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  1. Freigängerkatzen # 61
    Murmel
    Die Katzen sind aber sehr schlau, die wissen genau wann wir zuhause sind. Entweder werden Beete umgegraben werend Arbeitszeit oder sehr früh morgens, wenn wir noch im Bett liegen. Mit Wasser habe ich schon paar Mal gemach, seit dem wird unser Garten nur dann besucht, wenn keine zuhause ist.

  2. Freigängerkatzen # 62
    Haselmaus
    @ Green Goblin:

    Ich habe nicht den ganzen Thread gelesen, aber du sprichst mir aus der Seele. Endlich mal jemand, der sich traut eben dies auszusprechen.

    Ich mag Katzen auch sehr, aber ich finde, als domestiziertes Tier gehören sie nicht unkontrolliert nach draußen.
    Sie richten erheblichen Schaden an, das ist einfach so.
    Ich arbeite auf einer Auffangstation für Wildtiere und was dort an Katzenopfern reinkommt ist enorm! ich hatte auch nichts gegen freigänger, bis ich das Elend gesehen habe welches sich jedes Jahr im Sommer in Auffangstationen abspielt. Den meisten dieser Tiere ist nicht mehr zu helfen. Gerade Vögel sind sehr empfindlich gegen die Pasteurellabakterien im Speichel von Katzen. Es ist in der Regel ein schleichender Tod und die Tiere müssen auf Kosten unserer Spendenmitglieder eingeschläfert werden. Teilweise kommen manche Katzenbesitzer mehrmals im Jahr zu uns um die noch halb lebenden Fleischklumpen bei uns abzuliefern. Schön finde ich das nicht.

    Die, meiner Meinung nach, zwei wichtigsten Unterschiede zu Wildtieren möchte ich euch gerne erläutern.
    Zum einen gilt für ein echtes Wildtier: "friss oder stirb!" Dementsprechend wird ein Wildtier seine Beute möglichst schnell töten um nicht zu riskieren, dass ihm diese wieder durch die Pfoten rutscht. Ein Biss und die Sache ist erledigt. Eine Katze dagegen befindet sich ihr ganzes leben in einer Art "Jugendzustand", genau wie Hunde. (Wilde Hunde- und Katzenartige werden nach ihrer Pubertät meist aggressiv/scheu gegenüber Menschen und spielen nicht mehr). Dieser Jugendzustand und die Tatsache, dass eine Maus nicht das Überleben der Katze sichern muss, da sie zugefüttzert wird, führt dazu, dass die Tiere oftmals schier endlos lange ihre Beute quälen.

    Zum Zweiten und wichtigsten Punkt zähle ich das Ausfallen von "Fressen und Gefressen werden". Ein Fuchs der keine Beute mehr findet, pflanzt sich nicht mehr fort oder die Jungen gehen ihm ein. Im schlimmsten Fal stirbt das Tier. Der Bestand an Beutetieren kann sich somit erholen (Lotka-Volterra-Regeln). Eine erfolglose Katze dagegen geht nach Hause und frisst sich dort voll. Danach geht sie wohlgenährt wieder raus und versucht es einfach weiter. Dies stellt eine konstante Gefahr für alle Beutetiere ihres Reviers dar. Im Winter wie im Sommer. Die Bestände können sich nicht erholen.

    Ich mag Katzen unheimlich gerne! Ich finde gerade Norweger wunderschön! =)
    Solange sie im Haus bleiben.

    Glöckchen sind sinnlos. Es sei denn man möchte dass die Jungvögel ihren Tod schon von weitem kommen hören.
    Zudem stören sie die Katzen, als sich sehr auditiv orientierende Tiere, sicher auch enorm. Ganz zu schweigen von der Verletzungsgefahr durch Erhängen an Ästen.

    Gruß, Sina
    Geändert von Haselmaus (01.08.2013 um 21:55 Uhr)

  3. Freigängerkatzen # 63
    Olivia Green
    Norweger im Haus zu halten ist Tierquälerei.
    Die Waldkatzen sind Ursprungsrassen und gehören raus.

