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fisole
Mischkultur: belastbare Quellen
Hallo,
kennt ihr gute Links/Quellen für konkrete Begründungen/Forschungsergebnisse/Nachweise, warum verschiedene Arten von Mischkultur zu empfehlen sind?
Also nicht einfach "gut" / "schlecht", idealerweise auch nicht bloß "hält die Zwiebelfliege fern", sondern wirklich ne genaue Begründung, wie das Ganze funktioniert.
So in der Art von "Pflanze sondert den Duftstoff Riechonin ab; das Forschungsinstitut Sowieso hat dazu eine Studie gemacht und festgestellt, dass 65% der befragten Zwiebelfliegen den Geruch mit "naja" bis "ganz eklig" bewertet haben", mit Link zu der Studie.
Gibt es sowas? Würde mich echt mal interessieren.
(Die Liste hier im Forum hab ich schon gesehen; zwei weitere recht gute wären diese und diese .. aber da steht halt auch immer nur "hilft gegen Kohlweißling" und so -- aber nicht, wie das genau vor sich geht)Geändert von fisole (04.11.2018 um 15:33 Uhr)
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TineB.
Das sind alles über viele, viele Jahre gesammelte Erfahrungen (vielleicht hundert und mehr).
Ja wissenschaftliche Begründungen, Nachweise - ja wo?
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shogun
mir sind da wissenschaftliche Erhebungen nicht so wichtig - ich verlasse mich da gerne auf Erfahrungen und stöbere auch mal in älteren Büchern; so in der Art "Was Opa/Oma noch wusste"
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Tamina
Ich schau in meine Tabellen, baue so an wie empfohlen, informiere mich auch in meiner Gartenzeitung (Kr...…..n, die detailliert aufklärt, und sehe die Erfolge beim Wuchs der Pflanzen, der Ernte und bei der Bodenbeschaffung.
Wir haben hier in der Gegend lehmige Böden.
Ich hab durch die (gezielte) Mischkultur einen lockeren und gesunden Boden.
Mir ist dann z.B. auch nicht wichtig, was die Ringelblumen und Tagetes mit meiner Erde u. den Gemüsepflanzen machen.
Ich bin eine Praktikerin.
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Mina-Lina
Ich hatte mal von einer Bekannten ein Buch geliehen, wo ziemlich viel über "Gärtner-Chemie" drin war. Mir ging es teilweise zu weit.
Ökologischer Gemüsebau: Handbuch für Beratung und Praxis (Praxis des Öko-Landbaus) von Eckhard George
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Gartenwichteline
Pflanzen spielen chemisch Krieg unter der Erde, wenn sie einen Nachbarn als Gefährder einstufen
https://www.pflanzenforschung.de/de/...g-mit-ch-10525Geändert von Gartenwichteline (04.11.2018 um 18:01 Uhr)
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Trüffel
Ich habe kurz gegoogelt und einige Einträge gefunden:
https://www.pflanzenforschung.de/de/...eber-di-10929/
https://www.pflanzenforschung.de/index.php?cID=5780
https://www.mpg.de/9730711/pflanzen-...ien-konkurrenz
https://www.grenzwissenschaft-aktuel...disch20180511/
https://science.orf.at/stories/2824839/
Viele Grüße
Petra
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fisole
Es sei euch unbenommen. Ich hab diesen Thread aber nicht eröffnet, um ne Meinungsumfrage zu machen
.. sondern weils *mich* interessiert, und ich auf der Suche nach konkreten Quellen bin. Also bevor jetzt noch fünf Leute posten "interessiert mich doch nicht": ignoriert diesen Thread bitte einfach.
