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  1. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 321
    Augentrost
    Hallo Ihr!

    @Gartenwichteline: Das ist aber jetzt doch arg ungenau, wenn Du die Mega-Fleischtage auslässt

    Ich habe die Erfahrung gemacht traditionelle Restaurants, die noch vornehmlich die langjährige Gästestruktur haben, bieten wenig vegetarische Gerichte an und wenn dann leider nicht sehr gut. Auch muss man bei scheinbar Vegetarischem immer nachfragen. Mein Freund, der Vegetarier ist, hat so erfahren, die schon öfters verspeiste Tomatensuppe war auf Basis selbstgemachter Knochenbrühe. Zuhause essen wir immer vegetarisch.

    Aber beim Inder, Chinesen oder Thailänder findet man oft gutes vegetarisches Essen. Ich bin kein Vegetarier, esse aber extrem wenig Fleisch und auch lange Zeit nie im Restaurant. Weglassen von Fleischanteilen ist ja sehr oft möglich, aber Vegetarisches auf Anfrage ist oft eine Gemüsepfanne oder -Auflauf aus TK-Gemüse hier bei uns, wenn das Restaurant noch nicht sensibilisiert ist für das Thema. Das finde ich immer schade, denn für so ein Gericht gebe ich nur ungern Geld aus und das Geniessen ist dann auch nicht so im Vordergrund.

    Bei Rezept-Portalen mit guten Suchfunktionen und mit Stichwortsuche finde ich es sehr leicht neue leckere Rezepte zu finden. Da ergibt sich auch immer was gutes und neues, wenn nur noch wenig Gemüse im Haus ist. Einfach Gemüsesorten in der Suche eingeben. Finde ich immer sehr spannend.

    Diese Fleischsteuer halte ich auch nicht für hilfreich.

    Liebe Grüsse

    Augentrost

  2. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 322
    Gartenwichteline
    das stimmt schon, Augentrost
    Aber zu meiner Rechtfertigung sei angemerkt, daß es im Sommer viel Vegetarisches gibt, da der Garten uns dann überschüttet und das ist auch nicht berücksichtigt.

  3. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 323
    Gast46973
    Zitat Zitat von Gartenwichteline Beitrag anzeigen
    10kg Fleisch dividiert durch 365 Tage macht 27g Fleisch pro Tag je Person.
    Dann gibt es bei Deinem Mann und Dir Sonntags noch nicht mal nen 500g Braten für Euch beide und Wurst zum Frühstück gibt es nie. Mit Speck kochst dann auch nicht.

    Ich glaub, da mußt nochmal nachrechnen
    Nein, muss ich nicht!

    Ich weiß, was auf den Tisch kommt. Und Wurst noch seltener als Fleisch.

  4. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 324
    Gartenwichteline
    Kein Grund, verärgert zu sein ! Ich dacht halt, Du hättest Dich verrechnet

  5. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 325
    cami
    ich bin ehrlich und schreibe, dass ich fast täglich Wurst zum Frühstück esse, GG nur Käse. Dafür koche ich sehr viel vegetarisch oder fast vegetarisch d. h. mal mit Speck (aufgebackene Klöße vom Sonntag, meist als Art G´röstel) oder geräuchtertem Bauch in Würfel, in meinen eigenen Zuccchinirezepten... Vegan könnte ich nicht, da würde mir die Milchprodukte echt fehlen.

    Was ich mich allerdings immer wieder frage ist, wie sähe die Welt aus, wenn alle nur Vegetarier oder Veganer wären?

  6. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 326
    shogun
    vor allem eine Welt voll Veganer stelle ich mir schwierig vor - wenn ich da nur an unsere schönen Berge mit ihren Almen denke! Da wäre alles verbuscht und zugewuchert, wenn keine Beweidung mehr erfolgen würde. Eine Landwirtschaft zur Erzeugung von Getreide und anderen Lebensmitteln ist mehr oder weniger nur auf ebenen Flächen möglich; und unsere Hügellandschaft im Voralpenland würde sich sehr verändern. Keine Kuh, kein Schaf, kein Huhn - mir würde da schon was fehlen.

