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Linde 2020
Ich befürchte, Du hast das mißverstanden.
Die aktuelle Ansaat betrifft nicht die Renaturierungsfläche.
Die erstgenannte Mischung ist hier üblich und weit verbreitet. Sie wird zur Flächenbegrünung eingesetzt und ist mähverträglich, robust und langlebig. Genau das soll sie dort auch sein - nicht mehr und nicht weniger.
Von einer Magerwiese mit den schönsten und wertvollsten Stauden war in diesem Bereich nie die Rede. Die Dreingabe aus der zweitgenannten Mischung haben wir nicht bestellt, aber gerne genommen - überleben wird dort aufgrund des sauren Milleus sowieso nur ein Bruchteil.
Das Gegenteil ist der Fall - die Empfehlung kam von einem befreundeten Ökologen, der hier regional zahlreiche erfolgreiche Renaturierungsprojekte umgesetzt hat und uns bei diesen Dingen beratend zur Seite steht. Deine Theorie mag ja für Deine Region stimmen - seine Praxis zählt für uns hier mehr.
Bei der Renaturierung der großen Fläche (voraussichtlich in zwei Jahren) geht es im übrigen überhaupt nicht darum, dass diese Mischung irgendwie zusammenpassen soll - das Gegenteil ist der Fall; es wird von vorneherein davon ausgegangen, daß je nach Bodenbeschaffenheit/Beschattung/Feuchtigkeit nur ein bestimmter Teil der Mischung überlebt - das wurde uns genau so erklärt und auch, das wir damit rechnen müssen, im später renaturierten Teil sehr unterschiedlich zusammengesetzte Flecken zu sehen - das wird nie gleichmäßig, was uns auch recht ist.
Im Bereich des Bachufers - eine stärker wechselfeuchte Zone - werden wir auch andere passende Wildpflanzen ansiedeln; das ist aber ein langjähriges Projekt und wird nicht durch eine Aussaat erledigt werden können.
Wir haben durch die Beimischung in Kürze aber einen kleinen Ausblick in die Zukunft - und können dadurch bei der Aussaat der großen Fläche gezielt Schwerpunkte setzen.
PS: Fette Klee- und Löwenzahnwiesen gibt es in der Region dort nicht - daher kann ich mich über Deine Prognose nur wundern. Direkt nebenan gibt es die einzigen Wiesen weit und breit (Pferdehof mit Weideflächen), ansonsten ist dort jeder Quadratmeter Acker oder Wald oder Dorf bzw. Straße - die schaue ich mir beim nächsten Besuch mal genauer an, Löwenzahn ist mir dort noch keiner untergekommen, derzeit blüht dort irgendetwas luftiges weißes.
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tree12
Jede gute Saatmischung für naturnahe Wiesen enthält ganz viele verschiedene Arten, weil man von vorherein davon ausgeht, daß je nach Standortbedingungen gar nicht alle Samen aufgehen bzw. konkurrenzstärkere Arten die anderen verdrängen werden. Das weiß jeder, der sich mit Wiesen dieser Art beschäftigt.
Die Wiese im ersten Jahr wird sich grundlegend unterscheiden von der Wiese im zweiten Jahr, das ist klar und das sehe ich auch an meinen Mini-Flächen im Garten.
Was am Standort aufgeht und sich hält, ist ja von vielen Faktoren abhängig, Bodenbeschaffenheit, Sonneneinstrahlung, Feuchtigkeit etc.
Die Aussaat von Weißklee halte ich trotzdem für problematisch, Ihr wollt ja keine Nutztiere mit dem Mähgut versorgen... Man kennt den Weißklee, der sich in normalen Rasenflächen ansiedelt.... je mehr man mäht, desto stärker breitet er sich aus. Andere nicht erwünschte Kräuter geben vielleicht auf, wenn sie jedesmal vor der Blüte abgemäht werden, der Weißklee nicht.
Den kann man eigentlich nur verfolgen und rankenweise ausreißen und ausstechen - wo er sich fest etabliert hat, verdrängt er mit der Zeit sogar die Rasengräser.
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Cucina74
Wie sich dort bei regelmäßigem Mähen eine Wiese entwickeln soll ist mir allerdings auch schleierhaft. Vor allem warum eine Kräuter- oder Blumenwiese wenn sowieso nicht hochkommen darf?? Andere Frage, wofür braucht es 5000 qm gemähte Grünfläche?
Allerdings, was versteht man unter regelmäßig? 2x / Jahr ist auch regelmäßig.
