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  1. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 221
    Stichsaege
    Hallo Dachgärtner, hallo Tree12,

    zu der Aussage zum "üblichen Profilierungsverhalten im Management":

    Lass sie doch erst mal machen ... wenn die das in ihren Büros hinkriegen, wäre das doch schon mal ein Schritt nach vorne.
    Ich stelle es mir z.B. schwierig vor, einem Mitarbeiter vor Ort, zum Beispiel in einem Fahrzeug der Müllabfuhr dazu zu bringen, aus seinem "persönlichen Kaffeebecher" zu trinken, den er in seinem Fahrzeug mitführt.
    Kopfkino: der Becher mit Kaffee steht auf der Trittfläche und bei einem "STOPP" geniesst der Kollege zwischen der Entleerung von drei Mülltonnen mal kurz einen Schluck Kaffee.
    Oder nehmen wir mal Bezug auf die Menschen, die tagtäglich mit Besen und Kehrschaufeln für uns untwegs sind: Sollen die "Ihre persönliche Kaffetasse" in ihren Jacken mit sich führen?

    Gute Ideen sollten durchdacht sein, bevor man sie als Forderung öffentlich macht.

    Sagt der
    Stichsägerich

  2. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 222
    Gafo
    Die heilige Greta — die jeanne d’arc des Klimas.
    Bald wird man sie mit diesem Namen in der Zeitung benannt lesen.

  3. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 223
    tree12
    Zitat Zitat von Stichsaege Beitrag anzeigen
    Hallo Dachgärtner, hallo Tree12,

    zu der Aussage zum "üblichen Profilierungsverhalten im Management":

    Lass sie doch erst mal machen ... wenn die das in ihren Büros hinkriegen, wäre das doch schon mal ein Schritt nach vorne.
    Ich stelle es mir z.B. schwierig vor, einem Mitarbeiter vor Ort, zum Beispiel in einem Fahrzeug der Müllabfuhr dazu zu bringen, aus seinem "persönlichen Kaffeebecher" zu trinken, den er in seinem Fahrzeug mitführt.
    Kopfkino: der Becher mit Kaffee steht auf der Trittfläche und bei einem "STOPP" geniesst der Kollege zwischen der Entleerung von drei Mülltonnen mal kurz einen Schluck Kaffee.
    Oder nehmen wir mal Bezug auf die Menschen, die tagtäglich mit Besen und Kehrschaufeln für uns untwegs sind: Sollen die "Ihre persönliche Kaffetasse" in ihren Jacken mit sich führen?

    Gute Ideen sollten durchdacht sein, bevor man sie als Forderung öffentlich macht.

    Sagt der
    Stichsägerich
    Ich hatte denen ja auch eine kleine Thermoskanne vorgeschlagen, keinen Mehrwegbecher (wobei so ein Becher ja auch nicht zwingend offen sein muß, sondern es sie z. B. von Emsa mit Schraubverschluß gibt). In jedem Fahrzeug wie in jedem Lkw auch, ist es doch möglich, Thermoskannen mit sich zu führen...? Ich verstehe gerade das Problem nicht. Wenn man so einen Emsa-Becher hat, braucht man nicht mal was umzugießen, sondern kann direkt aus dem Becher trinken und ihn gleich wieder verschließen. Ist doch hygienisch und einfach und ist auch auf einem Müllfahrzeug einsetzbar....

    Und die Reinigungstrupps, die vornehmlich zu Fuß durch die Innenstadt laufen, haben aber auch immer ein kleines Fahrzeug für ihre Werkzeuge und wo sie auch Müll abladen können. In der Fahrerkabine kann man doch ebenfalls die Thermoskannen lagern...? Die trinken ja ja nicht ständig Kaffee oder anderes, sondern in den Pausen oder - wie von mir beobachtet - kurz vor Dienstantritt, vermutlich in Verbindung mit einem Gespräch über die anliegenden Arbeiten.

  4. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 224
    Haubenmeise
    Also irgendwie ging das doch Jahrzehnte lang ohne diese Coffee-to-go-Becher.....und wir leben immer noch, und sicher auch nicht wirklich schlecht.

    Gibt es sie noch ? Die, die mit dem Besen kehren ?
    Ich sehe und höre nur noch diese furchtbaren Laubbläser...

  5. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 225
    Gast46973
    Zitat Zitat von Haubenmeise Beitrag anzeigen
    Also irgendwie ging das doch Jahrzehnte lang ohne diese Coffee-to-go-Becher.....und wir leben immer noch, und sicher auch nicht wirklich schlecht.