  7. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 327
    tree12
    Zitat Zitat von cami Beitrag anzeigen
    ich bin ehrlich und schreibe, dass ich fast täglich Wurst zum Frühstück esse, GG nur Käse. Dafür koche ich sehr viel vegetarisch oder fast vegetarisch d. h. mal mit Speck (aufgebackene Klöße vom Sonntag, meist als Art G´röstel) oder geräuchtertem Bauch in Würfel, in meinen eigenen Zuccchinirezepten... Vegan könnte ich nicht, da würde mir die Milchprodukte echt fehlen.

    Was ich mich allerdings immer wieder frage ist, wie sähe die Welt aus, wenn alle nur Vegetarier oder Veganer wären?
    Spontan würde ich sagen: Man bräuchte ja viel weniger Nutztiere, also keine Massentierhaltung mehr. Flächen, die jetzt noch für riesige Stallanlagen, für Weiden oder Futtermittelgewinnung benötigt werden, würden freigeben für Gemüse- und Getreideanbau, Wiedervernässung von Mooren (äußerst wichtig fürs Klima und den Artenschutz), für Aufforstung von naturbelassenen Wäldern.

    Es würde viel weniger oder gar kein Soja mehr als Viehfutter importiert werden, weniger Regenwald würde abgeholzt. Heimischer Sojaanbau für Tofu etc würde sicherlich ausgebaut werden. Wenn dann zugleich drauf geachtet würde, schon auf dem Feld nichts zu vernichten, nur weil es nicht so "schön" aussieht und allgemein kaum noch Lebensmittel weggeworfen würden, könnten hier sicherlich alle Menschen ernährt werden.

    ---------- Automatische Beitragszusammenführung ---------- ---------- Beitrag hinzugefügt ----------


    Zitat Zitat von shogun Beitrag anzeigen
    vor allem eine Welt voll Veganer stelle ich mir schwierig vor - wenn ich da nur an unsere schönen Berge mit ihren Almen denke! Da wäre alles verbuscht und zugewuchert, wenn keine Beweidung mehr erfolgen würde. Eine Landwirtschaft zur Erzeugung von Getreide und anderen Lebensmitteln ist mehr oder weniger nur auf ebenen Flächen möglich; und unsere Hügellandschaft im Voralpenland würde sich sehr verändern. Keine Kuh, kein Schaf, kein Huhn - mir würde da schon was fehlen.
    Rein "vegan" ist sicher schwierig bis unmöglich. Dann müßte man auf jeden Fall trotzdem Tiere halten, die nur für die Beweidung von speziellen Flächen im Zuge des Artenschutzes vorgesehen sind.

  8. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 328
    Gast46973
    Insgesamt würde es sicher besser bestellt sein um die Welt und um das Klima.

    Vegan schmeckt mir ab und zu ganz gut, auf Dauer möchte ich mich (und wenn ich noch kleine Kinder hätte diese v.a.) nicht so ernähren.
    Wir sind auch keine reinen Vegetarier, sondern - wie heißt es doch so schön - Flexitarier.
    Allein schon dadurch, dass wir oft Fisch und Käse essen (überzeugte Vegetarier, so wurde ich mal belehrt, essen keinen oder nur ausgesuchten Käse wegen der Labbeigabe)

    sono_io

  9. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 329
    kdb
    bekannte von uns halten sich mastbullen, von denen einer für den eigenen verbrauch geschlachtet und verarbeitet wird.
    dort waren vor wenigen wochen unter anderem veterinäre. die wollten das impfbuch sehen.

    "welches Impfbuch?"
    " na sie müssen doch ein impfbuch führen, für prophylaxe und krankheiten"
    "nöö, bei uns werden die mastbullen nur geimpft, wenn es absolut notwendig ist, sonst passiert da nichts! aussdem bekommen die nur das futter, was wir selber herstellen."
    "oh, dann könnten sie doch problemlos das ökosiegel brantragen."
    "nöö, nur damit sie öfter herkommen und mehr geld kassieren können?"

    so etwa hat sich das gespräch abgespielt.
    nun ja, wir werden uns wie in den vorjahren auch im november wieder ein halbes schwäbisch-hällisches eichelmastschwein kaufen (ca.60-70 kg), natürlich von freilaufenden tieren, mit entsprechender fettschicht, dreifacher preis wie das aus dem fleischmarkt vor ort. www.besh.de alles davon wird verarbeitet, es bleiben nur die ausgekochten knochen übrig. mein sohn ist fleischer, ich habe ihm die notwendige technik gekauft.