  4. Freigängerkatzen # 64
    Haselmaus
    Ich verstehe nicht, wieso einer Katze grundsätzlich mehr Lebensrecht zugesprochen wird, als einer Maus einem Eichhörnchen oder einem Vogel.

    Worauf beziehst du deine Aussage, dass Norweger nicht in die Wohnung gehören?
    Auszug aus den Haltungsrichtlinien für Katzen:

    Innenbereich:

    III Haltung in geschlossenen Räumen ohne oder mit zeitweiligem Auslauf
    (1) Die Raumgröße, d.h. die frei verfügbare Bodenfläche, muss für 1-2 Katzen mindestens 15 m² betragen, in Tierheimen, Tierkliniken, Pensionen u.ä. Einrichtungen sind vorübergehend auch 4 m² ausreichend. Für jede weitere Katze sind 2 m² zusätzlich erforderlich. Die Raumhöhe muss mindestens 2 m betragen.
    Außengehege:

    (4) Die Zwingergröße inklusive Unterkunft muss für 1-2 Katzen mindestens 15 m² betragen, in Tierheimen u.ä. Einrichtungen sind vorübergehend 8 m² ausreichend. Die Höhe muss mindestens 2 m betragen. Für jede weitere Katze sind 3 m² zusätzlich erforderlich.
    Soviel zur rechtlichen Definition von "Tierquälerei oder nicht Tierquälerei". Die Haltungsrichtlinien beziehen sich nicht auf bestimmte Katzenrassen (obwohl sie dies meiner Meinung nach auch tun sollten!).

    Ich finde die Mindestmaße selbst viel zu niedrig und wer nur in einer 60qm-Wohnung lebt, sollte die Haltung von Katzen gleich unterlassen, wenn er ein schlechtes Gewissen dabei hat. Man stellt sich ja auch kein Pferd ins Wohnzimmer.

    Was ich nicht verstehe ist, warum liebe, normale und rational denkende Menschen plötzlich derartig aus der Haut fahren, wenn man Katzen nicht im Garten haben möchte. Auf welcher Grundlage wird da argumentiert?

    Gruß, Sina
    Geändert von Haselmaus (01.08.2013 um 21:58 Uhr)

  5. Freigängerkatzen # 65
    Olivia Green
    Ich fahre keineswegs aus der Haut, habe seit 35 Jahren Katzen drinnen und draußen und gerade räkelt sich eine Sibirierin auf meinen Beinen, die herrlich ausgeglichen ist weil sie den ganzen Abend draußen war um Anmachholz zu sammeln. (ehemals preisgekröntes armes Opfer von Rassekatzenirren mit Hang zur Einzelkatzen-Wohnungshaltung, das mit Zwei zu mir kam und jetzt Vier wird) Ja, sie bringt kleine Ästchen als Geschenke!
    Da es über Sibirier wenig Material gibt, und sie den anderen Waldkatzen sehr artverwandt sind, weiß ichs halt auch von den Norwegern und sehe vor allem wie sie in den zwei Jahren bei mir aufgeblüht ist.

    Wir haben trotzdem Spatzen, Elstern, Schmetterlinge, Nachtfalter, Mäuse, Amseln, Grünfinken, Meisen, Mauersegler und Fledermäuse u.v.m..
    ... und ich hab beim Gärtnern noch nie Exkremente gefunden. Hier leben im Augenblick sechs Katzen mit Freigang auf 1500 Quadratmetern.
    Geändert von Olivia Green (01.08.2013 um 23:35 Uhr)

  6. Freigängerkatzen # 66
    Gast10153
    Zu den Katzen möchte ich noch anmerken: Es gibt auch "rasseunabhängige Gemüter". Ich habe bei ganz ordinären EHKs (Europäische Hauskatzen) oft sog. Couchpotatoes und sehr agile Individuen erlebt. Die Couchpotatoes fühlen sich auch sichtlich in einer 60m² Wohnung mit Balkon wohl, während die agilen selbst mit einem 1000m² Grundstück noch unterfordert zu sein scheinen und alle Nachbarn in der Umgebung "besuchen".
    Ich würde eine Katze nie ausschließlich in der Wohnung halten, da ich es auch nicht als artgerechte Haltung empfinde (meine persönliche Meinung) aber ich kenne durchaus Menschen die das machen (gezwungenermaßen wegen Krankheit des Tieres) und es den Tieren gut geht bzw. wenig auszumachen scheint. Ich kenne aber auch einen Fall, wo eine Katze auf 75m² Wohnung gehalten wurde und dabei fast wahnsinnig wurde. Seit sie Freigängerin ist geht es ihr wieder besser. Man sollte das imho daher nicht ausschließlich von der Rasse abhängig machen ob eine Katze Freigängerin sein muss oder nicht, auch wenn es sicherlich große Rasseunterschiede gibt bzw. manche Katzenrassen ja mit Absicht zur "Couchpotatoe" gezüchtet wurden.

