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Meralin
Also das "zu wenig" sind 90l für 3 Pflanzen... Bisher haben sich schon Pflanzen in 10l-Töpfen nicht beschwert. Wundert mich also.
Und die haben zudem weniger Probleme, als die, die im Beet stehen, weil die in reiner Blumenerde stehen. Die hält die Feuchtigkeit besser. Ihnen verbrennen einfach nur trotzdem die Blätter.
LG
Meralin
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cami
ich habe auch Tomaten in 5 bis 8 Liter Töpfen....
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katherlieschen
Hallo, darf ich etwas dazu sagen?
Ich glaube, daß es wirklich an dem verrückten Wetter liegt.
Die Tomaten die im letzten Jahr super waren, sind in diesem Jahr nicht so aromatisch und haben durchweg dickere Haut,
und meine Tomaten hatten wirklich optimale Bedingungen.
lg. Katherlieschen
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cami
ich weiß nicht ob es an den Sorten selbst liegt, am Wetter oder an der Düngung, aber meine Tomaten haben alle einen wirklich tollen Geschmack. Ich habe gestern Bolognese gekocht zum einfrieren, mit vorher frisch gekochter Tomatensoße, die ist so gut wie noch nie. Darüber freue ich mich! Und heute hab ich Rinderbraten gekocht, auch mit ein paar Kirschtomaten in Rotweinsoße ect., wirklich ein tolles Aroma.
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Augentrost
Hallo Ihr!
Toll, was bei Euch noch alles dran hängt an den Tomaten!
Ich habe eine abgefallene orange, eine gepflückte rote, eine abgefallene grüne nachgereifte und zwei geklaute Tomaten bisher
Hoffentlich wird doch noch die eine oder andere reif. Wegen Wetter und Zeit hatte ich erst sehr spät gepflanzt.
Vom Bio-Gärtner hatte ich zur Freilandpflanzung eine Sorte (Namen vergessen, irgendwas mit P) empfohlen bekommen, die einen langen Trieb bildet und wenig weit auseinander stehendes Laub. Die würde ich nicht nochmal kaufen wollen, weil sie zumindest dieses Jahr mit der späten Auspflanzung hauptsächlich wächst und wenig blüht.
Wieviel Pflanzen würdet Ihr in etwa empfehlen, wenn man für zwei Personen nur zum Salat und Kochen frische verwenden will, also gar nicht oder nur gelegentlich einkochen/-frieren will? Ich habe 3 gut wachsende und zwei schlecht wachsende und fruchtende Pflanzen, das scheint mir zu wenig.
@morus nigra: Wie gefällt Dir denn die Rote Murmel? Hast Du sie ausgegeizt oder wild wachsen lassen? Und war der Ertrag so gigantisch wie es oft in Beschreibungen zu lesen ist? Ich wollte sie sehr gern probieren, war dann aber zu spät zum Vorziehen und zum Pflanzenkauf.
Liebe Grüsse
Augentrost
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cami
Augentrost, das tut mir leid, dass du so wenig Ertrag hattest bisher! Ich habe auch erst sehr spät gepflanzt dieses Jahr, ich glaube es war schon gut Anfang Juni! Die Sämlinge standen wochenlang am Balkon und in innen, immer abwechselnd. Die waren z.T. schon ganz lang und dünn! Ich dachte auch, das wird nix mehr!
Wie viele kann man schlecht sagen, ich habe immer zuviel! Aber so zwei, drei Kirsch und zwei drei größere sollten es schon sein, denke ich! Ich kann die Tigerella und die Sweet million sowie die gelbe Mirabelle sehe empfehlen.
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morus nigra
Hallo, Augentrost, die "Rote Murmel" habe ich wild wachsen lassen. Ich konnte auch erst sehr spät mit den Pflanzen ins Freiland, es war einfach sehr lange zu kalt.
Es sind aber trotzdem Riesenbüsche geworden, die aber erst jetzt anfangen, richtig zu tragen. Ich habe die Sorte das erste Jahr. Ausgeizen ging aus Zeitgründen bei denen nicht und ich denke, die sind prädestiniert fürs Wildwachsen.
