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Lupo
Sag mal hast du nix besseres zu tun als dich hier wichtig zu machen und Streit zu suchen?
Hasi, wenn dein Ego angekratzt ist, du Bestätigung suchst oder sonst welche Probleme hast, dann geh in die nächste Boxbude und schlag gegen den Sandsack oder gegen einen richtigen Gegner wenn du den Arsch dazu in der Hose hast - aber lass deine primitiven Unterstellungen und Deiner Wichtigtuerei sein, klar?
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Ara
Eigentlich ging es hier doch heute um die Milch?

Das ist doch kein Grund sich in die Wolle zu kriegen. Jeder kann sich selber entscheiden Nüsse zu essen oder nicht.
Ich werde mir die Walnüsse auf jeden Fall vorher jetzt genau ansehen. Ist halt lediglich eine rein optische Prüfung. Und dann entscheide ich, ob ich sie verschlinge.
https://www.merkur.de/leben/genuss/w...-10315635.html
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Lupo
@Ara
Siehste - Du hast meinen Betrag verstanden und für Dich eingeordnet.
Du wirst auch höchstwahrscheinlich keine Probleme bekommen wenn Du weiter Walnüsse isst.
Allerdings gilt das eben nicht für alle Menschen.
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fisole
Na es wurde das Gerücht gestreut, (Kuh)milch und Walnüsse seien nach bakteriellen Infektionen „Hauptursache für Magenkrebs in der westlichen Welt“. Da sich die Diskussion grad um milchähnliche Getränke gedreht hat (unter anderem Nuß„milch“), ist es doch nicht überraschend, dass dann einige Leute genauer nachfragen, warum gerade Nüsse, die als besonders gesund und sogar krebshemmend/risikosenkend gelten, plötzlich gefährlich sein sollen.
Was Kuhmilch angeht, find ich diese Zusammenfassung ganz gut: Faktencheck: Kann Milch Krebs verursachen? (zeit.de, Mai 2019)
(Kürzestfassung: es gibt wohl „vage Hinweise“ auf erhöhte Risiken für Darmkrebs, evtl auch Prostata- und Brustkrebs, aber keine belastbaren Forschungsergebnisse – Empfehlung ist derzeit, Säuglingen im 1. Lebensjahr keine Kuhmilch zu geben. Magenkrebs wird dort nicht erwähnt.)
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Was anderes, zum Thema Verpackungsmüll vs Verderb von Lebensmitteln: Rewe hat wohl vor kurzem eßbare Überzüge („Coating“, also nicht im Sinne von Kissenbezug, sondern ein draufgesprühter Film) für Obst und Gemüse ins Programm genommen, die aus Zucker/Zellulose/Öl bestehen und dafür sorgen sollen, dass die Sachen auch ohne Plastikverpackung länger frisch bleiben.
Hat jemand von euch sowas schon mal in freier Wildbahn gesehen / ausprobiert? Und weiß jemand was zur Ökobilanz von solchen Verfahren? (Ganz miserabel kann sie wohl nicht sein, sonst würde sich das Ganze ja auch finanziell nicht lohnen … aber wer weiß, vielleicht ist das sehr energieaufwendig und die Energie zu billlig oder sowas in der Art)
Quellen:
– REWE Group testet essbare Schutzschichten (Rewe Group Magazin, November 2019)
– Statt Plastikfolie: Verkaufsstart für essbaren Überzug für Lebensmittel in Europa (heise.de, Juli)
In mehreren Meldungen wird als einziger konkreter Händler Rewe erwähnt, deswegen der Rewe-Link.
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Ara
Da bin ich mal gespannt.
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tree12
Tja, man liest da was von "tierischen Fetten" oder auch von "Palmöl".... für Veganer ist das nicht so toll und wenn da auch wieder Palmöl verwendet werden sollte oder man sich nicht sicher sein kann, daß sie eben KEIN Palmöl verwenden.... Klingt alles nicht so ausgegoren und der Verbraucher wird aufpassen müssen, was er da zu sich nimmt.
