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shogun
Natürlich enthält so ein Kompost jede Menge Keime/Pilze - aber ein gesunder Mensch mit normalem Immunsystem kommt damit klar.
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meise
Ich bin sicher bei meinem Kompost weniger gefährdet, als in der vollen U-Bahn.(Jetzt sowieso)
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Trüffel
Da stand was von Mäusekot und Rattenurin - wer hat das eigentlich im Komposthaufen? Werden da nicht wieder Sachen zusammengenagelt um einen reißerischen Artikel zu bekommen?!
Ich bin ja eher unvorsichtig und leichtsinnig und komme zur Zeit fast immer mit neuen 'Aufreißern' heim. Mal größere, mal kleinere Schürf-, Schnitt-, Stachelverletzungen... Da kommt nur bei größeren Wunden oder Aua-Wunden ein Pflaster drauf. Ansonsten arbeite ich mit bloßen Händen weiter in Kompost und Erde. Daheim wird abgewaschen und falls sich was entzündet, wird der Finger in äußerst heißes Wasser gehalten.
Viele Grüße
Petra
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fisoleIn dem verlinkten Artikel gehts ja ganz allgemein um die Gefahren, die uns allen im Garten drohen
– da steht nicht das drin, was die Userin behauptet. Ich jedenfalls seh zum Thema Konpost nur den Hinweis, dass Legionellen drin sein können (ja, die können aber auch in Wasserleitungen sein und normal-gesunden Leuten tun die nix).
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Michi1
Bei mir werden alle Jahre die Komposter ausgeleert, alles durch geworfen und die größeren Teile, die noch nicht ganz verrottet sind, werden eingegraben, es entsteht ein Hügelbeet und darauf kommt eine Zucchini und die fühlt sich wohl. Brauche sie nicht zusätzlich düngen. (siehe mein Album)
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Florian1
Verletzungen kann man sich im täglichen Leben überall zuziehen.
Allerdings kann man sich auch den Finger in der Nase abbrechen.
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cami
eieiei, so ein Garten inkl. Kompost ist schon ein echter Gefahrenherd...

Allerdings sollte man doch Tetanusgeimpft sein!
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Grizzly im Garten
Ich halte es wie Trüffel:
Wenn ich im Garten war dann sind meine Hände stets lädiert. Ich wasche und pflege meine Hände daheim und wenn nötig, kommt etwas Desinfektion zum Einsatz. Das klappt so super, etwas Ernsthaftes ist bisher nicht geschehen.
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Florian1
Ich gehe mit solchen Allerweltsverletzungen auch sehr sorglos um. Da wird auch schonmal einfach ein Lappen drumgewickelt, sehr zum Entsetzen meiner Floriane.
Allerdings bin ich schon seit jungen Jahren, als ich noch beim THW war, gegen Tetanus geimpft. Das war dort Pflicht.
Dies Impfungen habe ich regelmäßig wiederholt. Probleme gabs noch nie.
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Michi1
Flori, da ich ja auch keine Handschuhe trage, ich finde die doof, passiert es auch ab und an das ich irgendwie etwas abbekomme. Meistens weiß ich gar nicht wie das passiert ist. Aber da ich auch meine Impfung regelmäßig auffrischen lasse habe ich damit auch kein Problem.
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cami
Das alles gehört doch zum Garteln dazu?!
Kratzer, Schrunden, Stiche, Piekser, alles im grünen Bereich sozusagen
Manchmal hat man sogar eine Fingerkuppe zuviel, die muss dann ab...
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Grizzly im Garten
Bis auf deine Einstellung zu einer überflüssigen Fingerkuppe stimme ich Dir zu.
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shogun
Grad wir Rosenfreunde haben viel mit blutigen Schrammen zu tun - wird aber immer alles wieder gut (Tetanusimpfung vorausgesetzt)
Das mit den Gefahren, die von Kompost ausgehen, kann allerdings durchaus zutreffen - z.B. für Menschen, die sich einer Chemotherapie unterziehen müssen.Geändert von shogun (27.03.2020 um 10:15 Uhr)
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Schneddel62
Meist merke ich das erst, wenn meine Frau zu mir sagt, Deine Hand ist blutig. Auf Tetanus achte ich auch aber sonst immer rein in den Dreck, der Körper braucht das! Mein Bruder und seine Frau sind ja Zwei sehr reinliche Menschen(ich bin allerdings auch kein Schwein) aber sie überteiben das. Möglichst Zweimal am Tag die ganze Wohnung putzen, möglichst noch mit Sagrotan oder was weiß ich. Komischer Weise leiden sie Alle unter Allergien, ich kenne sowas nicht. Wir waren aber schon als Kinder Grundverschieden.
LG Schneddel
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Florian1
Da sagst Du was, Schneddel.
Ein Spruch aus Kindertagen: "Schmutzige Kinder sind gesunde Kinder."
Oder auch: "Dreck reinigt den Magen." Wenn mal ein Butterbrot auf die Erde gefallen war.Geändert von Florian1 (27.03.2020 um 10:29 Uhr)
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cami
das hätte ich auch nicht uuunbedingt gebraucht, aber sowas passiert halt schon mal.
Wir sind doch alle mehr oder weniger Handwerker, Künstler, Gestalter, Bauern, Floristen und Landschaftsmaler im eigenen Garte, da geht es nie ohne Blessuren ab.
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Bei uns hieß es Dreck macht Speck!
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Michi1
Genau so bin ich auch aufgewachsen. Keinem Dreck ausgewichen. Den ganzen Tag unterwegs. Vater und Mutter waren ja in der Arbeit.
Aber das sagt nicht viel aus, meine Frau ist am Gut aufgewachsen und hat trotzdem eine Asthma-Allergie entwickelt.
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shogun
Das Wort 'Allergie' kannte man früher gar nicht - da gab es höchstens mal eine Überempfindlichkeit.
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Michi1
Vor 45 Jahren als wir geheiratet habe war das aber schon ein Begriff.
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Antworten
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Wenn bei mir mal was nicht funktioniert, lasse ich es liegen und probiers am nächsten Tag wieder. Meistens hilft es. Und wir sind ja auch morgen noch da. :)