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WAYKOW
Mir ist das aber so etwas von egal wie es andere machen.
Ich kann allenfalls sagen was man evt besser machen könnte.
Zitat: "Das Kompostmaterial sollte luftig gepackt sein, d.h. immer wieder grobes Material wie Holzschnitt (bis zu 10 cm Länge) oder Stroh oder Häckselmaterial untermischen."
Quelle: http://oekogarten-voelklingen.de/the...postierung.php
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Gartensummse
@cami
Na vielleicht habe ich mich etwas unverständlich ausgedrückt, sicherlich gibt das Kompost , nur leider wird der Thermokomposter von vielen Betreibern falsch unterhalten, nämlich zu trocken!
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The Constant Gardener
Vielleicht machen es die anderen ja noch besser als Du oder einfach anders - vielleicht funktioniert ihre Methode auch oder evtl. einfacher.
Was Euch aber unterscheidet ist, dass die anderen nicht dauerhaft den *Besserwisser*-Modus an haben und auch mal zuhören was andere Teilnehmer zum Thema sagen!
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Gast13609
Hallo WAYKOW,
wenn Du genau gelesen hast, wirst Du auch gelesen haben, dass ich kleine Zweige usw. mit einarbeite. Für mich sind das kl. Holzstücke, die Du vermisst.
Grasschnitt bringe ich grundsätzlich nur ein, wenn ich ihn vorher mit Erde durchsetzt habe. Selbst bei einer Schichtdicke von 5cm läufst Du Gefahr, dass der Grasschnitt, mangels Sauerstoff, anfängt zu faulen und das ist tödlich für einen Komposthaufen. Ein Komposthaufen der zu richen ist, ist krank.
Geruchsintensive Grüße
Florian
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Gast10013
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Olivia Green
So ist das wohl. Außerdem dichtet der Grasschnitt als durchgängige Schicht ganz schön ab. Ich verteil den immer sehr dünn und locker auf meine ca 4 m² Kompost.
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WAYKOW
Zum Thema Grasschnitt
du hast vollkommen recht damit.
In unserer Kompostmiete haben wir jedoch mit diesen dünnen Grasschichten kein Problem (kein Fäulnisgeruch keine Verklumpung). Wie dies in einem Komposter ist kann ich natürlich nicht sagen. Wir achten auch stets darauf, dass wir auf den Grsschnitt eine Abdeckung mit trockenem Material z.B. trockenes Häcksel darauflegen.
Eine andere Möglichkeit ist den Kompost mit dem Grasschnitt oberflächlich zu mulchen oder - noch besser - den Grasschnitt gar nicht erst in den Kompost zu werfen sondern in driekt im Garten als Mulch zu verwenden.
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Gast13609
Noch ein kleiner Nachtrag sei mir gestattet, aber damit lasse ich es dann auch bewenden.
Ich lese hier von verlinkten Seiten, von hochwissenschaftlichen Aufsätzen und Theorien. Dabei ist bekannt, dass es häufig vorkommt, dass Wissenschaftler jede Woche eine neue Kuh durchs Dorf treiben.
Ich höre nur darauf, was mein Garten mir sagt, der weiß besser als alle Wissenschaftler der Welt was er braucht. Darum bemühe ich mich ihn zu verstehen und seine Wünsche umzusetzen. Und wenn ich einen Fehler gemacht habe, zeigt er mir das sofort und ich lerne daraus.
Auch noch mit meinen gut 70 Jahren.
Es grüßt ein (hoffentlich) lernfähiger
Florian
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Gartensummse
Sehr wohl kann man Rasenschnitt auf den Kompost geben aber man sollte ihn abtrocknen lassen und mit altem Kompost oder Erde vermengen!
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Gast13563
Geändert von Gast13563 (16.01.2013 um 13:52 Uhr)
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shogun
Bei uns läuft das viel unkomplizierter und funktioniert irgendwie auch.
