-
mannie81
Mulchmäher vs. Mäher mit Mulchfunktion
Hallo Gartenfreunde,
habe vor meine ca 600m² große Rasenfläche zukünftig ausschließlich nur noch zu "mulchen". Also wöchentlich den Schnitt fein zerkleinert liegen zu lassen. Möchte mir ganz einfach das wegschaffen des Schnittgut sparen.
Hier ein interessanter Artikel: Mulchmähen.
Meine Frage wäre jetzt, brauche ich dafür einen speziellen Mulchmäher wie zum Beispiel den Makita oder erfüllt ein "normaler Mäher mit Mulchfunktion" wie der Brast denselben Zweck?
Stehe vor der Neuanschaffung nach Umzug. Tendiere eher zu nen "Kombigerät", da ich so -sollte ich feststellen, dass das gemulche für mich doch Banane ist- einfach den Fangsack dran mach. Bei nen extra Mulchmäher hätte ich dann ein "Problem".
Danke und Grüße!Geändert von shogun (31.01.2018 um 15:17 Uhr) Grund: 3 Werbelinks entfernt
-
shogun
ein bisschen viel Werbung für den 1. Beitrag hier - aber wenn du in der Suchfunktion "Mulchmäher" eingibst, findest du sicher einiges Interessantes zu dem Thema.
-
mannie81
sorry, wollte eigentlich keine Werbung für irgendwas machen.
Sufu hab ich schon benutzt....da wird aber meist nur diskutiert ob mulchen gut oder schlecht ist bzw. wie oft man mulchen soll o.Ä.
Mich beschäftigt eher die Frage ob man dafür einen extra Gerät (Mulchmäher) braucht oder ob ein Kombigerät dafür genau so geeignet ist.
-
Korn-Blümchen
Ich klinke mich hier mal ein.
Wusste gar nicht das es einen Unterschied gibt zwischen Mäher mit Mulchfunktion und Mulchmähern... beide kürzen doch den Rasen und lassen das zerkleinerte Schnittgut liegen, oder?
Ich würde gerne meinen Rasen mulchen. Ich suchen ein Elektrogerät, bis max. 300 Euro. Die Fläche ist nicht sehr groß denke es sind weniger als 150qm, und wird mit zunehmender Gartengestaltung sicher auch weniger. Ich brauche auch keinen perfekten Rasen, ich würde eher mulchen da der Boden sehr verdichtet ist und ich das Bodenleben stärken sollte mit Humus etc. Würde aber eher so alle 3-4 Wochen dann mähen können.
Habt ihr Empfehlungen?
Habe gerade kurz etwas gesucht nach Tests und Co, aber ist schwer die Ergebnisse so ganz ohne Ahnung einzuordnen. Oft werden auch Geräte in den Tests gezeigt, die dann bei genauerer Betrachtung gar keine Mukchfunktion haben.
-
morus nigra
Wir haben für den Hausrasen so einen Billigbaumarktbenzinmäher genommen, den Grasfangkorb ausgehängt und die Auswurfklappe mit einem Stöckchen ausgetrickst, damit sie offen bleibt.
Klappt prima.
Gerade bei so einer kleinen Fläche, die kein Golfrasen sein muss, würde ich nichts Tolles kaufen. Oder Du nimmst einen handbetriebenen Walzenmäher/Spindelmäher.
Da wird der Gardena 400C sehr gelobt. Und das ist ökologisch, so einen möchte ich auch kaufen, wenn der Benziner mal nicht mehr tut.
Für die große Wiese und den Streuobstgarten haben wir einen guten Rasentraktor mit Mulchmäher.
Liebe Grüße
morus nigra
-
Korn-Blümchen
Im Moment hab ich gar keinen Mäher, daher dachte ich ich nehme ein Kombigerät.
Allerdings ist meine andere Idee auch in Richtung Spindelmäher gegangen. Dann könnte ich die erste Mährunde zur Not mit dem normalen Mäher meiner Eltern machen um auf Höhe zu kommen, und dann regelmäßig einen Spindelmäher für mich nutzen.
Der Gardena hat mir eine zu niedrige Schnitthöhe, hab einen gefunden den ich bis 7,5 cm einstellen kann. Denke das wäre die geschickteste Lösung für 130 Euro^^
-
Natrix
ich interpretiere meinen Vik... so:
wenn ich den Fangsack, den ich nicht gekauft habe, einsetzen würde, dann würde das Mähgut im Fangsack landen und ich müsste den ausleeren.