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Mina-Lina -- danke! Schaut aber stark so aus, als wär das in erster Linie für den gewerblichen Anbau, oder? (Das hätte ich oben natürlich gleich dazuschreiben können: mich interessiert in erster Linie Kleingartenformat, also für den eigenen Anbau)
Gartenwichteline -- danke das geht auf jeden Fall auch in die richtige Richtung -- Gartengemüse seh ich zwar auf der verlinkten Seite nur im Nebensatz, aber ich werd mal ein bisschen in dem Journal rumlesen.Geändert von fisole (04.11.2018 um 18:25 Uhr)
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Distel18
fisole, ich darf aber schon ein wenig "Querschießen" wie du bei meinem Thread

http://www.sz-online.de/ratgeber/so-...r-3903071.html
Mich würde auch interessieren, was dich daran besonders beschäftigt.
LG
Distel18
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fisole
Danke -- in dem Artikel steht halt auch wieder nur "Möhren, Lauch und Zwiebeln sind eine gute Kombination: „Frühmöhren halten die Lauchmotte fern, Zwiebeln und Lauch die Möhrenfliege ab“" -- aber nicht, wie die das machen. Oder angeblich machen.
Das mit den unterschiedlichen Wurzeltiefen ist aber auf jeden Fall ein guter und einleuchtender Punkt =)
E: Mich interessiert das grad (wieder), weil meine Beete so langsam leerer werden und ich anfangen kann, zu überlegen, was nächstes Jahr wo hinkommt. Ist ja eigentlich normal für die Jahreszeit, dachte ich
Geändert von fisole (04.11.2018 um 18:47 Uhr)
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Rosenengel
Wie hat mal ein kluger Mensch in einem anderen Thread geschrieben? Wenn de 'nen Thread eröffnest, musste damit rechnen dat et auch mal Meinungen gibt die dich nit so interessieren.
Das sind lauter nette User die gedacht haben sie könnten dir helfen... ist nicht nett die so abzuwatschen!
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shogun
....ich finde diese Bemerkung auch eher unnötig unfreundlich
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Gartenwichteline
Dann notier Dir gleich, was wo stand, denn im kommenden Frühjahr haste das eine oder andere doch vergessen...
Wenn Du dann im neuen Pflanzjahr darauf achtest, daß Starkzehrer möglichst neben Schwachzehrern oder Mittelzehrern stehen, hohe Pflanzen neben niedrigen stehen, Wurzelgemüse nicht neben Wurzelgemüse, nicht wieder eine Pflanze aus derselben Familie am gleichen Platz, dann haste schon mal einen guten Anfang gewählt.
Und wer weiß, vielleicht richtest Dich einfach mal nach so einer Tabelle
schiefgehen wird deshalb nix
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Mina-Lina
Jein. Das Buch stammt wohl aus der Literaturliste für Gartenbaulehrlinge und es ist viel Grundlagenwissen drin über Bodenchemie u.ä. Natürlich ist dementsprechend auch viel im großen Stil für gewerblichen Anbau gedacht. Aber bei Wachstumsbedingungen, Bodenbeschaffenheit und Ansprüche von Pflanzen daran ist ja egal, ob man 1 oder 100 Pflanzen setzen will.
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Distel18
Als ich angefangen habe mit Mischkultur war Gertrud Franck die "Päpstin" - und ich fahr immer noch gut mit ihren Empfehlungen.
Gerade mal leerer werdende Beete -haben wir doch alle
Warum sind für dich jahrzehntelange Erfahrungsgswerte nicht maßgebend?
Distel18
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fisole
Tut mir leid, wenn das jetzt zu unfreundlich rüberkam. Da ich den ersten Post nicht mehr bearbeiten konnte, wußte ich nicht, wie ich sonst deutlich machen könnte, dass ich halt nicht nach Meinungen gefragt hab, sondern nach Fakten .. so einen allgemeinen "wie findet ihr Mischkultur" Thread wirds doch hier sicher schon geben, oder? Das muss man doch dann nciht nochmal und nochmal durchkauen.
Was ich gerne wüßte ist jedenfalls nicht "wie pflanzt ihr eure Möhren" oder "verwendet ihr auch sone schicke Möhren-Zwiebel-Tabelle", sondern wie (zum Beispiel) diese Möhren-Zwiebel-Fliegengeschichte genau funktioniert. Also ob jemand konkrete Quellen kennt, wo sowas erklärt und belegt wird.