    die hergestellten produkte werden in so kleinen größen "abgepackt", dass wir sie an einem abend essen können. es wird davon nichts weg geworfen, weil es verdorben ist. bis auf nitritpökelsalz kommen keine dinge hinein, die man als konservierungsstoffe bezeichnen könnte.

    eine steuer von 19 % auf fleisch wäre übrigens nur der anfang, um den ermäßigten steuersatz von 7 % auf lebensmittel insgesamt abzuschaffen. wer kann das schon wollen?

    kdb

  10. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 330
    dornröschen5
    Zitat Zitat von shogun Beitrag anzeigen
    vor allem eine Welt voll Veganer stelle ich mir schwierig vor - wenn ich da nur an unsere schönen Berge mit ihren Almen denke! Da wäre alles verbuscht und zugewuchert, wenn keine Beweidung mehr erfolgen würde. Eine Landwirtschaft zur Erzeugung von Getreide und anderen Lebensmitteln ist mehr oder weniger nur auf ebenen Flächen möglich; und unsere Hügellandschaft im Voralpenland würde sich sehr verändern. Keine Kuh, kein Schaf, kein Huhn - mir würde da schon was fehlen.
    Wobei ich es schon komisch finde, dass es in unseren Köpfen die Natur "nicht schön genug" ist.

    Zum Thema wie die Welt aussehen würde, wenn alle vegan wären, gibts schon ganz gute Videos. Mailab und Harald Lesch haben dazu auch mal was gemacht.
    Ich denke, dass man hier ein wenig unterscheiden muss. Es gibt ja unterschiedliche Gründe für den Veganismus. Wenn man jetzt von den moralischen Gründen abweicht und sich auf das Thema Welternährung und umweltschutz konzenteriert, ist eine rein vegane Ernährung nur in einigen Gebieten sinnvoll.

    Es gibt eben doch viele Gebiete in denen keine Landwirtschaft möglich ist. In der Serengeti macht es eher Sinn Ziegen zu essen. In Grönland Fisch.

    Ich Deutschland wäre vegane Ernährung schon möglich. In Hinblick auf unsere Zivilisation ist aber ein gewisser Fleischkonsum sinnvoll. Hier denke ich zB an wild, welches nunmal in DE nicht genug Platz hat und dezimiert werden muss. Evtl. eben auch schafe und Kühe die Deich- / Landpflege machen.

    Ich würde meinen Fleischkonsum auf etwa 5kg im Jahr einschätzen und denke, dass das umweltverträglich ist.

  11. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 331
    Gast46973
    "Gewisser Fleischkonsum"! Da stimm ich dir zu.

    Massentierhaltung fällt dann ja unter diesem Begriff weg.

  12. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 332
    Ara
    Ich glaube auch, dass jeder Extremismus (vegan oder vielleicht auch vegetarisch) nicht zielführend ist. Der Mensch ist ja ein Allesfresser. Und es gibt auch wirtschaftliche Gründe, die für Fleisch und Milch sprechen. Aber es muss in Maßen bleiben. Und unsere Nachkommen müssen das schon von klein auf lernen, dass jeden Tag Fleisch nicht gut ist, egal ob für die Umwelt oder die Gesundheit. Keiner will die Tiere missen, die auf unseren Weiden stehen, doch die, die ihr ganzes Leben im Stall stehen, auf die kann verzichtet werden, glaube ich.

  13. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 333
    dornröschen5
    Nun, ob vegan nun gesünder ist oder nicht, wissen wir wohl auch erst in einigen Jahrzehnten. Bisher kann man nur sagen, dass Veganer in einigen Bereichen deutlich besser versorgt sind, in anderen ist es schwieriger. Man muss mehr drauf achten. Dass man fast alles essen kann, heißt ja nicht, dass man es auch muss.

    Aber man muss auch nicht immer in solchen Extremen denken. Ich habe zB die letzten Wochen fast nur vegan gekocht. Aber immer mal ein Käsebrot gefrühstückt. Das ist ja nicht so, dass man sich nur vegan oder mit viel Fleisch ernähren kann.

