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  1. Düngung mit Pferdemist # 1
    MamaJanchen

    Düngung mit Pferdemist

    Hallöchen,
    sagt mal kann ich jetzt im Herbst auf meine spätere Anbaufläche noch Pferdemist aufbringen? Oder ist da nicht genug Zeit bis zum Anbau im Frühling/Sommer?
    Denn der Garten lag ja vor uns ziemlich lange brach und somit nicht die beste Voraussetzung für den Anbau von Obst und Gemüse.

  2. Düngung mit Pferdemist # 2
    igelchen83
    Wir bringen immer im Herbst nochmal Mist aus, hat der Boden Zeit sich bis zumFrühjahr daran zu laben

  3. Düngung mit Pferdemist # 3
    MamaJanchen
    Supi, da kann ich das ja noch machen.

  4. Düngung mit Pferdemist # 4
    roland
    Ich bringe auch jeden Herbst in meine Beete Pferdemist ein.
    Der sollte aber gut abgelagert sein.

    LG Roland

  5. Düngung mit Pferdemist # 5
    Gast1021
    Zitat Zitat von MamaJanchen Beitrag anzeigen
    ...Denn der Garten lag ja vor uns ziemlich lange brach und somit nicht die beste Voraussetzung für den Anbau von Obst und Gemüse.
    Den Zusammenhang versteh ich nicht.
    Warum soll eine brach liegende Fläche automatisch schlecht für einen Nutzpflanzenanbau sein?

  6. Düngung mit Pferdemist # 6
    buebchen
    Aber nicht auf die Beete wo Ihr im Frühjahr Möhren aussähen möchtet. Da habt Ihr dann keine Freude an den Möhren weil sie voll Maden sind.

  7. Düngung mit Pferdemist # 7
    MamaJanchen
    Na weil dort alles mit Unkraut, von Quecke über Brennnesseln und so überwuchert war und der Boden außerdem sehr schwer ist.

  8. Düngung mit Pferdemist # 8
    Gast1021
    Brennnesseln wären zumindest ein Anzeiger dafür, dass der Boden über ausreichend Stickstoff verfügt; also im Zweifelsfall mit Stickstoffdünger sparsam sein.

    Und bei sehr schweren Böden würde ich zumindest in den ersten zwei, drei Jahren auf Wurzelgemüse verzichten - das wächst in solchen Böden selten zufriedenstellend (oder nur nach gröberer Bodenaufbereitung).

  9. Düngung mit Pferdemist # 9
    ev..
    Zitat Zitat von federmohn Beitrag anzeigen
    ...Und bei sehr schweren Böden würde ich zumindest in den ersten zwei, drei Jahren auf Wurzelgemüse verzichten - das wächst in solchen Böden selten zufriedenstellend (oder nur nach gröberer Bodenaufbereitung).
    bei meinem roten Lehm hat nicht mal 'groebere Aufbereitung' geholfen,
    doppelt spatentief umgraben, danach regelmaessig mit der Hacke drueber, und?
    und?
    meine gelben Rueben waren auch im dritten Jahr ein Reinfall
    weil's im Fruehjahr ordentlich draufgeplatscht hat (fuer Nordlichter: geregnet)
    vor die Rueben gross genug waren, sie zu mulchen
    und schon war der Boden wieder richtig schoen verdichtet ...
    jetzt hab ich die Rueben im Hochbeet gesaeht

  10. Düngung mit Pferdemist # 10
    Gast1021
    Zitat Zitat von ev.. Beitrag anzeigen
    bei meinem roten Lehm hat nicht mal 'groebere Aufbereitung' geholfen,
    doppelt spatentief umgraben, danach regelmaessig mit der Hacke drueber, und?
    und?
    meine gelben Rueben waren auch im dritten Jahr ein Reinfall...
    ev..
    nur umgraben allein hilft da überhaupt nichts - die Arbeit hättest Du Dir gleich sparen können; wenn müssen schon ordentlich auflockernde Bestandteile wie Quarzsand oder Rohhumus mit eingearbeitet werden.
    Wie Du richtig festgestellt hast, reicht oft schon ein stärkerer Regen, um wieder alles betonfest zu verschlämmen.

