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inaka
Rinden-, Pinienmulch, Lavasteine, Grasschnitt - Das ist die Frage
Langsam raucht mir der Kopf, sobald ich mich für eine "Sache" entscheide, erscheint es mir doch nicht passend.
Vom Mulchen erwarte ich weniger Gießaufwand, weniger Unkraut ist natürlich auch nett. Die Beete, für die ich eine (oder mehrere unterschiedliche) Lösungen erhoffe, kann ich in drei Kategorien aufteilen:
1. schnell austrocknende Beete: Sommerflieder, Pfingstrosen, Lilien
2. Beete mit den Pflanzen, die frisch stehen möchten: Margeriten, Fächerachorn, Heidelbeere, Funkien, Wiesenknopf, Frauenmantel, Clematis
3. Beete mit durstigen Pflanzen: Hortensien
Zuerst war meine Idee, alles mit dem Rindenmulch zu mulchen. Ich habe einen Sack zum Ausprobieren gekauft. Danach habe ich erfahren, dass der Rindenmulch mit dem Cadmium "ausgestattet" werden kann und dass der Mulch den Stickstoff entzieht. Diese Idee ist dann gestorben, diesen Sack habe ich inzwischen verbraucht, mehr möchte ich nicht kaufen.
Dann bin ich auf den Pinienmulch gestoßen. Hier ist mir nicht klar, ob der Pinienmulch auch mit dem Cadmium "ausgestattet" werden kann. Wenn ja, warum bei dem Pinienmulch nicht und beim Rindenmulch ja? Dem Entzug des Stickstoffes hoffe ich mit der entsprechenden Düngung entgegen wirken zu können.
Dann bin ich noch auf die Lavasteine gestoßen. Momentan sehe ich noch keine Nachteile.
Die letzte Variante ist der Rasenschnitt. Der Nachteil ist auch hier der Stickstoffentzug. Der riesige Vorteil ist, dass ich mir keine Gedanken über die Entsorgung machen muss.
Momentane Problemlösung:
a) der Sommerflieder und die Margeriten können in den nächsten Wochen Grasschnitt als Mulch bekommen. Würde das Düngen mit der Hornspäne dem Stickstoffentzug entgegenwirken? Um den Sommerflieder, habe ich momentan ca. 30 cm breite Kreise ausgebracht, da ich da ganz schlecht ans Unkraut komme.
b) Bei den Hortensien und den Lilien habe ich gar keine Lösung. Würden sich hier die Lavasteine gut eignen? Hier möchte ich tatsächlich den Unkrautwuchs verringern und natürlich der Wasserverdunstung entgegen wirken.
c) die Funkien, der Fraunmantel und der Wiesenknopf haben jetzt auf die schnelle den Rindenmulch bekommen, den ich zum Ausprobieren gekauft habe.
Soll ich jetzt den Mulch entfernen und dann mit Hornspäne düngen? Sollte er komplett raus? Stattdessen lieber Lavasteine?
d) der Fächerachorn hat noch keine Sonderbehandlung gehabt. Was mache ich am besten bei ihm?
e) die Heidelbeerpflanzen haben jetzt die Schicht aus dem Rasenschnitt bekommen. Soll ich jetzt düngen, wenn ja, auch mit der Hornspäne?
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shogun
Solche Sorgen mache ich mir nicht - ich mulche gar nix. Da pflanze ich noch eher mal Bodendecker, die freie Stellen in den Beeten bedecken.
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testy
Ich muss gestehen, so genau habe ich mit Mulch nicht beschäftigt.
Ich mulche eigentlich nur mein "Schattenbeet" mit Funkien, Farn und Herbstanemone, mit Rindenmuclh, v.a. der Optik wegen.
Außerdem mulche ich noch meinen Vorgarten, dort habe ich Rosen, Storchschnabel und Schneerosen.
Auch dort der Optik wegen, auch mit Rindenmulch.
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shogun
...für die Optik mag das (vielleicht) was bringen - die Pflanzen brauchen den Rindenmulch nicht.
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testy
Das denke ich auch, ich hab ja sonst nirgendwo welchen. aber in den beiden Bereichen gefällt es mir
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inaka
Gegen die starke Wasserverdunstung ist die Unterpflanzung nicht immer so effektiv als der Mulch. Für mich ist es ein sehr wichtiger Aspekt. Auf Grund meiner Lebensumstände müssen meine Pflanzen auch bei stärkster Hitze bis zu einer halben Woche ohne Gießen auskommen. Letztes Jahr schaffte ich, an manchen Tagen nur die Hortensien zu gießen. Für manche Pflanzen war es einfach zu wenig. Ich brauche für die genannten Pflanzen eine Lösung.
