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  1. Schlamm in Regentonne - immer noch problematisch? # 1
    Chris Andersen

    Schlamm in Regentonne - immer noch problematisch?

    Liebe Regentonnen-Erfahrene,

    ich interessiere mich für Regentonnen. Irgendetwas zwischen 500 und 2000 Liter Aufnahmekapazität.

    Nun habe ich gehört, dass es einige Regentonnenbesitzer aufgegeben haben, da ihre Regentonnen zu schnell verschlammen und sich auch Algen bilden und ich frage mich, warum das so ist bzw. was die Ursache für Verschlammung und Algenbildung ist.

    Was ich mir vorstellen könnte ist, sind zumindest zwei Gründe:
    - Absandung von Betonziegeln
    - Blätter, Zweige, Moos und sonstige organische Dinge auf dem Dach

    Die Fragen sind:
    1. Was muss ich tun, um die Verschlammung zu verhindern?
    2. Gibt es Filtersysteme, die das Verschlammen ganz verhindern oder ggf. auf einem Niveau zurückhalten, dass eine einmalige Tonnenreinigung im Jahr ausreicht?
    3. Was muss ich sonst noch beachten bzw. was könnt ihr empfehlen?

  2. Schlamm in Regentonne - immer noch problematisch? # 2
    Michi1
    Ich habe auf meinen Regentonnen einen Deckel und auf die Einlaufklappe stülpe ich immer einen Damenstrumpf. Der hält das meiste auf. Muss halt immer wieder gereinigt werden. Letztes Frühjahr habe ich gereinigt, heuer nicht nötig.

  3. Schlamm in Regentonne - immer noch problematisch? # 3
    fisole
    In meinen Tonnen ist vermutlich aller möglicher Schmodder unten drin, aber warum sollte das ein Problem sein? Den Pflanzen macht das nichts. Im Herbst werden die Tonnen eh ausgekippt (damit sie im Winter nicht zufrieren), besonders viel kann sich da also nicht ansammeln.

    Einen Deckel würde ich aber auf jeden Fall empfehlen, damit keine Tiere in die Tonnen fallen und ertrinken können. Und das meiste Zeugs dürfte ja aus der Regenrinne kommen, die sollte man natürlich auch ab und zu saubermachen, damit sie ihren Zweck erfüllt.

  4. Schlamm in Regentonne - immer noch problematisch? # 4
    Tulpe
    Bei der Regenrinne würde ich ein sog. Fanggitter reinklemmen, damit evtl. Blätter nicht ins Rohr rein fallen. Wie meine beiden Vorgänger bereits geschrieben, einen Deckel auf die Tonne.
    Ich würde die Größe der Tonne von der Gartengröße und dem Niederschlag abhängig machen. Je weniger Regen, desto größer die Tonne.

  5. Schlamm in Regentonne - immer noch problematisch? # 5
    Michi1
    Die Grüße der Tonne bestimmt die Dachfläche. Bei meinem Gartenhaus z.B. wird eine 300 Ltr. Tonne im Jahr nicht oft voll.

  6. Schlamm in Regentonne - immer noch problematisch? # 6
    Chris Andersen
    Vielen Dank für die Tipps... sehr nützlich

    Bzgl. der Tonnengröße...
    wir hatten hier in Dänemark die letzten Jahre mitunter recht trockene Sommer.
    Gibt es hier jemanden mit Erfahrungswerten in Dänemark (Jütland) oder Schleswig-Holstein?
    Welche Tonnengröße würdet ihr empfehlen?

  7. Schlamm in Regentonne - immer noch problematisch? # 7
    Michi1
    Du hast nicht geschrieben wie groß die Dachfläche ist.

  8. Schlamm in Regentonne - immer noch problematisch? # 8
    Chris Andersen
    Per Regentonne ca. 90-100qm

  9. Schlamm in Regentonne - immer noch problematisch? # 9
    TineB.
    So kann man das nicht sagen, schließlich kommt es auch auf die Größe der Tonne an.

