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Gast42195
"Apotheken brechend voll" - Hallelujah.
Wer sich nun gerade dort, wo die Infektionen gemeldet werden, in Menschenschlangen stellt, der hat die letzten Wochen geschlafen, nicht aufgepasst oder nix verstanden. Da hätte die Politik warnen können wie sie will, es wären immer noch genug .... übrig, die sich am Tag X dann dazu hinreissen lassen, die Vernunft in der Toilette runterzuspülen. Zeigt eben immer, dass Virenerkrankungen tatsächlich ein echtes Werkzeug der Natur sind, um das übermäßige Vorhandensein einer Art zu regulieren. Hätte ohne Erfindung der Medizin hier auch wieder bestens geklappt.
LG
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Michi1
cami, stilles Wasser hab ich schon lange nicht nach Hause getragen. Das Wasser aus der Leitung ist meistens besser untersucht als das in Flaschen. Ich trinke das Leitungswasser schon lange.
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cami
Michi, ich habe schon ein, zweimal geschrieben, dass ich das Leitungswasser hier nur abgekocht trinken kann, weil mir bei "Rohgenuß" sofort der Hals kratzt. K.A. warum, es ist halt so.
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Michi1
Entschuldige, hab ich nicht gelesen.
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cami
passt scho!
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meise
@ Josepha zu Beitrag 195
Ich denke nicht , dass ältere Menschen so dumm sind, aber die Aufrufe Lebensmittel zu horten für 14 Tage finde ich übertrieben.
Da werden auch noch Konserven empfohlen.
Das ist kein Stromausfall und heute hat fast jede Familie einen Gefrierschrank oder Gefriertruhe. Aus der kann man sicher gut 10 Tage was kochen, oder
Ich bin auch schon älter und verpenne nicht alle Zeichen aus Dummheit, denke nur mit!
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Florian1
Stimmt, Meise.
Unsere Generation hat es quasi mit der Muttermilch aufgesogen, vernünftig zu bevorraten und vor allem nicht auf jeden Panikzug aufzuspringen, der gerade vorbei kommt.
Man darf nicht vergessen, dass es sich hier "nur" um eine Krankheit handelt und nicht um einen Krieg oder eine Naturkastastrophe. Die Infrastruktur - Strom, Gas, Wasser - wird darum nicht zusammenbrechen.
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Korn-Blümchen
Finde nicht, dass das ein Generationending ist ob man Vorräte im Haus hat oder nicht. Ist wie man halt lebt, aufgewachsen und dazu gelernt hat. Ich kann auch 1 oder 2 Wochen von meinen Vorräte leben, und ich hab weder eine große Tiefkühltruhe noch einen Keller in dem Essen lagert. Ist dann halt spartanisch als sonst aber wäre ja völlig egal.
Hier bei uns werden schon Plünderungskäufe getätigt, gerade Bilder gesehen dass ganze Einkaufsläden leer gekauft wurden. Es ist nicht schlecht was da zu haben, und wer nichts hatte noch was kauft für 1 oder 2 Wochen. Aber Palettenweise Dosentomaten und Dosenananas.. Viele haben sich verrückt machen lassen glaube ich. Und je mehr Hamstern desto mehr Leute machen mit weil sie denken sonst gibt's ja bald nichts mehr. Bin gespannt wie sich das entwickelt.
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Michi1
Vielleicht sind da viele dabei die nur von Fertigkost leben und nicht selbst kochen können? Wenn man die Regale anschaut denn wird das Angebot immer größer.
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Florian1
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Schneddel62
Naja, mit der Panikmache ist das so eine Sache. Wenn man das hört, wie Gestern Abend in einem Magazin, wo ein Professor bestätigt, dass die Mortalität von Corona im Moment noch 10 mal höher ist als die der "normalen" Influenza, da kann man schon ins grübeln kommen.
Corona: 2-3 von Hundert
Grippe: 1 von Tausend
Es soll sich verringern aber uns wurde auch schon erzählt, es wäre völlig harmlos. Besser ist, man hat was Zuhause, schaden kann das nicht.
LG Schneddel
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Korn-Blümchen
Hatte das auch nur allgemein gemeint, auf alle Beiträge zu dem Thema. Alles gut.
Einfach das man meiner Meinung nach nicht sagen kann das nur Ältere oder nur Jüngere Vorräte haben, sondern dass das einfach an anderen Faktoren hängt, nicht am Geburtsjahr.
Natürlich ist es gut was zuhause zu haben. Nur in vernünftiger Art. Was gerade los bricht in den Märkten empfinden ich als Panik, und die schaukelt sich hoch und dann sind die Regale leer.