Da ich keinen Fangsack verwende, bleibt das Mähgut einfach auf der gemähten Fläche liegen.
Das Mähgut ist von der Konsistenz genau so, wie wenn es gefangen würde, also genau so fein.
Daran ändert sich nichts.
Wenn ich in kurzen Zeitabständen mähe, dann bleiben auch keine Grasstraßen liegen. Wenn das Gras schon zu hoch ist, sehr dicht und ev. feucht, dann bleiben Grasstraßen liegen, die in den nächsten Tagen vertrocknen.
-
Korn-Blümchen
Dachte halt, dass wenn man beim üblichen Mäher den Fangsack weg lasse, dass das Mähgut zu grob ist, und ein Mulchmäher das zusätzlich verkleinert.
Außer man mäht auch mit dem normalen Mäher sehr regelmäßig, das eh immer nur 1cm Schnipsel entstehen.
-
Gast42195
Genauso ist es bzw. sollte es sein.
Im Mulchmäher drehen die abgeschnittenen Halme ein paar Extrarunden, werden dadurch kleingehäckselt und fallen dann unten raus. Die Konstruktion ist normalerweise so gebaut, dass die gehäckselten Teile verwirbelt werden und dadurch relativ gleichmäßig zwischen die geschnittenen Halme fallen.
Der Mulchmäher ist unten also Kreisrund, während der normale Mäher ohne Fangkorb immer hinten einen Stau bildet und auch meist Richtung Ausgang "geformt" wurde, da sein Mähgut ja so schnell wie möglich hinten raus soll.
LG
-
Korn-Blümchen
Ok. Dann werde ich mir wohl einen Spindelmäher bestellen und schauen dass ich spätestens all 2 Wochen mähe zum Mulchen.
Die sind hier relativ unpopulär. Aber ich finde das Konzept hört sich gut an, mir gefällt es dass er leise ist und ich kein Kabel dran hab^^
-
Gast42195
... und du hältst dich / bleibst fit!
Hätte ich die Zeit, würde ich das auch so machen. Für viel Rasen ist das im Moment aber eher nix.
Wenn du dann einen hast, kannst du ja vielleicht mal von deinen Erfahrungen berichten?
Inzwischen gibts die ja für richtig viel Geld, wir hatten damals einen für eine Zehner oder sowas.
LG
-
Gafo
Wenn man Spindelmäher nutzen wirklich als Trimm dich versteht, ist das eine tolle Sache.
Bestes Schnittbild/ Grasbild; optimale Atmungs- u Kreislaufstärkung ua.
Wir hatten mal ein halbes Jahr eine vollausgebildete ÄRZTIN als Haushaltshilfe zwischen zwei ihrer Anstellungen, weil sie Fitness machen wollte und auf ihr Cabrio sparte. Sie wirbelte echt und war zufrieden (- und brachte immer super Witze mit.)
-
Korn-Blümchen
Ja das mach ich gerne. Bestelle nacher einen von Hecht da man den sehr variabel in der Höhe verstellen kann.
Die etwas günstigeren gehen nur bis 4 cm Schnitthöhe, das ist mir zu kurz.
-
morus nigra
Und stell hier bitte Deine Erfahrungen ein, denn Du weißt ja, wenn unser Benziner aufgibt, will ich auch einen Spindelmäher!
Liebe Grüße
morus nigra
-
albe
Hatte auch einen reinen Mulchmäher, dass Ergebnis ist, auf jeden fall besser als bei einem "normalen" Mäher, bei dem man den Korb aushängt. Wichtig der Rasen muss öfter gemäht werden, wenn man mulcht.
Letztes Jahr hat er den Geist aufgegeben und ich stand vor einer Neuanschaffung, nach einiger Überlegung habe ich mir für in etwa denselben Preis, einen Mähroboter angeschafft, der fast täglich läuft und mulcht, würde ich nie mehr hergeben, super Teil.
-
Michi1
Ich habe viel Jahre mit einem Spindelmäher das Gras niedrig halten müssen da wir ja keinen Strom hatten aber es war schon eine Qual, wenn das Gras höher war. Ich musste wirklich alle Wochen mähen. Länger konnte ich nicht warten, obwohl es ein Mäher von Bril war, der nicht der billigste ist. War froh als Strom eingerichtet wurde. Jetzt habe ich aber einen Akkumäher mit Mulch Einsatz und bin sehr zufrieden damit.
