1. Rasen wird teilweise gelb # 1
    Pixelpanther

    Rasen wird teilweise gelb

    Tachchen
    Hab da ein Problem mit meinem Rasen!
    Vor ca. 5 Wochen habe ich eine neue Rasenfläche angelegt. Der Rasen ist auch ganz gut gewachsen. Stellenweise sind aber noch spärlich bewachsene Stellen zu sehen. Wenn mann aus dem Dachfenster sieht, ist die Rasenfläche sehr ungleichmäßig bewachsen. Dunkelgrüne und hellgrüne Stellen wechseln sich ab. Ich denke das es etwas mit der Bodenbeschaffenheit zu tun hat. Seit ein paar Tagen allerdings finden sich immer mehr Stellen in der Rasenfläche die sich gelblich verfärben. Die Halme sind ziemlich dünn und zum Wurzelansatz eher hellgrün. Zu den Blattspitzen wird der Halm dann Gelb.
    Kann jemand einen Tipp geben???

    Gruß
    Pixi

  2. Rasen wird teilweise gelb # 2
    bernd

    Re: Rasen wird teilweise gelb

    Zitat Zitat von Pixelpanther
    Tachchen
    Hab da ein Problem mit meinem Rasen!
    Vor ca. 5 Wochen habe ich eine neue Rasenfläche angelegt. Der Rasen ist auch ganz gut gewachsen. Stellenweise sind aber noch spärlich bewachsene Stellen zu sehen. Wenn mann aus dem Dachfenster sieht, ist die Rasenfläche sehr ungleichmäßig bewachsen. Dunkelgrüne und hellgrüne Stellen wechseln sich ab. Ich denke das es etwas mit der Bodenbeschaffenheit zu tun hat. Seit ein paar Tagen allerdings finden sich immer mehr Stellen in der Rasenfläche die sich gelblich verfärben. Die Halme sind ziemlich dünn und zum Wurzelansatz eher hellgrün. Zu den Blattspitzen wird der Halm dann Gelb.
    Kann jemand einen Tipp geben???

    Gruß
    Pixi
    Hej,
    hast Du den Rasen womöglich gedüngt?

    Gruss

  3. Rasen wird teilweise gelb # 3
    Grüner Daumen
    Genau diese Frage wollte ich auch stellen. Wenn man näml. ungleichmäßig düngt und zu viel Dünger auf einen Fleck gelangt und dazu der Boden recht trocken ist entstehen hässliche gelbe Flecken.

  4. Rasen wird teilweise gelb # 4
    bernd
    Zitat Zitat von Grüner Daumen
    Genau diese Frage wollte ich auch stellen. Wenn man näml. ungleichmäßig düngt und zu viel Dünger auf einen Fleck gelangt und dazu der Boden recht trocken ist entstehen hässliche gelbe Flecken.
    Siehste, da haben wir die Ursache. Einen jungen Rasen soll man nicht düngen, auch wenn dies empfohlen wird. Pure Geldmacherei. Und generell:
    Je mehr man (später) düngt, je mehr muss man mähen! klar, was ich meine? Ich habe vor 5 Jahren meinen Garten angelegt (Neubaugebiet). Alle hielten mich für verrückt, weil ich Weissklee ausbrachte. Aber heute schauen sie voll Neid, weil ich niemals beregnen muss; während einer Trockenperiode "bräunelt" der Klee vor sich hin (und muss nicht gemäht werden), doch schon nach dem ersten Regen ist alles in ein sattes Grün verwandelt. Und was tun die Nachbarn? päppeln, mähen, päppeln, mähen, vertikutieren, päppeln........!
    Und meine Bienen und andere Insekten freuen sich auch......

    Gruss

  5. Rasen wird teilweise gelb # 5
    StefanS
    Tut mir leid, das sehe ich dann doch etwas anders (nicht die Fage des Weissklees - das ist Geschmacksache, mein Geschmack wäre das aber nicht): Es macht durchaus Sinn, den Boden mit etwas Depotdünger - schwächste empfohlene Dosierung - unmittelbarvor der Aussaat aufzubereiten. Meine persönliche Empfehlung ist aber, etwas unkrautfreien (!) Kompost in die oberste Schicht der Saatfläche einzuarbeiten. Und auch ein späteres - kräftiges - Düngen empfiehlt sich. Dies nicht nur aus optischen Gründen, um einen sattgrünen Rasen zu bekommen. Den schönsten Rasen erhält man, wenn sich die einzelnen Pflanzen unbändig auszudehnen suchen: Sie verdrängen dann unerwünschte "Wildkräuter" (eventuelle Kritik ist bei mir in dieser Hinsicht unangebracht: Ich hebe eine enorme Vielfalt an Wildkräutern, um den unterschiedlichsten Insekten und speziell Schmetterlingen eine Heimat zu bieten - nur nicht eben im Rasen). Die übelsten Unkräuter bevorzugen auch extrem nährstoffarmen Boden. Man dämmt sie allein schon durch regelmässige Düngung ein.