Ich würde sagen, dass man mulcht, um weniger Aufwand zu haben, und nicht weil die Pflanzen das unbedingt brauchen.
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cami
inaka, vielleicht musst du das dann anders herum angehen, die Bepflanzung den Witterungen und Lebensumständen besser anpassen.
Ich weiß, auch diese Antwort stellt dich nicht zufrieden.
Die Fragen, die du dir zuerst stellen solltest: welchen Boden habe ich, was braucht überhaupt Dünger (Frauenmantel sicher nicht!...,)
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inaka
Muss schmunzeln, dass die Antwort mich nicht zufrieden stellen wird.
Ich arbeite mich sehr gerne in ein Thema ein. Man kann nie genug Wissen im Kopf haben, deswegen frage ich immer alles bis ins kleinste Detail aus.
Den Boden, den Standort, die Bodenverbesserungen und die Bepflanzung habe ich mit zwei unterschiedlichen Gärtnern vor Ort besprochen. Sie haben in meine Vorstellungen vom Garten umfangreiche Korrekturen reingebracht. Letztes Jahr musste ich deutlich weniger gießen, angesichts meiner Lebensumstände reicht es leider immer noch nicht ganz aus. An manchen Tagen kann ich nicht ein Mal auf die Terrasse gehen und muss im Haus bleiben.
In das Thema Düngen arbeite ich mich langsam aber sicher rein. Bis Ende der Gartensaison weiß ich auch darüber jede Menge.
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cami
o.k. ich verstehe schon, du braucht ja jetzt Lösungen. Aber bitte, sehe das alles nicht so verkniffen. Sommerflieder kann Rindenmulch bekommen, Frauenmantel, Margeritten ect auch. Den Fäherahorn würde ich Pinienmulch spendieren. Hortensie und Steine sind nicht gut, da sich die Lavasteine zusätzlich aufheitzen. Also auch hier Pinienmulch, auch bei den Lilien.
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inaka
Ich bin gerade ziemlich überrascht, dass ich es so rüber kommt, dass ich dieses Thema verkniffen sehe. Ich bin bei meinen Recherchen immer sehr gründlich. Vermutlich lässt meine Gründlichkeit alles in so einem Licht erscheinen.
Der Hinweis mit den Hortensien finde ich sehr hilfreich.
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Gast16744
Der Boden in meinem Garten ist eher sandig, dazu wohnen wir in einer warmen Weinregion, im Sommer ist das Wasser meist knapp. Ich gieße meine Garten nie (Ausnahme war letztes Jahr in der 5. Trocken-/Hitzewoche). Bewährt hat sich für mich das mulchen mit Lavamulch. Er fällt nicht auf und hält die Beete gut und lange feucht. Ausserdem macht es nichts aus wenn er in den Boden eingearbeitet wird, die großen Lavasteine speichern dort Wasser. Auf bestimmten Beeten arbeite ich bewusst den Lavamulch ein, mulche zusätzlich mit Rasenschnitt und dann nochmal eine Schicht Lavamulch.
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Gafo
Was ist denn der typische Unterschied kleine Lavasteinchen zu Lavamulch?
Und Zu den Blähtonkügelchen(, die die Gärtnerei unter den Boden bei Blumenschalen reingibt)?
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Natrix
[QUOTE=Gafo;1626960]Was ist denn der typische Unterschied kleine Lavasteinchen zu Lavamulch?
Und Zu den Blähtonkügelchen(, die die Gärtnerei unter den Boden bei Blumenschalen reingibt)?[/QUOTE
Keiner. Wenn Du die Lavasteinchen als Erdabdeckung verwendest, dann ist es Mulch. Und der Vulkan hat sie erzeugt. Der Blähton wird künsttlich aufgeschäumt und gebrannt.
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Gast46973
Man kann auch mit Stein, sprich Kies und Splitt prima mulchen: siehe Kiesgärten!
Passt oft besser als Rinden/Pinien- oder Grasschnittmulch.
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Gafo
Mir gefällt, wenn man aus dem Gedankengefängnis ausbricht, aber du kommst von der Bedeutung von mulchen ab:
Wiki: Bedecken des Bodens mit unverrotteten organischen Materialien (Mulch), sowie das Abmähen mit gleichzeitigem Zerkleinern des Mulchgutes
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Gast46973
Ja, aber ist inzwischen anerkanntes Mulchgut
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Gafo
Na denn, es gibt ja auch den Studentenberg, den Milchsee...
