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Michi1
Seit bei uns neben der Gartenanlage alle Freileitungen in den Boden verlegt wurden sind sogar die Stare ausgeblieben. Schon mehrere Jahre sind die Brutkästen über all verweist.
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Gast46973
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Natrix
so lang sie meine Trauben in Ruhe lassen! Sonst muß ich noch einen Klapotetz aufstellen! Als die vielen Wildkirschen reif waren, sind sie in großen Schwärmen eingefallen und haben einen Höllenspektakel gemacht. Jetzt sind die Bäume leer und es herrscht wieder Friede. Wahrscheinlich sitzen sie bei den Winzern auf der Lauer....
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Haubenmeise
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Michi1
Meint Natrix den Baumläufer oder den Kleiber. So wie ich im Internet gesehen habe sind das verschiedene. Bei uns wird zum Kleiber auch Baumläufer gesagt. Während ich hier mehrere Kleiber beobachten kann habe ich Baumläufer noch nicht gesehen.
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Natrix
nein, Michi, ich meine schon den Baumläufer. War auch mein Erster, daher mußte ich erst bestimmen. Der Kleiber ist ja unverwechselbar. Aber der Baumläufer ist schon ein sehr zartes Vögelchen. ich möcht nur selber eine Nistmöglichkeit schaffen und denk jetzt an Korkrindenstücke od. ähnliches. Geh mal am Dachboden gucken.
@sono-io
ja die Kleiberr sind recht dominant.Mir gefallen sie, weil sie so verwegen aussehen mit ihrem Augenstrich.Geändert von Natrix (28.07.2019 um 10:19 Uhr)
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Gast46973
Wir haben beide; der Kleiber ist allerdings bedeutend zutraulicher und kommt an die Futterhäuser, sogar direkt an der Terrasse.
sono_io
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tree12
Es gibt die Baumläuferkästen auch aus Holzbeton. Am besten hängt man gekaufte oder selbstgebaute Nisthilfen an Bäume mit rauher Rinde - Nadelbäume oder Eichen.
Hier gehen die Baumläufer (im Winter sind sie als kleine Trupps unterwegs) sehr gerne ans Fettfutter, nicht nur an Bröckchen, die auf dem Boden liegen, sondern auch gezielt an die weichen Meisenknödel und manchmal sogar ans Erdnußbutterglas.
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Hier ist auch eine Starengang, die machen einen Höllenlärm, hatte bis eben 30 Tiere auf einmal im Garten. Sie verteilen sich über alle Futterstellen, zanken viel, fressen aber an Äpfeln bisher hauptsächlich die Früchte, die der Baum abgeworfen hat und die leicht faulig am Boden liegen.
Weintrauben lassen sich mit kleinen Organza-Beutelchen schützen, einfach die schönsten Reben "eintüten". Da können sich keine Vögel drin verfangen. Die restlichen Reben lassen wir ohne Beutel, die sind für Stare, Amseln, Mönchsgrasmücken und Hörnchen.
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tree12
Durch die Scheibe fotografiert: junge Stieglitze an der speziellen Futtersäule mit Nigersaat. Im Moment ist der Andrang der Säule ungewöhnlich groß, viele Stieglitze, aber auch junge Meisen kommen immer wieder.
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Es kam dann sogar einmal ein neugieriger und dominanter Spatz, der die jungen Stieglitze vertrieben hat...
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Ara
Bei uns sind immer nur zwei Stieglitze an den Disteln. Mit dem Fernglas kann ich sie genau beobachten. Sie nehmen ja die Disteln richtig auseinander und picken sich die Samen raus. Da macht der Name Distelfink Sinn.
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tree12
Ja, das sind schon sehr hübsche Vögel! Der Bestand allgemein ist sehr eingebrochen und laut Prof. Berthold konnten sich lokale Bestände durch Reichen der gehaltvollen Nigersaat wieder deutlich erholen.
Im Sommer konnte ich einmal einen Schwarm hier in den hohen Nachbarbäumen sehen, das waren ca. 20 Tiere.
Disteln und Karden und andere Wildstauden mit geeigneten Samen gibt es mancherorts kaum noch. Bei den Nachbarn gehen sie auch gerne an die hohen Sonnenblumen, bei mir holen sie Samen vom Lavendel, von der Zitronenmelisse und vom Sonnenhut.
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Gast46973
Komisch
, bei uns kommen die Stieglitze nicht jetzt an die ganzen Disten - sondern im Winter.
Aber, egal. Hauptsache sie kommen überhaupt.
