Umfrageergebnis anzeigen: Welche Obstbaum-Form bevorzugt ihr?
- Teilnehmer
- 40. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
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Spindel
2 5,00% -
Buschbaum
8 20,00% -
Halbstamm
16 40,00% -
Hochstamm
6 15,00% -
Spalier
3 7,50% -
Säulenbaum
3 7,50% -
Zwergbaum
2 5,00%
-
Krokus
Welche Obstbaum-Form bevorzugt ihr?
Servus!
Jetzt noch vor der neuen Pflanzsaison für Obstgehölze starte ich eine Umfrage mit dem Thema "Welche Obstbaum-Form bevorzugt ihr?". Ihr könnt für eine Baumart abstimmen und schreibt es bitte auch unten drunter, für was ihr gestimmt habt, warum und was ihr so für Baumformen in euren Gärten stehen habt. Folgende Formen stehen zur Auswahl:
- Spindel: Eine mit 2-3 Metern Höhe sehr kompakt wachsende Form mit nur einem gerade nach oben wachsenden Trieb und sonst nur lauter von diesem abgehenden Fruchtästen, die jedoch für die kleinen Bäume doch recht hohe und frühe Erträge bringt. Durch die schwache Unterlage wird zeitlebens ein stabiler Pflock benötigt, was jedoch auch nur bis zu höchstens 25 Jahre nötig ist, weil spätestens dann der Baum erschöpft.
- Busch: Die kleinste Form mit Rundkrone und Stammhöhe zwischen 40 und 60 cm eignet sich bestens für kleinere Gärten und wird mit 3-4 Metern nur halb so so groß wie die beiden anderen Rundkronen-Formen Halbstamm und Hochstamm.
- Halbstamm: Stark wachsender Rundkronenbaum mit einer Krone, die etwa bei 1,20 Metern beginnt und bis zu sieben Metern hoch wird und damit perfekt für größere Rasenflächen am Hausgarten ist. Hohe Erträge, standhafte und schattenspendende Bäume sind das Resultat
- Hochstamm: Selbige Eigenschaften wie beim Halbstamm, nur dass die Krone erst bei etwa 1,80 Metern oder noch höher beginnt und damit auch perfekt für die Feldflur und Streuobstwiesen sind. Die Pflege- und Erntemaßnahmen können sich jedoch als eine Mammutsaufgabe erweisen.
- Spalier: Beliebt zur Pflanzung an Hauswänden oder Zäunen oder als Abgrenzung verschiedener Gartenbereiche braucht ein Spalier nur wenig Platz, aber umso mehr an Pflege und Wissen in Sachen Obstbäumen.
- Säule: Gerade zur Planzung in Töpfen auf Balkonen oder Terrassen sowie als Fruchthecke erfreuen sich Säulen gerade in sehr begrenzten Gärten für eigenen Obstanbau immer größerer Beliebtheit.
- Zwerg: Noch etwas unbekanntere Baumform, aber diese Bäume bleiben wirklich winzig und werden meist nicht größer als einen Meter. Ertrag bringen sie kaum, sind aber mit der Blüte im Frühjahr sehr zierlich. Mehr Schau- als Nutzbaum.
Beste Grüße
KrokusGeändert von Krokus (19.02.2013 um 19:01 Uhr)
- Spindel: Eine mit 2-3 Metern Höhe sehr kompakt wachsende Form mit nur einem gerade nach oben wachsenden Trieb und sonst nur lauter von diesem abgehenden Fruchtästen, die jedoch für die kleinen Bäume doch recht hohe und frühe Erträge bringt. Durch die schwache Unterlage wird zeitlebens ein stabiler Pflock benötigt, was jedoch auch nur bis zu höchstens 25 Jahre nötig ist, weil spätestens dann der Baum erschöpft.
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Muecke
Ich habe mich für Buschbäume entschieden.
Da habe ich auf eine vorgegebene Fläche mehr verschiedene Sorten und Arten Pflanzen können, da sie kleiner bleiben.
Und ich brauche keine Tonnen an Früchten, mir reichen weniger, dafür möchte ich verschiedene naschen können.