  11. Düngung mit Pferdemist # 11
    ev..
    inzwischen hab ich etliche LKW-Ladungen Hackschnitzel, viele Schuten voll Kompost
    und gehaechseltes Laub im Garten verteilt
    und trotzdem reicht ein heftiger Regen auf nackte Erde ...
    wo dick gemulcht ist gibt's keine Probleme
    nur: wie mulche ich gelbe Rueben Samen oder auh junge Pflaenzchen?

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  13. Düngung mit Pferdemist # 12
    Gast1021
    Für Rüben wäre sowieso Quarzsand besser als Hackschnitzel & Co.
    Probier's mal mit 15 bis 20 Liter scharfen Sand pro Quadratmeter grob 20-25 cm tief eingearbeitet.

  14. Düngung mit Pferdemist # 13
    buebchen
    Würde vielleicht auch das Rigolen dazu beitragen das der Boden lockerer wird? Ist zwar eine Sauarbeit, soll aber den Boden für längere Zeit locker halten. Und dabei vielleicht noch Sand mit einarbeiten. Nur mal so ein Vorschlag.

  15. Düngung mit Pferdemist # 14
    ev..
    oehm,
    jetzt hab ich erst mal gegoogelt
    fuer alle, die genauso unwissend sind wie ich:
    http://www.mein-schoener-garten.de/d...mgraben-105863

    hab ich auf Seite 1 geschrieben "doppelt spatentief umgraben"?

  16. Düngung mit Pferdemist # 15
    buebchen
    Ja ja ev, das ist kein Zuckerschlecken, das ist richtige Arbeit. Aber es lohnt sich wenn man so einen harten Boden hat.

  17. Düngung mit Pferdemist # 16
    Olivia Green
    hhmmmm, kenn ich so von meinem Großvater und hab ich letzten Herbst mit meinen 100 Quadratmetern Sandkasten so gemacht. Dabei hab ich bös Lehrgeld bezahlt weil ichs nicht sehr gleichmäßig wieder eben gemacht und nachher nochmal soviel Zeit ins Begradigen gesteckt hab.

  18. Düngung mit Pferdemist # 17
    ev..
    ich halt's fuer Humbug
    die 3 Reihen die ich mich abgequaelt hab sind um keinen Muck besser als die anderen

  19. Düngung mit Pferdemist # 18
    WAYKOW
    Ich denke das frischer Pferdemist im Herbst eingebracht bis Mai ausreichend abgelagert ist.

    Wie Federmohn schon gresagt hat, sind bislang nicht bewirtschaftete Fläche in der Regel sehr etragreich .

    Die Natur besteht seit Millionen von Jahren und mulcht und düngt sich selbst. Die Mischkultur unterschiedlicher Pflanzen ergänzn den Boden meist auf ideale Weise.

    Ausnahmen:
    Eine Wiese die regelmäßig abgemäht wird und das abgemähte Gras/Unkrkaut entsorgt wird. Hier wird jedes Jahr Nährstoffe von der Gartenfläche entnommen.

    Ebenso ist es bei unseren Nutzgärten. Die Pflanzen stecken Ihre Nährstoffe in die Früchte, die wir dann entnehmen und somit entziehen wir selber dem Boden die notwendigen Nährstoffe, welche dann mittels Dünger wieder eingebracht werden müssen.
    Auch das Kraut das wir im Herbst abtragen und auf demKompost entsorgen nehmen wir der Erde weg.

    Empfehlung:
    - Idealerweise den Boden (falls es harter Boden ist) Mulchen. Am besten im Herbst (jetzt ist es dafür fast zu spät) dick abdecken.
    - Im Mai Kartoffeln legen. Kartoffeln lockern den Boden. Kartoffeln erst anhäufeln und dann zwischen den Reihen zusätzlich Mulchen.

  20. Düngung mit Pferdemist # 19
    Gast1021
    Zitat Zitat von WAYKOW Beitrag anzeigen
    ...Kartoffeln lockern den Boden. ...
    Habe ich anfangs auch geglaubt.
    Aber in unserem harten Boden, den wir in den ersten Jahren hatten, haben Kartoffeln überhaupt nichts genutzt. Das einzige, was den Boden kurzfristig gelockert hatte, war die Suche nach den Knollen (wobei man diese fast aus dem umgebenden Erdreich herausmeisseln musste). Und umgraben kann man auch ohne Kartoffeln.