  7. Freigängerkatzen # 67
    ev..
    vor Urzeiten hab ich versucht, (m)einem Kater Halsband und Leine anzuerziehen,
    Kater war nicht geplant und wir haben in einem kleinen Appartment gewohnt
    und ich (blauaeugig) wollte ihm die Chance geben nach draussen zu kommen
    ich hab nie vorher und nie hinterher eine Katze so aggressiv-boese erlebt
    wie mein sonst so liebes, halbwuechsiges Katerchen an der Leine
    er hat dann 17 Jahre (!) als Freigaenger bei Muttern verbracht
    ab und an eine Maus mitgebracht, den Garten karzenfrei gehalten und nie sichtbare Hinterlassenschaften getaetigt

    hier gibt es wenig sichtbare freilaufende Katzen,
    meine Cojoten moegen Katzen
    Katzen ermorden Kroppzeug, ja
    macht 'mein' Habicht auch und die Waschbaeren, und was da sonst noch so kreucht,
    deswegen werd ich sicherlich nicht mit Pfeil und Bogen auf Katzenjagd gehen
    das mag in staedtischen Gebieten in D anders aussehen,
    wenn rudelweise gelangweilte Hauskatzen Spatzen jagen
    aber wenn der Spatz keiner Hauskatze entkommt, ...

    ab und an springt ein Hund frei rum und erschreckt mich
    vor Hunden hab ich Panik
    ja, schon recht, ist absolut irrational aber nicht anders als anderleute Spinnen-, Schlangen-, sonstwas-Phobie

    Katzenbesitzer haben keinerlei Achtung fuer herzallerliebste Maeuschen, Voegelchen ....
    Hundebesitzer (ja, ja nicht alle, schon klar) haben keinerlei Achtung vor mir
    und meine Haut ist mir viel naeher als die des herzallerliebsten Maeuschens,
    zahllose Male hab ich beim Joggen gehoert 'der tut nix, der will bloss spielen'
    und was, wenn ich nicht spielen will? wenn ich mir vor Panik schier ins Hemd mach?
    oder wenn ich die dreckigen Pfoten nicht auf meinem neuen Jogging-Outfit will?
    die Schlabberzunge nicht in meinem Gesicht?
    wie war das mit Leinenzwang in D?
    bisher wollte noch keine einzige Freigaenger-oder-nicht-Katze 'mit mir spielen'

    wenn ich mir aussuchen koennte, was bei mir im Garten rumspringt,
    dann lieber eine Katze, die ihre Hinterlassenschaften aufraeumt und sonst nur ihre Ruhe will,
    als einen Hund, der Tretmienen verteilt, Kravall macht und mit mir spielen will

    NB: hab weder was gegen Hunde oder Katzen oder deren Besitzer, solange sie mir meine Ruhe lassen