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Josepha
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Gast46973
Wir haben immer Vorräte zu Hause, schon allein, wenn man mal aus (anderen) Krankheitsgründen nicht aus dem Haus kann.
Aber, so lange Wasser- und Stromversorgung gesichert ist, kauf ich (fast) keine Konserven, v.a keine Fertiggerichte in Konserven.
Wir haben den Vorrat um das aufgestockt, was haltbar ist und gerne essen.
In Panik (wie auch hungrig) soll man einfach nicht einkaufen gehen, da landet viel im Wagen...
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Michi1
Ich weiß nicht vielleicht ist das aber ein Druckschluss, das die älteren nicht bevorraten. Wo sollen die es lagern. Wenn ich bei mir in den Vorratsschrank schaue ist der immer gut gefüllt. Auch bei dem Gefrierschrank ist das so. Wenn meine Frau fragt was sie kochen soll und ich sage du hast doch bestimmt etwas aus dem Gefrierschrank, ist die Antwort, nicht viel. Er ist aber voll, ich kenne mich da nicht aus. Ist das so wie beim Kleiderschrank?
Und Dinge wie Kartoffeln, Nudeln, Mehl, Zucker und Reis sind doch immer da. Da kann man sich bestimmt mehrere Tage, oder Wochen ernähren. Nur mit Frischwaren ist das so eine Sache. Fleisch und Wurst kauft meine Frau immer einmal in der Woche.
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Hostafrau
Bitte vergesst nicht, das es ein Anliegen der Bunderregierung war das jeder Bürger einen Notvorrat für 14 Tage zu Hause haben sollte.
Viele Menschen die in Mietwohnungen wohnen, haben erst gar keinen Platz für 2-4 Personen einen solchen Vorrat anzulegen.
Oder ihnen fehlt schlichtweg das Geld dafür.
Wenn dann so eine Situation entsteht wie sie sich jetzt anbahnt, dann kommt es zu Hamsterkäufe, logisch oder?
Klar, du wohnst ländlich-idyllisch, da wird so schnell nix passieren shogun.
Auch hast du deine Vorratshaltung, um so ignoranter hört sich dein Beitrag an, den du im Anschluss dann noch etwas gerade gerückt hast.
Der Beitrag von Josepha war deinem Beitrag im Vorfeld geschuldet und sollte keinesfalls verallgemeinert werden.
Und nur zum besseren Verständnis... ich bin weder panisch noch spiele ich die ganze Corona-Angelegenheit runter, aber man muss der Realität ins Auge sehen.
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Hostafrau
Unsere Apotheke hat auch keine Handschuhe, Händedesinfektion ect. ,
von jetzt an muss ich diese benötigten Pflegehilfsmittel für meine Tochter bestellen und hoffen
das wir noch regelmäßig beliefert werden.
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Meralin
Ich finde, besser kann mans nicht zusammenfassen. Einkaufen kann ggf. schwierig werden. Der Rest wird wohl kaum komplett eingestellt werden.
Und zum "Lagerplatz" und "kein Geld"-Aspekt... Reis? Nudeln? Dosentomaten? Salz? Zucker? Mehl? Öl?
Als Vorrat für 2 Wochen bequem auf kleinem Raum unterzubringen und in der Anschaffung sprengt es beim Discounter (so um 20€ alles zusammen in reichlicher Menge) wohl kaum das Haushaltsbudget.
LG
Meralin
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fisole
Die „arme Leute können sich keine Vorräte leisten“ halte ich auch für Quatsch -- kistenweise Nudeleinkäufe kenn ich eigentlich nur aus Haushalten, die entweder in der Pampa wohnen oder wenig Geld haben … da wird dann halt auf Vorrat gekauft, wenn irgendwas im Angebot ist.
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Ich wollte mal kurz drauf hinweisen, dass übermäßiger/unsachgemäßer Gebrauch von Desinfektionsmitteln ziemlich gefährlich sein kann -- erstens in Sachen Allergien, Hautreaktionen etc (Kurzinfo siehe hier, BGW-Factsheet hier), zweitens was antibiotika- und biozidresistente Stämme angeht (zB hier, hier, hier (PDF)). Das ist nun wirklich was, was die Welt nicht braucht, also bitte mal lieber öfter Hände waschen, statt sinnlos mit Desinfektionsmitteln herumzuschütten. =/
(Ich mein jetzt natürlich nicht die Leute, die erkrankte Verwandtschaft zu Hause haben oder so – da geh ich davon aus, dass sie wissen, was sie tun. Nur die massenhafte Verwendung macht mir Sorge.)
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