Wir konnten die letzten Tage - nachdem in unserem Urlaub ja von unseren Gartenbetreuern (die hatten mit Gießen schon zu viel zu tun) nur sehr unregelmäßig gefüttert wurde - und wir nun die regelmäßige Fütterung wieder aufgenommen haben, feststellen, dass bis auf die Stare, sich alles wieder - und zwar in deutlicher Mehrzahl wieder eingefunden hat.
Die Spatzen müssen in unserer Abwesenheit noch einmal ganz viel Jungvolk ausgebrütet haben, wir können gar nicht mehr zählen, wie viele da herum flattern.
Jungvolk gibt es auch von den Buntspechten zu vermelden und den Kleibern und den Rotkehlchen und -schwänzchen.
Und die Bachstelzen haben hier wieder Einzug gehalten, worüber ich mich besonders freue.
Und die Amseln füttern ihre letzte Brut (begleiten mich immer, wenn ich im Garten buddle, da gibt es ja viel für einen vollen Schnabel)... und sonst: so genau und schnell kann ich gar nicht schauen, was sich da alles tummelt
sono_io
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Ara
Ja, das finde ich jetzt auch toll. Der Vogelkindergarten. Bei uns sind es auch Spatzen ohne Ende, dann Kohl- und Blaumeisen, Bachstelzen, Stare und ein kleiner Zaunkönig. Bei dem bin ich mir aber nicht ganz sicher, ob das ein Jungvogel ist. Die sind ja sowieso sehr klein. Aber dieser kommt mir extra mini vor. Und ein paar mir unbekannte Piepmätze hüpfen durch die Sträucher. Die sind so zappelig, dass ich sie nicht bestimmen kann. Sie haben keine so auffälligen Merkmale. Alle so graugrün, mittelgroß, orange bis braune Beine. Das könnten unsere Gelbspötter oder Rohrsänger, aber auch jeder andere sein.

Vielleicht kommen bei Dir die Stieglitze auf dem Weg ins Winterquartier vorbei.
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eve
Ich muß mir überlegen ob ich die wilde Karde stehen lasse für die Vögel. Ihr könnt euch nicht vorstellen wieviele Sämlinge aufgehen. Von den Blumen Beeten beim Teich und Umgebung hab ich sicher schon hunderte entfernt.
Das schaff ich nicht mehr, macht mir zusätzliche Dauerbeschäftigung
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shogun
...die gehn ja auch gar nicht so leicht raus.
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eve
Die sind noch nicht so groß, mit dem Unkrautstecher gehts schon gut aber die haben sich sogar ganz dicht zu anderen Pflanzen gesetzt u.dann wirds schwieriger.
Das Brandkraut ist auch explodiert an Sämlingen. Das wächst ja gleich oberhalb des Beetes und der Beetboden ist übersät damit. Das kommt jetzt erst so richtig raus
ich bin so arm
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tree12
Ja, Du bist arm und hast mein Mitgefühl...
Aber es geht auch anders, bei Dir wächst wenigstens was. Ich war heute im kleinen Garten der Nachbarn zum Gießen. Deren Rasenfläche hat so Wohnzimmergröße. Da knallt voll die Sonne drauf und die hatten nichts Besseres zu tun, als vor drei Wochen zu mähen. Das sieht aus wie eine Wüste, hart wie Beton, nicht mal der Regen vom Samstag hat da was gebracht.
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eve
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Ara
Eve, tolles Bild. Die wollen leider bei mir nicht.
Ich kämpfe auch mit meinen Disteln. Sie blühen und samen gleichzeitig. Blüte für die Insekten und Samen für die Vögel. Nur die kommen nicht hinterher. Und so verteilt gerade unser ewiger Wind diese wunderschönen Samen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich eingreifen soll. Nur die Samen raus schneiden wäre bei diesen Disteln sehr unangenehm. Die Stechen durch die Handschuhe. Jetzt hoffe ich, dass nächstes Jahr nicht alle Samen aufgehen. Es gibt hier ja auch einige Mäuse. Die sollen auch mal was gutes tun.
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Haubenmeise
Dieses Jahr ist jetzt Anfang August immer noch Hochbetrieb an den Futterstellen.
Kann mich nicht erinnern, dass es die Jahre davor auch mal so war.
Gestern war sogar eine junge Goldammer auf der Terrasse
Bei den Amseln scheint jetzt die letzte Brut ausgeflogen zu sein. Höre seit ein paar Tagen immer wieder mal die typischen Rufe der Jungvögel.
Bald geht es in den Urlaub...da wird nicht mehr so vielfältig und reichlich gefüttert...ob ich jetzt schon mal anfange, etwas zu reduzieren ?
Was meint ihr ?
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