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  1. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 381
    dornröschen5
    Flügge, jedes Haus ist ja auch anders.
    Ich würde auch immer dazu raten das dann ordentlich zu machen. Aber das ist ein altes Haus und ich finde diese 7cm mehr Zimmerhöhe im Bereich der Tür ganz gut. Der Schrank steht auf einem Podest, welches die Bodenunebenheiten ausgleicht.

    Ich hatte das nur erwähnt, weil zB Holzdielen nicht möglich sind. Das wäre mein Wunsch gewesen.
    Auch größere Fliesen kommen nicht recht in Frage.

    Kork fand ich interessant, weil es auch eine Dämmwirkung haben soll.
    Aber so viel macht das vermutlich nicht aus.

  2. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 382
    fisole
    Zitat Zitat von dornröschen5 Beitrag anzeigen
    Regale stehen bereits alle.
    Hm, was möchtest du denn jetzt genau machen … suchst du einen Belag, den man (quasi wie einen Teppich) einfach auf die freie Fläche in der Mitte legt? Oder willst du alles rausholen, die komplette Fläche auslegen/behandeln/ausbessern und dann alles wieder rein? (Die Regale stehen an den Wänden, interpretier ich jetzt mal rein)

    Für ersteres wär glaub ich die ökologischste und einfachste Lösung, irgendein gebrauchtes Material aus den Kleinanzeigen zu recyceln … wunderschön und nagelneu muss es ja vermutlich nicht sein fürn Keller, und genau passen muss es dann ja auch nicht. Wenn der Keller eh trocken ist, kannst du ja mal schauen, ob du Sisal oder sowas in der Art findest, wenn dir das besser gefällt als PVC. (Ist auch sicher schlauer – falls es nämlich nciht 100% trocken ist, müffelts ja recht schnell, wenn man dampfdichtes Material verwendet)

    Es gibt auch für Balkone/Terrassen so Holz“fliesen“, die auf einer Art Plastikgitter montiert sind – die halten auf jeden Fall Unebenheiten aus, ohne auseinanderzufallen. Weiß nicht, wie die allgemein heißen … wir haben auf unserem Balkon welche von den Vormietern liegen, das dürften diese hier sein: https://www.ikea.com/de/de/p/runnen-...-las-90234226/ -- sowas gibts in kleinen Mengen auch manchmal gebraucht zu kaufen.

  3. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 383
    dornröschen5
    Hallo Fisole,

    Ich habe aus Dachlatten ein Podest in L Form gebaut und dort einen Einbauschrank (Ähnlich einer Küchenzeile) drauf gebaut.
    Nun bleibt eben eine Fläche übrig, die einen Bodenbelag bekommen soll. Dieser sollte schon optisch ansprechend sein. Das Podest hat die Höhe von Hamburger-Fußleisten. Also etwa 12cm.
    Ich möchte den Fußboden aufbringen und dann Fußleisten an das Post anschrauben. Die Schränke können also alle so stehen bleiben.

    Feucht ist der Boden dort nicht. Ich hatte auf der anderen Seite des Kellers mal eine feuchte Stelle an der Wand. Hier schließe ich das aber eher aus, da der Raum recht mittig liegt.

    Diese Ikea Bodendielen waren eigentlich nicht was ich mir vorgestellt habe. Die Idee ist aber nicht so schlecht. Ich durchdenke das mal. Dämmwirkung haben die zwar nicht aber wenn ich sowas gebraucht finde, könnte das interessant für mich sein.

    Ich möchte eben nach Möglichkeit ökologisch handeln. Sonst würde ich wohl einfach Laminat kaufen.

  4. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 384
    tree12
    Zitat Zitat von dornröschen5 Beitrag anzeigen
    Hallo Fisole,

    Ich habe aus Dachlatten ein Podest in L Form gebaut und dort einen Einbauschrank (Ähnlich einer Küchenzeile) drauf gebaut.
    Nun bleibt eben eine Fläche übrig, die einen Bodenbelag bekommen soll. Dieser sollte schon optisch ansprechend sein. Das Podest hat die Höhe von Hamburger-Fußleisten. Also etwa 12cm.
    Ich möchte den Fußboden aufbringen und dann Fußleisten an das Post anschrauben. Die Schränke können also alle so stehen bleiben.

    Feucht ist der Boden dort nicht. Ich hatte auf der anderen Seite des Kellers mal eine feuchte Stelle an der Wand. Hier schließe ich das aber eher aus, da der Raum recht mittig liegt.