(Da drängt sich die berühmte Frage vom Arzt auf. "Trinken sie regelmäßig Alkohol?".... "Aber ja doch Herr Doktor! Regelmäßig 1x pro Woche ein Glas Rotwein
)
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Ihr ward schon wieder mal schneller als ich
Geändert von Cucina74 (26.09.2020 um 17:26 Uhr)
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Linde 2020
Da erzählst Du uns nichts Neues - wenn Du es ohnehin weißt, ist Deine Kritik an der Vielfalt der zweiten Mischung noch weniger verständlich.
Das ist alles auf dem genannten Bereich nicht relevant.
Weshalb sollten wir das tun - dort stört er niemanden, falls er sich auf diesem speziellen Boden dort tatsächlich so wohl fühlt?
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tree12
Cucina, ich stimme Dir voll in Bezug auf die natürlichen Gegebenheiten, die vor Ort anzutreffen sind! Und Feuchtwiesen sind etwas ganz Wunderbares. Ich würde auch nicht tonnenweise Sand, Schotter und Kies ordern, um irgendeine Fläche künstlich abzumagern...
Aber auch Fettwiesen kann man etwas magerer machen, einfach durch Abräumen des Mähguts und durch Unterlassen von Düngen und Wässern. So eine magere Fettwiese erlebe ich im Nachbargarten - da würde sich durch diese Methode eigentlich eine wundervolle Insektenwiese draus entwickeln. Wenn mal etwas hochkommen dürfte. Meist wird es aber kurz vor oder während der Blüte schon wieder abgesäbelt... :-(
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tree12
Ok, Linde, wenn Du eine Kleewiese haben möchtest - die ja ökologisch auch wertvoll ist - dann hättest Du Dir die restliche Samenmischung ja fast sparen können. Wäre auf den vielen qm wahrscheinlich auch billiger geworden, nur Weißklee oder nur Rotklee auszusäen.
Ich hätte vermutlich dann nur Rotklee genommen. Der ist viel seltener geworden als der Weißklee, der in jedem Garten vorkommt, wird höher, sieht hübscher aus und bildet mächtige Pfahlwurzeln aus, was bei trockenen Sommern ja von Vorteil ist.
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Gast16744
Linde wieso fragst Du? Du weißt doch am besten wie es geht und vor allem wie es richtig geht und hast Dich doch auch schon von Spezialisten beraten lassen.
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Linde 2020
Ich befürchte, Du hast das Ganze ein wenig mißverstanden - wie vielleicht einige andere hier auch, den den Thread vom sehr großen Garten nicht gelesen haben.
Die Gesamtfläche, die wir in den nächsten Jahren übernehmen und bewirtschaften werden, umfaßt 2,5 ha. 20% davon werden zukünftig eingezäunt und als 'Garten' genutzt - dort werden auch Wohn- und Nebengebäude errichtet und neben einem Ziergarten rund ums Haus ein großer Nutzgarten sowie ein Obstgarten entstehen. Diese Fläche muß eingezäunt werden, damit wir sie jagdlich befrieden lassen können - sonst würden uns die Jäger in den Garten schießen.
Vor einer Woche wurde nun dieser Bereich mit der schon geschilderten Wiesenmischung begrünt - was vorgeschrieben ist, weil nur ein Teil davon Bauparzelle und der Rest landwirtschaftliche Nutzfläche ist.
Der größere Teil wird noch zumindest nächstes Jahr weiterhin als Acker genutzt (von unserem Pächter) und soll, wenn das neue Wohngebäude errichtet und wir umgezogen sind, renaturiert werden. Das muß entsprechend der Vorgaben der Landwirtschaftskammer erfolgen - wir dürfen nicht einfach die Natur machen lassen oder selbst nach Gutdünken schalten und walten.
Die Aussaat war eine Überbrückungsmaßnahme, weil die Fläche nicht brachliegen darf (ist verboten, weil sie sonst zur Unkrautschleuder für die Nachbaräcker wird - Ambrosia, Disteln und Ragweed mag niemand). Sie sollte dadurch befestigt und begrünt werden, damit die Vorarbeiten für das Bauvorhaben nicht im Morast erfolgen müssen. In dem Bereich, in dem der zukünftige Obstgarten und Reserveflächen liegen, wird die jetzt ausgesäte Wiese bestehen bleiben, in den anderen Zonen wird sie wieder verschwinden, auch weil Geländeveränderungen im Zuge des Bauvorhabens anfallen und Anschlußgrabungen erfolgen werden.
Die Fläche, die von den ca. 5.000 m² als Rasen oder Wiese übrig bleibt, wird dann automatisch gemäht, weil niemand Zeit hat, das selbst zu machen und auch niemand die großen Mengen an Mähgut abtransportieren möchte. Die verbleibenden 2 ha sind da schon Herausforderung genug - nach erfolgter Renaturierung gibt es dort aber nur 1x jährlich zu einem bestimmten Termin eine Mahd. Jetzt besser verständlich?