  21. Düngung mit Pferdemist # 20
    kdb
    oh mein gott,

    wenn ich das hier lese, fällt mir doch glattweg ein gespräch mit einem meiner kunden wieder ein:

    er: ich muss noch auf die kippe fahren, den grünschnitt entsorgen, das kostet mich jedes mal 10 euro.
    ich: warum machste denn sowas? und wenn du frische erde brauchst?
    er: naja, was soll ich denn sonst machen? dann fahr ich zum baumarkt und hol mir ein paar säcke.
    ich: schau mal, du hast 6000 qm grundstück, da ist doch bestimmt eine ecke dabei, wo nichts angebaut ist? kannste dir da nicht mit ein paar alten stahlrohren und etwas maschendrahtzaun einen schönen kompostplatz anlegen?
    er: und was mach ich dann damit?
    ich: na im frühling eine seite davon oder auch alles gut durchsieben und schon haste reichlich erde, die du zum pflanzen und einarbeiten in den boden nehmen kannst?
    er: nee, ich muss jetzt weg, zur kippe ....

    (wir haben hier in brandenburg sandboden, der viel humus brauchen kann. mein schwager holt sich jedes jahr unmengen von pferdemist von der nachbarin über die strasse, der erntet reichlich gute kartoffeln und gemüse.ich mache sehr viel mit humus und verwende dsafür auch das laub der bäume, die küchenabfälle, abgeblühte blumen, gartenabfälle, strauchschnitt und vieles andere)

    naja, dazu fällt mir nicht mehr viel ein, doch ---

    10 km zur kippe mitm kleintransporter
    10 euro zum entsorgen
    10 km zurück
    8 km zum baumarkt
    3 euro pro sack (es muss ja der billige sein)
    8 km zurück
    nochwas? richtig, dünger muss ja auch noch drauf

    kdb
    Geändert von kdb (30.10.2012 um 11:14 Uhr)

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  • Gartenhexe0112.11.2013, 06:41

    Zitat Zitat von Murmel Beitrag anzeigen
    Solche mittelchen halte ich für Geldmacherei.
    Ich nutze Hühnermist als Kompostbschleuniger, fuktioniert wunderbar.
    Ja, es ist eine Geldmacherei. Aber nur dann wenn die Mittel nicht wirken. Ansonsten sowas kann mach auch über Aspirin sagen, alles ablehnen und mit Kopfschmerz sitzen.

    Hühnermist als Kompostbeschleuniger ist völlig daneben und außerdem, wenn die Erreger auch überall sind, ist es noch kein Grund noch welche sich zusätzlich auf den Essteller zu streuen, oder?

  • Murmel12.11.2013, 07:01

    Wieso ist Hühnermist als Kompostbeschleuniger daneben?
    Es funktioniert!
    Übrigens besteht Kompostbeschleuniger aus Gartenzentrun zu großteil aus Hühnermist.
    Wir waren noch nie krank von unseren Hühner, bei meiner Desinfektionsmittel-Schwegerin war schon einiges dabei: Salmonellen und ständig so genannte Darmgrippe (haben wir noch nie im Leben gehabt, toj, toj, toj).
    Und allergisch auf alles mögliches sind die auch alle.

  • buebchen12.11.2013, 16:51

    Das habe ich auch noch nicht gehört das Hühnermist auf dem Kompost, wenn ich ihn auf die Beete bringe, Erreger ins Gemüse bringen soll.

  • CK_eins12.11.2013, 17:30

    Zitat Zitat von Gartenhexe01 Beitrag anzeigen
    wenn die Erreger auch überall sind, ist es noch kein Grund noch welche sich zusätzlich auf den Essteller zu streuen, oder?
    Nicht aufs Essen, aufs Beet sollst du das machen.

    Das ist überhaupt kein Problem, weil Mikroben, die uns gern als Behausung benutzen, dort in einer denkbar ungeeigneten Umwelt ankommen und nicht besonders lang überleben. Dafür sorgen auch die Millionen anderen Wuselchen, die in jeder Handvoll Gartenboden zuhause sind.