    Unsere Tonnen werden Ende September geleert und gereinigt und Anfang März wieder aufgestellt. Das geht aber nur bis 500 Liter Fassungsvermögen.
    Bei einer jährlichen Reinigung und Deckel hält sich die Verschmutzung in Grenzen.

  10. Schlamm in Regentonne - immer noch problematisch? # 10
    GabyH
    Hallo Chris, kann es ein das es Dir darum geht das die Regentonne nicht überläuft wenn sie voll ist?
    Wir wollen, obwohl wir einen Brunnen haben, auch Regenwasser auffangen. Dazu wollen wir einen IBC-Tank in ein Nebengebäude stellen. Das wird noch dauern, da wir den Dachstuhl erneuern müssen und im dem Zuge der Tank da rein kommt. Das Gebäude hat eine Grundfläche von ca. 80 qm, wieviel qm das Dach hat kann ich nicht sagen. Um das überlaufen zu verhindern gibt es Sensoren, die den Zulauf schließen wenn der Tank voll ist. Gereinigt wird der Tank mit dem Hochdruckreiniger. Ich hoffe sehr, das sich kaum bis wenig Algen bilden, da der Tank Sonnengeschützt steht.

  11. Schlamm in Regentonne - immer noch problematisch? # 11
    Michi1
    Ich habe in meine Fallrohre solche Klappen eingebaut. Sie schließen selbständig wenn eine Tonne voll ist.
    Geändert von shogun (23.04.2021 um 10:09 Uhr) Grund: Fremdes Foto durch Link ersetzt

  12. Schlamm in Regentonne - immer noch problematisch? # 12
    GabyH
    Zitat Zitat von Michi1 Beitrag anzeigen
    Die Grüße der Tonne bestimmt die Dachfläche. Bei meinem Gartenhaus z.B. wird eine 300 Ltr. Tonne im Jahr nicht oft voll.
    @Michi, jetzt hat Chris ja die Dachflächen angegeben. Wie berechnet man das denn jetzt?

  13. Schlamm in Regentonne - immer noch problematisch? # 13
    Michi1
    Einfach die qm mit der Niederschlagsmenge multiplizieren. Es wird ja immer in ltr. pro qm gemessen. Wenn z.b wie hier jetzt bei uns im April bis jetzt 20 Ltr/qm gefallen sind nur noch mit der Fläche multiplitzeren das sind dann bei 100qm 2000 Ltr.

  14. Schlamm in Regentonne - immer noch problematisch? # 14
    Chris Andersen
    Vielen Dank für die Tipps... 2000L ist ein Wort
    Da brauch ich dann wohl auch einen Sockel, damit die Tonne nicht versinkt?
    Auch der Überlaufschutz gefällt mir... ich steh auf Kupfer.
    Geändert von Chris Andersen (23.04.2021 um 08:45 Uhr)

  15. Schlamm in Regentonne - immer noch problematisch? # 15
    Michi1
    Man sollte aber Kupfer nicht bei einem verzinkten Fallrohr einbauen. Die Klappe gibs dann auch nur verzinkt.

  16. Schlamm in Regentonne - immer noch problematisch? # 16
    t.klebi
    Zitat Zitat von Chris Andersen Beitrag anzeigen
    ich interessiere mich für Regentonnen. Irgendetwas zwischen 500 und 2000 Liter Aufnahmekapazität.
    Eine Regentonne mit 2 m³ Volumen? Wie stellst Du dir das vor? Schon von der Untergrundbelastung her. So ein Teil würde gefüllt immerhin 2 Tonnen wiegen.

    Die größten noch sinnvoll händelbaren überirdischen Behälter sind IBC-Behälter die haben 1 m³ Volumen und stehen meist auf Palletten. Davon bräuchtest du schon mal zwei Stück.
    Noch mehr Volumen gibt es imho nur als unterirdische Zisterne.