Der ganze Diskurs um Abmagern und Blumenwiese ist mir ein Rätsel - wir wollen keine künstliche Ideal-Wiese anlegen, die große Fläche soll so weit wie möglich der Natur zurückgegeben werden - was dort dann wächst, darf abgesehen von Ragweed/Ambrosia/Disteln/Springkraut/Solidago und Baumsämlingen einfach wachsen. Unser Einfluss soll so gering wie möglich sein, wir möchten den Bereich so wenig wie möglich betreten und wie es aussieht, ist nicht relevant.
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Wie kommst Du auf die Idee, daß wir eine Kleewiese haben wollen - hab ich das irgendwo geschrieben?
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Lies die Frage genau durch - hier nochmal für Dich:
Kein Rasen, sondern Kräuterwiese aber gemäht - wie sieht sie bei Euch aus?
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Natürlich kann man das alles machen - und dann hat man das Gegenteil von dem, was die Natur dort macht - weshalb?
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TineB.
So eine Schlaumeierei.
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Linde 2020
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Cucina74
Auf wen genau bezieht sich jetzt diese Aussage?
@LInde
Ich bin durchaus im Bilde was dein Projekt angeht. Aber ich verstehe einfach nicht warum du daraus so eine Wissenschaft machen musst und dir von einem Ökologen eine (teure) Saatmischung verkaufen lässt, wenn der größte Teil nur Übergangsweise bleiben wird. Ausserdem müsstest du mit deiner umfangreichen Erfahrung wissen, dass Klee sich hier durchsetzen wird.
Keiner hier im Forum kann dir sagen wie es aussehen wird. Die langjährigen Gärtner können nur sagen wie es bei ihnen aussieht. Die Meisten davon werden es gehandhabt haben wie Natrix und Shogun. Rasen ansähen und der Rest gibt sich von alleine.
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Tula
Wir haben im Frühjahr 2017 auf Sandboden in Südseite „Rasen“ angelegt.
Mittlerweile besteht die Fläche zum Großteil aus Weißklee, Schafgarbe, gelbem Habichtskraut und vereinzelt Gänseblümchen, Löwenzahn, Ehrenpreis und Gundermann. An einigen wenigen Stellen auch Gamander.
Die Schafgarbe trotzt der sommerlichen Trockenheit sehr gut.
Ist jetzt natürlich nur eine kurze Zeitspanne und es wird sich sicherlich ändern, wenn die Bäume in Zukunft Schatten spenden.
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Aber genau das -also wie es bei anderen aussieht- war doch die Frage?!
Ich verstehe jetzt das Problem nicht.
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Linde 2020
Diese Sätze sind für mich unverständlich.
Wir haben die Saatmischung nicht vom Ökologen gekauft - er hat uns den Anbieter empfohlen, weil er mit ihm oft zusammenarbeitet und die Beratung dort sehr gut ist (der Meinung bin ich inzwischen auch).
Die erwähnte Mischung war nicht teuer sondern eine günstige Gebrauchsmischung, die 2. Mischung haben wir in unbekannter Menge als Bonus hineingemischt bekommen.
Wieso müßte ich etwas über Klee im Rasen wissen? Wir hatten im ersten Garten selbst angelegte Unkrautwiese, da ist nie Rasen draus geworden und da war auch kein Klee drinnen. Jetzt im 2. Garten haben wir Rollrasen ohne Klee.
Die unterschiedlichen 'Bilder' in den Gärten hätten mich interessiert - weil eben nicht in jeder Region/auf jedem Boden das selbe überlebt. Es wird ja immer wieder gegen Rasen gewettert und für Beikräuter plädiert, auch wenn man regelmäßig mäht - da sollte es doch einige Beispiele hier im Forum geben, die zeigen können, wie eine solche kurzgehaltene Kräuterwiese aussieht - hab ich mir zumindest erhofft.
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Linde 2020
Danke auch für Dein Feedback.
Also auch recht vielfältig.
Ich kenne leider niemanden, der einen Garten auf Pseudogley hat - der Boden wird wie folgt beschrieben:
geringwertiges Ackerland, wechselfeucht mit Überwiegen der trockenen Phase, mäßige - ab 25/30 cm stark - gehemmte Durchlässigkeit; Speicherkraft gering, weil auf die obere 25/30 cm dicke Deckschicht eingeschränkt, schwach humos, schwach sauer bis sauer/stellenweise sauer bis stark sauer, die Bodenform ist nur bis zu einer Tiefe von 30 cm durchwurzelbar
Der Boden unter der Deckschicht ist kalt, wasserundurchlässig und sauerstoffarm - es besteht so gut wie kein Bodenleben und das lässt sich auch durch keine Bearbeitungsmethode ändern; tiefwurzelnde Bäume kann man dort nicht wirklich pflanzen. Das ist bei Pseudogley normal - er ist ein sogenannter Stauwasserboden - siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Pseudogley
Weil das Grundstück ein leichtes Gefälle hat und in einen kleinen Bach entwässert wird, gibt es dort aber keine Probleme mit Staunässe - wäre es flach, hätten wir nicht gekauft, weil die dann nötige Drainagierung sehr teuer geworden wäre.
