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Gast13015
Tomaten mit Aspirin spritzen?
Ich bin gerade über ein Video gestolpert. Demnach soll man Aspirin in Wasser auflösen und damit die Tomaten spritzen. Das soll die Pflanzen widerstandsfähiger gegen Krankheiten machen
Was haltet ihr davon? Schonmal davon gehört oder ausprobiert?
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Kaddy
Kannst ja gerne machen, ich nicht. Reicht doch schon das oft im Geflügel sawas enthalten ist. Da brauch ich das nicht auch noch in den Tomaten. Also man muss es doch nicht übertreiben. LG Kaddy
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Kaddy
Ist das nicht fast das gleiche ;-P ist auch Zeugs wo man nicht genau weiss was drinen steckt.
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Wildkraut
Egal ob Aspirin oder Antibiotika, wir müssen doch unserem Körper nicht etwas zuführen, was wir nicht brauchen. Am Schluss sind wir gegen alles Immun und alle Männer Impotent (ist auch so eine Sache, durch Antibabypillen belastetes Wasser). Klar, das ist jetzt überspitzt ausgedrückt, aber es läuft schon in diese Richtung.
Da ich selber kein Gemüse anpflanze muss ich essen, was es zu kaufen gibt und mich darauf verlassen, dass Bio z.B. auch Bio ist (was ja leider oft genug nicht der Fall ist). Wenn man schon eigenes Gemüse zieht, dann doch meistens, weil man gerne etwas möchte was möglichst unbelastet ist.
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Kaddy
Danke Wildkraut, das wollte ich im Grunde genommen damit sagen.
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Gast13015
ASS ist ein relativ harmloses Medikament. Es hat nur wenig Nebenwirkungen und die Dosierung, 2x im Monat ein paar Milligramm auf fast 4 Liter, ist lachhaft. Meine Mutter nimmt seit Jahren 100mg ASS täglich. Die Menge, die man da in einem Monat vermutlich auf ein halbes Dutzend oder mehr Pflanzen spritzen kann ist weniger als das, was meine Mutter in der Woche direkt einnimmt. Die Dosierung ist also wirklich mehr als homöopathisch.
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Gast4451
Aspirin ist der nachgebaute Wirkstoff aus Weidenrinde. Es mag sein , daß die Säure irgendeine Wirkung zeigt. Ich setze auf ein Fungizid. Das ist dafür erfunden worden. Aspirin verträgt man schlecht im Magen. Und Blutverdünnung brauche ich noch nicht.
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Sandrina Juliana
Solange es Deinen Tomaten gut geht, würde ich gar nichts spritzen. (Und nein, ich habe sowas noch nicht ausprobiert.)
Es würde mich auch nicht reizen, Tomaten zu essen, die mit Aspirin gespritzt wurden. Da wäre für mich irgendwie auch der Bio-Gedanke dahin...
Meine Tomaten gedeihen super, durch Licht, Sonne, gute Erde und ein bisschen tägliches Begutachten. Das reicht den Tomaten meistens aus. Sie bedanken sich mit fröhlichen Blüten.
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Gast13015
Ich weiß nicht, wie viel hundert Kilo Tomaten man am Tag essen muss, um von dem Aspirin irgend eine Wirkung zu spüren. Wenn Aspirin wirklich eine stärkende Wirkung auf die Pflanzen hätte und ich dafür auf ein Fungizid verzichten könnte, würde ich mich für Aspirin entscheiden.
Der Unterschied ist nämlich, dass Aspirin nicht der eigentliche Wirkstoff ist, der die Krankheiten bekämpft. Vielmehr regt es nur die Pflanze selbst an, Abwehrstoffe zu bilden.
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Sandrina Juliana
Aber warum willst du denn was spritzen, GreenGobblin? Vermutlich kommst du doch auch ohne Fungizid aus.
Ist doch viel naturnaher, wenn Du die Tomaten nicht spritzt.
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Gast13015
Ihr versteht das anscheinend falsch. Aspirin simuliert anscheinend ein Hormon, was sowieso in der Tomate vorkommt. Dadurch wird die Tomate angeregt, mehr eigene Abwehrstoffe zu bilden. Wenn Tomaten mit Braunfäule befallen sind ist es zu spät, um mit ASS noch was auszurichten. Dann muss man die große Keule auspacken.