Und ich kann die Buschbäumchen leichter abernten, und habe nicht so viel Fallobst, das ich verarbeiten/entsorgen muss, wie bei größeren Bäumen.
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Gast13564
Halbstamm, weil ich auch im Alter noch auf die Leiter will.
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Gast10105
Halbstamm, weil unser Grundstück für die Buschform, die ich ebenfalls gern gewählt hätte, zu groß ist.
Geändert von Gast10105 (19.02.2013 um 21:26 Uhr)
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Krokus
Ich sehe schon, es haben bereits einige abgestimmt, aber ich bitte nochmals darum es auch in einem Beitrag hier zu schreiben, wofür ihr gestimmt habt!
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shogun
Ich hab für Buschbäume gestimmt, weil die in meinem Garten ums Haus leichter Platz finden. Allerdings haben wir einige Kilometer entfernt ein landwirtschaftliches Grundstück, auf dem durchaus auch höhere Bäume stehen können. Außerdem hab ich noch einen Pfirsichzwerg im Topf.
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blumimaus
So richtig beantworten kann ich die Frage nicht.Wir haben Hochstamm und Busch.
Hochstamm haben wir weil wir mal Schafe hatten.Vorher standen da Buschbäume (Apfel)die haben uns die Tiere kaputtgefressen.
Jetzt haben wir Hochstamm gepflanzt mit Schutzgitter um die Baumstämme und hatten Ruhe.
Vor der Weide steht ein Busch (Schattenmorrelle)
Seit die Schafe weg sind (seit 4 Jahren)steht auf der Weide noch 'nen Mirbellen Buschbaum und 'ne kleine Vogelhecke.
Oje,hoffentlicht versteht mich einer wie ich es Meine!
LG blumimaus
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gartenfee
Ich habe für Buschbaum gestimmt, weil die einfach leichter zu beernten sind als Halbstämme. Vom Aussehen her gefallen mir Halbstämme besser.
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gienchen
Hochstamm, damit ich mitm Traktor unten durch fahren kann (Streuobstwiese).
Im Garten haben wir aber z.T. Halbstämme.
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Gast1349
Halbstamm, weil ich dem eine hübsche runde Krone anerziehen kann und trotz Hanglage mit dem Rasenmäher gut untendurch kann ohne zu kriechen
.
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kdb
naja, bei mir kommt ja eigentlich nur spalierobst infrage, obwohl ich auch anderes habe
kdb
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Cacao
Hallo,
wir haben 3 Halbstämme im Garten, die nicht ganz so hoch werden wie Hochstämme. Mein Mann kommt aber trotzdem mit dem Rasenmäher unten durch, ohne auf allen Vieren krabbeln zu müssen. Unsere Reneklode ist ein Buschbaum, da der Sturm unseren Halbstamm ungerissen hat. Wir haben nun einen Buschbaum gepflanzt in der Hoffnung, dass dieser nicht ganz so hoch wird.
LG - Petra
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Nachtschattengewächs
Überwiegend Halbstamm, weil ich nur mit dem Balkenmäher und nicht mit dem Traktor durch muß und weil sie einafcher zu beernten sind.
Gruß
Andi
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TineB.
Viertelstamm (auch Busch- genannt) ist bei uns angesagt. Können ohne Leiter geerntet und geschnitten werden.
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*Sony*
Meine sind,glaube ich,Buschbäume!
Zwetschke und Marille habe ich im Garten,aber ich habe noch keinen Pfahl an den Stamm gebunden.
Das werden wir demnächst machen.
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urmel
Spindel, erstens weil sie wirklich klein bleiben, zweitens weil ich dadurch mehrere verschiedene Bäume pflanzen kann, drittens weil eine Spindel nicht Unmengen sondern überschaubare Ernten bringt und viertens weil der Ertrag früh einsetzt und ich bereits in einem Alter bin wo ich keine 7-12 Jahre mehr auf Ertrag warten will.