    Zitat Zitat von Chris Andersen Beitrag anzeigen
    Nun habe ich gehört, dass es einige Regentonnenbesitzer aufgegeben haben, da ihre Regentonnen zu schnell verschlammen und sich auch Algen bilden und ich frage mich, warum das so ist bzw. was die Ursache für Verschlammung und Algenbildung ist.
    Der Nährstoffeintrag mit dem Regenwasser ist groß. Blätter, Pollen, Staub usw. enthält genügend organisches Material um Algen zu versorgen. Vor allem wenn auch noch viel Licht zur Verfügung steht.
    Abhilfe schaffen Vliesfilter im Zulauf. Wenn man die auch regelmäßig reinigt, bleibt ein Großteil des Materials draußen.

  17. Schlamm in Regentonne - immer noch problematisch? # 17
    Michi1
    Wenn mal Platz hat und es nicht stört, kann man es auch so machen. Die Fässer a.300 Ltr. sind miteinander verbunden.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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  18. Schlamm in Regentonne - immer noch problematisch? # 18
    t.klebi
    Natürlich kann man beliebig viele Einzelbehälter aufstellen und verbinden.
    Aber der TE suchte Regentonnen zwischen 500 l und 2.000 l. Eine (kurze) Recherche ergab, dass bei rund 800 l für Regentonnen Schluss ist. Und das sind schon ganz schöne Monstren und ich hätte Angst bezüglich der Stabilität.

    Gebrauchte IBC-Behälter mit ihren 1.000 l im stabilen Stahlkorb auf Metallpaletten sind eine preiswerte und hochfunktionale Alternative. Vor allem hat sich da ein toller Zubehörmarkt entwickelt, die natürlich auch Einlassfilter anbieten.

  19. Schlamm in Regentonne - immer noch problematisch? # 19
    Michi1
    Ausschlaggebend ist aber auch wie ich das Regenwasser benutzen will. Bei größeren Behälter brauch man zum Füllen der Gießkanne entweder einen Auslaßhahn oder eine Pumpe. Bei größen Regenbehälter, so wie die grünen kann ich mit der Kanne schöpfen, das heißt die Kanne ist in Sekunden voll und es geht ganz einfach.

  20. Schlamm in Regentonne - immer noch problematisch? # 20
    GabyH
    Und bei den IBC Behältern hat man nicht soviel rumstehen. So eine Reihe Regentonnen würde mein Mann nicht mitmachen. Würde mir aber auch nicht gefallen und wäre mir zum reinigen zu aufwendig. Würde meiner nicht in das Nebengebäude kommen, würden wir ihn auch irgendwie mit Pflanzen begrünen damit man ihn nicht sieht und er beschattet ist

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    Am IBC ist ein Hahn dran

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  • Michi123.04.2021, 09:48

    Im Kleingarten brauch bei mir nicht alles nur schön sein, sondern es sollte auch praktisch sein. Jeden 2. Tag mindestens 50 Gießkannen voll vergießen da kann man schon viel Zeit einsparen. Auch beim gießen mit Wasserschlauch braucht man erheblich mehr Zeit.

  • t.klebi23.04.2021, 10:55

    Zitat Zitat von Michi1 Beitrag anzeigen
    Jeden 2. Tag mindestens 50 Gießkannen voll vergießen da kann man schon viel Zeit einsparen. Auch beim gießen mit Wasserschlauch braucht man erheblich mehr Zeit.
    Jeden zweiten Tag mindestens (also sogar eher mehr) 50 Gießkannen leert deine 5 Fässer a 300 Liter innerhalb von 6 Tagen. Und auch das nur, wenn sie zuvor randvoll waren.

    Wo auch immer das gegenüber einem Gartenschlauch Zeit spart, 1.500 Liter reichen für diesen Bedarf sowieso nicht.