Ich hab genug Tomaten hier. Ich hab unter anderem 6 Roma auf der Terrasse stehen. Davon werde ich mal 3 mit ASS spritzen und drei unbehandelt lassen. Wenn mir die ungespritzten wegfaulen, die gespritzen aber nicht, werde ich das immer so machen
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Sandrina Juliana
nun ja, dann berichte mal am Ende des Sommers, ob es einen Unterschied gab. Würde mich ja schon interessieren, wie das Ergebnis ist.
Ich züchte erst seit ein paar Jahren Tomaten an. Braunfäule tritt - bei mir - meistens erst sehr sehr spät im Jahr auf, wenn bereits ein Großteil der Ernte geerntet wurde. Damit kann ich leben. Von daher sehe ich das relativ locker.
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Wildkraut
Ich verstehe den Gedanken die Pflanze zu stärken schon, aber würde es trotzdem nicht wollen (auch keine Chemiekeule). Ich nehme ja auch keine Medis um mein Immunsystem zu stärken damit ich nicht krank werde (und auch keine Chemiekeule wenn ich doch mal krank bin).
Auch wenn die Dosis homöopathisch klein ist, sie ist da (und wer sich mit Homöopathie auseinander setzt der weiss, auch so kleine Mengen können eine grosse Wirkung haben). Und genau wie das Mittel auf die Tomate eine Wirkung hat (und sie anscheinend stärkt), so hat es auch eine Wirkung auf die die die Tomaten essen. Und wir bekommen solche homöopathischen Dosen von überall, von allen möglichen Mitteln (Medis, wie auch Pflanzenschutzmittel und vieles mehr) und können uns nicht dagegen wehren (im eigenen Garten aber schon). Dabei ist z.B. noch völlig unklar, welche Wechselwirkung z.B. verschiedene Mittel aufeinander haben. Man muss sich aber nicht wundern, dass es z.B. immer mehr Allergiker gibt.
Einerseits steht in Deinem Zitat von Seven of Nine "Selbst zu kochen ist die beste Art, die Qualität zu sichern", andererseits würdest Du Dein Essen bewusst manipulieren? Das passt für mich nicht ganz.
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roswitha63
GreenGobblin, jetzt verstehe ich Dich nicht mehr. Zur Pflanzenstärkung gibt es genug Mittel aus der Natur z. B. Ackerschachtelhalm.
Ob Aspirin hilft oder nicht, kann ich nicht beurteilen.
Nur verstehe ich nicht, erst ziehst Du die Tomatenpflanzen an und willst auf torffreie Erde verzichten und nimmst deshalb Kokos auch um Krankheiten vorzubeugen. Jetzt fragst Du, ob man die Tomaten mit einem Medikament spritzen kann. Sorry, aber das leuchtet mir nicht ein.
Ich jedenfalls verzichte so lange es gehrt auf Fungizide, aber ich lasse meine Pflanzen und damit meine ganze Tomatenernte nicht wieder durch die Kraut- und Braunfäule kaputt gehen. Bei den Spritzmitteln stehen die Karenzzeiten und die Anwendung genau drauf.
Aber was ist mit Aspirin, wieviel brauche ich bis es hilft und wieviel ist schädlich?????
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Gast13015320mg auf 4 Liter. Zwei mal im Monat spritzen. Wie gesagt, meine Mutter nimmt seit Jahren 100mg täglich..
Aber was ist mit Aspirin, wieviel brauche ich bis es hilft und wieviel ist schädlich?????
Wenn ich auch nur die kleinsten Bedenken hätte würde ich es nicht machen. Aber ich vermute, man müsste ein leben lang täglich mehrere ASS gespritzte Tomaten essen um die Dosis einer einzigen Aspirin Brausetablette zu bekommen. Ich halte es für wahrscheinlicher, im Lotto zu gewinnen und gleichzeitig vom Blitz getroffen zu werden als eine noch so schwache Nebenwirkung durch ASS gespritzte Tomaten zu bekommen
Wie gesagt, wenn ich dafür auf andere Mittel verzichten kann nehme ich das gern in Kauf.
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Gast13564
Tomaten (frisch) enthalten natürliche Salizylsäure 1,3mg/kg.
Die Pflanzen setzten diese selbst ein um Krankheiten zu bekämpfen - stand schon vor über 20 Jahren im Spiegel.
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Gast13015
Versteht mich bitte nicht falsch. Wenn ich das nicht für absolut ungefährlich halten würde, würde ich es nicht machen. Da ist für mich die Aufnahme von Schwermetallen wie Blei oder Cadmium, die durch das Regenwasser aufgenommen werden, um ein vielfaches bedenklicher.