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Natrix
Studenternberg stell ich mir gruselig vor. Ich bin da mehr für Butterberg. Hatten wir auch schon. Lange her. Jetzt ist er teuer.
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Gast42195
Der einfache, billige Rindenmulch verhindert die Verdunstung ausreichend, außerdem ist er so günstig, dass du ihn richtig dick auftragen kannst, ohne, dass deine Monatskasse trocken quietscht. Mit Blick auf die Transportwege ist er wohl auch ökologischer, da dieser meist aus hiesigen Sägewerken stammt, währen Pinie und Lava hier eher selten sind.
Wenn du vorher etwas Hornspäne in den Boden einarbeitest, kannst du dem durch die Verrottung bedingten, höheren Stickstoffverbrauch gut entgegenwirken. Später kannst du mit Flüssigdünger oder z.B. Brennesseljauche düngen (oder reinstrullern
- naja, vielleicht erst ein wenig mit Wasser mischen, so 1:5 mindestens).
Im Lavagestein hast du übrigens mit hoher Wahrscheinlichkeit eine gegen Null tendierende Anhäufung von Bodenlebewesen ...
LG
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inaka
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Gafo10.05.2019, 09:26
Ich denke ja.
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inaka14.06.2019, 21:28
In den letzten Wochen habe ich weiter mich mit dem Thema Mulchen beschäftigt. So wie ich schon vermutet habe, erhärtet sich mein Verdacht, dass man für unterschiedliche Pflanzen und unterschiedliche Gartenbereiche unterschiedliche Mulcharten verwenden könnte.
Ich habe mich für folgende Varianten entschieden, die ich nach und nach zu Testzwecken umsetzten möchte:
1. Hortensien, Zwergholunder, Hibiskus, Blaubeeren, Johannisbeeren und Hosta werde ich mit Lavasteinen (Lavamulch) mulchen. Der größte Nachteil an Lavamulch ist, dass er schwer zu entfernen ist, wenn man etwas umpflanzen möchte. Die genannten Pflanzen möchte ich nicht umpflanzen. Der Vorteil ist, dass dieser Mulch frei von chemischen Zusätzen ist, deswegen erschien es mir logisch, für die Obststräucher diesen Mulch zu verwenden. Der weitere Vorteil ist natürlich, dass bei der dauerhaften Bepflanzung nichts ersetzt werden muss. Bei einer Hortensie habe ich bereits den Lavamulch ausgelegt. Die Pflanze fühlt sich ziemlich wohl.
2. Die Beete mit Lilien werde ich mit dem Dehner-Rindenmulch mulchen. Dieses Beet ist noch nicht ganz fertig und wird noch umgestaltet. Außerdem habe ich mich hier gegen den Lavamulch entschieden, weil das Lilienbeet sich im Steingartenbereich befindet. Das wären für mich zu viele sichtbare Steine. Ich möchte dort etwas sehen, dass weniger "hart wirkt".
Das Beet mit dem Sommerflieder werde ich ebenso mit dem Dehner-Rindenmulch auslegen.
Bei den anderen Beeten muss ich noch überlegen, was da am besten passen würde. -
cami15.06.2019, 10:16
hast du schon mal was von Gartenfaser-, Pflanzenfasermulch gehört?
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Michi115.06.2019, 10:20
Wenn ich etwas mit Rindenmulch abdecke dann nehme ich die Billigste. Ich kann mir nicht vorstellen das etwas anderes in einem teuren Sack ist außer das es vielleicht ein wenig kleiner geschreddert ist.
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inaka15.06.2019, 10:21
@Cami
noch nicht nicht. Ich schaue mich mal um.
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Dem Aussehen nach sieht alles gleich aus. Manche Sorten vom Rindenmulch sind mit Cadmium belastet. Cadmium ist sehr schädlich für die Gesundheit. Aus diesem Grund lohn es sich durchaus, sich Gedanken über die Qualität des "Zeugs" zu machen.
Inzwischen ist für mich auch das Mulchen mit dem Grasschnitt ausgeschieden. Das kann schimmeln, wenn es viel regnet. Man müsste dann den Mulch immer im Auge behalten, um rechtzeitig zu räumen.
