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roswitha63
Bei uns darf man auch noch kleinen Mengen verbrennen. Aber nur im Oktober und im März. Grünschnitt abgeben kostet bei uns Geld. Nur einmal im Jahr kann man den Grünschnitt umsonst abgeben, da kann man den aber auch sehr früh hinfahren, damit man sein Grünschnitt los wird.
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Gast4451
Wir bekommen in jedem Jahr eine Art Passierschein und damit kann man kostenlos die Sachen abliefern. Die Gemeinde erzielt mit dem Zeug wohl eine kleine Summe. Ob das für die Betriebskosten ausreicht bezweifle ich stark. Im Nachbarort nehmen sie einen Euro pro Auto. Das Problem bei der Anlieferung ist der Matschozean. Das Auto ist innen und außen toral dreckig.
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*Sony*
Wir bekommen auch einen Passierschein für einen grossen Anhänger,für alles weitere muss man zahlen.Da wir aber jetzt mit Rasenschnitt mulchen und den Sträucherschnitt häckseln und auch mulchen,brauchen wir den Schein gar nicht.
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Kay68
Bei mir bleibt alles was im Garten wächst auch dort (Ausnahme was wir verzehren
)
Nehmen und Geben heißt auch hier das Zauberwort.
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pflanzenpapa
So klein sind die Gewinne nicht, sonst würden sie bei uns nicht 1mal im Monat den Sperrmüll (außer Sondermüll und Bauschutt) nicht kostenlos abholen. Man braucht nur in den Geschäftsbericht von unsern Zweckverband schauen die weisen immerhin einen Gewinn von 1,2Mio € für 2012 aus.
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Gast4451
Unser "Mist" wird angeblich nach Bayern gefahren. Der Transport kostet schließlich auch Geld. Ich entsorge dort Obstbaumschnitt, Auberginen, Tomatenstöcke etc. und auch Rasenschnitt nachdem ich gegen Unkraut gespritzt habe. Mein Komposter ist klein und ich kann das unmöglich alles unterbringen. Ich müßte das Zeug dann häkseln und dazu habe ich keine Lust. Die Tomaten will ich auch nicht wild im ganzen Garten verteilen. Zur Zeit sind wurmige Äpfel drin und etwas Rasenschnitt. Wenn im Frühjahr wieder Platz ist , kommen die Reste der Stauden als erstes unten hinein und der noch nicht verrottete Rest aus diesem Jahr dazwischen. Dann geht es mit dem ersten Rasen weiter , damit ich Temperatur erreiche. Mit dem Rasen direkt auf den Beeten bin ich etwas zurückhaltender geworden , weil ich ein schmierige Schicht auf der Erde hatte , die ich nicht mag. Etwas Rasenschnitt ist o.k. , aber nicht mehr so dick wie in den Vorjahren.
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Olivia Green
Das ist die Schicht die Deine Würmchen lieben!
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Gast13015
Dank Federmohn bin ich auf die Seite Pflanzenforschung.de gestoßen und hab da sofort einen passenden Artikel gefunden.
Biokohle gegen Lachgas
Wenn sich das in Langzeittests bestätigt ein Grund mehr, Biokohle zu verwenden
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Gast4451
http://www.dnr.de/publikationen/umwe...taeuschen.html
Alles hat zwei Seiten. Ließ dir bitte das mal durch.
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Gast13015
Das mit der Herstellung von Biokohle ist schon richtig. Man muss darauf achten, durch die übermäßige Entnahme von Biomasse an anderen Stellen keinen Schaden anzurichten. Man muss aber auch erwähnen, dass man auf einem Hektar die 10-20 Tonnen Biokohle nur einmal ausbringen muss und nicht jährlich.
