich nicht unbedingt harmonisch in die landschaft einfügt. es stehen dort keine bäume die man fällen könnte sondern nur ein paar sträucher denen ich ehrlich gesagt nichts erhaltenswertes abgewinnen kann. ein freund von mir arbeitet beim gartenamt, der schaut sich das sowieso mal an, ich glaub der wird mir bestätigen dass es hier nicht wirklich schützenswertes gibt.
bevor wir auf diesem grund neue obstbäume, gemüse usw. anbauen können ist es meiner meinung nach von vorteil das ganze ordentlich zu kultivieren und eine wiese anzupflanzen damit man den grund überhaupt mal betreten kann. oder ist unkraut jetzt auch schon schützenswert????? ich hab ja nicht gesagt dass ich hier einen golfplatz draufbaue! mir ist schon klar, dornen sind auch lebewesen aber ich hab eine 15 monate alte tochter, der ich wohl nicht zumuten will, zwischen brennessel und dornenbüschen zu spielen!
also nichts für ungut, und vielen dank für die bisherigen tips und hoffentilch noch viele weitere!
und um aufs wesentliche zurückzukommen. was meint ihr, hat es mehr sinn noch heuer vor der kalten jahreszeit mit dem arbeiten zu beginnen (also unkraut zu entfernen und zu fräsen bzw ein bischen versuchen die größeren "dellen" zu begradigen)? ich denk mir halt, dass das unkraut das ich jetzt nicht erwische, dann leichter im frühjahr entfernt werden kann, weil ja dann nicht mehr soviel herumsteht
LG
Stefan
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03.09.2013, 09:12 Aus einem wildwuchernden, nie bearbeitetem und hügeligem Stück Land ein Garten? # 15
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03.09.2013, 17:26 Aus einem wildwuchernden, nie bearbeitetem und hügeligem Stück Land ein Garten? # 16Nachtschattengewächs
Eine hervorragende Idee!
Es ist zwar richtig, was sonst geschrieben wurde, aber wenn Du Ämter in's Boot holst, dann werden Dir, wenn es dumm läuft unglaubliche Auflagen gemacht, die Dich wünschen lassen das ganze nicht umgehend planiert zu haben!
Da ist der Freund, auch wenn er auf einem entsprechenden Amt arbeitet, sicherlich die beste Wahl!
Der gibt Dir Tipps, Ratschläge und Hilfereichungen, sieht im Zweifelsfall aber auch mal über was hinweg.
Er kennt den Amtsschimmel.
Für diese Aussagen bekomme ich wahrscheinlich nicht den alternativen Nobelpreis, aber Deine Herangehensweise ist ja auch mehr als zurückhaltend. Von daher: viel Erfolg!
Ich würde, natürlich nach Begutachtung durch Deinen Freund, das Gelände mal mit einer starken Motorsense mit Häckselmesser durchkämmen.
Anschließend, alsbald die Fräse noch dieses Jahr anwerfen.
Und wenn Du zeitig genug unterwegs bist und die Witterung im Herbst gut, dann sogar noch Rasen einsäen.
Gruß
Andi
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03.09.2013, 17:38 Aus einem wildwuchernden, nie bearbeitetem und hügeligem Stück Land ein Garten? # 17gelöe
wir hatten ein ähnliches Grundstück, das wir in einen Garten verwandelt haben

ich kann dir ebenfalls die Motorsense empfehlen - dass es die mit Häcksler gibt wusste ich nicht
wenn du dort "nur" Obstbäume anpflanzen willst, wird dir die auch weiterhin von Nutzen sein
_vor_ dem Fräsen würd' ich unbedingt schauen, ob da irgendwo zb. Efeu wächst und den vorher ausgraben (am besten nach einem Regentag) - wenn du den nämlich fräst, wächst der dir danach überall! Brennessel sind ähnlich, gehen aber leichter raus.... Zaunwinden verteilt man durchs fräsen auch sehr schön
ansonsten sensen und Fräsen. Ob so eine Fräse Strauchwurzeln schafft, weiß ich nicht, bei uns hat das der Bagger vorher erledigt...
wenn alles raus ist, dauert das Fräsen ein Wochenende - dann rechnen und säen...
allerdings habe ich natürlich auch einen Einwand
- 1300qm nur Wiese? wenn du später noch was anderes als Obstbäume anpflanzen willst, überleg es dir besser vorher und pflanze gleich oder säe Gründüngung, sonst hast du später wieder die Arbeit, das Gras auszugraben
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03.09.2013, 22:53 Aus einem wildwuchernden, nie bearbeitetem und hügeligem Stück Land ein Garten? # 18haduwy
Danke für die genauere Beschreibung der zu berabeitenden Fläche

Jetzt können wir Dir mit gutem Gewissen viel Erfolg wünschen!
Ja, umso eher Du beginnst, umso weniger brauchst Du nächstes Jahr machen.
Den Tipp mit der Gründüngung kann ich auch unterstützen.
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04.09.2013, 08:02 Aus einem wildwuchernden, nie bearbeitetem und hügeligem Stück Land ein Garten? # 19willfriedo0
Moin, moin.
Ja, die Motorsense ist in diesem Fall erste Wahl, bei deutlich kleineren Ecken die Wiedehopfhacke.
Ich hatte einen ähnlichen Garten, nur deutlich kleiner. Da habe ich nur ein kleines Areal für Brennesseln, Disteln etc. stehen lassen für Insekten. Disteln sollte man aber vor der Samenbildung abschneiden. Dann noch ein kleiner Holz- Steinhaufen, ev. ein Insektenhotel und dann hast Du eine schöne kleine Öko-Ecke.
Eventuell würde ich auch nicht alles einebnen, kleine Modulationen können ganz reizvoll sein.
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04.09.2013, 20:32 Aus einem wildwuchernden, nie bearbeitetem und hügeligem Stück Land ein Garten? # 20
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