    Gibt es sie noch ? Die, die mit dem Besen kehren ?
    Ich sehe und höre nur noch diese furchtbaren Laubbläser...
    Ja, da haben die Kommunen ganz gewaltig dafür gesorgt, dass diese Übeltäter überhaupt so flächendeckend zum Einsatz gekommen sind:-(

  6. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 226
    tree12
    Zitat Zitat von Haubenmeise Beitrag anzeigen
    Also irgendwie ging das doch Jahrzehnte lang ohne diese Coffee-to-go-Becher.....und wir leben immer noch, und sicher auch nicht wirklich schlecht.

    Gibt es sie noch ? Die, die mit dem Besen kehren ?
    Ich sehe und höre nur noch diese furchtbaren Laubbläser...
    Ja, leider führen sie diese schrecklichen Laubbläser mit sich... sie haben auch Kehrbleche und Besen, je nachdem, wo sie gerade arbeiten. An den Bushaltestellen fegen sie ganz normal Papierchen und Zigarettenstummel mit dem Besen zusammen.

    Heutzutage geht anscheinend nichts mehr ohne Heißgetränk to go und ohne Laubbläser/sauger.... :-(

  7. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 227
    Ara
    Ich finde das auch alles verrückt. Straße kehren oder Müll entleeren sind wirklich keine tollen Jobs. Und wir können echt froh sein, dass es Menschen gibt, die das machen! Das eine hat aber mit den Kaffeebechern doch eigentlich nicht wirklich was zu tun. Ich glaube nicht, dass Passanten die Straßenreiniger als Vorbild nehmen, wenn es um Kaffeebecher geht. Es sollte jeder Betrieb seine Mitarbeiter darauf hinweisen. Man könnte ja richtig Werbung auf solche Mehrwegbecher drucken. Aber es doch die Bequemlichkeit, die siegt. Solche Einwegbecher gehören schlichtweg verboten, sonst funktioniert es nicht. An Vernunft zu appellieren wird nicht reichen. Meine Meinung!

  8. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 228
    cami
    bitte, ihr Gartenbesitzer und Laubenpiper, verwechselt nicht die Arbeit im öffentlichen Raum und im Privatgarten! So ein Privatgarten mag ja schnell mal zusammengerecht sein, aber wenn es um ein paar tausende qm oder Flächen mit allen möglichen "Hindernissen" geht, sieht das alles nicht mehr so easy aus! Ich weiß, wovon ich rede, habe das selbst ein Jahr lang gemacht. Zwar nicht im öffentlichen Grün, aber in riesigen Privatarealen von Firmen! Da kommst du mit Kehrblech und Handfeger nicht weit!.... Überlegt mal, wer da bezahlen soll, wenn da sich jemand da mit den Besen hinstellt!

  9. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 229
    Gafo
    Hast ja absolut recht cami. Aber wenn erst die Laubbläser angeschafft sind, dann kehrt der Benutzer nur noch selten zur Handarbeit für kleine Lagen zurück.

  10. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 230
    cami
    Gafo, wir arbeiten z.B. in beiden Gärten mit dem Laubbläser und dem Besen, immer dort, wo es geht, wird gekehrt. Aber wir könnten unmöglich die ganze Arbeit erledigen nur mit händischem Werkzeug!

  11. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 231
    Ara
    Das sehe ich auch so. Nur für die kleinen Privatgärten gehören solche Geräte verboten. Die Menschen werden immer dicker, quälen sich dann im Fitnessstudio. Einfach mal rausgehen, eine Stunde Laub rechen und Du hast viele Kalorien verbrannt und warst an der frischen Luft, ohne Lärm und Abgase zu erzeugen. Nur wie soll man das kontrollieren und wann ist ein Garten groß oder klein? Ist schwierig. Und auch da wieder an die Vernunft der Menschen zu appellieren, wenn es doch bequemer geht?

  12. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 232
    Augentrost
    Hallo Ihr!

    Man versetze sich mal in die Lage eines Strassenkehrers oder Müllwerkers, führe sich vor Augen wo diese Menschen alles ihre Hände rein stecken müssen, wieviel Gelegenheit zur hygienischen Handreinigung sie wohl haben und frage sich dann, ob man selbst bei diesen Arbeitsbedingungen mit Freude einen Mehrwegbecher oder eine Thermoskanne verwenden würde.........

    Liebe Grüsse

    Augentrost

  13. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 233
    Michi1
    Ich sehe das wieder einmal mit anderen Augen. Ich sehe öfters das die Mitarbeiter der Stadt mit Reisigbesen zusammen kehren. Es ist nur so das das niemand hört oder sieht. Wenn dann im Herbst der Laubbläser zum Einsatz kommt heißt es gleich es wird nur so gearbeitet.

