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caudexpflanze
Verdichteten Lehmboden im Garten aufbessern
Hallo,
wir haben im Garten leider sehr stark verdichteten Lehmboden. Bei Starkregen staut sich das Wasser und wir haben einen regelrechten See im Garten.
Ich möchte nun Rheinsand unterheben.
Kann ich diesen theoretisch dazu nehmen:
http://rover.ebay.com/rover/1/707-53...k%3A3%3Apf%3A0
Was glaubt Ihr, wieviel KG ich pro Quadratmeter verwenden muss?
Zusätzlich würde ich danach dann noch größere Mengen Regenwürmer ausbringen.
Drainagerohre könnte ich nur bedingt verlegen. Das Erdreich ist von einer ca. 2 Meter hohen L-Stein Mauer eingefasst. Zwischen den einzelnen L-Stein Elementen ist ein ca. 2 bis 3mm breiter Schlitz. Ich könnte Drainagerohre also nur zu diesen Schlitzen legen, damit das Wasser dort dann entweichen kann.
Grüße & Danke
Jonas
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Gast18000
Jemand (auf einer anderen Plattform) hat mal mit der Bohrmaschine tiefe Löcher in seinen Rasen gebohrt und dort Sand eingefüllt um das Wasser besser abzuleiten, scheint funktioniert zu haben. Ich denke, ich würde versuchen, das Wasser senkrecht an Ort und Stelle versickern zu lassen und nicht an die Mauer heranführen. Sand ist gut, aber nicht den Mauersand sondern den, den man für Außenputze nimmt (Putzsand). Ich habe gesehen, dass so eine Qualität als Spielsand verkauft wird. Warum man nicht jeden Sand nehmen kann, weiß ich allerdings nicht.
Ich würde versuchen, jetzt noch grobschollig umzustechen und im Frühjahr dann Lupinen als Gründüngung und zur Lockerung des Bodens anzusäen. Das mit dem Sand kann man schon jetzt noch machen, wenn du dir Mühe bei dieser Kälte jetzt noch antun möchtest. Dann gelangen die Sandkörner schonmal in tiefere Schichten.
Schwere Lehmböden muss man immer mulchen, da sie sonst austrocknen und dann hart werden wie Beton, da fließt das Wasser nur schwer ab.Geändert von Gast18000 (28.12.2018 um 15:29 Uhr)
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caudexpflanze
Mir wurde gesagt, ich soll unbedingt Rheinsand nehmen, da anderer Sand sonst klumpt und genau das Gegenteil bewirkt.
Das mit den Löchern bohren ist auch eine gute Idee
Mulchen und Lupinen kann ich nicht, da auf den Flächen meine Schildkröten wohnen
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Gast18000
https://www.werkzeug-news.de/forum/v...ic.php?t=29004
Hier ist auf einer Werkzeug-Seite ein Beitrag zum Aerifizieren des Bodens, jemand meinte, man soll mit einem Bodenproben-Entnahmegerät arbeiten. Das gibt es anscheinend auch leihweise.
---------- Automatische Beitragszusammenführung ---------- ---------- Beitrag hinzugefügt ----------
Naja, ich kennen keinen Rheinsand, aber es klingt, als wäre er schon der richtige. Was wächst denn im Moment dort? Gras, denke ich ...
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caudexpflanze
Ja ich habe auch gerade gesehen, dass man sich solche Erdbohrer leihen kann. Das wäre ne Idee... hoffe man kommt damit in harten Lehmboden.
Nein kein Rasen... ist die blanke Erde mit teilweise kleinen Sträuchern und Wildkräutern.
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Gast18000
Was möchtest du mit den Würmern machen? Doch nicht einfach mehrere Kilogramm davon auf das Gelände schütten? Vielleicht kannst du für die Würmer auch Löcher machen - nicht so tief wie die Sandlöcher, dafür breiter - und zusammen mit den Würmern halbfertigen Kompost ausbringen?