??
Hab ich doch gar nicht behauptet. Ich wüßte einfach gern genauer, wie solche Wechselwirkungen funktionieren.
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Päonia Strauch
Im Prinzip ein sehr interessanter Thread, nur leider habe ich bisher festgestellt, dass Studien im "Kleingartenformat" mit nur wenigen Teilnehmern (oft nur 15 Teilnehmer) durchgeführt werden. Ist die Frage, wie aussagekräftig sie dann sind, denn wie schon geschrieben, spielt sicher auch die Bodenbeschaffenheit eine Rolle.
Ich hatte schon einmal den Tread
Was funktioniert und was nicht – eigene Erfahrungen
erstellt, nur leider ist er wieder eingeschlafen
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Trüffel
Fisole, hast Du denn mit meinen Links was brauchbares finden können?
Vermutlich wirst Du für uns Hobbygärtner nicht wirklich was finden, denn Studien werden nur gemacht, wenn sie bezahlt werden und dann steckt ein Gewerbe dahinter, das sich einen entsprechenden Nutzen (Verdienst) daraus erhofft. D.h. die meisten Studien betreffen die Landwirtschaft, oft Öko-Landwirtschaft, weil dort der ertrag und die Düngerfrage wichtig ist.
Viele Grüße
Petra
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fisole
Bei deinen Links waren glaub ich die meisten zum Thema Futtermittelanbau .. das ist auch das, was ich grad hauptsächlich per Google-Suche finde (vielleicht jahreszeitlich bedingt?).-- achso, nee, deine waren die Geschichte mit den Wurzelgiftstoffen, mit denen sich Pflanzen Platz verschaffen. Hm, das hat ja jetzt mit Mischkultur eher nur zu tun, dass man nicht zu dicht pflanzen sollte, oder?
Und in dem letzten (ORF; Bodenverbesserung durch Mischkultur) steht zum Thema Phosphormangel bloß „[..] wäre auch in Österreich Mischkultur teilweise sinnvoll [..] Speziell im ökologischen Landbau wird Raps, Ackerbohne oder Leindotter gerne in Mischkulturen verwendet. Ich sehe in Österreich absolut ein Potenzial, das bei Weitem nicht ausgeschöpft ist.“ -- tja, aber was sagt uns das? Ackerbohnen .. machen .. Phosphor? Oder wie?
Hier hab ich aber grad was Interessantes gefunden zu Tagetes: https://www.julius-kuehn.de/media/Ve...matoden_de.pdf (Julius Kühn-Institut | Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, gibts dort auch nur als Direktlink per Suche). Ist ein handlicher Flyer, der eigentlich alles Wichtige kurz erklärt -- zB gegen welche Nematoden-Art (ist nämlich nur eine) Tagetes hauptsächlich wirken, und dass sie unter Umständen auch kontraproduktiv sein können:
Sowas ist doch ganz gut zu wissen .. Nematoden sind nicht gleich Nematoden =)Unter den verschiedenen Tagetes-Arten hat Tagetes patula die beste Wirkung gegen Pratylenchus. Bekämpfungsraten über 95 % sind möglich. Die Wirkung ist nachhaltig und reduziert Pratylenchus über 3–4 Jahre. Andere Tagetes-Arten (z. B. T. erecta, T. minuta) sind teils wüchsiger und haben damit eine bessere Unkrautunterdrückung. Ihre Wirkung auf Pratylenchus ist jedoch geringer und weniger nachhaltig.