  14. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 234
    dornröschen5
    Nun, es ist schon so, dass vielen Menschen die Problematik nicht bewusst ist.
    Und ich merke schon auch, dass Menschen mit geringerem Bildungsabschluss in der Grundtendenz weniger umweltbewusst handeln. Dabei ist denen die Umwelt nicht egaler.

    Eher höre ich dann "was macht denn mein einer Becher" "Sollen doch erstmal die anderen...".
    Ich denke, dass dies eher mit dem geringeren Gefühl der Selbstwirksamkeit zu tun hat.

    "Jetzt schuffte ich jeden Tag für "die" und nun wollen "die" mir auch noch meine Flugreise / meinen Kaffee wegnehmen"
    Das sind Sprüche die ich schon öfter gehört habe. Da ist einfach eine etwas andere Denkweise installiert.

    Und den Müllwerker der täglich die überquellenden Tonnen Müll sieht, wird sich nicht ganz zu Unrecht denken "Und mein Kaffee soll jetzt das Problem sein"?

    Sicherlich müssen diese "ToGo" Becher weg. Sicherlich benötigen wir eine Müllrevolution. Aber das einigermaßen behutsam zu machen finde ich nicht verkehrt. Und nun überall Aluminium Becher zu verteilen die dann zuhause verschimmeln und richtig viele Ressourcen gekostet haben, halte ich auch für wenig sinnvoll.

  15. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 235
    Korn-Blümchen
    Ich glaube viele sind sich den Problemen schon bewusst, aber blenden sie aus und/oder sind zu bequem etwas daran zu ändern. Das kann ich bei mir selbst sogar feststellen, in einem anderen Zusammenhang.

    z.B finde ich es immer wieder traurig wie es Milchkühen geht...riesen Euter, unschöne Ställe, der Mensch trinkt die Muttermilch anderer Tiere, und die Kälbchen werden kurz nach der Geburt von der Mutter getrennt und wachsen alleine auf... das alles macht mich immer wieder traurig und die einzige Konsequenz wäre für mich selbst ja, dass ich keine Milchprodukte mehr konsumiere. Das mache ich aber auch nicht, weil ich zu bequem bin mein Leben umzustellen, man muss alles durchlesen, wo könnte was drin sein. Man kann kaum noch im Urlaub mal wo essen gehen. Außerdem mag ich Milchprodukte sehr. Vor allem Käse. Vom egoistischen Standpunkt aus bleibe ich also dabei, Milchprodukte zu essen. Vom "ethischen" her gesehen finde ich es aber trozdem nicht gut. Für mich manchmal ein Dilemma. Weiß nicht ob es anderen auch so geht, also nicht im Bezug jetzt auf dieses Milchthema, sondern darauf das es gut wäre in einem Bereich was zu ändern, man es aber dann doch nicht macht. Das war nur ein Beispiel. Will auch keine Diskussion über Veganer etc. losbrechen.

    Daher denke ich, dass viele wissen, dass der ToGo Becher nicht gut ist, sehen aber auch den eignen Nutzen für sich (lecker Kaffee wo man doch genau in dem Moment drauf Lust hat) und dann enkräftigt man mit dem eigenen "Wollen" die anderen, durchaus auch vernünfitgen Gedanken zum Umweltschutz, und biegt es dann ab mit dem Argument, wie schon gesagt wurde: Ach der eine Becher macht es jetzt auch nicht aus.
    Aber wenn alle so sind, ändert sich auch wieder nichts... es ist schon schwer da ein langfristiges Umdenken zu erreichen, merken das ja an mir selbst. Und finde es dann auch schwer bei anderen den Finger zu erheben. Aber Ansprechen ist wichtig und Aufklären...und hoffen dass möglichst viele Leute sich dann aus eigener Überzeugung ändern.

    Ob es von der Bildung abhängt.. denke das ist schwer zu sagen. Hier gibt es auch viele, die (natürlich nur geraten) eine gute Bildung haben/im Mittelstand stehen und trotzdem der Meinung sind ein Essen ohne Fleisch ist kein Essen. Ob ich jetzt 4 mal in der Woche Metzgerfleisch für viel Geld kaufe, oder billiges beim Discounter, ist für die Umweltthematik eher fast unerheblich. Da wäre der richtige Ansatz zu reduzieren (weniger Kühe = weniger Klimagase die ausgestoßen werden/Ressourcen die verbraucht werden). Also jetzt auch nur als Beispiel.
    Natürlich ist es besser, Fleisch zu kaufen wenn man weiß woher es kommt/regional. Aber das ist ja nicht automatisch so wenn man beim Metzger im Ort kauft...leider.