Das mit dem "Speicher für Nährstoffe" sehe ich anders. Die Biokohle dient vor allem als Speicher für Mikroorganismen. Diese wiederum sorgen für die permanente Herstellung von Humus. Es bringt nichts, wenn man die Kohle in einen Topf mit Dünger wirft und sich damit vollsaugen lässt. Das ist tote Materie
Einmal ausgebracht und aktiviert reicht es, wenn man die Bakterien mit Futter wie Pflanzenresten und Gülle versorgt. Ich verstehe Terra Preta eher als eine Art permanente und effiziente Turbo Kompostierung direkt auf dem FeldGeändert von Gast13015 (24.10.2013 um 11:56 Uhr)
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Gast13015
Ich habe heute festgestellt, dass es seit kurzem Terra Preta bei dem Gartencenter mit dem D gibt. 20 Liter kosten allerdings knapp 13€. Hab trotzdem mal zwei Säcke mitgenommen. Einen davon hab ich unter meinen Tomaten verteilt, den anderen zur Hälfte um die Zucchini und die andere Hälfte hab ich in den Komposter.
In dem Komposter hab ich schon Pflanzenkohle unter gemischt und ich hoffe, dass die jetzt mit Hilfe der Mikroorganismen aus der Erde aktiviert werden
Mal gespannt, wie es wird
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DeinLama
Probiere es dieses Jahr auch aus und hab mich beim D eingedeckt
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Gast13015
So, ich bin mal wieder da. Habe in diesem Jahr mein Tomatenbeet mal komplett neu aufgebaut. Ich habe die Erde dazu abgetragen, grobe Klumpen so gut es ging zerkleinert, noch etwas Sand, Wurmhumus und Kokoserde dazu gemischt und zum Schluss noch einen Schuss Terra Preta. Bevor ich die Erdmischung wieder aufgebracht habe kam zuerst eine Schicht Pferdemist rein. Und die Tomaten wachsen toll. Keine Anzeichen von Nährstoffmangel oder -überschuss. In dem Beet ist der Anteil an Holzkohle aber glaube ich noch zu gering.
In meinem Hochbeet habe ich nach dem Kopfsalat den abgesackten Anteil mit Kompost, Wurmhumus, Terra Preta und normaler Gartenerde aufgefüllt und hab da zwei Zucchini eingepflanzt. Bin da auf die Erträge gespannt. Eine dritte Zucchini habe ich einfach in einen flachen Kompost Haufen, in den ich vorher auch noch einen Sack Terra Preta gemischt habe. Darauf bin ich besonders gespannt.
Ich möchte aber vielleicht noch ein Langzeit Experiment starten. Ich möchte in mehreren Kübeln Terra Preta mit normaler (hochwertiger) Gartenerde vergleichen, eventuell über 1-2 Jahre, um zu sehen, welche Erde langfristig bessere Ergebnisse liefert. Dazu würde ich die Terra Preta aus dem Dehner für Kübelpflanzen verwenden.
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Gast8763
ja es gibt z.Z. viele,die auf den Zug aufspringen und etwas unter dem Namen "Terra Preta"verkaufen wollen,
wenig Ware für gutes Geld und wie man liest,es gibt dafür auch Käufer........
dann nur mal einige Gedanken von mir zum Thema...........
der Name und auch das Produkt sind nach meiner Information streng geschützt und darf nicht abgebaut und somit auch nicht aus Südamerika importiert werden.....
wenn dann Dehner und andere etwas als "Terra Preta" verkaufen,dann haben sie es illegal eingeführt oder verkaufen etwas anderes unter falschem Namen,
........aber mit "Marken-Namen" lässt sich immer noch gutes Geld verdienen
und ich will damit nicht behaupten,das das verkaufte Produkt nichts taugt,denn das wäre dann sogar Betrug,
Gruß Datura
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Gast13015
Natürlich ist es keine echte, abgebaute Terra Preta aus Südamerika und heißt auch nicht Terra Preta. Aber grundsätzlich glaube ich daran, dass es etwas bringt. Ich werde aber nicht mehr so viel fertige Terra Preta kaufen sondern möglichst viel selbst machen
Antworten
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Hier (Brandenburg) treibt der Wein von nur geschwollenen Knospen (an den sehr alten Reben) bis wollig und ein Blatt eingerollt!