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The Constant Gardener
Grabgestaltung: Kindergrab
Bin ich jetzt in der richtigen Abteilung gelandet? - Falls nicht - bitte verschieben!
Ich habe einem befreundeten Paar bei der Gestaltung ihres Kindergrabes geholfen und möchte Euch zeigen was wir gemacht haben:
Gräber sind ja so eine Sache - die meisten sind so steril und unpersönlich.
Ich würde gerne zu einem Grab gehen, dass mir von dem Menschen erzählt der da liegt oder von den Menschen denen er etwas bedeutete.
Ich habe auf einem Spaziergang durch eine Gärtnerei eine Begrenzung durch einen Apfelbaum gesehen, die aussah wie ein kleiner Zaun.
Diese Idee dachte ich, könne man ja auch prima auf ein winziges Grab in ganz klein umsetzen - mit Zieräpfeln.
Ich erzählte meinen Freunden von diesem Zaun und hoffte, dass sie die Idee auch gut fänden. Da es keine wirkliche Alternative gab, haben sie zugestimmt.
Ich ging zur Baumschule Späth (in Berlin) und fand dort eine tolle Mitarbeiterin die genau verstand was ich brauche und die Bäumchen ihren Gärtnern in Auftrag gab.
Die Schwierigkeit war einen winzigen Stamm mit vier, im rechten Winkel stehenden Zweigen, zu propfen.
Die Baumschule stellte im frühen Frühjahr mehrere her, damit auf jeden Fall zwei überleben.
Im Juni haben wir dann die Bäumchen abgeholt und eingepflanzt.
Zuerst habe ich ein Gerüst aus Bambusstangen gebaut.
In die gegenüberliegenden Ecken kam jeweils ein Bäumchen (insgesamt 2)
Die Äste wurden mit Draht an den Bambusstangen befestigt - die Äste wachsen weiter und werden sich irgendwann berühren.
Leider habe ich nur Fotos von dem fertigen Grab gemacht - nicht von den Bäumchen in der Baumschule - aber man kann es sich wohl ganz gut vorstellen:
jetzt hofften wir, dass sie anwachsen und im nächsten Frühling auch blühen!
Es war ja zeitweise ziemlich heiss und leider konnte zeitweise niemand von uns das Grab giessen (wir waren auf den Friedhofsgärtner angewiesen)
Dieses Jahr im Frühling (vor zwei Wochen) hat unsere Grabeinfassung zum ersten Mal geblüht:
in diesem Jahr wird noch ein Grabstein dazu kommen (die Eltern haben einen Findling gefunden der gut dazu passt).
Die beiden sind sehr glücklich und freuen sich, dass die Idee so gut funktionierte.
Ich freue mich auf den Herbst, wenn die bunten Äpfelchen dran hängen - dann zeige ich Euch weitere Fotos!
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smilng-bee
Hallo.....du....bist ja wohl ein ganz guter Mensch und Gärtner.....auf diese tolle Idee muß man erst mal kommen....hätte nicht gedacht,daß das funktioniert,finde die blühenden Äste wunderschön und bin gespannt wies mit den Äpfelchen aussieht!
Danke für die Anregung unds Zeigen!
Lieben Gruß
Heidi-bee
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Schlupito
Es ist sehr traurig, wenn Eltern ihr Kind beerdigen müssen. Ich finde es schön von Dir, dass Du Dir Gedanken für die Grabgestaltung gemacht hast und auch umsetzen durftest. Das sieht wirklich nett aus. Schön, dass Du die Eltern hierbei unterstützt.
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Saliha
Wirklich traurig... bei den Bildern fällt man in entlose Gedanken. Du bist ein guter Mensch. Finde es auch toll von Dir, dass Du die Familie unterstützt hast bei der Grabgestaltung. Wunderschön.
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NinaCGeht mir auch so, Saliha. Wenn ein Vögelchen aus dem Nest fällt oder eine Katze stirbt ..., ein Kind, das mag ich mir nicht vorstellen.Wirklich traurig... bei den Bildern fällt man in endlose Gedanken.
