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GabyH
Wenn du Angst vor Ausscheidungen hast kann ich deine Abneigung verstehen
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Michi1
Ich habe auch guten Erfahrung gemacht, z-B. für Rasen oder Blumen. Er ist auch noch sehr preiswert.
https://www.domogran.de/
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TineB.
Michi, im Beitrag 15 von Gabi ist die Bedeutung von Mist gut beschrieben.
Wer denkst, dass Bio immer besser ist, der ist auf dem Holzweg.
Bio ist nicht besser/ nicht schlechter als konventionelles Obst/ Gemüse und schmeckt auch nicht anders. Das ist nachgewiesen.
Und wer denkt, dass im Bioanbau nicht gespritzt wird, liegt falsch. Auch Bioobst muss gespritzt werden,
schließlich wollen die Biobauern auch was ernten. Dort dürfen Spritzmittel zum Einsatz kommen, die in der Natur vorkommen, z.B.Kupfer...
Unterschied: man kann davon ausgehen, dass in Bio keine Rückstände von Pesitiziden und Antibiotika sind. So sollte es zumindest sein!
In gut produzierten konventionellen Produkten sind auch keine Rückstände enthalten. Auch hier gibt es Grenzwerte.
Ein gut konventionell produziertes Lebensmittel ist genau so gut wie Bio.
Und noch eins: ich bin mir sicher, dass bei manchem Freizeitgärtner die Produkte auch nicht immer Bio sind.
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Michi1
Aber ich kann mir trotzdem nicht vorstellen etwas das hinter rauskommt wieder in den Mund zu nehmen. Vielleicht ist das aber Geschmackssache. Ich wills nicht.
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TineB.
Lieber Michi
Mist ein natürliches Produkt!
Durch Mikroorganismen veredelt ist es allemal besser als Kunstdünger.
Du schreibst: was hinten raus kommt....
Hierzu: unser Abfallwasser einschl aus Toilettenspülung wird aufbereitet...
und wieder verwendet. Z.B zum bewässern von Gemüse.....Deshalb müssen Salat u.ä ganz, ganz gründlich gewaschen werden.
(Rückstände aus Abwasser auf Gemüse sind nachgewiesen).
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Michi1
Jeder hat seine Meinung und ich will keinen abhalten das zu machen, was er für richtig hält. Ich hab halt nichts gegen Chemie die ist auf jeden Fall frei von Rückständen. Ich bin jetzt 71 lebe schon 38 Jahre von dem das ich selber anbaue und find das immer noch gut. Habe mich noch nicht vergiftet.
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pomodorino
Zuerst einmal recht herzlichen Dank für den regen Meinungsaustausch.
Und dass die Meinungen sehr unterschiedlich ist, ist ja gut so. Alleine in meinem Kopf gibt es verschiedene Meinungen.
Und dieser Austausch von Meinungen ist wichtig, um Entscheidungen treffen zu können.
Zur Vorgeschichte meiner Anfrage:
Unser Gemüsegarten hat knapp 100 qm und ist aufgeteilt auf 8 Beete.
Im Gegensatz zu D werden die meisten dieser Beete 2x im Jahr bepflanzt, denn Knollenfenchel und sämtliche Kohlarten wachsen hier vom Spätherbst bis zum Spätwinter.
Ich achte auch sehr auf den Anbauwechsel.
Nun hatte ich in der letzten Zeit das Gefühl, dass noch vor 3-4 Jahren alles besser gewachsen ist.
Wenn ich aber genauestens nachdenke, können diese Schwankungen auch sehr stark vom Klima beeinflusst sein....
Beispiel gefällig: Kohl im letzten Winter. Alles wie immer vorgezogen und gepflanzt. Ich war aber im Dezember nicht hier; und genau in diesem Monat war es plötzlich wieder warm (bis 20 Grad) und vor allen Dingen hat es nicht geregnet. Das konnten die Pflanzen beim besten Willen dann im Januar nicht mehr aufholen.
Ich hatte nur vergessen, dass ich gar nicht da war.
Jetzt war der April, vor allen Dingen nachts, noch viel zu kalt, so dass Tomaten, Paprika,Gurken usw erst mal nicht gewachsen sind; dafür ist es momentan nicht so heiß wie sonst, und sie können noch wachsen. Regen ist jedoch (bis auf einige Tropfen jeden zweiten Tag) Fehlanzeige.
Trotzdem wollte ich jetzt mal den Dünger wechseln. denn auch Erbsen und Salate machen Probleme
Unser Boden hier ist sehr tonig, somit schwer.
Bei jeder Bodenbearbeitung füge ich etwas groben Sand hinzu und wenn vorhanden (reicht nie aus) Kompost.
Bis jetzt habe ich einen pflanzlichen Dünger benutzt, der auf Basis von Melasse hergestellt. wird.
Die Daten: Gesamtstickstoffgehalt 10%; Kalium 5 %; Schwefel 5 %;
Je nach Bedarf der Pflanzen habe ich dann noch Algenkalk zugefügt.
Nun wollte ich diesen Stalldung in erster Linie als Bodenverbesserer einsetzen, war und bin mir aber nicht im Klaren, ob die enthaltenen Stoffe ausreichend sind. Der Stickstoffgehalt ist 2 % + einige Mineralstoffe, Gehalt steht auf der Packung.
LG Pomodorino
PS Ich habe mal angefragt, ob das auch von hier aus möglich ist.
Danke auch für die zusätzlichen Möglichkeiten, den Boden testen zu lassen.
Werde auch dort nachfragen.
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fisole
Also zu den Erbsen kann ich nur beisteuern, dass meine Zuckererbsen dieses Jahr zum ersten Mal so richtig super sind, und hier ist es gerade sehr, sehr feucht. Die mögen und brauchen das anscheinend. Weiß natürlich nciht, ob in Italien die gleichen Sorten verwendet werden oder ob es dort dann eher trockenheitsverträglichere gibt (ich hatte im ersten Jahr Zuccola, bin dann umgestiegen auf Norli, weil die hübschere Schoten macht).
Und Erbsen und Salate sind ja Schwachzehrer, da würde ich nicht denken, dass Nährstoffmangel das Problem sein könnte.
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TineB.
Bevor Du weiter düngst, solltest Du eine Bodenprobe machen!
Man kann doch nicht auf gut Glück düngen.
Ich wundere mich nicht mehr wenn ich lese, dass Untersuchungen ergeben haben, dass viele Gärten überdüngt sind.
Antworten
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Hier (Brandenburg) treibt der Wein von nur geschwollenen Knospen (an den sehr alten Reben) bis wollig und ein Blatt eingerollt!