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KristinaS
Ich weiß nicht, ob es das gluten ist was mir Probleme bereitet. Es gibt ja auch noch andere Stoffe im Mehl die Probleme machen können.
Aber glutenfreies Mehl mal zu testen ist eine gute Idee
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purzelmaus
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Viola56
Schaut SUPER aus ! Und schmeckt bestimmt auch so !! BRAVO !
Rezept ist wahrscheinlich schon irgendwo eingstellt hier , oder ?
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purzelmaus
Nein noch nicht, muss ich demnächst mal machen.
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Linde 2020
Verträgst Du andere Produkte, in denen Mehl steckt? Nudeln, Spätzle, Strudelteig, Kuchen, Bechamel-Sauce?
Man kann auch beim Arzt testen lassen, ob man auf Gluten so empfindlich reagiert. Meine Freundin hatte Probleme, sie hat vermutet, daß eine Lactose-Unverträglichkeit dahintersteckt - getestet wurde dann in mehrere Richtungen: unter anderem nach Lactose, Fructose, Gluten und auch Histamin - das war es dann (völlig unerwartet), jetzt hält sie Diät und hat keine Beschwerden.
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Sieht gut aus! Kompliment
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Michi1
Das Roggenbrot mit dem trockenen Sauerteig und mit Trockenhefe ist nicht aufgegangen. Was kann man da falsch machen? Meine Frau hat es genau nach einem Rezept gemacht.
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Dawn
Bei mir gärt gerade Maria Bircher vor sich hin..... Das Rezept ist aus der Zeitschrift „Brot“ und wie der Name schon sagt, ist ein hoher Anteil an Müsli drin. Die ersten 12 Stunden sind schon geschafft, der gesäuerte Teig geht schon wunderbar auf. Am Nachmittag wird dann das Müsliquellstück untergeknetet, alles nochmal gehen gelassen, dann gehts ins Backrohr. Bin schon sehr gespannt aufs Ergebnis.
Geändert von Dawn (12.12.2020 um 09:26 Uhr)
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Dawn
Viel!
Mein erstes so gemachtes Roggenbrot war damals ein Stein, mit dem man einige Leute erfolgreich erschlagen hätte können.
Zu wenig oder zu warmes Wasser, zu kurze Gärzeiten, tote Trockenhefe. Und bitte, was ist trockener Sauerteig? Wenn das das ist, was ich vermute (Briefchen aus dem Supermarkt), dann ist da auch kein Leben drin, man bekommt davon zwar etwas Geschmack (was die Firma halt meint, dass „Geschmack“ ist) und Säure, aber es sind keinerlei Bakterien- und Hefekulturen drin - und wenn, würde das Zeug auch einige Zeit brauchen, bis sich ausreichend Kulturen gebildet haben, die Trieb geben.....
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Michi1
Ich hab gerade so ein Päckchen vor mir liegen. Es heißt Sauerteig-extrakt, sogar BIO, für 500 gr. Roggenmehl. Es soll in lauwarmen Wasser und Öl kurz verührt werden und dann auf höchster Stufe ca. 3 Min. verknetet werden. Dann steht nur noch das es mit 2 Päckchen Trockenhefe und 500 gr. Mehl vermengt werden soll, anschließend 60 Min. gehen lassen nochmals gurt durchkenten in die Form geben und 1 cm einschneiden. Das wars dann. Nur noch in den vorgeheizten Ofen geben und 40 Min. backen.
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Trüffel
Stimme Dawn uneingeschränkt zu. Das dient nur dem Aroma, trotz allem nicht zu vergleichen mit echtem Sauerteig.
Michi, hat sich der Teig vor dem Backen denn überhaupt vergrößert? Wie warm stand er beim Gehen lassen? Zu warmes Wasser, zu lange Gare, zu kurze Gare, zu kalte Zutaten (kaltes Mehl aus der kalten Speisekammer) usw..
Im Prinzip ist das ein reiner Hefeteig und sollte sich auch so verhalten.
Ah, moment, ich lese gerade, dass man ihn nach dem Gehenlassen nochmal durchkneten soll und dann wird der gleich gebacken. Hm, würde ich niemals tun. Entweder war die Gare mit 2 Pck. Trockenhefe (=1 Würfel Frischhefe) schon viel zu lange oder der Teig hatte vor dem Backen gar keine zweite Phase zum Gehen. Das ist kein Rezept, das ist eine Gebrauchsanweisung!
Das wäre so, als würde ich einen Hefezopf nach der Teigherstellung zuerst 1 h gehen lassen, dann zusammenkneten, forme und sofort in den heißen Ofen schieben.