  • Gartenhexe0113.11.2013, 06:57

    Sorry, der Kompostbeshcleuniger ausm Gartenzentrum besteht keinesfalls aus Hühnermist, weil
    1) Hühnermist und HTK (Hühnertrokenkot) unterschiedliche Sachen sind
    2) Kompostbeschleuniger ausm Gartenzentrum auf Streubasis besteht aus den lyophilisierten aeroben Bakterien (saprophytären bspw.)
    3) es wäre viel teuerer als 5 EUR gewesen, weil HTK ein teures Dunger ist
    4) gerade im frischen Hühnermist sind -zig Millionen mehr Erreger als in der "normalen Erde"

    Mit dem Streuen von frischen infizierten Hühnermist erhöht man die Chance für Erreger vom Boden ans Pflanze zu gelangen. Einfach beliebigen Wissenschaftler ausm Landwirtschaft fragen.

    Das ist überhaupt kein Problem, weil Mikroben, die uns gern als Behausung benutzen, dort in einer denkbar ungeeigneten Umwelt ankommen und nicht besonders lang überleben.
    Natürlich, aber ich habe noch keinen gesehen, der sich freiwillig welche zuführen würde, wurdest Du? Das ist Frage der einfachen Hygiene: man wäscht doch die Hände vorm Essen, obwohl man diese evtl. nicht ableckt. Warum sollte man die Pflanzen und Boden bewußt infizieren mit dem Argument, dass man den Boden doch nicht ableckt.

  • Murmel13.11.2013, 07:10

    Gartenhexe, Du übertreibst gewaltig!
    Seit Jahrtausenden lebten Menschen mit Vie sehr eng zusammen, meine Oma z.B. die ganze 93 Jahren (die ist nich von Infektion gestorben ) Einzige Fall die ich kenne, wo eine Frau von Infektion gesorben ist, war ein Fall von Krankenhausinfektion.
    Was ich nie machen werde, ist Mist von Tieren aus Massentierhaltung holen. Meinen Hühnern vertraue ich dagegen völlig.

  • buebchen13.11.2013, 09:15

    @Gartenhexe01, was denkst Du denn was die Bauern im Herbst oder Frühjahr auf ihre Felder bringen? Entweder sie fahren mit einem Güllewagen mit stinkender Jauche aufs Feld und verteilen sie da, oder sie bringen aus den Ställen den ganzen Mist aufs Acker. Anschließend wird Korn gesät, Kartoffeln gesteckt oder sonstiges Gemüse angebaut. Und ich habe noch nie gehört das deswegen die Bauern selber oder andere Menschen davon schwer erkrankt sind. Mein Hühnermist kommt das ganze Jahr auf den Kompost und im Frühjahr auf die Beete.

  • Gast1015313.11.2013, 09:32

    Anmerkung vom Moderator:
    Ich habe mir jetzt überlegt die "Hühnermist und Krankheitserreger- Diskussion" hier abzutrennen, und in einen neuen Thread zu verschieben weil es ja nicht mehr zum ürsprünglichen Thema "DÜNGUNG MIT PFERDEMIST" passt und hier auch untergehen würde. Ich habe mich dann doch dafür entschieden es nicht zu tun, da es einige Antworten gibt, die sich auf frühere Posts beziehen, die noch Teil der Pferdemist- Diskussion waren.

    Ich würde dennoch alle Schreiber hier (speziell Murmel, Gartenhexe01) bitten sich wieder dem ursprünglichen Thema Pferdemist zuzuwenden. Ihr könnt gerne einen Neuen Thread zum Thema "Potentielle Erreger in Tierdung" erstellen.
    So geben wir auch anderen Usern die Chance interessante Themen über die Suchfunktion zu finden und das interessante Thema geht nich im "Pferdedung" unter.

    lg Mod.

  • TineB.13.11.2013, 17:41

    Und in Ägypten wird die ganze Kanalisation aufs Kartoffelfeld ausgebracht. Und dann werden Frühkartoffeln für Europa angebaut.
    Deshalb esse ich nur meine eigenen Frühkartoffeln.

  • Gartenhexe0114.11.2013, 06:41

    Liebe Mitstreiter, evtl. hat der Moderator hier recht. Wir haben uns vom ursprunglichen Thema abgelenkt.

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