Deshalb verstehe ich auch nicht, warum hier dauernd auf Fett- oder Magerwiesen herumgeritten wird - das ist definitiv dort kein Thema.
Ich auch nicht
Geändert von Linde 2020 (26.09.2020 um 20:12 Uhr)
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eve
Das alles wächst in unserer Wiese, die mit Aufsitzmäher mit Mulchfunktion +/- wöchentlich gemäht wird.
Dabei muß ich meinem Mann öfter erinnern, gewisse Stellen einmal dazwischen auszusparen, sonst gäbe es keine Gänseblümchen die zur Blüte kommen, bei dieser regelmäßigen Mahd.
Die Wiese ist überwiegend in Sonne, nur teils durch Hecke im wandernden Schatten. Steter Morgentau macht sie saftig grün, das schon so manchen Besucher aufgefallen ist. Lehmiger Boden. Ich bilde mir ein, seitdem gemulcht wird, viel mehr Beikräuter wachsen. (z.B. Gundermann Pfennigkraut könnte verteilt worden sein, das wird immer mehr).
Löwenzahn, Schafgarbe , Natternkopf, Breit/Spitzwegerich, roter Klee etc. kommt nur am Rand der Wiese zur Blüte wo der Mäher nicht hinlangt.
Geändert von eve (26.09.2020 um 21:27 Uhr)
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Linde 2020
Danke für den Bericht und die Bilder. Daß die Beikräuter durch das Mulchen mehr werden, finde ich spannend - im ersten Jahr werden wir davon noch nichts merken, aber das behalte ich mal im Auge. Zur Sicherheit mache ich gleich mal Fotos, wenn die Fläche dicht wird - dann hab ich was zum Vergleichen.
Wir werden den Begrenzungsdraht für den Mäher ohnehin nicht ganz an den Rand legen können - irgendwelche Randstreifen bleiben sicher übrig. Zum Nachbaracker hin werden wir eine freiwachsende Wildsträucherhecke pflanzen - da kann dann auch noch genug dazwischen aufwachsen.
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eve
Linde sicher behaupten kann ich es nicht ob es durch das mulchen ist. Früher hatten wir einen Aufsitzmäher mit Auffangkorb, da waren nicht soviele Beikräuter.
Nun ist es der Mulchmäher seit 4 Jahren. In der gesamten Grünfläche fällt es oberflächlich gar nicht so ins Auge.
Ja, Fotos zum vergleichen sind immer gut und überhaupt um den Fortschritt festzuhalten.
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Natrix
@eve,-------ich bilde mir ein.......
eve, ich glaube, Du bildest Dir das nicht ein, das ist eigentlich logisch. Mit meinem Mulchmäher ist das genau so. Überall sonst ist mir das egal, aber im Gemüsegarten verwende ich keinen Mulch aus "dem Rasen", sondern nur Sachen (wie Heckenschnitt), die keine Wurzeln und keine Samen haben. Über den Winter liegt dort das Weinlaub, da die Reben ganz in der Nähe sind und das die arbeitssparendste Methode ist.
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Trüffel
in unserer Kleingartenanlage gibt es zwei Grünbereiche.
Einmal die Grünflächen an den Wegen, die mit Mulchmähern kurz gehalten wird. Dort wird je nach Wuchs ca. 2 wöchig mit dem Mulchmäher gemäht. Es wächst so ziemlich alles, von Gänseblümchen, Gundermann, Löwenzahn, Braunelle, Sandthymian (weiß der Geier, wo der her kommt) und sehr viele Margariten obwohl die nie blühen und nie höher als 10 cm werden, Habichtskraut, Beinwell und wahrscheinlich viele andere, die ich übersehen, vergessen oder nicht kenne.
Auf einer anderen Fläche wird zweimal im Jahr von einem Landwird gemulcht. Dort sieht es hauptsächlich nach Gras aus, es werden aber sicherlich einige Kräuter/Blumen drin sein, die man erst beim näheren Hinguckern sieht.
Da muß heute mal Fotos machen und gucken. Dort ist viel Jakobskreuzkraut, zumindest fällt das ins Auge, einige Disteln (keine Ahnung welche) und Wicken.
Viele Grüße
Petra
Antworten
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