Im Frühjahr sind diese Böden am gutwilligsten, ich habe auch sowas ... Wenn sie etwas abgetrocknet sind und Frostgare haben, sind sie gut zu bearbeiten.Geändert von Gast18000 (28.12.2018 um 16:02 Uhr)
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caudexpflanze
Doch die Würmer vergraben sich sofort... habe ich schonmal getestet

Ich weiß nicht, ob man in die Bohrlöcher Sand tun sollte... könnte mir vorstellen, dass der sich auch verdichtet... evt. eher was gröberes oder so.
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Florian1
Mit dem Rheinsand ist gewaschener Sand gemeint. Theoretisch könnte der auch aus Weser oder Elbe kommen.
Der gewaschene Sand ist grober und daher luft- und wasserdurchlässiger als Putzsand.
Darüberhinaus würde ich eine sehr intensive Kompostwirtschaft betreiben.
Gründünger wäre ein Versuch wert. Bei dieser milden Witterung könnte er vielleicht noch auflaufen.
Was sich sehr gut bewährt hat, sind Kartoffeln. Wenn Du erstmal nächstes Jahr Kartoffel anpflanzt, schlägst Du zwei Fliegen mit einer Klappe. Erstens wird dadurch der Boden tiefgründig gelockert und zweitens hast Du was auf dem Teller.
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Gast18000
@Florian, etwas Grobes will er ja gerade, damit der Abfluss nicht gleich wieder zu ist. Bei zu feinem Sand kann es auch sein, dass die Würmer mit der Zeit alles durcheinanderpflügen.
Anbauen kann er aber nichts, der Platz gehört den Schildkröten.
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Florian1
rainydays, Du schreibst aber hier:
Spielsand ist aber feinkörnig, besser zum "Kuchenbacken"Sand ist gut, aber nicht den Mauersand sondern den, den man für Außenputze nimmt (Putzsand). Ich habe gesehen, dass so eine Qualität als Spielsand verkauft wird. Warum man nicht jeden Sand nehmen kann, weiß ich allerdings nicht.
Sorry, von Schildkröten habe ich nichts gelesen.
Nochmal sorry, jetzt habe ich es im Beitrag #3 gefunden. Nee dann geht natürlich keine Anpflanzung.Geändert von Florian1 (28.12.2018 um 16:24 Uhr)
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Gast18000
Er ist auch nicht gleich herausgerückt mit den Schildkröten, erst dann, als ich auch in die (in diesem Fall) falsche Richtung gedacht habe, aber Umstechen, Anpflanzungen etc. issnich. Aber den richtigen Sand hat er ja schon.
Hier bekommt man Mainsand, der sieht fast genau so aus wie der Spielsand, den ich diesen Herbst gekauft habe für meinen Lehmboden. Aber es muss noch etwas anderes sein, nicht nur die Grobheit/Körnung. Ich habe schon gelesen, dass die Leute Quarzsand in ihre Rasen-Tiefbohrungslöcher füllen.Geändert von Gast18000 (28.12.2018 um 16:31 Uhr)
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Florian1
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Gast18000
@Florian, ich frage mich, wie das ist, wenn die Fläche irgendwann mal für andere Zwecke gebraucht werden sollte. Wie ist das dann mit dem Kies? Ist der Rheinsand dann nicht besser?
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tree12
Der Spielsand ist ja ganz fein, zumindest der, den man im Baumarkt in Säcken kaufen kann. Ich habe auch Lehmboden - der Spielsand taugt gar nicht zum Auflockern eines solchen Bodens. Er wird schnell hart wie Beton, ich habe das mal in einem Beet ausprobiert. Wir verwenden jetzt für solche Zwecke nur den Maurersand, der ist gröber und billiger und dafür wesentlich besser geeignet.
