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Gartenwichteline
Also ehrlich Stichsägerich.... das is doch ne Lasche von ner Alu Bierdose, oder so

Ich erwarte schon, daß es ein güldener Ring ist *enttäuschtguck*
Und natürlich nachhaltig..... Du könntest z.B. Opas Manschettenknöpfe zum lokalen Goldschmied zum Einschmelzen bringen, natürlich hinlaufen oder mit dem Fahrrad, versteht sich
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Gartenwichteline
Zu den Namen der Kinder:
selbstverständlich tragen die Kinder Namen, die meinen vorantragen.
Und sei bitte immer sehr nett zu Tree12 und meinen anderen 9 Brautjungfern !
Ein Geschenke-Tip (für den Anfang) von Göga wäre: auf Schnecken versessene Laufenten für den Garten.
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*Sony*
Also ein bisschen Humor ist schon gut - aber was hat das mit dem eigentlichen Thema noch zu tun????
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Lyvia
Ich fand das jetzt, ehrlich gesagt, auch mal etwas erfrischend, etwas herum zu blödeln.
Gerade, weil momentan ja auch nicht sehr viel Neues zu scheiben gab, was nicht schon in irgendeinem Zusammenhang bereits genannt wurde.
Und selbst im Herumalbern waren auch immer wieder Aspekte, die auf Umweltschutzmöglichkeiten mit ansprachen.
Weil einige Spß haben, werden doch die, die ernsthafteren Austausch suchen, nicht vom Kommentieren abgehalten. oder?
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*Sony*
Genau, ist ja auch ein lustiges Thema.....
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fisole
Zum "Herumblödeln" gibt es hier genug Laberthreads, sogar ein extra Laberforum -- dafür muss man echt nicht tagelang andere Threads blockieren.
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tree12
Grundsätzlich gebe ich Dir ja recht, aber hier hatte es sich eben so ergeben, es war sehr erfrischend. Manchmal braucht man das, wenn die Köpfe aufgrund der ernsten Themen so voll und schon am Qualmen sind....
Wir werden sicher hier auch recht bald mit den dafür gedachten Themen weitermachen.
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tree12
Da fällt mir doch tatsächlich ein Thema zum Recycling und zur Vermeidung von Umweltverschmutzung und dem Ausbeuten einfacher Arbeiter ein.
Es ist schon länger her, da habe ich nachgedacht, was ich so an echtem Gold- und Silberschmuck daheim hatte. Die Mengen waren zwar sehr gering, aber das Zeug lag in einer Schatulle herum und hatte keine "Aufgabe" mehr.
So habe ich mir in der Stadt einen Juwelier mit eigener Werkstatt gesucht, der Ankäufe tätigt und habe dem meinen Schmuck gebracht. (Man muß seinen Personalausweis dabei haben, die Nummer wird aufgenommen, um dem Handel mit Hehlerware vorzubeugen.)
Der Juwelier hatte dann wieder neues Material zum Verarbeiten, ich habe ein bißchen Geld bekommen und das Gold und Silber kam in den Kreislauf zurück. In den Minen in Südafrika geht es ganz schlimm zu, Mensch und Umwelt werden gnadenlos ausgebeutet und vergiftet.
Könnte jetzt vielleicht ein kleiner Gedankenanstoß für andere User sein, mal zu überlegen, ob sie auch echten Schmuck herumliegen haben.
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dornröschen5
Wir haben unseren ehering damals auch aus fairer Produktion gekauft. Das war sehr teuer, mir aber wichtig. Die Ehe ist Geschichte. Der Ring sollte aber nicht das Blut von Kindern tragen.
Man sollte wirklich bei jedem ding, das man konsumiert sehr genau überlegen. Oder es einfach nicht konsumieren.
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Lyvia
Unsere Verlobungsringe, sind jetzt unsere Eheringe.
Ist zwar noch kein weltbewegender Beitrag zur Nachhaltigkeit gewesen und hatte eher den Aspekt, weil der Ring selbst für uns ein Symbol ist, aber im Nachhinein betrachtet, würden wir es immer wieder so machen.
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tree12
Wir haben bei unserer Hochzeit komplett auf Ringe verzichtet, das ist heutzutage gar kein Problem mehr. Das hat uns überrascht. Man wird extra vorher gefragt, ob man Ringe tauschen möchte. Es ist schon alles sehr fortschrittlich geworden. Früher war das ein großes Spektakel auf dem Standesamt, heute kann man auf Trauzeugen, Ringe, Blumen, Samt und Seide usw. verzichten und wird nicht schräg angeschaut deswegen....