    Die Sorge, dass man durch regelmässiges Düngen zur Verunreinigung des wertvollen Wassers durch Stickstoff und Phosphate beiträgt, kann man vernachlässigen. Rasen ist ein Starkzehrer: Unmittelbar unter der Grasnarbe ist der Boden so arm, dass man ihn sogar als Substrat für Seerosen gut verwenden kann.

    Darüber hinaus mulche ich meinen Rasen, einmal als zusätzliche Düngung und zur Bodenverbesserung, zum anderen aber auch, um der enormen Mengen an Rasenschnitt überhaupt Herr werden zu können.

    Hier in Südfrankreich dünge ich meinen Rasen natürlich nicht unmittelbar vor Beginn der Sommerhitze, und schon gar nícht vor Ende September. Als ausserordentlich wertvoll hat sich aber eine sog. Herbstdüngung mit speziell zusammengesetztem Dünger und kaum Nitrat und Phosphat erwiesen. Das beugt effektiv der Moos- und Algenbildung vor. Normalen Depot(voll-)dünger erhält mein Rasen Anfang März (Beginn der Vegetationsperiode), Ende Mai und Anfang Oktober noch einmal: Bei uns wird der Rasen bis in den November/Dezember hinein geschnitten.

    Wer seinen Rasen aus Kostengründen nicht düngen will, sollte sich evt. ganz gegen ihn entscheiden. Es gibt sicher Spannenderes als Rasen (ich habe aber nun einmal ein ziemlich grosses Grundstück...), etwa einen ausgedehnten Gartenteich. Ich meine aber, dass man sich selbst in die Tasche lügt, wenn man sich einredet, dass Düngung bei einem so extremen Starkzehrer überflüssig ist.

    Die Fleckenbildung bei einem frisch angelegten Rasen ist normal, auch wenn ausreichend gewässert und richtig gedüngt wurde (also keine Überdüngung so weit, dass die Rasensaat verbrennt). Ich unterstelle auch einmal, dass die Aussaatfläche luftig genug ist, also z.B. bei Lehmboden ausreichend scharfer Sand eingearbeitet wurde). Dies gilt insbesondere beim Ausbringen von Dünger und Saatgut von Hand und wenn der Boden intensiv bearbeitet und planiert wurde (also unfruchtbare tiefere Bodenschichten nach oben geholt und ungleichmässig verteilt wurden). Ich würde dann vorschlagen, den Rasen nach Vorschrift zu mähen, sobald er seine erste Schnitthöhe erreicht hat. Das gab bei mir immer einen gewaltigen Schub. Dann evt. nochmalige Düngung bzw. Herbstdüngung, und regelmässig mähen. Im Frühjahr sollte der Rasen dann eigentlich schon sehr ansehnlich sein.

    Beste Grüsse
    Stefan

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  7. Rasen wird teilweise gelb # 6
    bernd

    Das ist´s, was ich meine

    Wenn ich von dieser Päppelei lese, so frage ich mich, wo da noch Freude aufkommen kann? An der fast blau hochgedüngten Monofläche? Aber Geschmäcker sind eben verschieden, das ist keine Frage und das ist auch gut. Da ist mir mein Weissklee"rasen" schon recht. Unter ökologischen Gesichtspunkten sollte Zierrasen, wie beschrieben, nicht gepflegt werden. Ein wenig "Kunstdünger" hier, etwas "Unkrautvernichter" dort, Bewässerung während des Sommers unter Inanspruchnahme von Trinkwasser (Brunnen gibt es nicht überall und Pumpen verbrauchen Energie), Rasenmähen alle drei Tage (kostet Sprit und schadet der Umwelt) und wer vertikutiert schon mit Menschenkraft usw. Das passt nicht mehr in unsere Zeit!
    Und das Düngen eines jungfäulichen Rasens ist eben nun nicht gesund für die zarten Pflänzchen, auch wenn die Fachindustrie und der Fachhandel dies empfehlen.Die (Pflänzchen) erleiden ja fast einen Schock! Es gibt da Fachinfos, hinter denen nicht das Geldverdienen steht, die raten eben zur Vorsicht. Und wenn ich dann lese, von der enormen Menge an Rasenschnitt , dann bleibe ich gerne bei meiner Art der Flächenbegrünung, deren Sklave ich nicht sein möchte. Und dies gilt für meine 500qm kleine Grünfläche in Deutschland ebenso wie für meine ca. 10000qm grosse Wiesen-/Rasenfläche in Nordschweden.
    Aber nochmals, ich akzeptiere andere Meinungen!