    Diese Ikea Bodendielen waren eigentlich nicht was ich mir vorgestellt habe. Die Idee ist aber nicht so schlecht. Ich durchdenke das mal. Dämmwirkung haben die zwar nicht aber wenn ich sowas gebraucht finde, könnte das interessant für mich sein.

    Ich möchte eben nach Möglichkeit ökologisch handeln. Sonst würde ich wohl einfach Laminat kaufen.
    "Ikea" ist schon mal kein Stück ökologisch...die nehmen bewußt den illegalen Holzeinschlag in Naturschutzgebieten in Osteuropa in Kauf, um ihre Gewinnspanne zu maximieren. Wir kaufen dort schon sehr lange gar nichts mehr ein. Aber die Autoschlangen, die samstags auf den Ikea-Parkplatz fahren möchten, sind nach wie vor gigantisch. Leider.

  5. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 385
    Michi1
    Es kann noch so oft von der Umwelt gesprochen werden aber nicht jeder kann sich das leisten. Viele junge Leute, auch solche die am Freitag demonstrieren können sich wenn sie die Erste Wohnung bekommen sich gar nicht anders Einrichten. Nur mit Obstkisten geht es halt nicht.

  6. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 386
    Schneddel62
    Ich hatte hier damals als Wir hierher ausgewandert sind, das gleiche Problem, dass der Estrich von den Handwerkern sehr grob und ungleichmäßig eingebaut worden ist. Ausser im Bad, liegen bei mir überall Rauhspunddielen, darunter zum Ausgleich und zur Dämmung 3mm dicke Styropor Matten, die auf Alufolie aufgeklebt sind. Das funktioniert sehr gut, kein knarren auch die Feuchtigkeitsregulierung ist durch das Massivholz voll gegeben aber genauso kann man da jeden anderen Belag drauf machen.

    LG Schneddel

  7. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 387
    Schneddel62
    Zitat Zitat von shogun Beitrag anzeigen
    ......mit runderneuerten Winterreifen hatten wir schon denkbar schlechte Erfahrungen und werden nie wieder welche kaufen. Auf der voll ausgelasteten A8 löste sich so ein runderneuertes Profil und nur mit sehr viel Glück konnten wir einen schlimmen Unfall vermeiden und auf den Pannenstreifen gelangen. Unser PKW war damals mit 5 Personen besetzt.
    Eine bessere Einsparung von Reifen erzielt man, wenn die Anzahl der PKW deutlich verringert wird. In vielen Familien stehen zu viele PKW vor der Haustüre, die man mit etwas Absprache und Einteilung durchaus verringern könnte. Neben den Gebrauchsfahrzeugen gibt es da oft zusätzlich ein Cabrio für den Sommer, einen schicken Oldtimer - ein eigenes Auto für jeden über 18-Jährigen ist fast Standard. Die zusätzlich benutzten Zweiräder brauchen natürlich ebenso Reifen.

    Ich fahre nur 6000 Km im Jahr und deshalb auch ganzjährig mit Winterreifen. Es sind noch die Originalreifen, die auf dem auto beim Kauf drauf waren, sind jetzt 8 Jahre alt, haben immer noch 3-4mm Profil und noch keine Risse oder so, sehen noch gut aus. Aber nächstes Jahr gönne ich mir dann doch mal einen Neues Satz, genug gespart.
    Früher hatte ich in Deutschland mal Ganzjahresreifen, mit denen war ich aber gar nicht zufrieden, lautes Abrollgeräusch und im Winter oft durchdrehende Räder.

    LG Schneddel

  8. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 388
    tree12
    Zitat Zitat von Michi1 Beitrag anzeigen
    Es kann noch so oft von der Umwelt gesprochen werden aber nicht jeder kann sich das leisten. Viele junge Leute, auch solche die am Freitag demonstrieren können sich wenn sie die Erste Wohnung bekommen sich gar nicht anders Einrichten. Nur mit Obstkisten geht es halt nicht.
    Man muß aber nicht zwangsweise bei Ikea einkaufen, auch nicht als junger Mensch. Es ist einfach dieser Kultstatus, der viele Menschen - auch sehr wohlhabende! - nach wie vor dorthin fahren läßt. Außerdem ist Ikea gar nicht mehr so wahnsinnig günstig von den Preisen her.

  9. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 389
    shogun
    aber ob diese Art von modischen Möbeln, die Ikea vertreibt bei anderen Möbelherstellern/händlern umweltfreundlicher hergestellt werden, möchte ich etwas bezweifeln.
    Ich selber bin keine Ikea-Kunde, fürchte aber dass es in anderen Möbelhäusern nicht viel besser zugeht.
    Wenn man wirklich etwas aus heimischen Holz haben will, muss man wahrscheinlich zum Schreiner gehen. Das ist dann so teuer, dass die Nachhaltigkeit gewährleistet ist; denn Qualität und Preis sorgen für lange Lebensdauer.