  8. Freigängerkatzen # 68
    eve
    Man sollte schon unterscheiden:
    Wenn eine Katze/Kater schon in einer Wohnung geboren wurde bzw. ganz, ganz jung in eine Wohnung gekommen ist, dann kennt sie nichts anderes und ihr natürlicher Jagdinstinkt wird nicht so ausgeprägt. Jedoch gehören Bereiche der Wohnung katzengerecht mit Versteck u.Klettermöglichkeiten sowie Kratzbäume, Spielzeug zum erhaschen, Papierkugeln etc. ausgestattet, damit wenigsten teilweise der restliche Jagdinstinkt befriedigt werden kann. Ideal wäre ein zusätzlicher gesicherter Balkon wo die Katze auch natürliche Geräusche wahrnehmen und Frischluft schnuppern kann.
    Andrerseits würde eine ehemalige Freigängerkatze unglücklich sein, wenn man sie dann plötzlich in eine Wohnung sperrt. Die Aussage,-wie ich schon gehört habe- daß sie sich daran gewöhnt, stimmt für mich nicht sondern eher, daß ihr die Seele gebrochen wird aber meistens zeigt sie das dann sowieso:
    Da wir hier ja soviele Katzen haben die eine zeitlang unkontrolliert Junge bekommen haben, habe ich auch an Bekannte zwei 5 Monate alte Kätzchen vergeben, weil die einen Garten haben das war Voraussetzung. Die haben die aber dann nicht rausgelassen, weil in der Nähe eine Strasse ist und so müssen die im großen Haus bleiben. Das Ergebnis, jetzt noch nach 5 Jahren
    verpissen die denen permanent als Protest das Haus und die Sitzgarnituren obwohl in jeder Ecke eine Katzenklo steht. Sehr zugänglich sind sie auch nicht geworden.
    Ich würde mir und den Katzen das nicht antun.
    Andere die wir vergeben haben, wo sie in den Garten dürfen, sind richtige Schmusekatzen geworden, das weiß ich, weil ich von manchen Bilder gemailt bekam.
    Für mich ist fakt, daß es unnatürlich ist, Katzen keinen Freigang zu gewähren wenn die Möglichkeit besteht. Genauso wie ich nie einen gesunden Vogel in einen Käfig einsperren könnte.

  9. Freigängerkatzen # 69
    cami
    Zu dem Thema Freigänger oder nicht möchte ich auch kurz was schreiben. Wir haben, neben unseren zwei Hunden auch eine Katze. Die haben wir aus dem Tierheim geholt, da war sie fünf Monate alt, kastriert. Und chronisch krank. Sie wurde mit 8 Wochen ausgesetzt, seitdem war sie im Tierheim. Wir hielten sie im großen, alten Garten in unserem Haus natürlich als Freigängerin. Auch nach dem Umzug ins neue Heim war sie, nach vier Wochen Eingewöhnungszeit, wieder Freigängerin. Nun sind wir vor zwei Monaten ja wieder umgezogen, in eine Wohnung (im 1. Stock) mit Garten. Seitdem ist MollyMäusi lieber eine Wohnungkatze. Sie möchte nicht raus. Sie sitzt auf den Fensterbänken und guckt sich die Gegend an, (schöner Rundumblick in´ s Grüne) oder guckt zum Balkon runter. Aber raus will sie nicht. Der Nachbarskater kann sie auch nicht locken.....Ich werde sie sicher nicht zwingen raus zu gehen. Solange sie nicht das Bedürfnis hat, soll es mir recht sein, wenn sie sich drinnen auch wohlfühlt.

  10. Freigängerkatzen # 70
    ReginaT
    zig Katzen streunen Nachts umher doof ist das sie ihr "geschäft"nicht woanders verrichten können-stinkt erbärmlich zudem finde ich es nichtgrad toll das die Katzen immer darauf aus sind Vogelnester zu vernichten,
    woanders bitte gern aber nicht bei mir

  11. Freigängerkatzen # 71
    TigerEye
    Wenn mein Kater (stinknormaler Hauskater) nicht nach draussen gehen dürfte, müsste ich ihn töten. So einfach ist das.
    Er ist ein Wildtier, auch wenn er regelmässig zu mir ins Haus kommt.

    Ausserdem finde ich, dass die Menschen, die Unterscheidungen bzgl. der Tierarten machen, die sie mögen oder nicht, keine Tierliebe empfinden. Ich weiss nicht, was das ist, aber es ist keine Liebe zu Tieren.

    Ausserdem 2.): Die gegenseitige Tötung unter den Arten ist abgesprochen auf einer bestimmten Ebene. Kein Tier metzelt aus Lust, Hass, Eifersucht oder Gier ein anderes (das machen nur Menschen).