    Grüsse

  8. Rasen wird teilweise gelb # 7
    StefanS
    Also doch ein Kreuzzug gegen den Rasen (egal, ob da als „Feigenblatt“ steht, dass auch andere Meinungen akzeptiert werden).

    Wenn schon polemisiert wird, dann aber auch bitte korrekt ! Zur Richtigstellung: Ich habe keine Monofläche, schon gar keine aus Rasen. Ich baue Obst (Oliven, Granatäpfel, Kaki, Feigen, Trauben), ein wenig Gemüse (Tomaten, Paprika, Knoblauch) und zahllose Kräuter (die allermeisten von denen gedeihen in Schweden nur sehr unzureichend) an. Ich habe einen 100 m² großen Teich (ohne Fische) mit zusätzlicher ausgedehnter Feuchtzone angelegt, ferner ein Moorbeet, das nirgendwo den Vergleich zu scheuen braucht. Ein Bereich (so groß wie Dein ganzer Garten) wird überhaupt nicht „kultiviert“, einige Pflanzen, insbesondere Gräser, wurden vor vielen Jahren eingesetzt – jetzt lassen wir es sich frei entwickeln. Der Garten mit seinen 5 verschiedenen Sitzbereichen lässt sich von keiner Stelle aus vollständig einsehen. Natürlich werden Gartenabfälle kompostiert (und verwandeln sich binnen eines halben Jahres zu bestem Humus, vor allem für die hiesige Lage: ehemaliges Garonne-Flussbett, also Lehmboden). Es bleiben immer noch knapp 1.000 Quadratmeter Rasenfläche – hätten wir diese nicht, wäre der Garten nicht mehr zu pflegen. Dennoch denken wir immer daran, diese Fläche abwechselungsreich zu verkleinern, etwa durch Vergrößerung des vorhandenen oder Anlage eines zweiten Teiches. Monokultur ? – Blech !

    Was heißt „blau düngen“ ? Dreimal mit Depotdünger, einmal mit Herbstdünger. Dazu stehe ich. Wir verwenden kein Blaukorn. Und auch keinen Unkrautvernichter. Das ist auch gar nicht erforderlich, da der Rasen so gedeiht, dass Unkraut nicht mehr bekämpft zu werden braucht. Und vertikutiert wurde bisher auch noch nicht, ist vielleicht eher dort erforderlich, wo es nass und kalt ist. Der Rasen wird in der Saison einmal pro Woche geschnitten – nicht von Dezember bis Februar, in viel grösserem Abstand in den heißen Monaten Juli und August. Bei 1.000 m² Rasenfläche fallen selbstredend „enorme Mengen“ Rasenschnitt an, selbst wenn konsequent kompostiert wird. Und bevor ich den Rasenschnitt völlig sinnfrei auf einen Anhänger lade und zur Kompostieranlage fahre, verwende ich doch eher meinen Mulchmäher, der alles so fein zerschnitzelt, dass es völlig problemlos zwischen die Pflanzen fällt und den nährstoffarmen Boden düngt. Dass ich dafür Benzin verwende, gestehe ich gerne zu und werde auch dabei bleiben. Der Spritverbrauch ist so geringfügig, dass ich mir darüber nun wirklich keinen Kopf mache. Alles in allem gehöre ich zu der Spezies, die den Garten mit Überzeugung "pflegt", das heisst bearbeitet. Und dafür entsprechendes Werkzeug, Maschinen und notfalls auch Chemie verwendet. Denn es hat sich sogar bis hierhin herumgesprochen, dass nichts als Mischwald dabei herumkommt, wenn man eine Fläche über längere Zeit unbearbeitet lässt. Und ich mag keinen Mischwald sehen, wenn ich aus der Tür trete.

