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  1. Frühbeete - Glas oder Folientunnel # 21
    Gartenwichteline
    Das finde ich jetzt aber schon übertrieben. Ich würde noch warten.

  2. Frühbeete - Glas oder Folientunnel # 22
    MBQ
    Du musst aber auch bedenken:
    Wir hatten diesen Winter noch keine Nacht die kälter als -3/4 grad war... und die kannste an 1 Hand abzählen!
    Habe gestern Beete ausgehoben... da bin ich in den Lehmboden wie in Butter rein.... in der Sonne geschwitzt

    Habe Brombeeren zurückgeschnitten, hatte ich im Herbst vergessen... da waren schon frische Triebe dran!

    Aber ich werd noch paar Tage warten... mal sehen wie es sich so entwickelt in den nächsten Tagen!
    Geändert von MBQ (17.02.2019 um 01:14 Uhr)

  3. Frühbeete - Glas oder Folientunnel # 23
    Cephalotus
    Ein gutes Frühbeet muss man nicht über den Winter weg räumen, sondern man kann den Großteil des Winters darin Gemüse ernten, auch ohne Heizung.

    Die Dämmung der Verglasung ist nicht sonderlich wichtig, tatsächlich ist es im Frühbeet nachts kaum wärmer als draußen, einzig Frost dringt etwas verzögert ein, vor allem wenn man noch Wasser darin lagert. Die Verfrühung ergibt sich dadurch, dass es bei halbwegs Sonnenschein darin deutlich wärmer ist.

    Sehr wichtig ist aber ein (automatisches) Lüftungssystem. Keine Pflanzen mag nachts -1°C und tagsüber +45°C, genau das passiert aber an sonnigen Märztagen ohne Lüftung.

    Im Winter ist vor allem der Schutz gegen Wind und Niederschlag entscheidend und im Winter muss man vor allem auf gute Lichtdurchlässigkeit achten. Mit Holzbrettern als Rahmen und oben drauf eine 08/15 Polycarbonatstegplaqtte (am besten noch grün veralgt) wird das nichts.

    Ich habe jetzt im Herbst Kohlrabi, Salate und Rettiche drin, fürs Frühjahr überwintern dort weitere Kopfsalate sowie Winterportulak als Jungpflanzen, sowie frühe Erdbeeren in Töpfen (die kommen dann so ab März/April raus und haben 2-3 Wochen Vorsprung) Radieschen und Rettiche kann man idR so ab Januar sähen (natürlich nicht in einer Frostperiode mit -20°C). Ein weitere Nutzen für mich ist die Jungpflanzenanzucht von Tomaten und Paprika meist ab Ende März herum. Das ist die einzige Zeit im Jahr wo ich mein Frühbeet dann mit einer Heizung auf 5°C heize.

    Man sollte mMn ein Frühbeet so hoch wie möglich bauen und die Abeckungen so schräg, das Kondenswasser abläuft und nicht auf die Pflanzen tropft.

    Und wie gesagt: Lüften! Lüften! Lüften!

    MfG
    Geändert von Cephalotus (29.11.2019 um 15:56 Uhr)

  4. Frühbeete - Glas oder Folientunnel # 24
    Cephalotus
    So sieht mein Frühbeet im Moment aus...

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  5. Frühbeete - Glas oder Folientunnel # 25
    shogun
    ----sozusagen ein Spätbeet!
    Da gibt´s ja noch viel zu ernten.

  6. Frühbeete - Glas oder Folientunnel # 26
    Korn-Blümchen
    Wow so viel Salat noch um die Zeit!

    Wie machst du das mit der automatischen Lüftung? Zeitgesteuert per Motor? Würde mich mal interessieren.

  7. Frühbeete - Glas oder Folientunnel # 27
    Cephalotus
    Die automatischen Öffner enthalten ein Öl. Das dehnt sich bei Wärme aus und öffnet die Fenster und bei Kälte zieht es sich zusammen und die Fenster schließen wieder. Ein sehr einfaches Prinzip, funktioniert aber gut. Ich hab die Fensteröffner nur so angepasst, dass sie im Winter schon ab ca. 10°C öffnen.