Die Grabgestaltung ist wunderschön, so etwas ist mir noch nie begegnet. Schon Deine Anteilnahme, TCG, wird den Eltern helfen.
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Gast13609
Hallo TCG,
das ist eine ganz tolle Sache, die Du da vollbracht hast. Besonders bemerkenswert finde ich, dass die Friedhofsverwaltung dem zugestimmt hat. In manchen Orten sind die sehr, sehr kleinlich.
Bei unserer Tochter, die mit 10 Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam, konnten wir die Grabstelle aus bürokratischen Gründen nicht verlängern. So haben wir etwas Erde von ihrem Grab mitgenommen und in unserem Garten eine grabähnliche Gedenkstätte eingerichtet.
Herzliche Grüße
vom Florian
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Sandrina Juliana
Oh je, was für ein trauriges Thema hier...
Aber die Einfassung aus Apfelbäumchen sieht sehr schön aus TCG!
Da hattest Du eine tolle Idee.
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Erdbuddler
Hallo!
Das ist eine ganz zauberhafte Idee. Wenn ich denke wie gerne meine Kinder und Enkel die Obstbaumblüte beobachtet haben und sich auf die Früchte gefreut, finde ich das eine ganz wunderbar. Schön das du darauf gekommen bist!
Liebe Grüße Erdbuddler
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Osiris
Was für ein trauriger Anlass, aber ich finde es toll, dass Du den Eltern so hilfst und das Grab sieht wirklich wunderschön aus!
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Gast4451
Sehr schön und weiter drüber nachdenken will man als Eltern eh nicht. Die vom Friedhofsamt könnten sich etwas mehr Mühe geben. Das Drumherum sieht nicht schön aus . Fällt natürlich bei der liebevollen Gestaltung um so mehr auf
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The Constant Gardener
Vielen Dank für Euer positives Feedback!
Dieser Friedhof (Berlin Südstern) erlaubt den Eltern die Gräber so zu gestalten wie sie es möchten.
Manche haben sich Stühle oder eine Bank ans Grab gestellt - andere Gräber sind mit Spielzeug (vom Kind) dekoriert das langsam verrottet.
Alles ist erlaubt und das ist auch gut so!
Daran sollten sich die Friedhofsverwaltungen in D mal ein Beispiel nehmen!
Als mein Vater vor vier Jahren starb wollte meine Mutter unbedingt ein Grab haben wie alle anderen Gräber (auf dem Friedhof meines Heimatortes) auch - viel Stein, wenig Erde. Alles sollte pflegeleicht sein und auf gar keinen Fall auffallen!
Es gab endlose Diskussionen und am Ende siegte meine Mutter mit ihrem "geleckten" Grab.
Solche Friedhöfe haben für mich den Charme einer Reihenhaussiedlung und deshalb wäre ich selbst lieber anonym auf einem Waldfriedhof begraben als von einer tonnenschweren Marmorplatte mit einem "Gesteck" bedeckt.
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Gast13609
Jetzt sind wir bei einem ernsten Thema, was ich begrüße, denn auch das ist ein Teil unseres Lebens.
Deine Gedanken zum Waldfriedhof, TCG, haben wir bereits in die Tat umgesetzt und einen Partnerbaum in einem Friedwald in unserer Nähe gekauft, Liegezeit 99 Jahre nach Eröffnung dieser Anlage.
Als wir uns mit diesem Thema befassten und uns vor Ort, mit dem Friedwaldförster umsahen, kam tatsächlich eine etwas heitere Stimmung in uns auf.
Nicht so düster und morbid, wie das auf Friedhöfen üblicherweise so ist.
Nachdenkliche grüße
vom Florian
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Gast9683
Nicht sehr weit von mir gibt es einen Ruheforst. Wir sind dort öfter mal, weil es hier nicht so viel Wald gibt und der (an einem Steilufer) wirklich schön ist.