Die Früchte sind sehr lecker und sehr dekorativ, sattrot. Gehen ein bißchen schwer vom Stiel ab - also am Besten den ganzen Zweig pflücken und die dann vorsichtig abzupfen.
Bei mir hängen Massen dran, aber da sie so klein sind, geben sie natürlich nicht so viel aus. Toll als Naschfrucht und Dekofrucht.
Ich melde Dir gerne am Ende der Saison, wie sie sich weiterentwickelt haben.
Liebe Grüße
morus nigra
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Michi1
Diese großen Büsche stehen auch jedes Jahr beim Nachbarn. Heuer sind diese Stauden aber auch schon braun geworden und wurden entsorgt. Bei mir sind sogar Heuer ein paar aufgegangen. Ein Pflänzchen hatte sogar Früchte.
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Grasabschneider
Meine Tomaten liefern bisher super Ertrag, nur die dritte Sorte ist noch komplett grün.
In letzter Zeit sind mir vermehrt angefressene Blätter aufgefallen, und meine Stauden “sinken zusammen“, früher standen sie fast bis zum oberen Ende der Stange, jetzt nur noch bis zur Hälfte - liegt wohl an der Last der vielen Früchte und an der nasskalten Witterung der letzten Tage, außerdem daran, dass ich die nach oben abstehenden (Geiz)Triebe abgeschnitten habe, damit die Pflanzen ihre Kraft in die Früchte stecken.
Bis vor kurzem habe ich noch per Zeitschaltuhr täglich abends bewässert, aber seit ca. einer Woche ist die Bewässerung deaktiviert.
Meine Tomaten habe ich nicht gedüngt und nicht gespritzt. Heute sind mir mehrere kleine schwarze Krabbeltierchen auf den Früchten der einen, dunklen Sorte und auf der noch immer grünen, vierten Sorte aufgefallen. Machen die mir die Tomaten kaputt und wenn ja, was mache ich am besten dagegen?
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morus nigra
Das scheinen mir Larven der Grünen Reiswanze zu sein, die sind heuer recht häufig. Und ja, sie gelten als Schädlinge an Gurken und Tomaten.
Liebe Grüße
morus nigra
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Meralin
Ja, definitiv Reiswanzen. Am Besten sofort "per Handschlag begrüßen". Die saugen an Blättern und Früchten und können durch ihren Speichel sogar dazu führen, dass die Früchte eklig bitter werden, wenn sie da dran waren. Also trotz aller Tierliebe im Garten, besser zerdrücken. Was anderes kann man gegen diese Tierchen auch nicht machen.
LG
Meralin
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Tempel-Hof-Gärtner
Best-off-Empfehlungs-Anfrage: Rote / Gelbe Cocktail-Tomate?
Hallo Cami (& Co),
das sieht echt TOLL aus mit dieser bunten, kraft-vollen Tomaten-Vielfalt - und das im Altmühltal - fast so, als ob es Stekovics' Felder im Burgenland wären...
Zu meinem Anliegen: Ich betreue in einem großen Berliner Gemeinschaftsgarten ein experimentelles Hochbeet von ca. 10 m². Dieses fällt (nach 6 Jahren in den sengenden Sonne des Tempelhofer Feldes) langsam in sich zusammen und wird im kommenden Jahr nicht mehr wie bisher genutzt werden können (im Anhang einige Eindrücke zur besseren Vorstellbarkeit des Projekts).
Daher möchte ich daraus in 2020 ein "Naschbeet" machen, d.h.: Das Beet (unüberdachbar) mit ROBUSTEN Tomaten bepflanzen, die einen möglichst großen und süßen (!) Output bei minimalstem Input von Pflege-Arbeit abwerfen sollen - auch um einen maximal "magnetischen" Ort im Garten zu schaffen, der möglichst viele "Erntehelfer" in diesem famosen öffentlichen Garten an- (und damit von anderen Beeten weg-) lockt...
Jedes der 23 kleinen Versuchsfelder (alle enthalten eine je etwas andere Erde (ca. 120 Liter / Feld), die in den letzten 3 Jahren unter dem Fokus ihrer relativen Wasserspeicherfähigkeit untersucht wurden) soll dabei 2 Pflanzen bekommen: Eine Rote & eine Gelbe.