    Kopfsalate funktionieren bei mir über den Winter ganz gut im Frühbeetkasten. Die vertragen halt keinen Regen von oben, das lässt sie im Winter faulen. Ich nehme meist die Sorten Larissa oder John, aber ich hab da auch keinen Gesamtüberblick...

    Überwintern lasse ich die Salate idR noch ohne Kopf, im Dezember und Januar wachsen sie aus Lichtmangel nur langsam, so ab Februar kann man schon "Blatthaufen" ernten und so ab März, je nach Wetter dann die Köpfe. Wohlgemerkt ohne Heizung, zumindest hier im Stadtklima von Dresden.

    Grundsätzlich empfiehlt es sich in der dunklen Jahreszeit Mittags oder Nachmittags zu ernten, weil dann weniger Nitrat in den Pflanzen steckt.

    Hier mal überwinterte Kopfsalatjungpflanzen im Februar. Für mich klappt bei Salaten die Anzucht über Winter viel, viel besser als Jungpflanzen im Januar in der Wohnung unter Kunstlicht zu ziehen.

    So sehen Kopfsalatjungpflanzen im Februar aus:
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    Eine etwas kärgliche Februarernte von den letzten kleinen Kohlrabi (wenn es denen zu kalt wird werden die süß) und Rettichen und den ersten "neuen" Kopfsalatblättern.
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    Das sind die Salate im Frühbeet im Februar. Ich hatte die sehr dicht gepflanzt und dann eben schon jeden 2. geerntet bevor richtige Köpfe entstanden. Ich hab leider nicht viel Anbaufläche, da muss das effizient sein
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    Hier das Frühbeet gegen Ende März. Da kamen grad die Jungpflanzen von Tomaten & Co rein und das ist die einzige Zet wo ich das Frühbeet dann bei Kälte auch beheize. Die Verglasung lässt UV Licht durch, so werden die Pflanzen viel härter und gedrungener als bei Anzucht im Haus.
    Die Kopfsalate sind da schon richtig groß und das schöne ist, dass man im März/April noch keine Probleme mit Läusen hat.
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    Hier noch der Verlauf der Temperaturen im letzten Dezember. Man sieht das es im ungeheizten Frühbeet garnicht so viel wärmer ist. Ob Stegplatten oder nicht ist das vermutlich recht egal. Die Schläuche mit Wasser zwischen den Pflanzen mildern Frost etwas ab und wenn mal die Sonne raus kommt wird's kurzzeitig schnell wärmer. Trotzdem wachsen die Sachen in der kalten Zeit deutlich besser als im Freiland oder unter Vlies...
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    Wenn man das Geld ausgeben mag gleich ein gescheites Frühbeet kaufen oder bauen und auch im Winter nutzen. Eine gute und billige Variante wäre professionelle(!) Gawächshausfolie *) zu verwenden mit sehr hoher Lichtdurchlässigkeit inkl UV und einen dünnen Holzrahmen. Unbedingt für ein im Winter genutzten Frühbeet sollten meiner Meinung nach die Seitenwände auch durchsichtig sein und je höher desto besser fürs Klima im Frühbeeet (und die Aufzucht von Tomatenpflanzen o.ä.) und so viel lüften wie möglich.

    Zuviel (Luft-)Feuchtigkeit muss raus und Regen und Schnee muss abgehalten werden.

    Ob das ganze bei -20°C auch funktioniert kann ich nicht sagen, in den vier Jahren wo ich das jetzt ausprobiere hatte es bisher minimal -14°C im Freien und das war kein Problem.

    ----

    *) Ein Anbieter für professionelle Gewächshausfolien in Kleinmengen ist z.B.: https://www.hartmann-brockhaus.de/de...itzenqualitaet

    Für den Sommeranbau ist das alles nicht sonderlich wichtig, da gibt es in unseren Breiten genügend Licht und im Sommer ist das Frühbeet eh meist offen, aber im Winter bedeutet jedes Prozent mehr Licht auch ein Prozent mehr Wachstum (und weniger Nitrat und weniger Schimmel und Fäulnis)
    Geändert von Cephalotus (04.12.2019 um 22:21 Uhr)

  8. Frühbeete - Glas oder Folientunnel # 28
    Korn-Blümchen
    Danke, für die ausführlichen Infos. Wäre ja ein Traum so früh im Jahr schon Salat zu ernten.
    Also ein Früh-Hochbeet wäre also auch eine gute Sache?
    Die Schläuche mit dem Wasser sind dann bei dir nur zum Temperatur-Regulieren, nicht zur Bewässerung?
    Wann sähst du deinen Kopfsalat aus für die Überwinterung?