Noch hab ich mich da nicht entschieden, aber grundsätzlich find ich die Idee gut meine Überreste nachher in so einem Wald in die Natur zurück führen zu lassen.
TCG ... die Apfelblüte ist wunderschön. Ich frag mich was ich als Mutter täte, wenn die Äpfel reif sind.
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Gast13609
Ich würde sie den Vögeln überlassen, denn ob ich die essen könnte, bezweifle ich.
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The Constant Gardener
Es handelt sich um Zieräpfel! Die dürfen die Vögel fressen.
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Schlupito
Das kenne ich. Mein Vater starb vor bereits 19 Jahren und kam in "die Mauer". Das sind in einer Wand Nieschen, da kommen die Urnen rein und eine Granitplatte davor. Man kann keine Blumen hinstellen, nichts bepflanzen, gar nichts. Nur eine eiskalte Granitplatte mit dem Namen drauf.
Als meine Mutter nun letztes Jahr Weihnachten starb, kam sie logischerweise dazu. Es ist schade, dass ich so keinen Bezug mehr dazu habe, denn einfach vor diese Platte stehen ist ... so kalt. Es ist bei meiner Schwiegermutter anders. Die starb leider auch schon vor 17 Jahren aber da ist es anders. Da wird jedes Jahr neu gepflanzt, immer anders, immer schön. Und man hat immer was zu tun, berührt die Erde, zupft Unkraut etcpp. Da ist der Bezug total anders.
Aber das hatte ich nicht zu entscheiden, sondern meine Mutter. Sie tat das damals sicher aus Kostengründen und deswegen, weil sie uns viel Arbeit ersparen wollte. Ich weiß heute noch nicht, was mir lieber wäre. Aber es ist nunmal so, wie es ist.
@florian 1: es tut mir sehr leid, dass Ihr Euer Kind duch einen Unfall im Alter von 10 Jahren verloren habt. Das war sicherlich eine schlimme Zeit für Euch. Aber wenn Du sagst, dass Ihr das Grab nicht verlängern konntet, ist das schon so lange her mit dem Unfall? Ich möchte nicht in alten Wunden bohren... ich finde es nur sehr traurig, wenn so junge Menschen durch einen Unfall sterben müssen.
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NinaCDas ist die richtige Einstellung, Schlupi, bei uns ist es ähnlich. Meine Eltern wollten beide verbrannt und anonym bestattet werden. Ohne Zeremonie. Haben wir akzeptiert.Aber es ist nunmal so, wie es ist.
Wir haben uns in den Garten gesetzt, in dem wir viele schöne gemeinsame Stunden verbracht haben, mit Enkel und Urenkel Sekt getrunken (in Maßen), auf Oma-Ur und Opa-Ur angestoßen, von ihrem erfüllten Leben und von der Liebe zu uns allen erzählt. Und immer wenn ein Regenbogen zu sehen ist, denken wir an sie.
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roswitha63
TCG, die Idee mit den Zieräpfeln ist wirklich wunderschön. Ich finde es schön, das Du helfen durftest das Grab so zu gestalten. Ein Kind zu verlieren, das möchte sicher keiner vorstellen.
NinaC, meine Schwiegermutter ist auch anonym bestattet worden, allerdings gab es eine Trauerfeier. Meine Schwiegervater möchte das auch so. Die Stelle für die anonymen Gräber ist bei uns auf dem Friedhof schön gestaltet, es ist eine Wiese mit einigen Sträuchern und kleinen Bäumen, einen Findling und Bänken davor. Blumen gibt es da immer genug und die werden auch weggeräumt. Ich persönlich finde das gut, man hat einen Ort wo man hingehen kann, wenn man möchte.
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Olivia Green
Sehr schöne Idee, TCG!
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Gast13609
Moin Moin zusammen.
Ja Schlupi, das ist schon über 40 Jahre her, aber die Erinnerung bleibt ewig.
