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  1. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 541
    eve
    Also ich denke, daß z.B.viele Arbeiter die den ganzen Tag draussen schwer arbeiten müssen, viel Fleisch und Wurst essen, daß brauchen die und ausserdem haben die am wenigsten die Möglichkeit sich gesünder zu ernähren wenn sie immer auswärts unterwegs sind und abends sich in einem Wirtshaus verköstigen müssen.
    Und da gibt es zigtausende Menschen davon.

  2. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 542
    Fee 55
    Na, das ist doch mal interessant hier
    Ich habe früher ja auch gerne Fleisch gegessen. Heute statt dessen Seitan. Ist nix verarbeitetes, sondern reines
    Weizengluten, und wird, genau wie Fleisch gewürzt, und gebraten. Schmeckt superlecker, und wie Fleisch, ja-
    aber OHNE Tierleid, und das macht es erst richtig zum Genuss.
    Wenn man denn will, ist es so unglaublich einfach und lecker.
    Das Argument, wir müssten dann ohne Bienen, und sonstigen Tieren leben verstehe ich nicht. Sie nicht zu essen, heißt doch nicht, dass sie gleich aussterben...

  3. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 543
    shogun
    was denkst du denn, wer sich all diese Tiere nur zum Kuscheln halten wird? Vielleicht ein Zoo oder Gnadenhof?
    Natürlich wird es weiterhin Bienen geben - aber keine Imker, die sich um Honigbienen kümmern, die neben der Honigproduktion natürlich auch wertvolle Bestäuber sind.

  4. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 544
    Haubenmeise
    Zitat Zitat von sono_io Beitrag anzeigen
    Besser als die Aufstriche von Zwergenwiese schmecken mir die von dem niederbayerischen Produzenten bioZentrale.
    Ich mag am liebsten die Produkte von Allos.
    Da gibt es jetzt auch eine Reihe mit Linsen, die ist extrem lecker

  5. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 545
    Haubenmeise
    Zitat Zitat von eve Beitrag anzeigen
    Also ich denke, daß z.B.viele Arbeiter die den ganzen Tag draussen schwer arbeiten müssen, viel Fleisch und Wurst essen, daß brauchen die und ausserdem haben die am wenigsten die Möglichkeit sich gesünder zu ernähren wenn sie immer auswärts unterwegs sind und abends sich in einem Wirtshaus verköstigen müssen.
    Und da gibt es zigtausende Menschen davon.
    Andererseits gibt es auch eine Reihe Sportler, die sich vegetarisch ernähren und trotzdem Leistung vollbringen.
    Ich war erstaunt, das Lewis Hamilton sich sogar vegan ernährt.
    Ich lehne den Motorsport generell ab, trotzdem finde ich das echt gut !

    Sicher ist es für solche Leute einfacher sich vegan / vegetarisch zu ernähren.
    Es ist sicher zeitintensiver. Aber da könnte die Nahrungsmittelindustrie ja mal nachrüsten.....

  6. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 546
    Dachgärtner
    Zitat Zitat von shogun Beitrag anzeigen
    was denkst du denn, wer sich all diese Tiere nur zum Kuscheln halten wird? Vielleicht ein Zoo oder Gnadenhof? ...

    Womit wir wieder beim zentralen Problem beim Tier-, Natur-, Umwelt- und Klimaschutz wären: Es gibt zu viele Menschen auf der Erde.

    Die Kulturvarietäten z.B. beim Rind würden zum Grossteil aussterben, weil sie ohne den Menschen gar nicht mehr lebensfähig sind. Den etwas Ursprünglicheren müsste man 'nur' entsprechend Platz einräumen - aber ein freilaufendes Rind ist u.U. nicht weniger gefährlich als ein Wolf. Wer wollte das? Von Indern mal abgesehen ...
    Zitat Zitat von shogun Beitrag anzeigen
    ... Natürlich wird es weiterhin Bienen geben - aber keine Imker, die sich um Honigbienen kümmern, die neben der Honigproduktion natürlich auch wertvolle Bestäuber sind.

    Honigbienen sind schon ein ziemlicher Grenzfall, denen geht es mit dem Menschen m.E. besser als ohne. Natürlich ist Zuckerwasser kein vollwertiger Ersatz für ihren Honig - wenn wir das könnten, bräuchten wir Bienen als Honigproduzenten ja gar nicht mehr. Aber sie haben sichere Unterkunft, und es wird dafür gesorgt, dass sie in geeigneter Umgebung leben.

