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Oktarines Grasland
@samson
Bitte mach den Thread nicht mit deiner schlechten Laune kaputt.
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Gast52333
Meine Laune ist bestens und kann durch Bemerkungen wie deine auch nicht getrübt werden
Es hilft m.M. nicht,sich gegenseitig nur zu bauchpinseln,man muss auch negatives ansprechen dürfen
Setze mich auf deine Ignoliste,dann musst du es nicht lesen
Liebe Grüße
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Oktarines Grasland
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MaTel
auch hier fehlt jegliche Begründung, was die eigentliche Unsitte ist
. Das es evtl. nicht dein Geschmack ist, ist deine Sache. Unter dem Pinienrindenmulch befindet sich eine ordentlich dosierte Ladung Langzeitdünger + zusätzlich Hornspäne + Urgesteinsmehl, wobei "angeblich" Pinienrinde kein großer Stickstoffzehrer sein soll. An Nährstoffmangel werden die Hostas also nicht eingehen. Bleiben nur Schnecken, da diese die Feuchtigkeit unter dem Rindenmulch lieben und dort bevorzugt ihre Eier ablegen. Dort sind aber keine Schnecken und so leicht kommen dort auch keine hin. Die Rindenmulchschicht ist sowiso nicht dick aufgetragen ( im Schnitt gerade mal 1/2 Zentimeter und weniger ), sondern dient nur optischen Belangen, bis das Beet, mit was auch immer, zugewachsen ist. Im Moment würden sonst ca. 90% der Erde "unschön" offen liegen und der Boden sehr schnell austrocknen ( eher Richtung sandig, aber mit Humus und Blumenerde angereichert ). Bis die Farne, und Gräser, die dort auch wachsen soweit alles abdecken, muss diese Optik herhalten.
Geändert von MaTel (11.05.2020 um 16:44 Uhr)
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Gast52333
sehr geehrte Frau Grasland
ich habe meinen Beitrag aus bestem Wissen um diese Pflanzen geschrieben,
wenn sie den Beitrag nicht verstanden haben, könnte es ja auch an ihrer Unkenntnis liegen
oder sie haben dem User einen besseren Vorschlag zu machen, haben sie aber auch nicht
liebe Grüße
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Linde 2020
Wir haben ein Hosta-Beet ohne Rindenmulch (extrem dicht bepflanzt, im Frühling deckt das Laub der Buschwindröschen und gelben Windröschen den Boden) und Hostas in unserem asiatischen Waldgarten-Bereich, dort liegt Rindenhumus und Rindenmulch. In beiden Bereichen wachsen die Hostas gleich gut - Unterschiede kann ich keine erkennen.
Das Hostabeet ist leichter gegen Schnecken zu schützen - nur weil es keine Anbindung zum restlichen Garten hat - der Rindenmulch oder das Fehlen desselben hat keine Auswirkungen. Im Waldgartenteil muß ich aber ohnehin wegen einiger Raritäten dort Schneckenkorn streuen - davon profitieren auch die Hostas dort.
Mich würde interessieren, warum eine Staude, deren Naturstandort der Wald ist, Probleme mit Rinde am Boden haben soll? Vielleicht bekommen wir dazu ja noch eine Erklärung?
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Michi1
Ich könnte mir nur vorstellen, dass die Menge die verrottet den Unterschied macht. Beim Verrotten wird ja der Stickstoff dem Boden entzogen. Im Wald kommt ja nur jedes Jahr ein wenig dazu.
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roswitha63
Meine Hosta stehen in den Beeten und einige hier auch in Töpfen auf der Terrasse.
Die in den Beeten haben zwar keinen Rindenmulch, aber doch liegt das genug als Abdeckung auf dem Boden, nur eben Laub. Bis jetzt kamen die Hosta da immer durch und es gab keine Probleme.
Es kann jeder seine Hosta so pflanzen, wie er möchte, wichtig ist denen geht es gut. Und Fehler kann man auch mal machen, nur so lernt man.
