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rainerm
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Sonnenkalb
Raschid dies sehen wirklich sehr gut aus - da wirst Du ja bergeweise Tomaten ernten!
lg
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kabraedu
ja Sonnenkalb das ist guter Tomatennachwuchs, der da heranwächst und er hat auch einen sehr liebevollen und fleissigen Vater. Raschid ich freu mich für dich, dass du schon im ersten Gartenjahr so einen tollen Erfolg vorweisen kannst. Lass dir alles gut schmecken.
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smilng-bee
......meine schaun auch toll aus....hab aber noch keine Ahnung,wieviele Tomaten so eine Pflanze hervor bringt.....ich lass mich da überraschen.....
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banana
Also so wie ich unsere Früchte überschaue, werden wir eine gute Ernte haben.
Wir warten nun darauf, daß die Tomaten rot werden. Und dann werden wir erst mal sehen, wie die
einzelnen Pflanzen so tragen. Wenn ich kann, wollte ich das mal aufschreiben und Fotos machen.........
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WAYKOW
Wenn ich eine Zahl nennen müßte würde ich sagen 20 Früchte a 100gr sind durchaus je PFlanze denkbar. Cocktailtomaten haben mehr aber kleinere Früchte, Fleischtomaten eher weniger aber größere.
Die Zahlen varieren jedoch je nach Sorte und Wetter extrem.
@rainerm entgeizt du auch regelmäig? Bei so dicht stehenden ist es besonders wichtig.
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Chrispi
Wie lange dauert es wenn wohl, bis man die ersten Tommis ernten kann? Ich weiß, es ist von der Sorte abhängig - aber so ungefähr? Meine Pflanzen haben alle mehrere Früchte, die aber jeweils ihre Originalgröße noch längst nicht erreicht haben.
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rainerm
nein bis jetzt haben wir nicht entgeist. Ich weiß ja nicht mehr was eine Buschtomate ist und was eine andere weil ich die Steckschilder weg gemacht hatte
aber von tomate zu tomate sind immer 50cm abstand
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WAYKOW
Wenn du Pech hast dann wirst du gar nichts ernten, weil die Braunfäule schneller kommt

Vor allem werden die Tomaten erst sehr spät reif und damit erhöht sich das Risiko zusätzlich.
Ich würde wie folgt vorgehen:
- ab sofort alle entgeizen
- an zu großen Geiztrieben die Spitze abmachen, damit diese nicht noch weiter wachsen
Wenn du dabei versehtlich eine Buschtomate entgeizt, dann hast du weniger Tomaten, was jedoch auf die Gesamternte eh zu vernachlässigen ist.
Wenn die Braunfäule schneller ist hast du unter Umständen gar Nichts
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trudi
Ich hätte eine anderen Vorschlag.Anstatt die Pflanzen jetzt stark zu verletzen und damit der Pilzerkrankung noch zu unterstützen,würde ich nur die allernötigsten entfernen(diese dann auch mit Magermilch,samt Erde darum,besprühen.Dann eine dicke Schicht mit Heu oder Stroh unter die Pflanze streuen.So trocknen die Blätter schneller ab und der Pilz kann von der Erde nicht nach oben spritzen.Die Magermilch schützt zusätzlich die Blätter.Wenn du dazu noch einen Knoblauchtee nach einigen Tagen giesst hast du gute Chance lange Tomaten zu ernten.Ansonsten kennt Anneliese noch ein tolles Heilrezept!!
Die Strohmulchschicht der einzige Schutz den ich in meinem Tomatendschungel ,welcher aus selbstgewachsenen Pflanzen gewachsen ist, verwende,da es hier weniger regnet ist er etwas dünner als davor in der Schweiz.Ausgegeizt wird gar nichts ausser es kommt mir in den Weg,oder ich will einen Ableger davon ziehen.Im übrigen lohnt es sich an das Glück zu glauben und nicht auf das Pech zu warten! Ein gutes Gelingen wünsche ich dir Raschid!TrudiGeändert von trudi (23.06.2012 um 14:17 Uhr)
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WAYKOW
Pilzeerkranungen dringen nicht in die Pflanze ein sondern schädigen die Blätter.
Allerdings können Viren in die Pflanzen eindrigen, welche aber meist nicht so schlimm sind.
Es gibt sicher auch in Deutschland gegenden die in einem trockenen Jahr auch eine lange und reiche Tomatenernte ohne Pflege sichern. Aber in der Regel ist Deutschland nicht gerade für Tomatenpflanzen geeignet. Um dennoch eine Ernte zu ermöglichen wurden diverse Pflegetipps entwickelt, welche eine gute Ernte begünstigen.
Das mit dem Mulchen ist eine gute Idee für die Folgejahr. Da ich davon ausgehe, daß in dem Falle an diesem Standort die Tomaten zum ersten Mal stehen, kann man sich das Mulchen auch einsparen.
Wichtiger finde ich die Tomaten nach einem Regen trocken schütteln, damit diese leichter und schneller abtrocknen.
Das Hauptproblem, welches ich jedoch sehe ist nicht einmal die Braunfäule, sondern vielmehr die späte Ernte.