Und einen genveränderten Apfel, der erst nach drei Wochen braun wird, braucht die Welt auch nicht.... :-(
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Dachgärtner
Für das im Heise-Link besprochene Coating mit E471 findet man leicht weitere Infos:
Zugelassen ist es bisher nur für Früchte, deren Schale normal nicht mitgegessen wird, und Bio-Ware ist komplett ausgenommen.
Der Verzehr ist also recht leicht zu vermeiden (aber mir ist bewusst, dass es Veganern nicht nur um den Verzehr geht).
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Ara
Da ich bei Obst und Gemüse nur zu Bio greife, kleine Ausnahmen sind auf dem Wochenmarkt regionale Produkte, wird mich das erst mal nicht belasten. Aber ich werde es auf jeden Fall weiter verfolgen.
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dornröschen5
Ich finde das klingt nach eher sinnloser Geldmacherei.
Vor allem auch nach Symtombekämpfung und nicht nach Ursachenforschung.
Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es um Produkte die eine Schale haben. Äpfel, Gurken etc. Und die brauchen einfach keine Verpackung. Wenn die Gurke ohne Plastikfolie beim Transport verschrumpelt, dann ist der Transportweg zu lang.
Man muss nur die Verbraucher wieder daran gewöhnen unverpacktes Obst und Gemüse aus der Region zu kaufen. Dann hat man das Problem komplett gelöst. Ohne extra Palmöl etc. zu verschwenden.
Etwas anders ist das bei Lebensmitteln die man nicht als einzelnes Stück kauft. Blaubeeren, Himbeeren, Nüsse...
Da funktioniert die neue Verpackung allerdings nicht.
Ich fahre hin und wieder zum unverpackt Laden. Der zeigt doch viele Möglichkeiten auf, die man auch im normalen Supermarkt übernehmen könnte.
Da werden alle Trockenprodukte wie Nudeln, Linsen, Nüsse usw. in Spendern angeboten.
Ich denke wir brauchen weniger Verpackung und nicht einfach andere.
Wie auch im Bereich Kleidung etc. ist es natürlich super, wenn bestimmte Produkte fair, nachhaltig und hochwertig produziert werden. Aber das bloße Ersetzen ohne die Dinge an sich zu hinterfragen macht auch keinen Sinn.
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Ara
Dornröschen, so sehe ich das auch. Weniger und nicht andere.
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dornröschen5
Ich denke ganz ohne Verpackung wird es nicht gehen. Und da halte ich diese abbaubaren Folien und Becher für eine gute Entwicklung. Es gibt ja schon kompostierbare Tüten. Die sind leider für die industrielle Kompostierung nicht geeignet aber die würden wenigstens im Meer und im Wald nicht so viel schaden.
Da finde ich Forschung gut.
Aber eine Beschichtung von Dingen die eine einwandfreie Schale haben finde ich Quatsch.
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dornröschen5
Im pdf gibts gerade eine wirklich schöne Reportage mit dem Titel "Klimahelden"
Mir gefällt, dass sie nicht nur Horrormeldungen zeigt sondern sehr objektiv ist und auch positives berichtet.
https://www.zdf.de/gesellschaft/plan...elden-100.html
Ich selbst überlege, ob ich in Zukunft fest 10% meines Gehaltes an Naturfund oder eine ähnliche Organisation spenden möchte.
Ich bin da gerade ein wenig am überlegen. Einerseits gebe ich bereits jetzt recht viel Geld für ein einigermaßen nachhaltiges Leben aus (Bioessen, ausschließlich Biokleidung, teilweise Biohotel, Bahntickets obwohl kostenlos mit Firmenwagen unterwegs) andererseits finde ich dass ich recht privilegiert lebe und verpflichtet bin ein wenig was zu geben. Mal sehen, ob ich das evtl. an mehrere Organisationen aufteile.
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Haubenmeise
Finde ich eine tolle Idee

Bin immer wieder angetan von deinen Taten und deiner Einstellung
Solche Menschen kann es nicht genug geben !
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dornröschen5
Na bisher habe ich mich ja noch gar nicht entschieden.
Und besonders ökologisch lebe ich leider auch nicht. Fahre ja noch immer viel Auto.