@alle die sich schlecht mit der herkömmlichen Bestattung abfinden können.
Da wir ja alle, schon durch unsere Leidenschaft zum Gärtnern, Naturfreunde sind, möchte ich mal den Vorschlag machen, sich mit der Idee der Friedwald- oder Ruheforstbestattung auseinanderzusetzen.
Vorbedingung ist eine Urnenbestattung. Man steht aber als Hinterbliebener nicht, wie Schlupi zu Recht bemängelt, vor einer kalten Steinplatte, sondern unter einem lebenden Baum mit einem kleinen Namensschildchen.
Die Grabpflege übernimmt die Natur.
An unserem Baum haben wir zusätzlich einen Nistkasten anbringen lassen.
Die Ruhe, die ein Friedwald ausstrahlt ist Balsam für die Seele der Trauernden.
Wer sich informieren möchte, kann das hier tun:
http://www.friedwald.de/
Liebe grüße
vom FlorianGeändert von Gast13609 (18.05.2013 um 09:23 Uhr) Grund: Link eingefügt
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Gast1360919.05.2013, 15:59"Im Wald entsorgen"??????Murmel Ich meinte, einäschern und in die Wand am Friedhof einbauen oder im Wald entsorgen?
Nein nein, Murmel, nicht entsorgen! Bestatten!
So eine Friedwaldbestattung, wir haben eine richtige und auch eine Demobestattung gesehen, geht genau so würdevoll vor sich, wie jede andere auch.
Du hast nur mehr Freiheiten sie zu gestalten. Das geht von der üblichen Pastorenbegleitung bis zur Livemusik.
Meine Floriane hat sich z.B. zwei Lieder gewünscht:
"Die Ode an die Freude" aus Bethovens 9. Sinfonie und "Time to say goodbye"
Beides live gesungen und gespielt von Profimusikern.
Man kann aber auch jede andere Art wählen, solange sie der Würde des Augenblicks gerecht wird.
Grüße
vom Florian -
Murmel19.05.2013, 16:09
Es ist für mich schwer zu verstehen wozu man Musik braucht, wenn man tot ist. Sollen Angehörige sich Musik selber aussuchen, schließlich werden die es anhören müssen.
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Gast1360919.05.2013, 16:13Das gehört unter "freie Gestaltung".
Was die Einen möchten, müssen Andere nicht mögen! -
löschblatt19.05.2013, 17:12
Ich finde, die Menschen die am Grab wo auch immer stehen, die leiden schon genug, da muss man nicht noch mit traurigen Liedern nach helfen.
Aber das ist Ansichtssache. -
ev..19.05.2013, 18:46eine Ausnahme, aber grauslich
der naeheste sonstige Friedwald waere 350Km weit weg gewesen
da kaeme meine Mutter alleine sicherlich kaum jemals hin
---------- Automatische Beitragszusammenführung ----------
---------- Beitrag hinzugefügt: 19.05.2013 um 12:52 Uhr ----------
man muss nicht alles verstehen
aber die Musik ist weniger zur Ergoetzung des Verstorbenen
als um ihn/sie - sch... jetzt gehen mir wieder mal die deutschen Woerter aus -
zu ehren passt nicht ganz, anzuerkennen auch nicht,
egal 'to hohor the deceased'
wir haben meinen Vater mit Musik verschont,
ihm aber eine Flasche 57er Châteauneuf-du-Pape gegoennt
jeder spinnt nach seine Facon -
Gast1360920.05.2013, 08:48Wie wäre es mit : "Um seinen letzten Wunsch zu respektieren"?ev.. man muss nicht alles verstehen
aber die Musik ist weniger zur Ergoetzung des Verstorbenen
als um ihn/sie - sch... jetzt gehen mir wieder mal die deutschen Woerter aus -
zu ehren passt nicht ganz, anzuerkennen auch nicht,
egal 'to hohor the deceased'
Vollkommen richtig.ev.. eine Ausnahme, aber grauslich
der naeheste sonstige Friedwald waere 350Km weit weg gewesen
da kaeme meine Mutter alleine sicherlich kaum jemals hin
Unsere Entscheidung beruht auf zwei Urlaubserlebnissen.