  10. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 390
    cami
    und genau das können sich junge Leute für die erste oder zweite Wohnung schlicht nicht leisten! Manche Menschen sogar nie...

    dornröschen, ich würde zu Sisalteppichen raten.

  11. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 391
    shogun
    Zitat Zitat von cami Beitrag anzeigen
    und genau das können sich junge Leute für die erste oder zweite Wohnung schlicht nicht leisten! Manche Menschen sogar nie...

    dornröschen, ich würde zu Sisalteppichen raten.
    ist schon klar, cami - genauso ist es ja auch mit anderen umweltfreundlichen Produkten. Manchmal wäre Gebrauchtes kaufen die bessere Wahl.

  12. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 392
    cami
    oder einfach seine Sachen selbst länger zu behalten! Aber ich hatte mich eigentlich auf tree bezogen bzgl. Ikea und Betrag 384.

  13. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 393
    Dachgärtner
    Zitat Zitat von shogun Beitrag anzeigen
    ... Manchmal wäre Gebrauchtes kaufen die bessere Wahl.
    Wenn man es zu kaufen bekommt.

    Und wenn sich ein Käufer (oder auch nur ein Abholer) findet, wenn man etwas halbwegs zeitnah loswerden möchte.

    Das ist beides schon nicht ganz einfach, die Erfahrung habe sicher nicht nur ich schon gemacht.

    Ein Studienkollege hat sich damals vom Sperrmüll komplett (und nicht schlecht) eingerichtet - wahrscheinlich mit Ausnahme der Matratzen. Leider (aber natürlich aus gutem Grund) ist das Sichaneignen von Sperrmüll ja verboten. Was da so alles am Strassenrand steht ... alles Aufforderungen zum 'Mülldiebstahl'.

    Nicht nur (aber auch) vor dem Sperrmülltermin kann man aber verwertbares Material 'zum verschenken' deklarieren, das sollte m.E. Probleme vermeiden helfen. Soweit es bei Nichtabholung zum Sperrmüll soll muss der Zettel halt rechtzeitig wieder weg.

    Die (bei uns vorgeschriebene) Trennung nach Müllsorten (Geräte & Metall, Holz, Sonstiges) hilft auch, unnötige Unordnung zu vermeiden. Gegen manche Wühler, die prinzipiell das Unterste zuoberst kehren müssen, hilft allerdings gar nichts - denen haben wir auch die Verbote zu verdanken.

  14. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 394
    Gast46973
    Sperrmüll: das waren noch Zeiten, da hab ich etliche wunderschöne, bequeme Sessel und etlich anderes für unsere damalige Studentenwohnung her (da gab es allerdings noc keinen Ikea o.ä.)
    Inzwischen gibt es ja kein Stöbern mehr, da Sperrmüll per Karte bei der Gemeinde angezeigt werden muss und dann sofort abgeholt wird.

    Heutzutage gibt es dafür die Sozial -Kaufhäuser - eine Fundgrube für sich.

  15. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 395
    dornröschen5
    Zitat Zitat von tree12 Beitrag anzeigen
    "Ikea" ist schon mal kein Stück ökologisch...die nehmen bewußt den illegalen Holzeinschlag in Naturschutzgebieten in Osteuropa in Kauf, um ihre Gewinnspanne zu maximieren. Wir kaufen dort schon sehr lange gar nichts mehr ein. Aber die Autoschlangen, die samstags auf den Ikea-Parkplatz fahren möchten, sind nach wie vor gigantisch. Leider.
    Ich kaufe sehr gerne bei Ikea aber tue das aus ökologischen Gründen so gut wie gar nicht mehr.
    Aber es gibt recht viel bei Ebay-kleinanzeigen. Gebrauchte Sachen find ich ganz ok.
    Ich habe mir zB meine Schrankwand (ok, sie ist noch nicht ganz fertig) aus gebrauchten Ikea schränken und Ikea Schubladen zusammen gebastelt. Ich beobachte die Teile die ich brauche bei Ebay-kleinanzeigen und hole sie dann ab. Das geht in einer Großstadt ganz gut.
    Ich habe nur die Fronten dann bei Ikea gekauft, damit das einheitlich ist.