Viele Grüße
Petra
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Michi1
Genau so stehts auf dem Tütchen. Meine Frau hat ihn aber in der Form auch nochmal gehen lasse "wollen" er ist aber nicht viel aufgegangen. Ihr Kartoffelbrot und auch das Toastbrot das sie auch gestern gemacht hat wurden spitze.
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Linde 2020
Nö - es gibt gefriergetrockneten Sauerteig, der genauso gut wie Trockenhefe funktioniert - verwenden wir im Ausnahmefall und gelingt perfekt (Gehzeiten in etwa vergleichbar mit dem frischen).
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Ich kann Dir ein Rezept mit gefriergetrocknetem Sauerteig verlinken, das perfekt funktioniert und ganz unkompliziert ist. Die Verarbeitungsschritte auf der Anleitung klingen 'verkehrt' - so wird auch mit dem Trocken-Sauerteig, den wir manchmal verwenden, kein Brot draus.
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Trüffel
Das kann man halt aus der Ferne anhand von ein paar Infos nie genau sagen.

Frag doch, wie sich der Teig nach dem Kneten gegangen war (sehr gut, gut, mäßig, kaum). Deine Frau ist doch sehr erfahren, die müsste das eigentlich selber am besten beurteilen können.
Kann man das denn essen und wie sieht der Anschnitt aus?
Viele Grüße
Petra
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Dawn
Mein Bircherbrot heute hat als reines Sauerteigbrot (wahrscheinlich mehr als) 24 Std. Vorbereitungszeit, bis es ins Backrohr kommt.
Nach dem Zusammenkneten beider Komponenten geht der Teig nochmal eine Stunde, bevor er geformt wird und nochmal 1 Std. gehen muss, bevor er dann endlich im Backrohr landen darf. Nachdem ich noch keine Gärbox (Brod & Taylor, bekomme ich zu Weihnachten
) habe, bin ich da auf die instablie Raumtemperatur angewiesen und da variieren halt die Gärzeiten.....
Warum züchtet ihr euch nicht einen eigenen Sauerteig, bevor ihr auf diese unsicheren Trockensauer (außer dem selbst produzierten
) zurückgreift?
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Linde 2020
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Michi1
Linde, ist der im Tütchen gefriergetrocknet? Wenn dann schick mir bitte das Rezept per Pn. Danke
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Trüffel
Michi, woher stammte Dein Tütchen? Ich vermute aus einem Supermarkt. Damit habe ich auch mal gebacken, das funktionierte ohne Probleme. Es dient ja nur dem Geschmack.
Lindes Spezialtütchen bekommst Du nur im Versandhandel. Wobei Supermärkte hier mächtig aufrüsten in der Brotbackwarenabteilung, es gibt neuerdings Gärkörbchen aus Peddigrohr.
Viele Grüße
Petra
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Dawn
Weil Trockensauer nicht gleich Trockensauer ist, wie man bei Michi grad sieht. Gefriergetrockneter ist gut, und es ist ein richtiger Sauerteig.
Allerdings, ich hatte vor Corona auch nur sehr unregelmäßig Brot gebacken (und dann aber auch Kaufbrot sehr ungern gegessen), trotzdem hat es mein Sauerteig brav mitgemacht, wenn er zwischendurch mal 3-4 Wochen um Kühlschrank dahingehungert hat. Meist hab ich ihn dann so alle 2-3 Wochen einmal aufgefüttert/aktiviert und dann wieder in den Kühlschrank verbannt, aber er hat das alles sehr gut überstanden. Ich seh Sauerteigführung nicht so akribisch pedantisch, der kann schonmal ein bissl Vernachlässigung ab, solang er nicht durch Hygienemangel verkeimt. Brot gebacken hatte ich in jender Phase nur alle 2-3 Monate
Und ja, ich hab ganz am Anfang, als ich mich nicht übers Sauerteigzüchten drüberwagen traute, mehrmals mit diesen „Trockensauerteigen“ (Extrakten) versucht, das Ergebnis war den Kaufbroten nichtmal ebenbürtig. Seit ich mit echtem Sauerteig backe, ist die Qualität obendrüber. Auch verglichen mit den Broten aus Bäckereien (Öfferl und dergleichen, die ihre Brotteige sehr lang reifen lassen und mit selbstgezogenem Natursauerteig arbeiten kenn ich leider nicht).
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Dawn
Mein Maria Bircher aus dem Magazin „Brot“ ist fertig, ist sehr lecker geworden - und mein erstes reines Sauerteigbrot, mit ca. gleich viel Müsli wie Mehl:
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Ara
Sieht sehr lecker aus.
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Bei Trauermücke schwöre ich ja auf Nemathoden, dir haben noch immer geholfen. Dieses Jahr hatte ich auch einen schlimmen Befall und sie damit in den Griff bekommen.