-
Anni Calla
Ich habe ein Kombigerät von Gardena das sich bewährt hat. Der Vorteil ist wenn man mal Wochenlang nicht mähen kann, macht man die Mulcheinheit raus und den Fangkorb ran und muß hinterher nicht alles zusammen rechen.
-
Korn-Blümchen
Ja ein Mähroboter ist auch super, ein Bekannter hat auch einen tollen rasen gerade weil der ja gleich mulcht. Aber mir gefällt der Gedanke nicht, dass da was unter die Räder kommen kann. Kommt natürlich auf den Roboter an. Der Nachbar hat den größten und schnellst den ich bis jetzt gesehen habe, der hat sogar ein Gelenk in der Mitte und der ist so schnell... ob da ein Igel eine Chance hätte.... Naja bei mir geht das eher nicht wegen dem Gelände und weil keine Lust auf Drähte verlegen und frei programmierbar ist auch nicht immer ohne bei einem verwinkeltem Garten
Also ich hab recht kurzfristig den Spindelmäher (Hecht 514) bestellt und hoffe ich bereue es nicht. Er ist ziemlich schwer, ca.17 Kilo. Kann mir denken was ihr mit Fitnesstraining gemeint habt xD Ich hoffe er hinterlässt keine Furchen im matschigen Boden. Mal sehen denke dieses Wochenende wirds noch nichts mit mähen, es ist alles unglaublich nass hier.
Ich berichte dann
-
Linde 2020
Dieses Vorurteil hört und liest man leider immer wieder.
Wir haben unser Roboterschaf seit mehr als 10 Jahren - bisher kam nichts unter die Räder als ein von der kleinen Tochter im ersten Sommer vergessener Schleich-Pegasus. Wir haben Ringelnattern, Frösche und Kröten im Garten (Igel nur selten) und haben noch nie ein Mäheropfer gefunden.
-
albe
Da kann ich mich nur anschließen, habe noch nie Tieropfer auf dem Rasen gefunden, wobei ich aber den Robby nur am Tage laufen lasse.
Stopp, Einschränkung eventuell kostet es das Leben von ein paar Schnaken, oder Stechmücken, sollte ich sie tot auf dem Rasen finden, werde ich sie aber anständig begraben...............
-
top_gun_de16.05.2020, 12:49Der Opa mit 6 Enkelkindern spielt mit dem Feuer. Im letzten Jahr gab es einen schweren Unfall mit Worx und ACS, einem einjährigen Kind wurden die Zehen am Fuß abgemäht.
Papa und große Tochter waren im Garten, Papa war durch Diskussion mot großer Tochter abgelenkt. Das schlimmste Unglück das mir mit Ribotern bekannt ist.
ACS sieht nur große Hindernisse, flache Dinge übersieht es. Bei worx kommt noch dazu: Die haben keinen echten Kollisionssensor, sie erkennen Kollision an durchdrehenden Rädern. Eingeschränkt effektiv. Das seitlich versetzte Mähwerk ist mir ebenfalls zu unsicher. Bei Husqvarna habe ich in alle Rochtungen mindestems 15cm von den Messern zur Kante und einen echten Kollisionssensor.
Von Worx war zu besagtem Unfall nur die kurze Aussage zu lesen, dass ACS kein Sicherheitssystem ist.
Ich bin selbst im Roboterforum sehr aktiv, der Unfall wurde dort ausführlich besprochen, -
top_gun_de16.05.2020, 13:04Stiftung Warentest führt keine Statistiken, die prüfen nach einem definierten Verfahren. Das beruht auf einem Besenstiel mit einem Kinderschuh und prüft, ob der Kinderschuh erreicht werden kann. Aufgrund des flachen Winkels schaffen das alle Mäher.
Eine Differenzierung fehlt bei dem Test völlig. Es gibt 0 und 100%. Die Sicherheitsvorkehrungen bei den Mähern sind unterschiedlich aufwändig und unterschiedlich wirksam. Das geht dabei los, ob die Mähzeitprogrammierung flexibel genug ist um zB die Schul- und Kindergartenzeiten zu nutzen. Es geht weiter mit der Kollisionsverhinderung, mit der Konstruktion der Messer und dem Abstand der Messer vom Gehäuserand.
Als Familienvater ist klar: Der Mäher läuft wenn die Kinder in der Kita oder im Bett sind, und fährt nicht die Nacht durch. Das sind zwei Zeitfenster am Tag. Viele Mäher lassen sich gar nicht so programmieren.