    Auf ihre Bestäuberaktivitäten könnten wir nur schwer verzichten, auch ohne den Honig müsste man sie eigentlich 'kultivieren'. Denn was wäre die Alternative? Ganz abgesehen davon, dass es in kultivierter Natur nicht ausreichend Plätze für 'natürliche' Bienenstöcke gibt - sie würden bei freier Platzwahl regelmässig ähnliche Probleme machen wie Wespen und Hornissen (mit denen ich keine Probleme habe, aber das ist ja nicht die Regel). Aber selbst mir ist es lieber, wenn die Bienenstöcke an 'günstigen' Plätzen aufgestellt werden, nicht direkt an der Strasse, nicht mitten in der Stadt, nicht neben Schule und Kindergarten (Krankenhaus, Altenheim, etc.) ... Der Preis dafür ist ihre (bei Insektenvölkern sowieso äusserst begrenzte) Freiheit und der Honig. Da habe ich kein schlechtes Gewissen.

  7. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 547
    cami
    oh, da habe ich mit meiner Äußerung, die Ara´s Äußerung bestätigt hat, wohl ein wunde Stelle getroffen? Ich will niemanden zu nahe treten, würde auch keinen angreifen, der seine Sichtweise als für sich richtig erachtet!
    Wenn ich sage, wenn schon vegan, dann richtig, meine ich das so in etwa, wie fisole es beschrieben hat (danke fisole!). Ein Bratling aus Gemüse dürfte bei mir auch so heißen und nicht Fleischpflanzerl aus Linsen, eine Wurst aus Soja dann eben Sojawurst. Damit setze ich mich auch gedanklich mehr und anders mit dem Produkt auseinander. Ich, wohlgemerkt. Andere dürfen das doch gerne anders handhaben!

    Dass sich Sportler, ja sogar Leistungssportler vegan ernähren, z.B. Lewis Hamilton oder ein Gewichtheber, dessen Name mir grad nicht einfällt, Schwarzenegger (war der schon immer vegan?) ect. finde ich gut. Allerdings darf man nicht vergessen, dass genau solche Menschen sich sehr intensiv mit der Ernährung an sich beschäftigen und sogar Ernährungscoaches haben! Das hat der gemeine Straßenarbeiter oder ich nicht. Bis sich da das Ernährungsbild dahingehend ändern könnte, dass schwer arbeitende Menschen Fleisch zur Ernährung brauchen, wird noch viel Zeit vergehen!
    Schließlich hat gerade der Mann ja jahrtausendelang gelernt, dass Fleisch ihn stark macht!

    Ich bin für mich selbst verantwortlich. Manchmal wünsche ich mir auch weniger Fleisch auf dem Teller, bzw. in der Hand beim arbeiten.
    Nur mal so als Beispiel, ich esse fast immer das gleiche, wenn ich arbeiten gehe, eine rote Paprika, eine Handvoll Käse, meist Gouda, und sechs Chickennuggets, (nein, nicht die von Macdoof, sondern welche zum Selberbraten.) Im Sommer gerne noch Tomate oder ne Handvoll Beeren dazu. Gerne würde ich auf die Nuggets verzichten, merke aber, dass mir dann was fehlt. Ich werde mal versuchen, die durch Gemüsebratlinge zu ersetzen.

  8. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 548
    Michi1
    cami. ich habe mich schon immer gefragt, ob man Chickennuggets in der Pfanne machen kann oder ob die in heißes Fett müssen. Ich muss zugeben, ich hab noch nie welche gegessen da ich um Fastfootrestaurants immer einen großen Bogen mache.

  9. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 549
    cami
    Michi, ich kaufe da solche, die schon vorgebraten sind und brate die in ein bisschen Fett in der Pfanne. Ohne Fett geht nicht, wie bei allem paniertem.

  10. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 550
    Michi1
    Ich habe schon überlegt, ob die nicht in der Heißluftfriseuse gemacht werden können? Hast du dir nicht auch eine gekauft?
    Irgendwann möchte ich sie auch einmal probieren.

  11. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 551
    cami
    ne gekauft habe dann doch keine. Hätte aber immer noch gerne eine Aber paniertes wird dort drin sicher auch nix.

  12. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 552
    shogun
    .....geht das nicht auch im Backofen? Solche vorgefertigten Produkte aus der Kühlung habe ich bisher noch nicht gemacht; aber tief gekühlte, panierte Produkte kann man meistens auch ganz gut im Backofen erhitzen - z.B. Fischstäbchen.