    ---------- Automatische Beitragszusammenführung ----------
    ---------- Beitrag hinzugefügt: 02.08.2013 um 22:20 Uhr ----------

    Nur eine blöde Überlegung: Wenn man sämtliche Predatoren, also Tiere, die andere Tiere fressen oder töten, ausrotten würde, wie würde dann die Welt aussehen? Wir hätten uns damit schon längst jegliche Lebensgrundlage zerstört.

    Mensch, Loide, alle die, die Katzen hassen, weil sie sind, wie es ihre Natur bestimmt: strengt doch mal euer Hirn an und schaut über den Tellerrand.

    Wer das nicht erkennt, hat vom Sinn des Stirb und Werde nix kapiert.

    Ausserdem: wo sollte die Grenze gezogen werden? Vögelchen, die die wunderbaren, nützlichen und herzigen Regenwürmer brutal aus der Erde zerren, zerreissen, ins Nest tragen, während die Regenwürmer noch leben? Das ist akzeptabel, okay. Aber wo ist die Grenze? Auch unter den Vögelchen gibt es Räuber. Die Greifvögel, deren Art zu töten auch nichts ist für schwache Nerven. Die Sperber, die im Winter viele Singvögel schlagen und Terror verbreiten. Die Elstern, welche ebenfalls Nester ausräubern. Mehr als alle Katzen das könnten.
    Geändert von TigerEye (02.08.2013 um 22:22 Uhr)

  12. Freigängerkatzen # 72
    Murmel
    erst wollte ich auf dieses Beitrag antworten, aber Du, TigerEye, bist so verwirrt....das mit Hirn anstrengen sollt Du bei dir auch mal anwenden.

  13. Freigängerkatzen # 73
    NinaC
    Sprichst mir aus der Seele, TigerEye.
    Die ganze Erde besteht nur aus fressen und gefressen werden. Habe kürzlich einen Film gesehen, nur Meeresaufnahmen. Wunderschöne Bilder, bis das Gemetzel begann. Habe ausgeschaltet.
    Unser Mäusebussard schlägt die Tauben, der Turmfalke die Amseln, das Eichhörnchen nimmt die Vogelnester aus und das nicht nur in meinem Garten. Und wenn ich keine Gegenmaßnahmen ergreife holt der Eisvogel die kleinen Fische aus dem Teich und der Graureiher den Rest.
    Warum der Zorn so vieler in diesem Zusammenhang auf die Katzen fokussiert ist?
    Habe mal einen Bericht gesehen wie im Zuge der Hexenverbrennung auch die Katze verfolgt und verbrannt wurde. Die Moderatoren der Sendung stellten einen Zusammenhang zwischen Ablehnung der Katzen heute und den Taten im Mittelalter her.
    Als die Katzen fast ausgerottet waren, die Ratten ungestört durch die Straßen zogen, kam die Pest. Heute haben wir ja glücklicherweise ne Menge Gifte.

  14. Freigängerkatzen # 74
    Olivia Green
    Grazie und Unabhängigkeit reizt manche Menschen bis aufs Blut.

  15. Freigängerkatzen # 75
    eve
    Renate, daß wollte ich auch grad sagen zu TigerEyes Worten.
    @ cami, wenn sich deine Katze so wohlfühlt ist das ja voll in Ordnung, sie hat ja keinen Zwang. und je älter sie werden desto bequemer werden sie, das sehe ich an den halbwilden die immer noch bei mir sind.
    Die älteren liegen meist nur herum im Garten auch nachts sind sie nicht aktiv, daß weiß ich weil sie direkt vor der Hütte in ihren Kisterln liegen. Die jüngeren sind mehr unterwegs.

  16. Freigängerkatzen # 76
    Murmel
    Ich muss was richtig stellen, ich hasse keine Katzen, es sind wunderschöne Tiere, nur gehören die hier in Europa nicht in die Natur. Die Natur hier kann so viele Katzen gar nicht vertragen.
    Busarde, Sperber und Habichte gehören hierhin, die sind ein Teil europeischen Natur und werden nicht zugefuttert und künstlich vermehrt. Es sind auch wünderschöne Tiere und geschickte Jäger.
    Ich hasse nicht mal Ratten, es sind sehr schlaue intelligente Tiere, die durchaus ein Bewunderung verdienen, aber ich will die trotzdem nicht in meiner Nähe dulden und werde die mit allen Mittel bekämpfen.