    Kurz am Rande. Ich vermiete immer mein Haus über Airbnb wenn ich nicht da bin. Da hinterlassen Mieter meist Sachen im Kühlschrank. Aktuell zwei Packungen Wurst und eine große Packung Frikadellen. So viel Fleisch habe ich seit Monaten nicht gegessen. Und so viel Plastik. Da ist fast nur noch vegetarisch koche, muss ich mir da erstmal überlegen was ich damit mache.

  14. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 334
    tree12
    Vom Fleischessen und der Tierhaltung mal zu einem ganz anderen Thema, das in diesen Thread paßt: Mein Mann wollte Rooibus-Tee haben, der nicht belastet ist und hat im Internet recherchiert. Er stieß dann auf den Tee von GEPA. Von denen haben wir auch oft losen Kaffee und Kaffeepads, alles schmeckt sehr gut.

    Der gefundene Tee ist übrigens wirklich fabelhaft und nicht zu vergleichen mit solchem Tee von den konventionellen Anbietern, deren Produkte die Supermarktregale füllen.

    Zufällig entdeckten wir auf der Seite von GEPA auch noch die Gärtnerseife. Die ist mit Kokosschalen als Reibepartikel. Einmal vor Jahren ist mein Mann reingefallen auf so eine Seife vom Discounter. Diese reinigte zwar sehr gut, das kam aber von Plastikteilchen, die beigefügt waren!!

    So einen Dreck hat er danach nie wieder gekauft. Die Seife kann er uneingeschränkt empfehlen, zwar bislang nicht nicht für "Gartenhände", aber für "Bastlerhände", die mit Öl und Fetten verschmiert sind. Wer also da noch auf der Suche sein sollte, kann die Seife ja mal ausprobieren.

  15. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 335
    Korn-Blümchen
    Ich kenne die normale Werkstattwaschpaste die als Schleifkörper einfach Holzspäne hat.
    Erst letztens habe ich irgendwo einen Beitrag gesehen, wo jemand so eine Gärtnerseife selbst gemacht hat... Weiß nur nicht mehr wo.
    Oft findet man auch interessante Tipps und Anreize zum Thema selber machen auf der Seite von smarticular.

  16. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 336
    Augentrost
    Nach der Radreperatur waschen wir uns einfach mit Spülmittel die Hände. Das hilft unserer Erfahrung nach am besten gegen Öl und Metallabrieb. Leider nicht gegen pflanzenverfärbte, erdbraune Hände.

    Ergänzung: Im Zuge der Rinder-Infektionen mit Herpes-Virus (nur Infektion keine Erkrankung!) haben wir auch die absurde Situation, dass diese Rinderbestände komplett getötet werden müssen, aber für den Verzehr bestimmt sind. Obwohl sie keine Gefahr für den Menschen darstellen und auch nicht erkranken müssen, sollen sie trotzdem sterben, womit z.B. auch die züchterische Arbeit von Familien zerstört wird. Es gibt dagegen eine Petition!
    Geändert von Augentrost (24.08.2019 um 22:31 Uhr)

  17. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 337
    Gartenwichteline
    Hände eincremen und einziehen lassen...später dann an die Radreparatur gehen. So geht der Dreck auch leichter ab beim Händewaschen.

  18. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 338
    Augentrost
    Hallo!

    Auch ein Trick! Da sind mir aber die Hände trotzdem noch zu rutschig. Radreparatur muss bei mir auch sofort angepackt werden, sonst verschieb ich das, wenn ich einmal sitze oder was andres mache... Das ist auch nicht gut, muss sicher zur Arbeit kommen können damit.

    Ich hab seit letztem Jahr einen Radhelm. Den soll man nach 4-5 Jahren austauschen, was mir schon im Magen liegt soz. Ich habe einen mit sozialem "Nutzen" gekauft, aber besonders umweltfreundliche sind mir da noch nicht begegnet. Oder kennt da jemand welche?

    Liebe Grüsse

    Augentrost

  19. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 339
    shogun
    in diesem Fall solltest du mehr an das Schützen deines Kopfes als an die Umwelt denken.

  20. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 340
    Gartenwichteline
    Das Material altert vermutlich.
    Im Hochleistungssport gibt es sicher auch andere...aber das ist ne andere Preisklasse.

+ Antworten
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