    Sorry falls das zu "ausfragend" wirkt

  9. Frühbeete - Glas oder Folientunnel # 29
    Cephalotus
    Einen genauen Plan habe ich auch nicht.

    Ich sähe die Salate für die Überwinterung meist im September oder Anfang Oktober aus, wenn ich aus meinem Sommerurlaub zurück bin und wenn die große Hitze vorbei ist. Die stehen dann irgendwo wo es nicht zu heiß wird und die Schnecken nicht ran kommen.
    Wie groß die Salatpflanzen dann am Winteranfang sind hängt davon ab, wie warm der Herbst war und bis wann die Köpfe fest werden hängt eben davon ab, wie warm oder kalt Februar und März sind. Da gibt es ja sehr große Unterschiede von Jahr zu Jahr. Geschätzt wächst Kopfsalat erst so ab ca. 5°C, das heißt in wärmeren Wochen wächst er zwar auch im Winter langsam, aber weil es eben nur wenig Tageslicht gibt eben nicht sonderlich viel. Erst ab Februar herum werden die Tage dann wieder lang genug, dass die Sachen dann auch schnell wachsen.

    Ich hab's z.B. bisher auch noch nicht hinbekommen, Winterportulak so auszusäen, dass ich den bereits in sinnvollen Mengen im Dezember und Januar ernten kann, der beginnt bei mir das schnelle Wachstum erst im Februar und ab März "explodiert" er dann und auch bei meinen Winterrettichen habe ich das Problem, dass ich die im August säen müsste, damit die bis zum November schön groß werden, da bin ich aber idR noch im Urlaub.
    Und jede Woche die man im August/September verliert holt man im November/Dezember nicht mehr raus.

    Mit Feldsalat habe ich noch keine Erfahrung, aber da das der klassische Wintersalat ist sollte es mit dem besser klappen. Nächstes Jahr will ich den vorziehen (im Sommer sind die Beete ja belegt) und dann eben im Oktober herum als Jungpflanzen im Freien aussetzen. Der Platz im Frühbeet ist mir dafür aber zu schade.

    Ansonsten überwintere ich noch die Wintererbse Sima im Freiland. Die hat dann im Frühjahr so 4 Wochen Vorsprung, das heißt, dass die im April bereits groß genug ist um so tiefe Wurzeln zu haben, dass die mittlerweile sehr häufige Frühjahrstrockenheit nicht sonderlich schadet und sie sind im Frühjahr schon groß genug, dass die dann wieder aktiven Schnecken nicht zu viel Schaden anrichten. Außerdem muss man sich eben keine Sorgen wegen Spätfrösten machen, die Pflanzen sind das ja vom Winter gewohnt.

    Für die klassischen Überwinterungskohlsorten wie Grünkohl, Rosenkohl, spezielle Brokkoli Sorten etc... fehlt mir leider die Anbaufläche.

    Was ich aber nächsten Winter noch probieren werden sind Asia Salate (Senfkohl etc...) und Pack Choi, die dann auch in einer Ecke im Frühbeet und das ganz eben zur Verwendung als Schnittsalat.

    Ich finde, dass man gerade bei Salaten (und Rettichen) einen wirklichen Mehrwert hat gegenüber Supermarktware, ein Kopfsalat im Winter schmeckt wirklich sehr gut. Rettiche schmecken sehr intensiv, das ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber ich bin gebürtiger Bayer, da hat ein Radi eben auch genau so zu schmecken

    Bei Rosenkohl z.B. schmecke ich keinen nennenswerten Unterschied zwischen gekauftem Produkt und dem selbst angebauten. Die Erbsen baue ich auch nur in kleinen Mengen zum roh essen an, frisch von der Pflanze sind sie toll. Sobald man die kocht schmecken die gekauften Erbsen für mich gleichwertig.