  16. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 396
    dornröschen5
    Achso, ich habe mich damals auch bei Ikea eingerichtet.
    Gar nicht aus Kostengründen sondern weil die halt schöne Sachen haben.
    Mein Exmann wollte das nicht, weil er selbst Möbeltischler war und eigentlich individuellere und hochwertigere Teile haben wollte. Aber wir sind überall hin und haben wirklich wenig schöne Sachen gefunden. Und ökologischer waren die vermutlich auch nicht.
    Wir haben eben die Grundausstattung bei Ikea gekauft. Was darüber hinaus ging wurde dann langsam zusammen gesucht.

    Heute würde ich das vermutlich etwas anders machen (mehr gebraucht). Aber praktisch und gut sind die Sachen halt schon.

    Mittlerweile gibt es tolle nachhaltige Alternativen. Die sind aber wirklich richtig teuer.
    Jedoch kann man bei weniger Geld wirklich problemlos über Ebay oder Gebrauchtkaufhäuser zurecht kommen.

  17. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 397
    Stichsaege
    Klar kann man auch mit wenig Geld problemlos über Ebay und Gebrauchtkaufhäuser zurecht kommen. - Zumindest was den Kauf anbelangt.
    Schwierig wird es dann, wenn man den "Kauf" auch zu sich nach Hause transportieren muss. Nicht jeder hat ein Auto mit Anhängerkupplung und den dazu erforderlichen Hänger. Und nicht jeder kennt jemanden, der sowas hat.

    Meine Erfahrung: es gibt tolle Angebote (machmal auch nur von Leuten, die auf der "Gegenseite" das geiche Problem haben (keine Transportmöglichkeit) ... und tolle Sachen so kostengünstig loswerden wollen)).

    Grüsse vom
    Stichsägerich

  18. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 398
    dornröschen5
    Aber auch Ikea Produkte müssen transportiert werden.
    Ikea bietet zwar Anhänger aber das Auto braucht man trotzdem.
    Viele Gebrauchtmöbelhäuser bieten mittlerweile auch Bringservice.

    Und oft hilft es auch in der Familie mal zu fragen. Die meisten Leute haben zu viel Zeug. Die freuen sich sogar, wenn ein paar Möbel / Geschirr / Tischdecken von der Verwandtschaft gebraucht werden können.

    Mein Wohnzimmerschrank ist der alte Schrank meiner Oma. Ich mag ihn sehr.

  19. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 399
    roswitha63
    Also Möbel bekommt man hier noch recht gut gebraucht verkauft, wir haben die ganze Einrichtung von meinem Schwiegervater für kleines Geld verkauft, da ist nichts auf dem Sperrmüll gelandet und die Leute haben das auch abgeholt.
    Wir haben uns einen Hänger geliehen für einen Tag haben wir 19€ bezahlt und damit wurde das transportiert was zu uns und den Kindern sollte. Also es gibt eshcon Möglichkeiten Möbel und Co, zu transportieren, wenn man möchte.
    Möbelbörse oder Sozialkaufhaus gibt es hier auch und die holen und bringen die Möbel auch.
    Im Ikea war ich noch nie drin, gut der nächste ist immer gut 100km weit weg, das mag auch daran liegen.

  20. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 400
    Ara
    So sehe ich das auch. Ikea ist bei mir bestimmt auch 25 Jahre her. Als wir hier in den Norden gezogen sind, brauchten wir ja auch noch Möbel. Das hier ist ein sehr altes Haus, da hätten diese neuen riesigen Polstermöbel gar nicht gepasst. Da die Decken in diesem Haus sehr niedrig sind, gehen auch keine großen Schrankwände. Die Küche hat uns bis auf eine Kommode ein ansässiger Tischler gemacht. Klar war das für uns sehr teuer. Aber dafür haben wir die restlichen Möbel wieder aus dem Keller ausgegraben, die wir vor 20 Jahren nicht mehr schön fanden. Eine alte Ledergarnitur zum Beispiel, die damals bestimmt schon 15 Jahre auf dem Buckel hatte. Aber hier passt sie wieder rein. Leder kann man schön abputzen und behandeln und dann geht es wieder. Es sind einige Kratzspuren von unseren Katzen über die Jahre dran gekommen, aber das stört uns nicht. Und eine uralte Glasvitrine von meiner Mutter. Passt gut zu den braunen Ledermöbeln. Die restlichen Möbel sind auch gebraucht.
    Aber ich kann auch junge Leute verstehen, die nicht den verstaubten Kram der Eltern oder Großeltern wollen, wenn sie sich das erste eigene Heim einrichten. Und Ikea hat schon schöne Möbel und ist in aller Munde. Da ist die Versuchung schon groß. Zum Glück gibt es hier in meiner Nähe keinen.

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