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Florian1
Die Bohrlöcher sind ja örtlich begrenzt, so dürfte es kein Problem sein den Kies wieder rauszuholen. Alternativ kann ich mir vorstellen die Bohlöcher mit Drainagerohren zu versehen und diese dann mit Kies füllen. Ich denke da jetzt an 100ter Rohre.
@ tree, so ist es. Ich benutze Spielsand auch nur um Aussaaterde zu verfeinern.
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Trüffel
Nur zur Info, weil viele Geschädigte hier wissbegierig mitlesen.

Es kommt darauf an, dass der Sand möglichst keine bzw. kaum Feinanteile hat und nicht zu kleinkörnig. Kleine Körner verbinden sich mit dem schweren Boden anstatt ihn aufzulockern. Die empfohlene Körnchengröße liegt bei 3-8 mm.
Und natürlich ist gewaschener Sand immer zu bevorzugen, aber manchmal hat man nicht das passende Angebot.
Was sonst passiert wird uns sicherlich morgen der Michi schildern, der arme.
Viele Grüße
Petra
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Gartenwichteline
gewaschener Sand, ungewaschener Sand... Auf was für ner Baustelle bin ich denn hier ? Ich verstehe nur Bahnhof !
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Trüffel
Man kann Sand waschen, dann sind die Staubteilchen, Tonkrümel und dergleichen weg. Der rieselt dann, wohingegen er zum Burgenbauen nicht geeignet ist, weil da der "Klebstoff" fehlt.
Der gebildete Kleingärtner kennt das natürlich alles.
Viele Grüße
Petra
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Gast18000
@Trüffel, ich kenne das nicht, bin bestimmt kein gebildeter Kleingärtner. Hier, wo ich wohne, wird zwischen zwei Sorten Sand unterschieden, der eine ist rot (für Mörtel), der andere bräunlich-beige (Mainsand), der wird für Estriche und Putze genommen. Den roten kann ich nicht nehmen, den beigen schon. Damit sind meine Kenntnisse auch schon am Ende. Dass "meiner" fest wird, habe ich noch nicht erlebt, ich sollte mal den andern testen, der ist am Ende noch besser ...

https://www.baustoffe-liefern.de/Sand/Mauersand.html
Es ist wohl maßgeblich, ob der Sand gewaschen ist oder nicht. Weiter oben im Thread habe ich mich schon mal gewundert, dass anscheinend Quarzsand auch verwendet werden kann. Dieser der klebt nicht, weil gewaschen.
Ich glaube gesehen zu haben, dass grobkörnige Sande inhomogener ausehen, wenn sie gewaschen sind, vom Quarzsand spreche ich jetzt nicht. Kann das sein?Geändert von Gast18000 (28.12.2018 um 20:14 Uhr)
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Trüffel
Es kommt auf die Mischung an. Sand oder Splitt oder Kies oder wie immer man die Körnchen nennt, wird immer mit so Zahlen angegeben, z.B. 0/8. Das hieße dann Körnung 0 mm bis 8 mm. Wenn man das ganz kleine Staubgedöns nicht haben will und die großen Steinchen auch nicht, dann wählt man eine Körnung im Zwischenbereich, wie z.B. 3/5 (3-5 mm).
Die Sortierungen werden über entsprechende Siebdurchgänge hergestellt.
Dann gibt es noch kantige Steinchen und runde, glatte. Die einen werden gebrochen, die andern aus dem Flussbett gehoben. Je nachdem haben sie dann eine raue oder glatte Oberfläche.
Gewaschener Sand rieselt wie der Uncle-Bens-Reis in der Werbung.
Ungewaschener Sand bzw. Reis kannst Du für Sushi verwenden.
Viele Grüße
Petra
P.S. In meiner Heimat gab es einige Kieswerke in der Umgebung...Geändert von Trüffel (28.12.2018 um 20:35 Uhr) Grund: Siebdurchgänge
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Gast1800008.01.2019, 12:41
Ich denke, dass er sich die kleinen Löcher sowieso sparen könnte, ca. 2-3 mit dem Erdbohrer pro qm und fäddisch. Die Frage beim Haushaltsbohrer ist: wohin geht das Bohr"mehl"? Funktionieren wird es schon, da es schon von Leuten gemacht wurde, aber ich stelle es mir komplizierter vor als gleich den Erdbohrer zu nehmen.