  17. Freigängerkatzen # 77
    Gast13563
    Meine Güte......

    Mein Kater ist seit 10 Jahren Freigänger, liebt es den Garten zu kontrollieren, hält ihn mir Mäusefrei, wühlt nicht, geht zum ***** rein auf sein Katzenklo und beschert den ganzen Nachbarn sehr viel Freude. Älteren Damen zB, die ihm Leckereien kaufen, weil sie Freude dran haben weil er sich streicheln lässt. Und die ganze Familie liebt dieses anhängliche liebe Tier.

    "Katzen gehören nicht hierher".... sorry, aber das ist so ein Schmarrn. Hier gehört vieles nicht her, wenn ich polemisch werden möchte,- der Mensch auch nicht, der ist der größte Feind der Natur.Er hat sich an Orten dieser Welt angesiedelt, wo er besser fern geblieben wäre.

    Und er ist auch schuld, wenn Katzen in solcher Überzahl vorhanden sind, weil er nicht dafür sorgt, dass sie sich eben nicht zahllos vermehren. Jetzt sollten wir aber echt mal die Kirche im Dorf lassen.

    Es muss nicht jeder jedes Tier mögen, aber solche Aussagen sind dann doch schon bedenklich.

    Achja, Hunde liebe ich auch, meiner ist nur leider verstorben.

    TigerEye
    Geändert von Gast13563 (03.08.2013 um 09:53 Uhr)

  18. Freigängerkatzen # 78
    Murmel
    Mein Nachbar hat 2 Kater, ein im Haus und ein lebt in der Holzschuppe. Katzenklo im Haus hat er gar nicht, er ist der Meinung, die Tiere sollen draussen das erledigen. Dazu noch futtrert er die draussen. Übrig gebliebene Futter lockt Ratten an. Ratten jagen die beide Kater nicht, lieber die Vögel. Überhaup ist hier im Dorf leben fast im jedem Haus 1 bis 3 Katzen und das ist definitiv zu viele.
    Ist Katzenliebhabern bekannt, dass auf mancher Inseln und in Australien die Katzen viele einheimische Tiere ausgerotet haben?

  19. Freigängerkatzen # 79
    Gast13564
    Ist Dir bekannt, dass das in Europa nicht so ist?

    Ist Dir bekannt, dass es noch mehr Katzen gäbe, gäbe es nicht Menschen, die regulierend eingreifen?
    Und die wären alle verwildert.

    Ist Dir bekannt, dass in Australien auch Kaninchen, Ziegen, Schweine, Hunde, Ratten ein riesen Problem sind?

    Alles von Europäern eingeschleppt.

    Aber das ist jetzt völlig OT.
    Geändert von Gast13564 (03.08.2013 um 09:48 Uhr)

  20. Freigängerkatzen # 80
    TigerEye
    Ich habe bei meinem Sermon von gestern abend noch was vergessen:

    1. Woher soll eine Katze wissen, dass sie zwar Wühlmäuse etc. jagen darf und soll und kleine Vögelchen und Eier nicht? Sie kennt den Unterschied nicht.

    2. In meinem kleinen Garten wurden dieses Jahr 5 Bruten aufgezogen (2 Meisen, 3 Gartenrotschwanz). Die Nester wurden allesamt so gebaut, dass eine Katze nie und nimmer nicht dahinkommt.

    3. Meines Wissens (also ich habe keine Federn o. ä. gefunden), haben alle überlebt.

    4. Wenn die Katze in der Nähe ist, wird lautstark gewarnt und geschimpft und manchmal auch angegriffen (Sturzflug auf Kopf), bis Kater entnervt das Weite sucht. Ich habe sehr viele Vögel in meinem Garten, weil ich sie füttere, auch im Sommer.

    5. Ich habe ein Vogelbad - dieses wird vom Kater (zum Trinken) und von den Vögeln genutzt. Allerdings zu unterschiedlichen Zeiten.

    6. Die Vögel wissen, dass hier eine Katze wohnt. Sie stellen sich darauf ein, weil: die Vögelchen sind ja nicht blöd.

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