Wir haben 2 Kompostbehälter, von denen einer nach und nach befüllt wird, während der andere ruht. Wenn der aktuelle Behälter voll ist, ist der Ruhende soweit, dass der Kompost verwendet werden kann. Vorzugsweise im Frühjahr wird die Komposterde durch ein Sieb geworfen und zeitnah im Garten verwendet, teils als Pflanzerde für Tomaten und vermischt mit Blumenerde für Geranien und co. - sollte noch was übrig sein, wird der Rest auf Gemüse- und Blumenbeeten verteilt.
Befüllt wird der Kompost willkürlich mit allem was gerade anfällt; mit pflanzlichen Küchenabfällen, gejätetem Unkraut, Staudenabschnitte und zerkleinertem Sträucherzuschnitt und jetzt im Winter manchmal etwas Holzasche. Da ergibt es sich automatisch, dass auch immer wieder gröberes Material anfällt. Rasenschnitt wird nur sehr wenig kompostiert, weil sonst bald der Platz ausginge.
Das ist sicher sehr unprofessionell, funktioniert aber ganz gut und auch mein Gemüse gedeiht ganz ordendlich.
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Olivia Green
Damit, das zu anonymisieren oder völlig im Unwägbaren anzusiedeln, kommt man aber nicht weiter, onlyone.
Es kommt schon öfter vor, daß nach einer relativ harmlosen Frage eine lange Diskussion entsteht, die den Fragenden womöglch gar nicht mehr interessiert, aber irgendwas kommt meistens dabei rum.
Ich unterhalt mich zum Beispiel gerne über Kompostfagen und lerne auch meistens etwas Neues dazu. Gestern bin ich zum Beispiel über dieses Blog gestolpert und fand einiges darin recht interessant.
Shogun, so mach ich das auch, nur daß meins halt Haufen sind. Geht ganz gut.Geändert von Olivia Green (16.01.2013 um 13:58 Uhr)
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Gast13563
Hallo Olivia,
Diskussionen finde ich gut, das Hören unterschiedlicher Meinungen, das Abwägen des Für und Wider.... so etwas belebt und ich kann meine eigenen Erkenntnisse daraus ziehen oder einbringen. Ich mag Diskussionen
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Gast13609
Neee, Shogun, das ist gar nicht unprofessionell. So läuft es und nicht anders. Übrigens habe ich auch zwei solcher Behälter und wenn einer dann ziemlich reif ist, lege ich ihn als freien Haufen an.
Rasenschnitt verwende ich hauptsächlich als Mulchdecke unter Stauden und Sträuchern, ganz leicht in den Boden eingehackt.
Dafür das ich es bewenden lassen wollte, habe ich schon wieder zuviel geschrieben.
Ein zerknirschter
Florian
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Gast13563
Dann sind wir schon 2 Unkomplizierte

Aus dem ganz feinen gesiebten Kompost stelle ich im Frühling auch meine Presslinge her, die mit Sand und Gartenboden zu einer ganz praktikablen Anzuchtserde vermischt werden. Seitdem spare ich viel Geld und meine ganzen Pflänzchen gedeihen wunderbar.
Anhang 84469
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TineB.
Gartensummse,
ich pflichte Dir bei.
Aber man kann auch aus allem ein Problem machen.
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cami
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kabraedu
eine Portion Senf auch von mir, aber nur weil mich dieses Thema so interessiert weil das Thema Kompost ja in diesem Jahr auch wieder eine meiner Baustellen im Garten wird.
Ach, ich wollte nur kurz sagen, auch ich habe die Erfahrung mit offenen Komposthaufen und auch mit den Kompostbehältern. In ganz heissen Sommern und wenn damit das Innenleben zu trocken wird, dann nehme ich auch eine Kanne aufgefangenes Regenwasser und schütte es in den Behälter.
Leitungswasser versuche ich weitestgehend in der Gartenbewässerung zu vermeiden.Geändert von kabraedu (16.01.2013 um 14:33 Uhr)
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