Mit der Bohrmaschine haben Rasenbesitzer gearbeitet. Bei so kleinen Löchern wird die Rasenfläche sicher nicht sehr uneben, aber ihm kann es ja Wurscht sein - wenn es sehr uneben werden oder sich sehr setzen sollte, gibt er halt noch ein wenig auf. Aber im Prinzip muss er sich mit seiner Lösung wohlfühlen, für mich klingt das Vorhaben gut.
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caudexpflanze08.01.2019, 12:43

Du haste keine Ahnung wie fest der Boden ist... da kommst du mit der Mistgabel keine 2cm rein
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rossi08.01.2019, 13:40
Das Problem mit dem See, bei Starkregen hatten wir auch lange Zeit. Dann wurde da Kieserde draufgetan, darüber Gartenerde und Gras angesät. Seit dem haben wir keinen "See" mehr im Garten.
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Gast4219508.01.2019, 16:05Ja, aber das wird hier nicht helfen, da die Fläche unbewachsen ist. Bei euch lockern die Rasenwurzeln den Boden und dadurch kann das Wasser eine Etage tiefer abfließen. Ohne Bewuchs und mit Belastung wird jeder lockere Boden wieder verdichtet - spätestens im nächsten Winter.
LG -
Philter08.01.2019, 19:25ok

Aber dann würde ich unter den Umständen doch eine Bepflanzung vorschlagen, und zwar mit Sonnenblumen, die Du gitterartig mit entsprechenden Freiräumen setzt und mit Rohrteilen vor Deinen Schildkröten schützt.
Sonnenblumen bilden feine, aber sehr kräftige und tiefgehende Wurzeln. Sie werden für sowas auch professionell eingesetzt. Es gibt auch weniger hohe Sorten, sodaß Du Dich nicht um Stützen kümmern mußt. Die Kerne setzt Du in aufgefüllte Bohrlöcher. -
Michi109.01.2019, 08:27
caudexpflanze, hast du überhaupt schon einmal Umgestochen. Wenn es immer heißt das sollte man nicht machen wegen dem Leben im Boden dann gilt das bestimmt nicht für lehmigen Boden. Wenn ich immer Bilder sehen von Anpflanzungen im TV dann brauchen diese Leute die das vorführen nicht einmal eine Schaufel dazu, sie können allein mit den Händen die Löcher ausheben. Ich glaube dann immer das das alles gefakt ist.
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caudexpflanze09.01.2019, 09:35
Hi,
klar... ich habe das schon mehrfach umgegraben.
Mehr bepflanzen kann ich das wegen meinen Tieren nicht. Das wirft sonst zu viel Schatten. -
fisole09.01.2019, 12:36
Hättest du die Möglichkeit, die Tiere irgendwie mobil unterzubringen? Also ein Gehege ein paar Monate hier und ein paar Monate da abzustecken? Das wird ja oft so gemacht, damit sich Gras/Wiese wieder erholen kann … wär vielleicht nicht schlecht, wenn du den Boden eh bearbeiten willst.
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tree1209.01.2019, 15:42Meine Nachbarin hat ein Gehege für zehn Schildkröten aus schlechter Haltung... und da ist sehr wohl etwas gepflanzt, sieht sehr hübsch aus und einige Pflanzen davon dürfen die Schildkröten ja auch futtern.
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caudexpflanze10.01.2019, 08:49Ich habe auch 15 Schildkröten. Deine Nachbarin ist abe rnicht das Maß der Dinge wie man Schildkröten artgerecht hält

Es sit ja auch nicht so, dass bei mir nicht gepflanzt ist... das meiste sind Kräuter... die sieht man aber auf dem Foto nicht, wegen dem vielen Wasser.