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cami
auch wir haben schon mal Altschmuck weggegeben zum recyceln. Da allerdings da nur der reine Metallwert zählt und nicht etwaige Steine wie Brillanten oder sowas habe ich einen Teil wieder mitgenommen, denn ehrlich gesagt, war mir das dann doch zu schade.
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Korn-Blümchen
So haben wir es auch gemacht. Keine Ringe, keine Trauzeugen.. Nur die Familien waren dabei.
Pelz wird auch immer öfter recyelt. Würde I h jetzt nicht tragen finde aber den Ansatz gut. Wäre irgendwie auch schade bzw ein noch sinnlosere Tod für die Tiere gewesen wenn man den bösen Pelzmsntel von die Großmutter weg wirft.
Aber als ich mal recheriert habe was ein "Persianer" ist, würde ich das trotzdem nicht mal recycelt anziehen. Schon grausig das ganze Thema Pelz.
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Haubenmeise
Das Thema Pelz ist eine grausame Perversion der Menschheit - zumindest was die Pelztierfarmen betrifft.
Massentierhaltung und Tiertransporte kommen gleich hintendran....
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Ara
Habt Ihr gehört? Es ist im Gespräch, die Mehrwertsteuer für Fleisch auf 19 % zu erhöhen. Das Geld soll dann für bessere Haltung genutzt werden. Das halte ich für den falschen Ansatz. Damit wird das gute Fleisch ja noch teurer und somit greifen die Menschen doch noch mehr zu Billigfleisch (natürlich dann auch etwas teurer). Das Billigfleisch gehört verboten. Weniger, aber besseres Fleisch von "glücklichen" Tieren. Dann bleibt den Kunden doch gar nicht erst die Wahl, ob sie Massentierhaltung nehmen oder doch das Rind, dass schon mal Tageslicht gesehen hat und seine Hörner behalten durfte, da ja jetzt genug Platz im Stall ist. Das Kalb, dass bei seiner Mama die Milch zapft und nicht aus der Flasche. Schweine deren Ringelschwänze nicht vom Artgenossen wegen Langeweile im engen Stall, abgeknabbert wurde. Die auf Stroh stehen und nicht auf Gittern oder in der eigenen Gülle. Und und und.
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Haubenmeise
Ich habe es gestern auch gehört und bin da ganz bei dir !
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Michi1
Ara, so wie du schreibst sollen also alle Geringverdiener oder Harz 4 Empfänger alles Vegetarier werden wenn Billigfleisch verboten werden sollte. Aber auch das können sie sich dann nicht mehr leisten da das ja automatisch immer teuerer wird. Ich brauche mir da nur die Kartoffelpreise anschauen.
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Korn-Blümchen
Ich denke wenn alle nur einmal die Woche Fleisch essen würden dann könnte man sich das auch leisten wenn es teurer wäre. Würde ich einfach mal behaupten, natürlich habe ich noch nie von einem Einkommen wie man es bei Hartz4 hat, leben müssen.
Aber wenn ich z. B. Eine 4 köpfige Familie so ernähren will, dass es täglich was mit Fleisch gibt, dann geht das ohne Billigfleisch für solche Familien die Geringverdiener sind natürlich nicht mehr. Das fände ich aber auch nicht schlimm. Fleisch ist in meinen Augen keine Selbstverständlichkeit und auch kein Grundnahrungsmittel mehr bei den Bevölkerungszahlen der Menschen weltweit.
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Gafo
Nach Ende des ww2 war ich Säugling, Kind und Jugendlicher. Da gab es nicht oft Fleisch. Aber die Werbung hat auch in den Köpfen der damaligen Elterngeneration den Fleischkonsum = Reichtum eingepflanzt: „Fleisch ist ein Stück Lebenskraft“. Das hat sich bis heute gehalten. Klar brauchen wir zur Lebenserhaltung Proteine. ABER:
Fleisch, wenn täglich, dann 80g, wenn Wöchentlich 1x, dann 400g ca. Dabei ist Wurst zum Frühstück und Abendbrot einzurechnen — so wenig reicht aus!
Haben die Menschen damals auch zwangsläufig „erlebt“.
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Michi1
Ich bin auch in der Zeit aufgewachen in der es fast nur am Sonntag ein Stück Braten gegeben hat. Das Fleisch bekam aber immer der Vater und wir Kinder hatten dann die Bratensoße und Kartoffelknödel. Nur wenn mein Vater von Schlachthof, und da hat er ab und zu gearbeitet, als Mauerer, Lunge oder andere Innereinen bekommen hat bekamen wir auch etwas. Wir sind auch groß geworden.Wenn es dann jetzt bei uns ein Stück suppenfleisch gibt wird daraus Suppe für mehrere Tage gekocht. Schmeckt schon ein wenig kräftiger als mit nur Gemüse gemacht.
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