Tagetes ist für die meisten anderen pflanzenparasitären Nematoden keine Wirtspflanze, d. h. deren Besatzdichte geht auf natürliche Weise zurück (z. B. Meloidogyne-Arten) und unterstützt somit die insgesamt positive Wirkung eines Tagetes-Anbaus gegen pflanzenparasitäre Nematoden. Allerdings gibt es Indizien, dass sich bestimmte Meloidogyne hapla-Populationen an Tagetes vermehren können. Das Gleiche ist für Trichodorus an Tagetes bekannt. Der Wirtspflanzenstatus ist zwar noch nicht für alle Trichodorus-Arten geklärt, gesichert scheint aber zu sein, dass sich zumindest einige Trichodorus-Arten an Tagetes patula vermehren können. Auf Flächen mit Trichodorus-Befall ist daher von einem Anbau mit T. patula abzuraten.Geändert von fisole (04.11.2018 um 20:16 Uhr)
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tree12
Ich habe letztes Jahr ein Buch geschenkt bekommen, das vielleicht für Dich interessant ist. Es hat jedoch einen ganzheitlichen Ansatz und ist keine leichte Kost. Spannend ist es auf jeden Fall und Du wirst sicher einige Antworten darin finden, viele Zusammenhänge werden super erklärt (wie Pflanze und Insekt einander ähneln und in welchem Zusammenhang sie stehen, z. B.).
"Der Kosmos im Garten" (Gartenbau nach biologischen Naturgeheimnissen als Weg zur besseren Ernte) von Wolf-Dieter Storl.
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fisole04.11.2018, 20:50
Hmmmmmm .. also sei mir nicht bös, aber kosmische Zusammenhänge und "Geheimnisse" sind glaub ich das Gegenteil von dem, was ich suche

(Ich habs ja nicht gelesen, I know. Aber wenn schon in einer Amazon-Rezension steht "Kurz gesagt könnte man es als "Gärtnern nach Planetenkonstellationen" bezeichnen", dann kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, dass ich da die chemische Zusammensetzung des Zwiebelfliegenverscheuchungsgeruchs drin finden werde ..) -
fisole05.11.2018, 14:42
Ich hab meine bisherigen Fundstücke mal hier zusammengetragen -> http://fisole.at/mischkultur-quellensammlung/
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fisole06.11.2018, 12:50
Hier hab ich noch einen interessanten Artikel auf deutsch gefunden: Gar nicht harmlos: Tomaten machen Raupen zu Kannibalen (Augsburger Allgemeine -- die haben auch ihre Quellen genau genug genannt, dass man sie noch nachvollziehen kann =)
Wenn man sich die Tomatenstudie genau anguckt (es geht speziell um Spodoptera exigua -- Zuckerrübeneule), erklärt sich womöglich auch, warum er hier keinen Erfolg hatte (er hat Kohlpflanzen zwischen seine Tomaten gesetzt) -- Kohlweißlinge fressen ja keine Tomaten, oder? Die wird das nicht beeindruckt haben. -
fisole08.11.2018, 11:11
So, und jetzt hab ich ziemlich genau das gefunden, was ich anfangs gesucht hatte:
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_companion_plants
Die Seite gibts nicht auf deutsch, und nur in der englischen Wikipedia zu suchen, ist mir nicht gleich eingefallen .. jedenfalls sind da reichlich Quellen/Belege verlinkt, und wenn man mal weiß, dass das Zauberwort "Intercropping" heißt, findet man auch so noch sehr viel. -
Schmiezi08.11.2018, 11:40
Spannende Seite, vielen Dank! Da kann ich gleich auch meinen englischen Wortschatz erweitern.

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fisole08.11.2018, 11:57
Ich trag das auch weiterhin in meiner Liste zusammen … da übersetz ich das auch jeweils (also die Namen der Pflanzen und der Krankheiten/Schädlinge -- Zitate etc lass ich im Original).
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Distel1808.11.2018, 12:25
fisole, ich hab jetzt bloß die ersten Einträge angeschaut ; das ist aber nichts anderes, was auch schon Gertud Franck zusammengetragen hat.
Wo beginnt das, was dich interessiert?
LG
Distel18 -
fisole08.11.2018, 12:46
Welche Einträge jetzt wo, meinst du? In der Wikipedia-Liste? Der wichtige Punkt ist nicht die Liste, sondern die Nachweise/Quellen. Scroll mal runter bzw klick auf die Fußnoten.