Umlager kann ich die Tiere nicht. -
tree1210.01.2019, 09:57Also, wie gesagt, die zehn Schildkröten hat meine Nachbarin nach und nach aus schlechter Haltung übernommen, in Absprache mit der bei der Stadt dafür zuständigen Stelle.
Besser als dort können es Schildkröten nicht haben, auch ich liefere Futter aus meinem giftfreien, naturbelassenem Garten in Form von Blüten und Wildkräutern. Auch für die Überwinterung der Tiere wird bestens gesorgt, das läuft alles vorbildlich ab. Insofern ist meine Nachbarin da schon irgendwie ein Maßstab....
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caudexpflanze10.01.2019, 10:21Was hat sie dnen für Bepflanzungen? Gibts Fotos... ich lasse mich gerne inspirieren

Wo wohnst du? Also welche PLZ?
Habe jemand hier der eine Schildkröte abgeben muss... auch aus schlechter Haltung. Ich selbst kann sie leider nicht nehmen. -
Gast1800010.01.2019, 10:48
Bitte, verzeiht mir den komplett-OT-Beitrag ...
Ich glaube, ich fange an mich für Schildkröten zu interessieren.
Ich liebe Tiere, die man einfach "sie selbst" sein lassen kann und beobachten und sich freuen, dass sie da sind.
Leider habe ich nur Erfahrung mit Katzen, da mein Vater ein krasser Katzen-Mensch war, der hatte immer eine Katze, die sind ihm auch überallhin nachgelaufen.
Was ist artgerechte Haltung? Kann man das in drei, vier Sätzen ungefähr umreißen?
Danke schonmal. Ich war einfach mal so frech, die Estrichsand-Aktion ist ja soweit geklärt ... -
tree1210.01.2019, 10:51Also, pflegeleicht sind sie wohl nicht, es sind außerdem Ausbrecherkönige, weil sie überall drüberklettern wollen. Sie brauchen viel Platz, viel frisches Futter (Wildkräuter), man muß die Überwinterung regeln, braucht einen großen Freilauf etc. So zumindest kriege ich das mit, bin ja kein Profi in diesem Bereich.
---------- Automatische Beitragszusammenführung ---------- ---------- Beitrag hinzugefügt ----------
Sie nimmt keine neuen Tiere auf, ihre Gruppe ist nun optimal. (Ich finde das sehr gut, denn die Familie neigt leider auch ein wenig zum Tiere-Sammeln....) Wenn ich sie sehe, höre ich mal nach, was genau, sie ins Gehege gepflanzt hat. -
caudexpflanze10.01.2019, 10:58Am besten gehst du mal auf schildkroetenforum.com oder es gibt auch viele große facebookgruppen ... dort wird anfängern gerne geholfen... auch die bücher von thorsten geier sind für Einsteiger super
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Gast1800011.01.2019, 13:23
Danke für eure Tipps. Jetzt verstehe ich, warum deine Schildkröten nicht umgesidelt werden können: sie brauchen ihre individuellen Orte zum Verstecken, wo sie auch von den anderen Schildkröten nicht gefunden werden können. Speziell während der Paarungszeit sei das vonnöten, da die Männchen den Weibchen sonst ziemlich zusetzen würden. So habe ich es gelesen. Und es muss ein großes Areal zur Verfügung stehen, und das sehr lange. Die Schildis würden mich überleben, da bin ich mir sicher. Ich dachte: so kleine Tierchen, das wäre doch schnuckelig ... ja, denkste.
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tree1212.01.2019, 09:16Wenn es nun doch keine Schildkröten werden sollen - so zumindest verstehe ich Dich - könntest Du ja mal einen Ausflug in Euer Tierheim machen und gucken, was da so für Kleintiere ein Zuhause suchen. Vielleicht möchtest Du ja jemanden adoptieren...?
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