    Ein nicht billiges aber super Buch ist das von Wolfgang Palme zum Wintergemüseanbau. Kann ich nur empfehlen. Ich glaueb dort sind 77 Gemüsesorten beschrieben (inkl. einiger Arten die ich eher als Unkraut als als Gemüse beschreiben würde ) die man ohne Heizung bei uns im Winter anbauen kann.
    Palme kommt aus Wien, da ist die Lichtsituation im Winter merklich besser als bei mir hier auf 51° Nord, aber das muss man dann halt ausprobieren.

    Für Frühbeet und Gewächshäuser zur Winternutzung(!) rate ich aber dazu, die für maximale Lichtdurchlässigkeit zu bauen und nicht für maximale Isolation. Also keine Polycarbonat Stegplatten, sondern Acrylglasstegplatten (teuer!), Einfachglas oder Spezialfolien für professionelle Gewächshäuser (nicht den Billigkram aus dem Baumarkt oder für Hobbygewächshäuser)
    Die Südseite muss bis knapp über den Boden lichtdurchlässig sein, denn im Winter steht die Sonne sehr tief.

    Hier kann man sich Schattenbilder anschauen für Karlsruhe:
    https://samenkiste.shop-for-me.de/sh...nt.php?coID=11

    Ich find es es in unserer Gartenanlage jammerschade, dass all die schönen Gewächshäuser meistens nur für Tomaten und Gurken im Sommer benutzt werden, höchstens mal für ein paar Frühjahrskulturen ab April und keiner, wirklich keiner die Gewächshäuser und Frühbeete über das Winter nutzt. Man verpasst so eine komplette Ernte und gerade im Winter ist der Aufwand recht gering, weil es kaum Schädlinge gibt und man nur selten gießen und jäten muss.

    Nur Lüften ist wichtig, aber das überlasse ich weitgehend einer Automatik.

    Die dicken schwarzen Schläuche sind "Beta Solar" Schläuche von Beckmann. Es sind gefüllte PET Schläuche mit ca. 7cm Durchmesser. Für mich war das mal ein Experiment und wirklich viel bringt das nicht. bei kurzen Frostperioden dauert es eine Wile, bis 0°C kaltes Wasser zu 0°C kaltem Eis gefriert und die Nutzung dieser "latenten Wärme" hilft solche Fröste zu mildern.
    Ansonsten ist der Erwärmungseffekt gering, zumindest bei meinem Beet in unserem Garten ist die Erwärmungsphase durch die Sonne im Winter einfach zu kurz und man hat ja auch viele Tage wo keine Sonne scheint.

    Die Lebensdauer ist begrenzt, ich flicke die Löcher mit UV beständigem Klebeband und mache die Schläuche mittlerweile recht kurz, weil sie sich dann besser händeln lassen, aber mehr als 3-4 Jahre sind meiner Einschätzung nicht drin, wenn man die auch im Sommer im Beet lässt. Da habe ich dann Melonen und Gurken im Frühbeet und die mögen es natürlich wenn es auch nachts wärmer bleibt.
    Und dafür ist es mMn dann doch zuviel Plastikverschwendung, vor allem weil das Zeug garnicht so billig ist. Möglicherweise kann man aus schwarzen stabilen Kunststoffrohren aus dem Baumarkt sich etwas bauen, was 20 jahre durch hält.

    Ich bin Ingenieur, mir machen solche technische Experimente einfach Spaß, auch das tüfteln und messen und optimieren an der "Technik", brauchen tut man das alles nicht.

    MfG

  10. Frühbeete - Glas oder Folientunnel # 30
    Korn-Blümchen
    Finde es auch sehr reizvoll im Winter noch was "eigenes" zu haben, und nicht alles an Gemüse dazukaufen zu müssen. Interessant deine Berichte, danke dir. Werde mir sicher ein paar Sachen notieren, dass ich es bis in über einem Jahr noch weiß, wenn ich dann mit meinem Gartenprojekt endlich druchstarte^^

    Hm an der Lichtdurchlässigkeit im Winter könnte es scheitern. Wir haben viel Schatten duch die Umgebungsbebauung. Könnte höchstens auf den Südbalkon gehen, und dort ein Früh-Hochbeet auf Rollen oder so probieren.

    Experimentieren, tüfteln und neugierig sein ist immer ne gute Sache. Und wenn man dann mehr Etrag hat, oder weniger Pflanzen erfrieren hat es sich doch schon gelohnt.

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