  • Michi123.04.2021, 10:58

    Die Wasserfässer fülle ich im Sommer immer abends, wenn kein Regen angesagt ist mit dem Schlauch. So habe ich immer Wasser zur Verfügung, wenn es nicht regnet.
    Auch habe ich noch eine Wassertonne vor dem Haus die auch immer gefüllt wird. Um Blumen im anderen Teil des Gartens zu gießen. Man muss sich alles so einfach wie mögkich machen, keiner wird jünger.

  • GabyH23.04.2021, 11:02

    Die Zeitersparnis erklärt sich mir nicht. Helf mir mal auf die Sprünge Michi

  • Michi123.04.2021, 11:07

    Ich kann feststellen wenn meine Frau mit dem Schlauch gießt, unsere Leitung hat nicht viel Druck, braucht sie ziemlich lange. Wenn wir mit den Gießkannen gießen haben wir 4 Stück im Einsatz. Ich füüle immer 2 und trage sie zur Frau und sie giest. Wenn ich nur ausschöpfen kann brauche ich nicht warten bis so eine Kanne mit dem Schlauch voll ist. Probier es einmal selber aus, stecke eine Schlauch in die Kanne und warte bis sie voall ist. Du wirst dich wundern wie lange das dauert. Und das täglich 50x. Schöpfen heiß, einmal eintauchen und die Kanne rausholen, das wars dann.

  • t.klebi23.04.2021, 11:14

    Zitat Zitat von Michi1 Beitrag anzeigen
    Probier es einmal selber aus, stecke eine Schlauch in die Kanne und warte bis sie voall ist. Du wirst dich wundern ...
    Und gieß mal die Gießkanne aus, und warte bis sie leer ist. Vermutlich wirst die dich auch wundern. Beim Gießen gleich per Schlauch fällt das schließlich weg.
    Darüber hinaus vergleichst du gerade die Arbeitszeit von zwei Leuten (und da ist schweres Gießkannenschleppen mit dabei) mit der Zeit, die sonst eine Person mit dem Gießen per Wasserschlauch benötigt.

  • Michi123.04.2021, 11:18

    Während ich 2 Kanne voll zu ihr trage hat sie die 2 vergossen. Also auch kein Problem.
    Ich seh es doch wenn meine Frau mal alleine mit dem Schlauch gießt. Dauert ewig. Wenn wir es zu zweit machen können wir anschließend auch zu zweit auf der Terrasse sitzen. Schweres Gießkannen schleppen? Ich brauch nicht ins Fitnessstudio und das müsste ich noch bezahlen. Ich schaff das mit 72 noch locker.

    Möchte noch was dazusagen: Mein halbes Leben hab ich in einem Großbetrieb Rationalisiert. Da kann mir keiner mehr erklären was schneller geht. Da ging es um hundertstel Sekunden.

  • t.klebi23.04.2021, 11:29

    Zitat Zitat von Michi1 Beitrag anzeigen
    Während ich 2 Kanne voll zu ihr trage hat sie die 2 vergossen.
    Weil ihr zu zweit arbeitet.
    Ist das für dich Großbetriebsrationalisierer, dem keiner was erklären kann, wirklich so schwer zu verstehen.

  • Michi123.04.2021, 11:37

    Auch wenn ich allein es mache gets immer noch schneller. Aus eine Kanne läuft erstens viel schneller das Wasser raus und ich weiß auch wie viel ich gegossen habe. Am Gartenschlauch habe ich auch eine Wasseruhr die den Durchlauf anzeigt. Ich kann auch das kontrollieren. Wenn ich zum Beispiel am Hang meine junge Hecke gieße gebe ich jeden Pflänzchen 5 Ltr. Die Hecke ist 25 Meter lang, alle 30 cm ein Pflänzchen, das dauert dann es ewig.

  • Sicker23.04.2021, 11:43

    Zitat Zitat von Michi1 Beitrag anzeigen
    am Gartenschlauch habe ich auch eine Wasseruhr
    Welche Wasseruhr?