Auf Nordstrand lernten wir eine Familie kennen, deren Angehöriger in der Nordsee eine Seebestattung bekommen hatte. Einmal im Jahr fahren sie zu einem bestimmten Datum über 600km dorthin, treffen sich mit anderen und fahren, für eine Andacht, mit dem Schiff ins Bestattungsgebiet.
Das zweite Erlebnis hatten wir bei einer Radtour in der Heide, bei der wir auch durch einen Friedwald kamen. Wir kamen mit einem Witwer ins Gespräch. Da reifte in uns der Gedanke, uns intensiver damit auseinander zu setzen.
Das haben wir über ein Jahr lang gemacht und dann unsere Entscheidung getroffen.
Für uns war es die richtige, aber bei jedem liegen andere Gegebenheiten vor, von denen er seine Entscheidung abhängig machen muss.
Wenn jemand sagt: mir ist das egal, wenn ich tot bin und mir ist auch egal wie die Angehörigen damit umgehen, ist das auch seine eigene Entscheidung.
Grundsätzlich aber sollte man, auch wenn man selbst total anderer Meinung ist, die Entscheidung anderer respektieren.
Grüße
vom Florian -
ev..20.05.2013, 13:51nicht den letzten Wunsch, den ganzen Menschen
brrr, wollte mitnichten Deine Entscheidung in Zweifel ziehen,
nur CWKs Aussage
mit einbinden
zu einem 350km entfernten Friedwald wuerde meine Mutter nie und nimmer einfach so fahren,
da waere jeder Besuch ein Drama
so kommt sie zwar auch nur einmal im Jahr hin,
weiss aber, dass sich jemand kuemmert und Kerzen anzuendet
und dass es meinem Vater da zu Lebzeiten schon gefallen hat
manchmal muss man schwerwiegende Entscheidungen ganz schnell und unter Belastung treffen
und dann mit der Entscheidung leben -
Gast1360920.05.2013, 19:28Nein ev, das habe ich auch nicht so aufgefasst.ev.. brrr, wollte mitnichten Deine Entscheidung in Zweifel ziehen,
nur CWKs Aussage
Ich glaube bei dem Thema haben wir ziemlich die gleiche Meinung.
Einen schönen Abend
wünscht Florian -
TineB.20.05.2013, 19:54
Vor sehr kurzer Zeit ist meine Mutti im Alter von fast 88 Jahren verstorben. Sie wünschte sich, auf dem Friedhof ihres Dorfes beerdigt zu werden. Sie hatte ganz klare Vorstellungen von ihrem Grab. Und genauso haben wir es auch gemacht. Die Beisetzung war sehr bewegend, mit Posauenchor, Glockengeläut, Rede vom Pfarrer usw. Eben eine schöne kirchliche, feierliche Beisetzung.
Ich habe mir vorher den Friedhof meines Dorfes, wo ich aufgewachsen bin, angesehen. Sehr gepflegt. Aber sehr viele freie Liegeflächen. Wie ich dann in Erfahrung bringen konnte, wählen in der heutigen Zeit viele Leute Urnengräber, meist Gemeinschaftsgräber auf großen Friedhöfen.
Der dortíge Friedhof bietet seit Jahren sogenannte Wiesengräber an. Das sind Gräber mit einer Steinplatte auf einer Wiese. Man kann an der Platte Blumen abstellen. Man muss kein großes Grab pflegen. Das kann auch zum Problem werden, wenn man als Angehöriger alt ist und weit entfernt wohnt.
Ich hatte mich vor Jahren mit dem Gedanken Friedwald auseinandergesetzt. Aber keinen im meiner Wohnortnähe gefunden.
Die hier beschriebene Gestaltung des Kindergrabes finde ich ganz toll. Eine gute Idee.
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