    Aber selbstverständlich habe ich eine sehr ausgeklügelte und sehr bewusst (= korrekt) programmierte automatische Bewässerungsanlage – und einen sehr leistungsfähigen Brunnen. Selbst dessen Wasserverbrauch ist völlig bedeutungslos gegenüber der Landwirtschaft hier (worunter übrigens auch Golfplätze zählen…), die hemmungslos Wasser für 0,01 €/m³ aus C-Rohren über Mais- und Sonnenblumenfelder verspritzt. In der prallen Mittagshitze, versteht sich. Ebenso besitze ich eine solarthermische Anlage für Warmwasser, Heizungsunterstützung und Poolerwärmung. Für mein Haus mit knapp 200 m² Wohnfläche benötige ich nach umfangreichen Arbeiten zur Wärmeisolierung, allerdings mit den hier gesetzten Grenzen den gesamten Winter über gerade noch 600 – 700 Liter Heizöl. Bevor mir also hier jemand Vorträge über Umwelt hält, möge er seine höhere Weisheit zunächst einmal belegen.

    Sorry, aber damit lässt sich weder ein Winzgrundstück in Deutschland noch eine Wiese in Nordschweden vergleichen. Und damit endet bei mir die Diskussion. Wer sich über Rasen mit mir unterhalten will, tue das gerne über PN.

    Beste Grüsse
    Stefan

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  10. Rasen wird teilweise gelb # 8
    bernd
    Zitat Zitat von StefanS
    Also doch ein Kreuzzug gegen den Rasen (egal, ob da als „Feigenblatt“ steht, dass auch andere Meinungen akzeptiert werden).

    Wenn schon polemisiert wird, dann aber auch bitte korrekt ! Zur Richtigstellung: Ich habe keine Monofläche, schon gar keine aus Rasen. Ich baue Obst (Oliven, Granatäpfel, Kaki, Feigen, Trauben), ein wenig Gemüse (Tomaten, Paprika, Knoblauch) und zahllose Kräuter (die allermeisten von denen gedeihen in Schweden nur sehr unzureichend) an. Ich habe einen 100 m² großen Teich (ohne Fische) mit zusätzlicher ausgedehnter Feuchtzone angelegt, ferner ein Moorbeet, das nirgendwo den Vergleich zu scheuen braucht. Ein Bereich (so groß wie Dein ganzer Garten) wird überhaupt nicht „kultiviert“, einige Pflanzen, insbesondere Gräser, wurden vor vielen Jahren eingesetzt – jetzt lassen wir es sich frei entwickeln. Der Garten mit seinen 5 verschiedenen Sitzbereichen lässt sich von keiner Stelle aus vollständig einsehen. Natürlich werden Gartenabfälle kompostiert (und verwandeln sich binnen eines halben Jahres zu bestem Humus, vor allem für die hiesige Lage: ehemaliges Garonne-Flussbett, also Lehmboden). Es bleiben immer noch knapp 1.000 Quadratmeter Rasenfläche – hätten wir diese nicht, wäre der Garten nicht mehr zu pflegen. Dennoch denken wir immer daran, diese Fläche abwechselungsreich zu verkleinern, etwa durch Vergrößerung des vorhandenen oder Anlage eines zweiten Teiches. Monokultur ? – Blech !

    Was heißt „blau düngen“ ? Dreimal mit Depotdünger, einmal mit Herbstdünger. Dazu stehe ich. Wir verwenden kein Blaukorn. Und auch keinen Unkrautvernichter. Das ist auch gar nicht erforderlich, da der Rasen so gedeiht, dass Unkraut nicht mehr bekämpft zu werden braucht. Und vertikutiert wurde bisher auch noch nicht, ist vielleicht eher dort erforderlich, wo es nass und kalt ist. Der Rasen wird in der Saison einmal pro Woche geschnitten – nicht von Dezember bis Februar, in viel grösserem Abstand in den heißen Monaten Juli und August. Bei 1.000 m² Rasenfläche fallen selbstredend „enorme Mengen“ Rasenschnitt an, selbst wenn konsequent kompostiert wird. Und bevor ich den Rasenschnitt völlig sinnfrei auf einen Anhänger lade und zur Kompostieranlage fahre, verwende ich doch eher meinen Mulchmäher, der alles so fein zerschnitzelt, dass es völlig problemlos zwischen die Pflanzen fällt und den nährstoffarmen Boden düngt. Dass ich dafür Benzin verwende, gestehe ich gerne zu und werde auch dabei bleiben. Der Spritverbrauch ist so geringfügig, dass ich mir darüber nun wirklich keinen Kopf mache. Alles in allem gehöre ich zu der Spezies, die den Garten mit Überzeugung "pflegt", das heisst bearbeitet. Und dafür entsprechendes Werkzeug, Maschinen und notfalls auch Chemie verwendet. Denn es hat sich sogar bis hierhin herumgesprochen, dass nichts als Mischwald dabei herumkommt, wenn man eine Fläche über längere Zeit unbearbeitet lässt. Und ich mag keinen Mischwald sehen, wenn ich aus der Tür trete.