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Linde 2020
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Gast52333
[
ein paar Hostas stehen hier auch
ATTACH=CONFIG]489455[/ATTACH]
Anhang 489457
Anhang 489459
Anhang 489461
Anhang 489463
Anhang 489465
Anhang 489467
liebe Grüße
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Blaubeere die Dritte
datura? Bist wieder da? wie schön!
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shogun
Hier mal ein paar von meinen Hostas - leider namenlos. Nachdem ich Schilder verloren habe und andere Schilder nicht mehr lesbar sind, habe ich das mit den Namen weitgehend aufgegeben - ich mag sie trotzdem.
Teils stehen sie in Töpfen und teils ausgepflanzt:
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Linde 2020
Ich bin immer wieder fasziniert von den vielen Topfhostas, die einige hier zeigen. Wie schafft ihr das mit dem Gießen?
Hier hängen ja alle Dauer-Container am Tropfer, aber das sind Töpfe ab 10 Liter Volumen, darunter zahlt sich das nicht aus. Deshalb hab ich normalerweise nichts in handlicheren Töpfen rumstehen - momentan gibt es ausnahmsweise 10 Topfhems, die als Geschenke auf ihren Auftritt warten, die täglich zu gießen ist schon nervig. Dabei ist es derzeit hier kühl und regnerisch. Ich stell mir das bei den vielen kleinen Hostas richtig aufwändig vor - oder habt ihr einen Trick?
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Wachtlerhof
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shogun
Ich gieße die Hostas fast nie - sie stehen ohnehin schattig bis halbschattig und bedecken mit ihren Blättern den Boden, so dass der nicht so schnell austrocknet. Nur in sehr trockenen Zeiten gehe ich ab und zu mal mit dem Schlauch durch den ganzen Garten, wo dann auch Rosen und Stauden gegossen werden - da kriegen die Hostas dann auch was ab. Vertrocknet ist mir da noch keine. Im Winter stelle ich sie näher ans Haus, damit sie nicht zuviel Nässe abkriegen.
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Linde 2020
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Wachtlerhof
Du hast die Hostas im Container bei 35° auf der vollsonnigen Terrasse stehen ?????
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Linde 2020
Nein - das hab ich aber auch nicht geschrieben.
Ich habe große Container mit anderer Bepflanzung vollsonnig auf der Terrasse stehen und die trocknen bei Sommertemperaturen innerhalb weniger Stunden nach dem durchdringenden Gießen vollständig durch, weshalb dort 2 x täglich automatisch bewässert wird.
Im Schatten stehen nur zwei davon (auch nicht mit Hostas bepflanzt), aber auch da ist 1 x täglich durchdringend nötig - weil die Lufttemperaturen auch dort nicht niedriger sind.
Hostas überleben hier nur, wenn sie maximal ein wenig Morgensonne abbekommen, besser gedeihen sie im Vollschatten - mehrere Pflanzversuche in sonnigerer Lage (angeblich sonnenverträglichere Sorten, die dort besser blühen sollen) sind wegen zu starker Blattverbrennungen ca. ab Mai gescheitert.
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Wachtlerhof
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Linde 2020
Es ging um den Gießaufwand bei Topfhostas.
Shogun beschrieb ihn als gering - offenbar aufgrund der Bedingungen vor Ort.
Im Gegensatz dazu ist der Gießaufwand für jegliche Topfkultur hier sehr hoch - deshalb meine spezielle Rückfrage und die Beispiele. Mit Know-How läßt sich das offenbar nicht lösen, weshalb Hostas im Topf hier wohl nicht die beste Idee sind, wenn man auch mal im Sommer auf Urlaub fahren möchte.
Ist das jetzt auch für Dich verständlich ausgedrückt?Geändert von Linde 2020 (11.06.2020 um 10:23 Uhr)
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Doch, das kann schon sein! liebe Grüße morus nigra