Ich frage mal als im Tomaten-Anbau selber einigermaßen unerfahrener Gärtner:
Welche Sorten empfehlen die Tomaten-Experten?
Dem bisherigen Verlauf der Gespräche entnehme ich:
ROT = Rote Murmel (relativ unangefochten offenbar DIE Empfehlung für eine robuste rote Freiland-(Cocktail-)Tomate.
GELB = Mirabelle oder Gelbe Johannisbeere - oder Galapagos-Tomate...?
[auch andere ultimative Super-dooper-Tips werden natürlich gerne entgegen genommen...
]
Mit gelb-rot-grünen-Grüßen
Der Tempel-Hof-Gärtner (Volker)
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cami
danke, ich freue mich über dein Lob!

Als kleine rote könnte ich noch die Sweet Million empfehlen! Die baue ich nun schon das vierte oder fünfte Jahr in Folge an durch eigene Samenauslese!
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Schneddel62
Wenn ich das mal sagen darf, ich hab das im Fernsehen schon oft gesehen, diese Stadt- oder Gemeinschaftsgärten. Finde ich eine ganz tolle Sache! Meine Beste Cocktail Tomate, die ich schon seit Jahren anbaue ist die Vesennij Mieurinskij. Ganz toller Geschmack, kräftiger wuchs und sehr ertragreich. Die durchschnittliche Größe der Früchte liegt bei 3-4cm.
Auf einem Hochbeet in der Größe, könnte man sie sogar liegend auf einer dicken Strohschicht anbauen, ähnlich wie Stecković das in Österreich auf seinen Tomatenfeldern macht. Dann kann da Jeder leicht im vorbeigehen naschen.
Hier ein Bild, die ist aber schon abgeerntet bis auf einige Letzte.
Du kannst die Sorte ja mal googeln.
LG Schneddel
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cami
die Sorte Dasher ist auch gut, davon habe ich Samen genommen und es kam zwar eine andere Form dabei raus, aber auch sehr gut. Eine orange habe ich noch, eine veredelte Manolo, auch sehr gut!
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Michi1
cami, die Sorte Dasher ist ja auch eine F1 Hybride und da ist es wenn man Samen nimmt Zufall was da raus kommt.
Ich kaufe mir so ein Päckchen alle Jahre neu. Sind aber nur noch 5 Samen drin.
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cami
ich weiß Michi, aber ich finde das ja gerade spannend
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Lady of Shalott
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Dobbos
Jetzt meld ich mich doch glatt auch mal in diesem Thema hier.
Hab dieses Jahr im Grunde zum ersten Mal mit gärtnern angefangen. Zwar ist der Platz auf unserem Balkon begrenzt, dennoch hab ich mich das erste Mal bei Tomaten versucht.
Vorgezogen ab Februar (was übrigens viel zu früh war), wurden sie gegen Ende April bzw. Anfang Mai auf den Balkon ausgepflanzt. Als Sorten kamen bei mir Ukranian Purple zum Einsatz, meine Frau entschied sich für die Johannisbeertomate.
Der Erfolg bei der Johannisbeertomate war quasi überwältigend, bei der Ukranian Purple war ich allerdings enttäuscht, was aber möglicherweise auch am Saatgut lag (wurde bei Amazon gekauft, war ein Tütchen mit insgesamt 20 Sorten). Die Größe hat einfach nicht gepasst. Im Netz ist von 50-200 Gramm die Rede, die größte Ukranian Purple kam auf ca. 35 Gramm. Die meisten Tomaten lagen allerdings bei gerade einmal 20-25 Gramm.
Dafür war allerdings der Geschmack einzigartig gut. Am Sonntag wurden die Ukranian Purple zu einer Tomatensoße eingekocht und was soll ich sagen, ein Geschmack den ich bislang nicht kannte. Kein Vergleich zur Dosenware, selbst frische Tomaten aus dem Supermarkt kommen nicht ran.
Im kommenden Jahr werden wir uns dann mal auf die Suche nach gutem Saatgut machen und bei den Sorten experimentieren.
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:willkomm3: Es ist schwierig, die Mangopflanze dauerhaft im Haus zu pflegen. Luftfeuchte denke ich, ist vor allem winters das Problem. Bei uns hat es nie sehr lange geklappt, dass die Bäumchen...