    Wenn ich zum Beispiel am Hang meine junge Hecke gieße gebe ich jeden Pflänzchen 5 Ltr. Die Hecke ist 25 Meter lang, alle 30 cm ein Pflänzchen, das dauert dann es ewig.
    Für diese Hecke würde sich dann eine Tröpfchenbewässerung (guckst du z.B. bei Gardena) aber besser machen.

  • Michi123.04.2021, 11:49

    Hier so einen Durchflussmesser.
    ....
    Warum sollte ich Tröpfchenbewässerung machen. Wenn die Hecke größer ist reicht der Regen zum Bewässern.

  • t.klebi23.04.2021, 11:52

    Zitat Zitat von Michi1 Beitrag anzeigen
    Warum sollte ich Tröpfchenbewässerung machen.
    Weil es rationeller ist.
    Zitat Zitat von Michi1 Beitrag anzeigen
    Wenn die Hecke größer ist reicht der Regen zum Bewässern.
    Dann gieß sie halt nicht.

  • Michi123.04.2021, 11:55

    Ich rede vom Kleingarten. Aber jetzt ist Schluß, ich mache das was ich bis jetzt immer gemacht habe. Ihr könnt machen was ihr wollt. Das Tema ist für mich ausgelutscht.

  • t.klebi23.04.2021, 11:55

    Zitat Zitat von Michi1 Beitrag anzeigen
    Auch wenn ich allein es mache gets immer noch schneller. Aus eine Kanne läuft erstens viel schneller das Wasser raus
    Und natürlich musst du nicht hin- und herlaufen, oder?

    Ich frage mich ernsthaft, wie sich ein so langsames und unrationelles System, wie die Gartenschlauchbewässerung überhaupt weltweit verbreiten konnte.

    ---------- Automatische Beitragszusammenführung ---------- ---------- Beitrag hinzugefügt ----------


    Zitat Zitat von Michi1 Beitrag anzeigen
    ich mache das was ich bis jetzt immer gemacht habe.
    Ist mir bei dir schon öfter aufgefallen.

    "Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius null - und das nennen sie ihren Standpunkt."
    Albert Einstein (angeblich)

  • Michi123.04.2021, 12:14

    Noch zum Schluss, ich weiß nicht wo du wohnst, wenn das in der Nähe wär, würde ich dich einmal in meinen Kleingarten einladen. Da ich den letzten Garten in der Anlage habe wäre ich schon froh wenn ich ein wenig mehr Druck auf der Leitung hätte. In den Zeiten in dem alle Gießen brauche ich überhaupt nicht aufdrehen.Der Rasensprenger funktioniert auch nicht. Ihr geht immer alle von Hausgärten aus da amcht alles kein Problem.

  • Sicker23.04.2021, 12:21

    Für Tröpfchenbewässerung ist nur 1 Bar nötig (also nur 1 Bar, wenn man die druckkompensierte Tröpfchenbewässerung nutzt).

  • Zaller23.04.2021, 16:01

    [QUOTE=Michi1 wäre ich schon froh wenn ich ein wenig mehr Druck auf der Leitung hätte. [/QUOTE]

    Das hätte ich soo auch nicht geschrieben.

  • GabyH23.04.2021, 16:12

    Zitat Zitat von Michi1 Beitrag anzeigen
    Ihr geht immer alle von Hausgärten aus da amcht alles kein Problem.
    Das glaube ich weniger..

  • Michi124.04.2021, 08:41

    Doch, es gibt viele Dinge die bei Kleingärten nicht zu verwirklichen sind. Trotzdem liebe ich ihn. Ohne ihn ist alles trostlos.

  • GabyH24.04.2021, 09:00

    Erstens gehen hier sicher nicht alle vom Hausgarten aus und zweitens muss man da auch schauen wie man was macht... so ein Quatsch das da alles keinProblem ist..
    Und das war jetzt für mich genug OT

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