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Tamina
Ich muss jetzt mal allen Brotbäckerinnen ein grosses Danke sagen!
Ihr habt mich mit euren Rezepten und Fotos sowas von inspiriert, dass ich mich nun als totale Anfängerin
auch an`s Backen traue.
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Blaubeere die Dritte
Ich hatte dieses Mal Weizenmischbrot gebacken, daher die helle Farbe Linde.
Speedy war in Höchstform. Hatte den Sauerteig früh angefüttert und hätte ihn abends schon verbacken können, so schön hatte der sich in der Schüssel hoch gearbeitet. Die Konsistenz vom fertigen Sauerteig war locker und fluffig und ich habe ihn dann am nächsten Morgen weiter verarbeitet. Gebacken hatte ich eine Stunde bei 240°.
Wie oben schon geschildert war mein fertiger Sauerteig schön locker-fluffig-blasig.
Mein Fehler war, das ich den Sauerteig nicht abgewogen habe.
Demzufolge habe ich auch das Mehl "frei schnauze" reingepudert
und Wasser auch einfach so ohne abmessen zugegeben.
Wenn ich meine gängigen Kuchen backe, brauche ich fasst keine Waage dafür.
Beim Brotbacken muss ich mir wohl noch mehr Routine erbacken,
der Teig kam mir zum Schluss immer noch etwas zu schwer und zäh vor.
Bin gespannt, wie die 3. Back-Challenge ausfällt
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Ich schließe mich Taminas Worten an,
danke an die unermüdlichen Profis mit ihren Tips und Tricks
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Trüffel
Achso, Freestyle-Brocken.

Viele Grüße
Petra
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kleinezucchini
Hab mir eben den Thread durchgelesen und muss mich auch einmal bedanken.
Da ist wirklich ganz, ganz viel tolles dabei, und ich bin jetzt richtig motiviert, auch mit dem Backen loszulegen
LG
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Trüffel
Gestern war wieder mal Backtag, ein Roggenmischbrot (80% Roggen, 20% Weizen). Hatte das jetzt zum dritten mal gemacht und langsam den Dreh raus.

Das erste mal war es ein Laib, im Gusseisentopf gebacken. Die Hitze ist im Topf etwas schärfer als auf dem Backstahl, insgesamt gut, aber noch verbesserungsfähig fand ich.
Das zweite mal hatte ich den neuen Gärkorb verwendet, wo der Teig knapp rein passt. Die Porung ist dank etwas längerer Gare und des Einschnitts oben schon viel besser als beim ersten Brot.
Gestern der dritte Anlauf, bei dem ich scheinbar etwas zu tief geschnitten hatte. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Ich hatte noch ein Brotkörbchen, das ich zum Gärkörbchen umfunktioniert hatte, aber das hat mich aber von der Form her nicht begeistert. Für die Teigmenge ist es viel zu groß. Ich werde mir einen Karton passend zusammenschreinern.
Viele Grüße
Petra
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Michi1
Gestern hat meine Frau ein Kartoffelbrot im Römertopf probiert. Die Kruste blieb ziemlich weich und das Brot hielt ziemlich am Topf fest. Sie muss den Topf vielleicht mit Butter auspinseln und auch den Deckel beim Backen nicht schließen. Aber das Brot war schön locker.
Sie wird weiter probieren.
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Trüffel
Michi, sie soll einfach etwas Gries oder Roggen-, Kartoffelmehl auf den Topfboden streuen, dann sollte nichts mehr ankleben.
Den Deckel würde ich nach der Hälfte der Backzeit abnehmen. Anfangs sollte er drauf bleiben, damit die Feuchtigkeit drin bleibt. Die ist zu Backbeginn sehr wichtig!
Viele Grüße
Petra
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elise
Hallo ihr Lieben,
toll, dass ihr das Brotbacken auch für euch entdeckt habt,
Ich backe schon seit Ewigkeiten unseren gesamten Brotbedarf selber.
Damals habe ich 4 Handmixer mit der Teig Kneterei geschrottet, mir dann eine Küchenmaschine, die ich nur dafür benutze, angeschafft. Die nuckt bislang Gott sei Dank noch nicht, hoffentlich noch lange.
Habe mir auch extra Brotgärformen angeschafft, die ich nur ein paar Male gebraucht habe- stehen seit langer Zeit nur im Schrank. Der Teig geht in der Scchüssel oder auf dem Tuch und anschliessend , nach dem letzten Falten in der Form noch bis zum einschieben in den Ofen.
Falls jemand Interesse an Gärkörbchen hat, ich habe Holzschliff Formen- eine runde ca.23 cm Durchmesser und eine ovale mit ca. 29 cm Länge,
die ich gerne abgebe gegen Porto und eine kleine...
einfach melden.
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Jana Grün
Eure Tipps und Inspirationen sind wirklich toll!
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Blaubeere die Dritte
Ich backe jetzt tatsächlich immer zum Wochenende

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Viola56
Bravo Blaubeere ! Und dein Sauerteig ist noch immer aktiv ?
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Blaubeere die Dritte
Ja Viola, der ist unkaputtbar
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Trüffel
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Blaubeere die Dritte
Ja Trüffel, uns schmeckt das Brot und wir wissen was drin ist.
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jeri
Nachdem ich nun Brot auch seit kurzem selber backe, habe ich hier ein bisschen rein gelesen und wollte noch kurz zur Backpapier Frage sagen, dass ich zum Brotbacken kein Backpapier verwenden würde, dafür wird der Hochofen zu heiß. Backpapier darf nur bis 200 oder 220 Grad erhitzt werden, denn Backpapier ist ja beschichtet.
Das ist mein Rezept. Es ist ziemlich flexibel, ich habe es jetzt schon vier mal ausprobiert und jedes mal mache ich es etwas anders. Dinkelmehl in unterschiedlichen Typen, mehr oder weniger Weizenkleie, kein samstag, Vollkorn, mit einem kleineren oder etwas größeren Roggenmehl Anteil.
Immer bestreue ich es mit Haferkleie, auch den Boden der Form.
Sehr lecker sind auch zusätzlich ein paar Sesamkörner drauf.
Das ist mein Rezept:
https://youtu.be/9Kj9PHqo2Pk
Ich backe es eine knappe Stunde in einer leicht gefetteten großen Jena Form mit Deckel und dann noch mal zwei drei Minuten ohne Deckel.
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Blaubeere die Dritte
Deine Brote schauen sehr gut aus jeri, ich habe letzten Samstag auch wieder gebacken,
dieses Mal mit Hefe und Buttermilch, lecker
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jeri
Mit Buttermilch würde ich auch mal gerne ausprobieren, ich glaube, irgendwo hier ist auch ein Rezept verlinkt, wenn ich mich nicht ganz täusche.
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Michi1
Letzte Woche hat meine Frau wieder Brot gebacken. Ist ihr passiert, dass sie die doppelte Menge an Hefe in die Mischung gegeben hat. Dann hat sie die anderen Dinge wie Mehl und dgl. was halt gebraucht wird, auch verdoppelt, jetzt haben wir wieder für längere Zeit wieder gutes Brot.
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jeri
Ihr habt das dann eingefroren, oder?
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Michi1
Das Brot wird, wenn es abgekühlt geschnitten und dann eingefroren. So kann man die Scheiben, die man braucht, am Abend aus dem Gefrierschrank holen und man hat zum Frühstück frisches Brot.
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Bei Trauermücke schwöre ich ja auf Nemathoden, dir haben noch immer geholfen. Dieses Jahr hatte ich auch einen schlimmen Befall und sie damit in den Griff bekommen.