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Distel1808.11.2018, 13:07
O Mann, da brauch ich ja den ganzen Winter

Aber, danke: Klingt interessant. -
fisole08.11.2018, 13:21
Ich hab praktischerweise grad irgendeinen Magen-Darm-Quatsch und trau mich nicht in den Garten
.. ist mir ganz recht, wenn ich da ein bisschen Kompensationsfortbildung betreiben kann stattdessen =D
Guck dir vielleicht auch mal dieses "Buch" hier an: Companion Planting and Insect Pest Control (PDF, Volltext) -- das sind nur 30 Seiten insgesamt, und echt ne informative Zusammenfassung.
Falls das wer von den Moderatoren*innen liest: könntet ihr vielleicht den Thread-Titel ändern zu "Mischkultur: belastbare Quellen" oder so? Hier gibts ja tatsächlich Infos mittlerweile, nicht nur die Frage danach. Merci =) -
Pflanzentanzen14.12.2018, 11:09
@fisole
Der Begriff, nachdem Sie ggf. suchen lautet "Allelopathie", und behandelt ein Teilgebiet der Umweltchemie. Genau geht es dabei um sogenannte Allelo-Chemikalien, meistens von Pflanzen oder Pilzen ausgestoßene Stoffe, die eine Wechselwirkung mit ihrer Mitwelt bewirken. Das allgemeine Negativbeispiel ist das Juglon, ein Naphthochinonen-Derivat, welches vor allem in unreifen Walnussschalen vorkommt. Es hat herbizide Wirkung, bzw. hemmt es das Wachstum von Jungpflanzen, allen voran von Nachtschattengewächsen, insbesondere Tomaten.
Im professionellen Gartenbau weiß man um solche Stoffe, wobei dort überwiegend Pyhtohormone, wie z.B. Indol-3-Essigsäure zur Bewurzelung, oder das Gift der Herbstzeitlosen zur Anregung der Zellteilung Verwendung findet.
Die Forschung ist noch relativ jung, aber manche Stoffgruppen, die im menschl. Körper entzündungshemmend wirken können, wie z.B. Polyphenole, stehen im Verdacht in Pflanzen hemmende oder fördernde Wirkungen zu entfalten.
edit: Sie haben die List of companion plants ja bereits entdeckt, die Unmengen Literatur die dort verlinkt ist, lohnt es durchaus gelesen zu werden. Quelle 72, über das Wechselspiel von Tomaten, Kohl und Basilikum ist sehr gut geschrieben und auch kulturphilosophisch interessant.
Um die Kohlweißfliege zu ärgern, lohnt es sich immer ein paar Tomatenpflanzen dazu zu packen, da diese Schädlinge das Nachtschattengewächs partout nicht riechen können
Thymian im Kartoffelbeet zieht bei mir braune Wanzen an, die sich dann wiederrum über die Kartoffelkäfergelege hermachen.
Welche Stoffe genau verantwortlich sind, ist Gegenstand der Forschung. Andererseits ist es gut möglich, dass eine Vielzahl von Stoffen da mitmischt! -
fisole14.12.2018, 11:55
Danke für die Tips, das mit den braunen Wanzen und Thymian guck ich mir bei Gelegenheit mal an! (Du brauchst mich aber nicht zu siezen =)
Die "Quelle 72" -- "Yield, pest density, and tomato flavor effects of companion planting in garden-scale studies incorporating tomato, basil, and Brussels sprout" -- hab ich grad mal kurz aufgemacht, um zu gucken, welche das ist -- die Widmung vorn drin ist ja schön =)
To those who garden for food, peace, and pleasure instead of data. May we learn from one another in mutually beneficial companionship.
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Hier (Brandenburg) treibt der Wein von nur geschwollenen Knospen (an den sehr alten Reben) bis wollig und ein Blatt eingerollt!