Je nach Sorte kann es sein dass die Früchte erst im September reifen und so wird der Ertrag an roten Tomaten deutlich minimiert anstatt gesteigert.
Ich persönlich will in 4 Wochen rote Tomaten ernten und nicht 8 oder mehr Wochen warten.
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rainerm
Bei uns ist es eigentlch bei regen auch immer windig und ich brauchte noch nie zu schütteln weil die Blätter immer sehr schnell wieder trocken sind. Und unten am Boden ist alles frei da wachesen Zwiebeln und Basilikum. Ich lasse die erstmal frei wachsen und werde dann lernen was ich nächstes Jahr anders machen muß. Wenn was zu dicht ist das ich nicht ran komme dann kommt es weg.
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Miamara
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trudi
Îch finde es gut das du deine Erfahrungen selber machen willst Raschid!!
Waykow sorry aus deinem Beitrag werde ich nicht schlau!?!
Seit vielen Jahren baue ich Tomaten an und erst seit einem Jahr habe ich für etwa 60 Tomatenpflanzen ein Dach.Der Rest steht und stand immer im Freien. Eine Tomatenpflanze besteht bei mir aus Wurzeln Stengel Blätter und Blüten.Viren hatte ich zum Glück noch nie! Braun und Krautfäule hatte ich . Seitdem ich aber die Pflanzen (als ein Ganzes genannt) auf diese Art pflege,sind die Bodentempis ausgeglichener ,wird sanft gedüngt,weniger gestresst.Muss nicht oft giessen und sind Summa Summarum deshalb gesünder. Auch brauche ich so nicht zu hacken weil die Erde darum sehr lange Unkrautfei und locker bleibt. Die Tipps mit Magermilch und Knoblauchtee kommen zur Anwendung wenn ich die Pflanze zur Vorbeugung stärken will oder diese durch schlechte Bedinungen(Regen oder durch Umsetzen oder anderen schwächenden Ereignissen,unterstützen möchte.Übrigens habe ich schon nach einer veregneten Sommerszeit im Juni bereits an Kraut und Braunfäule erkrankte Pflanzen, an Blättern und Stengel sichtbar, mit dieser Behandlung zum verholzen gebracht und die Ernte dauerte danach noch Wochen! Trudi
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WAYKOW
so etwas nennen ich Sporenzüchtung

Grundsätzlich hängt es natürlich immer auch von der Sorte ab. Jedoch die klassische Stabtomate gehört nunmal ausgegeizt.
Letztes Jahr hab ich 2 Pflanzen meiner Nachbarin geschenkt.
Nicht entgeizt und nicht gegossen aber nur kleine Früchte die ab September gereift sind. 2/3 mussten grün geerntet werden.
Sorry für mich bleibt dies Blödsinn
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Sybill
@ trudi
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kabraedu
jetzt reicht es mir aber langsam, fällt mir schon länger auf:
Warum werden hier in diesem Thread immer wieder Beiträge die andere User in einem anderen Forum zum Thema Tomaten und deren Probleme schreiben dort gelesen und dann hier als eigenes Wissen weitergegeben und dann noch komplett Zusammenhanglos??? Dann doch bitte den genauen Zusammenhang aus dem anderen Forum auch mit übernehmen und dann erst Ratschläge geben. Es handelt sich bei den Behebungen der Probleme um Einzelprobleme die dort gemäß Bildmaterial auch für diesen Fall besprochen werden. Vor allem finden es andere nicht so gut wenn alles Forenübergreifend ohne Erlaubnis gemacht wird. Gibt irgendwann in beiden Foren wieder mächtig Ärger.
Trudi vergebene Lebensmühe, es gibt immer unbelehrbare.
Raschid lass dich nicht verrückt machen und gefährde nicht deinen Erfolg bei deinen Pflanzen. Glaube mir wenn hier die Insider ein richtiges Problem bei dir erkennen würden, bekämst du auch den richtigen Vorschlag zur Abhilfe. Aber zur Zeit sieht es bei dir bestens aus.Geändert von kabraedu (23.06.2012 um 17:33 Uhr)
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aseg24
Bei meinen Tomaten herscht auch jedes Jahr der absulute dichte wuchs. Kann trotzdem viele lecker Tomaten ernten. Das schon meistens schon ab mitte Juli (kommt natürlich auf die Sorte an) und dann bis zu den ersten Frösten.
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shogun
Bei mir ist es ähnlich - ich geiz ja schon aus; aber nicht so konsequent und hab dann in Null Komma nix auch hauptsächlich mehrtriebiges Gestrüpp. Trotzdem gibt es reichlich Früchte und sie werden auch reif.
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*Sony*
Bei mir ist es genau so!
Meine Tomaten bekommen schön langsam Farbe.
Ich finde,waykow macht mit jeder Antwort, die er schreibt, eine Wissenschaft für sich.Ein Anfänger,der sowas liest, tut sich nähmlich sehr schwer mit diesen Antworten.
Von wegen Trockenschütteln usw......!
Antworten
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Bei Trauermücke schwöre ich ja auf Nemathoden, dir haben noch immer geholfen. Dieses Jahr hatte ich auch einen schlimmen Befall und sie damit in den Griff bekommen.