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Wildkraut
Das genau ist der Punkt, die Pflanzen helfen sich in der Regel selber. Warum sollen wir also künstlich noch mehr Salizylsäure zufügen? Bedenkliche Mengen hin oder her. Jemand hat es bereits gesagt, Pflanzen brauchen im Normalfall nur gute Erde, Licht, Wärme und Wasser um prächtig zu gedeihen.
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Gast13015
Wenn es hilft ohne zu schaden, warum soll man es dann nicht machen?
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Murmel13.06.2013, 07:02
Danke passiflora! Sehr gute Artikel!
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Bio13.06.2013, 09:05
Ohh Mann!
Abgesehen von einigen fachlich sehr guten Artikeln ist es hier ein endloses Gelaber!
Sag Mal GreenGobblin, erntest du auch was, oder sterben deine Pflanzen vorher im Dienste der Wissenschaft?
Deine Selbstzweifel und Verschlimmbesserungen ziehen sich wie ein roter Faden durchs Forum!
Neulich habe ich gelesen, es gibt eine Impfung gegen Erdbeben, es werden noch Probanden gesucht......
In diesem Sinne, ich meld mich hier ab!
Gruß Dieter -
Gast1301513.06.2013, 09:39Klar, jede Menge Kopfsalat, Radieschen, Kohlrabi usw. Und wenn du auch mal andere Beiträge von mir lesen würdest könntest du sehen, dass es meinen Tomaten hervorragend geht trotz der Witterung.
Was ist so schlimm daran, mal über den berühmten Tellerrand zu schauen? Ist ja nicht so, dass ich alle Pflanzen kaputtoptimiere. Ich hab 26 Tomatenpflanzen. Davon sitzen 3 in Kokos und 3 hab ich mit Aspirin gespritzt. Was hat das mit Selbstzweifel und Verschlimmbesserung zu tun? Wenn es nicht funktioniert mach ich das nächstes Jahr nicht mehr.
Was ist so schlimm daran, mal seinen Horizont zu erweitern? Würden wir das nicht tun würden wir immer noch Knochen mit Steinen anspitzen, an Stöcke binden und nach Tieren damit werfen. Hat ja schließlich auch zig tausend Jahre funktioniert. -
Gast1301511.09.2013, 20:53
Hab gerade einen Artikel von Max Planck zu dem Thema gefunden
http://www.max-wissen.de/Fachwissen/...wirkungen.html -
Eldera12.09.2013, 10:14
Danke, spannender Artikel!
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trudi12.09.2013, 15:14
seit Jahren habe ich in einem Fass Weidenstecklinge welche inzwischen zu einem Baum gewachsen sind.Das Wasser davon nehme ich zum Bewurzeln anderer Stecklinge.
Da ich ausser Milchspritzung bei schlechtem Wetter nie einfach zur Vorbeugung spritze(sehe keinen Sinn darin)kann ich nichts dazu schreiben.Ausser das ich es wichtiger finde Gesundheit zu fördern als Vorbeugend zu spritzen.Trudi -
Gast1301512.09.2013, 17:41Mit Aspirin spritzen kann man nicht mit dem Spritzen zum Beispiel von Fungiziden vergleichen. Das Aspirin ist nicht der eigentliche Wirkstoff, der die Krankheit bekämpft, sondern es regt die Pflanze an, eigene Abwehrstoffe zu produzieren. Damit das spritzen mit Aspirin etwas bringt MUSS man vorbeugend spritzen. Wenn eine Pflanze schon Symptome zeigt ist es schon zu spät.
Das kann man in etwa mit dem Impfen beim Menschen vergleichen. Man verabreicht einen Wirkstoff, der den Körper dazu anregt, eigene Abwehrstoffe zu produzieren. Das spritzen mit einem Fungizid wäre dann vergleichbar mit einer Antibiotika Behandlung. -
Nachtschattengewächs12.09.2013, 18:15
Sehr interessanter Artikel, danke!
Allerdings habe ich noch etwas Bedenken.
Die Pflane wird dadurch im andauernder Alarmbereitschaft gehalten.
Ich weiß nicht, ob der dadurch hervorgerufene Dauerstress nicht doch etwas Anderes hervorruft.
Es wird berichtet von reduzierter Keimfähigkeit der Samen bzw. geringerer Samenausbeute.
Da geschieht etwas. Und vielleicht will ich nicht wissen was.
Was ein Dauerstress für das "Immunsystem" hervorruft, können vielleicht auch viele Allergiker erzählen.
Ich finde die Forschung auf dem Gebiet extrem spannend.
Dennoch ist sie wohl noch in den Kinderschuhen und von daher sind mir die Risiken irgendwie noch zu ungreifbar.