Auch mein Stromverbrauch ist irre hoch. Ich lebe ja alleine im Haus. Man könnte den Stromverbrauch halbieren, wenn man sich mal ein Partner zulegen würde.
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Gafo
Ja, Partner zulegen. Muss ja kein Tisch- und Bettgenosse sein. Einen Partner im Gelde eben, einen
Haushaltskostenhalbierer!
Wenn die Annonce gut ausschaut, dann stehn die doch Schlange vor deiner Tür!
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dornröschen5
Ich habe ehrlich gesagt schon überlegt eine WG zu machen oder so.
Da ich aber der totale Eigenbrötler bin, konnte ich mich bisher noch nicht überwinden.
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tree12
Wie wäre es, ein Zimmer an einen Studenten zu vermieten? Den wärest Du auch irgendwann wieder los, falls es Dir doch nicht so angenehm erscheint. WG - hmmm... da mußt Du doch ziemlich viele Freiheiten aufgeben. Und was ist, falls Du eine WG gegründet hast und kurz drauf einen neuen Partner hast, der gerne bei Dir einziehen würde...?
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dornröschen5
Ich hatte tatsächlich schonmal ein Inserat für so Austauschstudenten drin.
Aber ich wohne halt recht weit außerhalb. Da war das nicht so interessant. Könnte ich aber 2020 nochmal angehen.
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tree12
Die Zimmernot für Studierende wird immer größer, da ziehen viele sicher auch Zimmer außerhalb in Erwägung. Wenn Du das kostengünstig gestaltest, wird sich doch sicher etwas machen lassen? Eine Nachbarin hier macht das, sie hat immer für einige Monate Austauschstudenten, bekocht sie auch abends und hat dann aber an Weihnachten, wenn die eigenen Kinder anreisen, das große Haus wieder für sich. Da sie vier Kinder hat, die eventuell mit Anhang kommen, braucht sie den Platz.
Die Lösung ist optimal, so verdient sie sich auch ein Zubrot. Die ausländischen Gäste werden auch immer gut eingewiesen: Mülltrennung, Heizung runterdrehen, Stoßlüften, wenig Plastik verwenden, gesunde Ernährung mit viel Gemüse und Vollkorn etc.
Wende Dich gleich an entsprechende Hochschulen, Fachhochschulen, private Schulen, die haben meist eine Art Vermittlungsstelle für Zimmer/Wohnheimplätze/Wohnungen und werden Dein Angebot mit Kußhand annehmen (sofern eine gute Busanbindung gegeben ist).
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fisole
Weißt du denn (ungefähr), woher dein hoher Stromverbrauch rührt? Kann man da vielleicht ansetzen (Standby eliminieren, energiesparendere Geräte etc)? Oder meinst du mit „hoch“ jetzt bloß, dass es halt ökonomischer wäre, wenn zB der E-Herd für zwei Leute kochen würde statt für eine?
Ich hab ja selber aus meiner wiener Wohnung eine Zweck-WG gemacht (das funktioniert auch ganz gut, obwohl ich ebenfalls nicht der WG-Typ bin); Strom ist aber meiner Einschätzung nach schon recht personenbezogen … also wenn zwei Leute in zwei Zimmern Licht anhaben, dann brennt ja eben doppelt so viel Licht; zwei Personen brauchen eher einen größeren Kühlschrank usw.
Bei uns sinds eher die Heizkosten bzw der Gasverbrauch, wo die zweite Person egal ist (hab da auch mal einen Installateur befragt -- es wäre wohl nichtmal sinnvoll, das zweite Zimmer nicht zu heizen, weil dann mehr Abwärme durch die Wand geht … also man heizt quasi immer für zwei).
Die Befürchtung, dass du „zu eigenbrötlerisch“ bist für eine WG, kann ich verstehen, aber damit bist du sicher nicht die einzige – wenn du deine Wohnung/Haus/Mitwohngelegenheit explizit als Zweck-WG inserieren würdest, würden sich vielleicht Interessent/innen finden, die genauso ihre Ruhe haben wollen wie du.
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