  13. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 553
    Wassergärtner
    Zitat Zitat von tron Beitrag anzeigen
    Man soll ja nicht zuviel von sich auf andere schließen, aber ich kenne auch echt keinen, bei dem das so ist ...
    Falsches Umfeld?

    LG

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    Das nervt aber allgemein.
    So Sachen wie "Schillerlocke" sollten auch einfach "Haiflossen" genannt werden müssen.
    (In diesem Fall am Besten noch mit dem Zusatz "Der Hai ist nur für diese Flossen getötet und dann wieder weggeworfen worden" oder so ähnlich).
    Oder statt "Erdbeerjoghurt" soll es heissen müssen "Joghurtgemisch mit Erdbeeraroma" ... und so weiter. Da gibts ja zahlreiche Sachen, die mit falschen Begrifflichkeiten aufgewertet werden.


    LG

    Irrtm:

    "Schillerlocken" sind die Bauchlappen des Dornhais (Squalus acanthias) in geräucherter Form, nicht die Flossen. Der Rückenstrang vom Dornhai wird unter dem Namen "Seeaal" in den Handel gebracht. Man nutzt bis auf Haut, Kopf und Flossen, den ganzen (bis 1.2m großen Fisch) als menschliche Nahrung. Unter dem Namen Hai, wäre dieser Fisch, der als Beifang auftritt, nicht an den Konsumenten zu bringen

    https://sea-shepherd.de/news/deutsch...ornhai-stammen

    MfG.
    Wolfgang

  14. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 554
    cami
    Zitat Zitat von shogun Beitrag anzeigen
    .....geht das nicht auch im Backofen? Solche vorgefertigten Produkte aus der Kühlung habe ich bisher noch nicht gemacht; aber tief gekühlte, panierte Produkte kann man meistens auch ganz gut im Backofen erhitzen - z.B. Fischstäbchen.

    ne, die sind nicht tiefgefroren, shogun. Wegen sechs solcher Dinger tät ich auch nicht den Backofen anmachen.

  15. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 555
    Gast46973
    Zitat Zitat von cami Beitrag anzeigen
    ne, die sind nicht tiefgefroren, shogun. Wegen sechs solcher Dinger tät ich auch nicht den Backofen anmachen.
    Warum kaufst du dann diese ungesunden Dinger?
    Warum brätst du dir nicht am Abend davor ein Putenschnitzel (pur), das sehr gut kalt gegessen werden kann?

    sono_io

  16. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 556
    Michi1
    sano, ich habe die zwar noch nie gegessen aber was soll da ungesund sein. Hühnerfleisch, Semmelbrösel und ein paar Gewürze. Es gibt schlimmere Sachen, z.B die nachgemachte vegane Wurst. Da ist Chemie drin.

  17. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 557
    tree12
    Zitat Zitat von cami Beitrag anzeigen
    Michi, ich kaufe da solche, die schon vorgebraten sind und brate die in ein bisschen Fett in der Pfanne. Ohne Fett geht nicht, wie bei allem paniertem.
    Magst Du Falafel? Die würden sich gut als Ersatz für die Nuggets eignen. Einer der Lieferdienste für Tiefkühlware bietet sehr leckere Falafel an, die man im Backofen fertig macht. Die kann man dann kalt oder warm essen und auch mal eben gleich für zwei Tage vorbereiten. Kalt sind sie eigentlich noch besser als warm.

    Die schmecken sogar meinem Mann, der sehr gerne Fleisch ißt und die Falafel sehr zu schätzen gelernt hat. Allerdings muß man sich durchprobieren, aus dem Supermarkt hatten wir mal welche mitgebracht, die uns überhaupt nicht geschmeckt haben. Irgendwann wollen wir auch ausprobieren, sie selber aus Kichererbsen herzustellen.

  18. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 558
    Gast46973
    Gute Idee!
    Lassen sich auch sehr gut vorbereiten - in verschiedene Variationen.
    Ich mach sie aber selbst
    Kann gerne Rezepte liefern.

  19. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 559
    cami
    Zitat Zitat von sono_io Beitrag anzeigen
    Warum kaufst du dann diese ungesunden Dinger?
    Warum brätst du dir nicht am Abend davor ein Putenschnitzel (pur), das sehr gut kalt gegessen werden kann?

    sono_io

    weil Pute nicht Hühnerfleisch ist?

  20. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 560
    Ara
    Das mit den Falafel werde ich auch mal probieren. Kann man ja bestimmt selber machen und portionsweise einfrieren.
    Geändert von Ara (12.01.2020 um 12:23 Uhr)

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