Trotzdem danke für die interessante Lektüre
Gruß
Andi -
roswitha6312.09.2013, 22:56
GreenGobblin, Du vergleichst das Spritzen mit Aspirin wie ein Impfung für die Pflanzen. Manch einer kann sich sicher noch gut erinnern, das man sich nach eine Impfung nicht immer top fit fühlte.
Ich gebe da Nachtschattengewächs Recht, dass hört sich alles wirklich interessant an, aber die Forschung steht da noch am Anfang und daher kann keiner sagen, was da wirklich passiert. Wo wird das zusätzliche Aspirin bei den Pflanzen eingelagert? Am Ende nimmt man Schmerzmittel zu sich, ohne das man es weiß.
Ich meine jetzt nicht den Kleingärtner, sondern wenn das irgendwann von den großen Gärtnereien benutzt wird. Dann gibt es nicht nur Antibiotika im Fleisch sondern auch Aspirin im Gemüse. Übertrieben??? Wer weiß das schon. -
Gast1301513.09.2013, 07:15
Ich bin mir der Problematik bewusst. Ich hab früher schon gesagt, dass man die Wirkung noch genauer erforschen muss. Aber man soll es nicht von vorn herein verteufelt, weil "gespritzt" wird.
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Gast445113.09.2013, 10:12
Das von mir bevorzugte Fungisan ist ein Wirkstoff aus Pilzen.
Der ist getestet und funktioniert bei meinen Tomaten sehr gut.
http://de.wikipedia.org/wiki/Strobilurine
Werde, solange es noch wirkt, dabei beliben.
Der Artikel ist wirklich interessant. -
banana16.09.2013, 17:39Und geht das nicht in unser Grundwasser?Außerdem schütte ich ja nichts in den Abfluss. Ich sprühe es auf die Pflanzen. Und wenn die Pflanzen kaputt sind kommen sie in den Restmüll, also nicht in den Kompost oder in die Biotonne.
Lieben Gruß
banana -
urmel17.09.2013, 13:50
Bei all dem Gerede würde mich das Ergebnis von GreenGobblin's Roma-Vergleichs-Test interessieren. Sind die drei Aspirin gespritzten gesunder als die Vergleichsroma? Ertrag unterschiedlich oder gleich? Gibt es überhaupt irgendeinen Unterschied zwischen beiden Gruppen?
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Gast1301517.09.2013, 20:27
Hatte ich es weiter vorne nicht schon geschrieben? Ich hatte die gespritzten nicht markiert und bei einem Sturm hab ich die Töpfe in Sicherheit gebracht und dabei vermischt.
Davon abgesehen ist es schwierig zu beurteilen, wenn keine der Pflanzen krank wurde
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Nachtschattengewächs17.09.2013, 23:13Schade eigentlich. Aber nicht zu ändern.
Das ist wiederum erfreulich. Derzeit sozusagen ein Luxusproblem
Gruß
Andi -
Chris0325.09.2013, 23:29
Naja, kurz gesagt halte ich da nichts von.
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GeronimoGer06.08.2020, 16:35
Salicylsäure ist ein absolut natürlich vorkommender Stoff, in Weidenrinde sogar in sehr hoher Konzentration enthalten. Nur weil er auch synthetisch nachgebaut wurde, bedeutet das nicht, das er schädlich ist - jedenfalls nicht in im Garten üblichen Dosierungen.
Das Gleiche könnte man jetzt zur Acherschachtelhalm-Brühe sagen. Die Brühe mit der darin enthaltenen Kieselsäure wird zur Pflanzenstärkung entweder direkt auf die Blätter gesprüht oder gegossen. Die Pflanzen lagern den Stoff in den oberen Blattschichten ein, die damit härter und für Pilzsporen schwerer zur Durchdringen sind. Kieselsäure ist nicht nur im Ackerschachtelhalm enthalten, sondern praktisch überall - in Gewässern, im Trinkwasser und auch im menschlichen Körper beispielsweise. Ebenso könnte man sich eine Minimalmenge wasserlösliche Salicylsäure aus der Apotheke holen, anstelle eine Riesenmenge Schachtelhalme zu kochen. Genauso verhält es sich mit Salicylsäure. -
Bastrom06.08.2020, 19:04
Nabend, Geromino der letze Beitrag ist vom Jahr 2013! Gruß
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Hier (Brandenburg) treibt der Wein von nur geschwollenen Knospen (an den sehr alten Reben) bis wollig und ein Blatt eingerollt!