Die Messer sind bei Husqvarna immer 15cm oder mehr vom Rand weg, das Gehäuse registriert leichtes Antippen, vor dem Messerstart wird zunächst der freie Fahrweg geprüft, Klingen haben geringe rotierende Masse, der Stopknopf ist riesengroß und und und. Es ist wie beim Autofahren: 100% Sicherheit gibt es nicht, aber mit ESP passiert weniger,
-
MaTel16.05.2020, 14:09
Es gibt halt Sicherheitsrichtlinien und wenn es selbst Gestecke sind, die man eben einhalten muss. Mit dem gleichen Argumenten kann man neben Mährobotern auch alles andere, was man für die Gartenbearbeitung braucht, gleich mit verbieten. Gartenschere, Harke, Axt, Heckenschere, Rasenkantenschneider ganz abgesehen, was so in der Küche rumfleucht... Herd -> weg wegen Verbrennungsgefahr... man o man.
Mutter hat eigenes Kind überfahren ( beim Zurücksetzen ) -> ergo Auto verbieten....
Lasst mal dir Kirche im Dorfe.
Einige Argumente erinnern mich an den Verkehrsunfall in Berlin mit einem SUV... ja natürlich der SUV hatte schuld, nicht der, der hinterm Steuer saß. In Hamburg war es mal ein Kleinwagen... auch verbieten...
Es soll sogar Mütter geben, die provokant ihren "gefüllten" Kinderwagen vor sich schnell auf die Straße / Zebrastreifen schieben, um ein herannahendes Auto zum Halten zu zwingen, hat ja z.B. an Zebrastreifen "Vorgang" ( facepalm ) ... Mütter -> verbieten...
Es gibt etwas, was immer hilft -> Brain 2.0 -
Linde 202016.05.2020, 15:13
Es sind immer die gleichen sinnbefreiten Argumente.
Wer einen Mäher in Betrieb nimmt und nicht dafür sorgt, daß sich keine Kinder oder Haustiere im Mähbereich aufhalten, handelt grob fahrlässig und gegen alle Anweisungen der Mäher-Hersteller. Dabei ist völlig egal, um welche Mähertype es sich handelt.
Deshalb trift die Haftung bei Unfällen auch nicht die Hersteller der jeweiligen Geräte, sondern immer die Eltern bzw. Aufsichtspersonen. -
Michi117.05.2020, 08:23
top-gun
Ich habe da mal eine Frage. Wie kann ich mir die Kanten vorstellen, wenn die Messer 15 cm von Gehäuse weg sind. Dann müsste doch der Mäher mit den Rädern den Rand überfahren. Und wenn eine Mauer ist bleiben 15 cm stehen. Ist das so? Dann wird die Nacharbeit aber auch nicht einfach. Wie oft musst du sie dann machen? -
Linde 202017.05.2020, 08:51Ich bin zwar nicht Top-Gun, aber wir gehören wohl zu denen hier, deren Automower am längsten seinen Dienst tut.
Ja - der Mäher muß die Rasenkanten überfahren können (Kantensteine müssen bodeneben verlegt werden) - wir haben eine Mauer, an deren Fuß liegen Rasenkantensteine mit 15 cm Breite, da bleibt nichts stehen und man muß an der Kante exakt gar nichts nacharbeiten.
Das bekommt man aber bei der Inbetriebnahme genau erklärt - oder man liest selbst im Handbuch nach.
Das Überwachsen der Rasenkante verhindert der Robotermäher genausowenig wie jeder andere Mäher - ein oder zweimal im Jahr muß man trotzdem entlang der Kantensteine nachstechen. In Summe reduziert sich der Arbeitsaufwand für die Rasenpflege auf nicht mal 5% der Zeit bei gravierender Verbesserung der Rasenqualität. -
Michi117.05.2020, 08:58
Das heißt aber dann das wenn man rundherum eine Kante von 15 cm verlegen muss dann kostet das viel mehr als der ganze Robotermäher.
-
Linde 202017.05.2020, 09:06Nur wenn Du rundherum zuvor bereits noch viel teurere Mauern errichtet hast.
Auch bloß abgestochene Rasenkanten sind für Robotermäher kein Problem.
Wir haben Rasenkantensteine verlegt - grundsätzlich und an allen Rasenkanten (ganz unabhängig vom Robotermäher) - die liegen auf Splitt und kosten kein Vermögen (kann man auch leicht selbst machen).
Anhang 488889 -
Michi117.05.2020, 09:12
Da mein Garten Hanglage hat, konnte ich nichts anderes machen als Mauern (eingegrabene Waschbetonplatten) zu errichten. Da diese aber, obwohl sie 40 cm eingegraben sind aber immer schief gedrückt wurden habe ich an der anderen Seite L-Steine benutzt.