Da ich die Beete mulchen möchte, um den Arbeitsaufwand zu minimieren, scheidet diese Variante für mich persönlich aus. -
inaka18.06.2019, 21:15
Ich hatte die Sorge, dass die Hortensien das Mulchen mit dem Lavamulch in der Hitze schlecht vertragen oder verbrennen können. Nach 3 Tagen Hitze kann ich sagen, dass es nicht der Fall ist. Eine Hortensie steht bei mir gut im Schatten, zwei Hortensien bekommen ca. 3 Stunden lang die starke Mittagssonne ab. Es ist bei diesen zwei Hortensien absolut nichts passiert. Heute mittags hingen die Köpfe ein wenig. Abends wollte ich gießen, da haben sich die Köpfe aufgerichtet. Die Hortensien hatten immer noch genug Feuchtigkeit. Ich habe sie zwar nach 3 Tagen Hitze gegossen, allerdings hätten sie auch noch ohne Gießen auskommen können. Mein Fazit, der Lavamulch bekommt den Hortensien gut. Der Gießaufwand verringert sich deutlich. Die Hortensie im Schatten hat 3 Tage ausgehalten und sieht immer noch gut aus. Ich werde testen, wie lange sie nach dem Mulchen ohne Gießen auskommt.
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cami19.06.2019, 08:00
inaka, im Schatten ist der Lavamulch sicher kein Problem. Schlecht wäre es, wenn du die Hortensien in der Sonne stehen hättest und dann noch mit Steinen mulchst, die sich zusätzlich aufheizen.
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inaka19.06.2019, 08:05
Wahrscheinlich war mein Beitrag zu durcheinander. Ich habe den Test mit dem Lavamulch an insgesamt 5 Hortensien gemacht. Zwei Hortensien stehen so, dass sie die Sonne morgens bis ca. mittags haben. Beide hatten keine Verbrennungsspuren. Eine Hortensie steht gut schattig, da war es kein Problem. Zwei Hortensien bekommen von der Mittagssonne gut ab. Auch diese hatten keine Verbrennungsspuren. So "zufrieden" sahen die Hortensien bei mir noch nie aus. Wir hatten gestern fast 30 Grad.
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cami19.06.2019, 08:07
das,was du da beschreibst, ist ja Halbschatten. Auf jeden Fall profitieren sie von der Mulchschicht, und das ist ja das Ziel!

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inaka19.06.2019, 08:16
nach der Definition handelt es sich um "sonniger Standort". Ich habe nur unterstrichen, dass diese zwei Hortensien auch gut die Mittagssonne abbekommen. An dieser Stelle ist die Sonne vom Sonnenaufgang bis ca. 17 Uhr.
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inaka19.06.2019, 08:36
Um alle Missverständnisse bzgl. des Standortes zu beseitigen, habe ich mich entschieden, die Zeiten der Sonnenstunden anzugeben.
1. Hortensie im Schatten bekommt die Sonne von ca. 16 Uhr bis Sonnenuntergang
2. Hortensien im Halbschatten, Schatten, 2 Stück davon, bekommen die Sonne vom Sonnenaufgang bis ca. 11 Uhr.
3. Hortensien in der Sonne, 2 Stück davon, stehen in der Sonne vom Sonnenaufgang bis ca. 17 Uhr.
Alle diese Hortensien hatten bei fast 30 Grad keine Verbrennungsstellen.
Bei den Hortensien in der Sonne habe ich aus dem Rollzaun mit der Höhe 20 cm einen Kreis so angebracht, dass die Ränder gerade noch unter der Krone der jungen Pflanzen sind. Für den Raum zwischen dem Boden und dem Rand des Zauns habe ich einige Windeln aufgemacht, den saugfähigen Stoff entnommen und über dem Wurzelbereich ausgelegt. Darüber kam eine Schicht Erde, darüber kam eine Schicht vom Lavamulch. Die Hortensien sehen momentan prächtig aus. -
Bee2817.02.2020, 19:48Cami, hast du mit Gartenfaser (Mischung aus Holzfasern, Grüngutkompost und Rindenhumus) schon Erfahrungen gemacht? Ich habe heute das erste mal davon gelesen und die Eigenschaften gefallen mir sehr gut:
- als Mulchmaterial oder zur Bodenverbesserung
- hält den Boden feucht, schützt vor Hitze und Frost
- unterdrückt in begrenztem Maß Unkraut
- kein Torf
- keine Gerbsäure
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Wenn bei mir mal was nicht funktioniert, lasse ich es liegen und probiers am nächsten Tag wieder. Meistens hilft es. Und wir sind ja auch morgen noch da. :)