    Aber selbstverständlich habe ich eine sehr ausgeklügelte und sehr bewusst (= korrekt) programmierte automatische Bewässerungsanlage – und einen sehr leistungsfähigen Brunnen. Selbst dessen Wasserverbrauch ist völlig bedeutungslos gegenüber der Landwirtschaft hier (worunter übrigens auch Golfplätze zählen…), die hemmungslos Wasser für 0,01 €/m³ aus C-Rohren über Mais- und Sonnenblumenfelder verspritzt. In der prallen Mittagshitze, versteht sich. Ebenso besitze ich eine solarthermische Anlage für Warmwasser, Heizungsunterstützung und Poolerwärmung. Für mein Haus mit knapp 200 m² Wohnfläche benötige ich nach umfangreichen Arbeiten zur Wärmeisolierung, allerdings mit den hier gesetzten Grenzen den gesamten Winter über gerade noch 600 – 700 Liter Heizöl. Bevor mir also hier jemand Vorträge über Umwelt hält, möge er seine höhere Weisheit zunächst einmal belegen.

    Sorry, aber damit lässt sich weder ein Winzgrundstück in Deutschland noch eine Wiese in Nordschweden vergleichen. Und damit endet bei mir die Diskussion. Wer sich über Rasen mit mir unterhalten will, tue das gerne über PN.

    Beste Grüsse
    Stefan
    Hallo Stefan,
    das alles, bis auf das Thema Rasen, war nicht gefragt. Du meine Güte, ich heize total umweltverträglich mit gut abgelagertem Holz aus meinem recht grossen Wald; und wer Nordschweden mit seiner Artenvielfalt nicht kennt, die zweifellos jene im Süden übersteigt, sollte sich dazu nicht äussern. Dann der Teich mit seinen 100qm? ich lebe an einem 40ha grossen See, der ausschliesslich von mir genutzt wird. Oder das Moorbeet? ich besitze ein Moor mit ca. 8000qm! Ich weiss nicht was diese Aufreihung mit dem Thema Rasen zu tun hat. Deshalb bleibe ich bei dem Thema Rasen: Er ausschliesslich war mit "blaugedüngter Monofläche" gemeint. Dass Du einen artenreichen Garten hast, daran zweifle ich nicht. Und weshalb wird da Blaukorn ins Spiel gebracht? mit blaugedüngt meinte ich die dunkelgrüne, fast bläuliche Farbe vieler hochgepäppelter Rasenflächen. Und nochmals: Jeder kann tun und lassen was er möchte, das ist wirklich meine Meinung; aber eine andere Meinung darf ich doch wohl äussern?
    Und an dem ökologischen Fragezeichen zu einem solchen Rasen (Golfplätze und was weiss ich was sonst noch erwähnt wird) führt nichts vorbei.
    Ich hoffe, dass wir uns vertragen; ein kontroverses Thema sollte nicht
    in Polemik und in Streit ausarten.

    Beste Grüsse vom 65. Breitengrad, einer Oase der Natur und der Ruhe,
    Bernd

  11. Rasen wird teilweise gelb # 9
    Heike67
    Wäre ja nett, wenn Pixi sich dazu noch einmal äußern würde!

    Ihr seid jetzt irgendwie an der Düngung hängen geblieben....
    Mir kam als erstes der Gedanke, das vor 5 Wochen sozusagen noch Hochsommer war, und dass diese Zeit die ungeeigneteste Zeit ist, um Rasen auszusäen!?!


  12. Rasen wird teilweise gelb # 10
    Wilfried
    Rasen säe ich eigentlich wenn nötig immer aus.Habe damit noch nie Probleme gehabt. Ich halte dieSaat eben ausreichend feucht.Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	000000164_1.jpg 
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    Diese Fläche habe ich im verg.Jahr im Juni ausgesät.

    Gruß
    Wilfried

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