-
top_gun_de19.05.2020, 08:32Man muss keine Kante verlegen. Der Kantenschneider war bei uns schon zu Zeiten des Schiebemähers Pflicht, denn auch mit dem Schiebeteil kam ich nicht überall hin. Die Runde mit dem Kantenschneider mache ich alle 14 Tage, kostet keine 10 Minuten.
Meine Bilanz ist trotzdem positiv. Früher habe ich wöchentlich gemäht und dafür 3h gebraucht, inkl. Schnittgutentsorgung. Der Rasen war sehr lückig.
Jetzt gehe ich alle 14 Tage mit dem Kantenschneider rum und wechsle einmal im Monat ungefähr die Messer für 1,50 Euro. Geht seltener, ich bin beim Schnittbild aber anspruchsvoll. Der Rasen ist der beste in der ganzen Straße, aus 30% Unkrautbesatz ist heute eine lückenlose Fläche mit minimalem Kleebefall geworden. Etwas Annua und Hühnerhirse müssen noch verdrängt werden, das ergibt sich aber nebenher, und ist eine Qualitätssteigerung an die ich früher nicht hätte denken mögen. -
Michi119.05.2020, 08:35
Dann muss ich im Dauerlauf alle machen. Ich habe 60-70 Meter Kanten. Und dann noch um die Teiche und die Bäume das dauert dann schon länger.
-
top_gun_de19.05.2020, 08:41
Ich denke eher, Du brauchst ein leistungsfähigeres Trimmgerät. Ich habe einen Fadenschneider von B&D mit ca. 20cm Fadenlänge, akkubetrieben. Das ist ein gemütlicher Gang für ca. 80m Kantenlänge, ein paar Bäume, Sandkasten, Trampolin, Schaukel. Baugleiche Sachen gibt es von Bosch, Makita, Einhell und den sonstigen Verdächtigen.
Jetzt ist am WE noch ein Stelzenhaus dazugekommen, das werden noch mal 4 Stelzen plus Leiterkante. Lass es jetzt etwas über 10 Minuten sein. Wenn ich mir vorstelle dass ich da jetzt mit dem Schiebemäher noch um 4 Beine mehr rum müsste und hinter der Kletterrampe rumrangiere, bin ich erst recht froh dass der Roboter da das meiste erledigt. -
Michi119.05.2020, 08:43
Den rest der Wies mache ich mit einem Akkumäher. Das dauert nicht so lange wie die Kanten zu schneiden. Ich will ja in der Wiese ein paar bunte Blümchen sehen, einen so sterilen Rasen wie mit einem Robi will ich eigentlich nicht. Aber ist alles Ansichtssache. Will keinen was einreden.
Ähnliche Themen zu Mulchmäher vs. Mäher mit Mulchfunktion
-
Von Gabi5554 im Forum NachbarschaftlichesAntworten: 0Letzter Beitrag: 17.06.2018, 21:30
-
Von Helmut71 im Forum Gewächshäuser, Gartengeräte & BewässerungstechnikAntworten: 7Letzter Beitrag: 31.05.2015, 10:43
-
Von cobain86 im Forum Gewächshäuser, Gartengeräte & BewässerungstechnikAntworten: 28Letzter Beitrag: 13.12.2014, 19:26
-
Von haduwy im Forum Gewächshäuser, Gartengeräte & BewässerungstechnikAntworten: 7Letzter Beitrag: 07.04.2014, 07:55
-
Von Polybios im Forum Gewächshäuser, Gartengeräte & BewässerungstechnikAntworten: 6Letzter Beitrag: 03.06.2012, 18:02
-
Antworten: 22Letzter Beitrag: 06.11.2017, 18:18
-
Hallo zusammen :) Mein Partner und ich haben...von Gartenzwerg2104Antworten: 8Letzter Beitrag: 05.11.2017, 16:46
-
Antworten: 10Letzter Beitrag: 28.05.2017, 09:12
-
Antworten: 1Letzter Beitrag: 25.05.2017, 20:07
-
Antworten: 5Letzter Beitrag: 23.08.2014, 00:04




@cami Schau noch mal auf diverse Preisvergleichsseiten - für die Olympus Tough TG-5 gibt es einen Nachfolger; die Olympus Tough TG-6. Die Änderungen sind zwar geringfügig - aber es wäre das neuere...