  16. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 236
    Ara
    Ich glaube, Korn-Blümchen, Du hast das gut auf den Punkt gebracht.

    Wir müssen viel mehr an uns selbst arbeiten. Aber leider siegt ja oft die Bequemlichkeit. Egal welcher Bildungsstand. Nur, die mit höherem haben oft mehr Geld zur Verfügung und könnten sich somit z.B. regionale Bioprodukte leisten. Was sie aber auch nicht unbedingt tun. Denn sie sind ja teurer und man kann weniger sparen. Zumal ja Bioprodukte nicht zwingend gesünder für den Menschen sind.

    Ans Tierwohl und die Umwelt wird immer erst später, wenn überhaupt gedacht. Ich finde das traurig. Es muss immer erst vom Gesetzgeber was vorgeschrieben werden, bis sich was ändert. Glyphosat wird solange weiter verwendet, bis es endlich verboten wird. Den Schweinen werden weiter die Schwänze kupiert und Rindern die Hörner abgesägt, weil es zu eng in den Ställen ist usw.

    Wenn die Verbraucher keine Ware aus solcher Produktion kaufen, könnte sich was ändern. Aber die Menschen verschließen die Augen und sagen sich, das eine Stück Fleisch liegt ja schon in der Theke, wenn ich es nicht kaufe nimmt es jemand anderer. Und so geht es immer weiter.

    Es darf kein Kilo Hackfleisch mehr für 3,-€ verkauft werden. So ein Tier kann doch gar nicht gut gehalten werden. Die Milch sollte auch ihren Preis bekommen, damit die Bauern die Möglichkeit haben, ihre Rinder gut zu halten und davon leben zu können. Es werden zu viele verdorbene Milchprodukte entsorgt, weil zu viele produziert werden.

    Die Verbraucher haben es eigentlich in der Hand. Wir ziehen aber nicht alle am gleichen Strang.

  17. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 237
    dornröschen5
    Ich bin da absolut eurer Meinung.
    Tatsächlich freue ich mich auch immer, dass unsere Jungs Kaffee aus Tassen trinken.

  18. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 238
    Augentrost
    Ich glaube nicht es hat primär mit der Bildung zu tun. Ob bei der Tierhaltung, der Mülltrennung und -entsorgung oder dem plastiksparenden Einkauf. In Akademikerhäusern hab ich genauso haarsträubend volle Mülltonnen mit allem drin, wie im Bioladen Leute, die jeden Apfel, jede Zuchini oder zwei Zwiebeln in einzelne Plasiktüten verpacken... unglaublich!

    Bei einem Kaffeeautomaten bei uns auf der Arbeit konnte man früher einen eigenen Becher unterstellen oder die Plastikbecher mehrfach verwenden. Das geht nicht mehr, wurde aus hygienischen Gründen bei irgendeiner Grippewelle abgestellt.

    Ich finde das Mehrwegsystem gut, bei dem man im einen Cafe kaufen kann und in der anderen teilnehmenden Bäckerei zurück geben kann. Persönlich trinke ich unterwegs aber gar keinen Kaffee aus Bechern, es sei denn im Notfall bei Kopfschmerzen, Kreislaufproblemen etc. Ist aber schon ewig nicht mehr vorgekommen, es gibt ja auch immer noch Cafes mit Sitzgelegenheit und Porzellangeschirr

  19. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 239
    Korn-Blümchen
    Im Studium hatte ich immer einen eignen Kaffee-To-Go Becher dabei - da hielt er länger warm, und die Bäckerei hat den anstandslos gefüllt, auch wenn es mein eigener war. Das fand ich super. Und der Kaffee war dann 20 Cent günstiger, wegen dem eingespartem Einweg To Go Becher^^
    (Habe mir morgens nie einen daheim gemacht, wegen einer Tasse lohnt ein Filterkaffe da fast nicht).

    Im Alltag trink ich wirklich ganz selten einen Kaffee aushalb der 4 Wänder / der Arbeit. Und wenn dann setze ich mich auch lieber kurz in ein Café.

  20. Der Ökofaden mit Verbrauchertipps und Diskussion # 240
    Gafo
    Genau dein letzter Satz, dieses in der Hand, ohne zu setzen, Kaffe trinken wollen ist wie Sucht, ein anerzogenes Fehlverhalten. Schon der Slogan coffe to go ist für mich Brechmittel.
    Das Stehkaffe hab ich auch gerne, weil man hingeht.
    Doch dieses ständig - auf Leben ohne Kaffee geht nicht - fixiert sein, ist schon fast krank.
    Stulle oder was zum reinbeißen und Trinkflasche dabei - klar doch, wenn Kaffee drin ist!
    Da liegt der Unterschied.

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