Habe aktuell ( Herbst 2012) 3 Äpfel (mittel-spät), 2 Birnen, 2 Zwetschgen (blau und gelb) und 2 Kirschen gepflanzt. Alles Spindeln und vielleicht kommen noch 2 Pfirsiche und 2 Frühäpfel dazu.
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Krokus
Ich selbst habe übrigens für den Halbstamm gestimmt, da Halbstämme auf den stark wachsenden Unterlagen sehr alt werden und das ist mir sehr wichtig, denn die Bäume sollen so lange wie möglich stehen, denn ich bin ja noch ganz jung. Dazu sind die Halbstämme ziemlich einfach zu pflegen und zu beernten und bei unserem großen Garten sind diese Baumriesen kein Problem.
Viele Büsche sowie einige Spindeln, Säulen und Spaliere habe ich auch, da für lauter Halbstämme der Platz dann doch etwas zu gering wäre.
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Gast10153
Ich kann auch nicht abstimmen, denn eigentlich finde ich, dass alle Formen ihre Berechtigung haben und je nach Platzangebot und Gegebenheiten sinnvoll und schön eingesetzt werden können. Es gibt allerdings einige Spalierformen wie schräge Schnurbäume oder U-Kordone, die sehr unnatürlich wirken. Solche würde ich nicht pflanzen. Ansonsten gilt für mich wenn es fachmännisch gemacht wird ist alles schön und erlaubt.
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Schlupito
Da ich ja erst in diesem Jahr einen eigenen Garten mein Eigen nennen kann und wir nicht sehr viel Platz haben, werden wir uns für Säulenobst entscheiden. Der Grund hierfür ist ganz einfach: wir möchten Obst haben, verschiedenes Obst aber die Menge, die die "normal großen" Bäume tragen, können wir gar nicht verwerten und ich fände es sehr schade, tolle Bäume im Garten zu haben und am Ende das ganze Obst nicht essen zu können. Herschenken wäre eine Alternative und auch einkochen, einfrieren etcpp. Aber irgendwann verleidet es doch, wenn man selbst nicht hinterher kommt. Deswegen Säulenobst, die haben gut Obst und genau die Menge, die wir auch frisch verzehren können. Zumindest gehe ich jetzt einfach mal blauäugig davon aus und werde es probieren. Learning by doing. Mal sehen, was die Gärtner aus unserer Baumschule mir darüber erzählen werden...
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Himbeerchen
Wir haben fast ausschließlich Halbstämme. Ein paar stehen im Hühnergehege und die Hühner sollen uns ja nicht alles wegfressen. Den Rest haben wir vom Vorbesitzer übernommen. Ein Hochstamm ist mir persönlich einfach zu groß, da ist das scheiden und ernten schon recht mühselig.
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carot21.01.2014, 13:43
Besser spät als nie
. Ich habe aus ganz praktischen Gründen für den Buschbaum gestimmt. Ich besitze zwar ein recht grosses Gartengrundstück (1200 qm) aber bei den ganzen tollen Obstsorten, die man so pflanzen kann, geht auch dort der Platz irgendwann aus. Deshalb tendiere ich dort zu Buschbäumen. Aus rein ästhetischen Gründen würde ich sonst auch zu Halbstämmen tendieren. In meinem Garten wähle ich häufig einen Mittelweg und lasse die Leitastserie so ab 60 cm beginnen und nach oben fortsetzen. Das sieht dann im Ergebnis auch schon wie ein Baum aus
. -
hargrand25.01.2014, 20:06
Ich habe mich für den Halbstamm entschieden (als Halbstamm habe ich auch fast alle meine Bäume erzogen), da dieser für mich einen Kompromiss zwischen starkem Wuchs und guter Beerntbarkeit darstellt. obwohl Hochstämme ja auch wunderschöne Landschaftsprägende Elemente sind

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haduwy26.01.2014, 02:56
Gibt es den Thread doppelt oder ist mein Beitrag verloren gegangen? Habe vor eingigen Tagen ausführlich geschrieben...
Jetzt mach ichs kurz:
Kann nicht abstimmen, weil ich alle Formen mag. Jeweils abhängig von der Umgebung, also wieviel Platz ist vorhanden etc...
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