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Hagestolz
Schwierig ,schwierig,
im letzten Jahr habe ich eine "Orient Express" gepflanzt -und natürlich entsprechend den Angaben der Rosenspezialisten
hier im Forum- noch nicht gedüngt. Jetzt habe ich die aber umgepflanzt, weil die einfach nicht eine Blüte gebracht hat
da sie vermutlich zu wenig Sonne am alten Standort abbekommen hat. Ab wann sollte ich die denn jetzt das erste mal
mit Dünger versorgen?
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shogun
ich würde mal den ersten Blütenflor im nächsten Jahr abwarten und danach vielleicht mal etwas Dünger geben.
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Hagestolz
Ich habe nur gedacht, der Zeitraum ohne Dünger ist dann vielleicht etwas lang. Aber so werde ich es machen.
Danke.
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morus nigra
Die Rose "Pullmann Orient Express" ist ja eine ganz besonders Schöne! Die habe ich dieses Jahr den Schwiegereltern geschenkt! Ich denke, es lohnt sich unbedingt, diese Schönheit in die Sonne zu setzen, damit ihre leuchtenden Farben gut zur Geltung kommen.
Und auch ich würde empfehlen, erst nach der ersten Blüte 2018 zu düngen.
Liebe Grüße
morus nigra
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Hagestolz
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shogun
...und sei geduldig - manche Rosen brauchen ein bisserl länger, bis sie sich richtig entwickeln.
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Hostafrau
Es gibt Rosen die an die drei Jahre brauchen, um ihre ganze Schönheit zu entfalten...
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cami
Hagestolz, nach de Umpflanzen ist es wie bei einer Neupflanzung, alles auf Anfang!
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Gast26532
Frage an die Rosenfreunde.....habt ihr keine Probleme mit Russtau?
Seit morgens die Blätter länger benetzt sind, habe ich massive Probleme mit dem Pilz? Bei den Parkrosen nicht...jetzt kann ich wohl nix mehr nachen....
wie begegnet ihr dem Problem?? Vorbeugend spritzen?
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shogun
ich mach da gar nix dagegen und mich stört der SRT auch nicht sooo sehr. Da meine Rosen in Gesellschaft von Stauden, Sommerblumen, Gräsern und Kräutern wachsen, fällt es auch gar nicht so stark auf, wenn mal eine Rose nackig da steht. Bestimmte Sorten sind halt ziemlich anfällig - aber der SRT bringt sie nicht um.
Jetzt brauchst schon gar nix mehr machen, da die Rosen eh die Blätter verlieren.
Du kannst sie ab dem Blattaustrieb gelegentlich mit Schachtelhalmtee spritzen. Die enthaltene Kieselsäure wirkt als Stärkungsmittel für die Blätter.
Natürlich kannst du auch zur chemischen Keule greifen - aber auch das hilft nur bei regelmäßiger Anwendung.
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cami
Werner, ich arbeite seit Mai 2017 in einem großen Privatgarten. Der hat auch viele Rosen. Und dazu eine Mulchdecke aus Pinienrinde. Vor mir war dort jemand beschäftigt bis Herbst 2016, der die Rosen immer gespritzt hat mit zwei abwechselnden Mitteln. Da ich nicht spritze , weder privat noch beruflich, hab ich das auch dort nicht gemacht. Ergebnis, die Rosen waren teilweise so krank, wie ich selten welche gesehen habe. STR schon Anfang Juli und das so stark, dass da schon manche Rosen fast nackt waren. Außer den Versuch des Absammeln der kranken Blätter aus dem Mulch konnte ich da auch nichts tun. Denn als ich dort anfing Mitte Mai hätte man schon längst spritzen müssen, da man das schon zu Austriebsbeginn machen soll. Sie waren aber da schon voll belaubt, zum Teil schon mit Knospen.
Das führt mich nun zu meiner Frage, wie schaffen es die Mulcher, sämtliche Blätter zu entfernen? Das ist doch schlicht unmöglich und damit lässt man der Pilzkankheit ja Raum, sich immer weiter auszubreiten! Denn Pflanzenhygiene ist bei STR das A und O.
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Gast26532
Den Boden unter den Rosen halt ich sauber. ...kommt auch kein Mulch drauf aus besagten Gründen. Habe auch etwas Bedenken mit dem Pferdemist....dann hab ich wieder für längere Zeit ne Mulchung. Ich werde doch lieber auf Hornspäne ausweichen ( hat jemand Erfahrung damit bei Rosen????) Spritzen tu ich nicht....ev. im Frühjahr Wuxal als Blattdünger....
ich hab auch die Vermutung, dass die Rosen im ersten Jahr der Bewurzelung noch nicht die richtige Vitalität haben.
Bei mir im Ort war ein Gärtner, der hatte Schneewittchen wie gemalt....und die waren satt im.Laub bis tief in den Herbst rein. Der muss ja Saprol drauf gehauen haben bis zum Abwiinken.....mach ich sicher net, vorher hau ich sie raus und mach Parkrosen rein.
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cami
ich wollte ja dort im Arbeitsgarten den Mulch komplett entfernen und auf das Spritzen in nächsten Jahr verzichten. Aber ich bekomme diese Rosen wohl auch in drei Jahren nicht mehr gesund... also werde ich wohl in den sauren Apfel beißen müssen und doch spritzen. Denn sonst hat meine Chefin keine große Freude an den nackten Rosen.
Thema Schneewittchen, da sind zwei Hochstämme dort mit zwei Metern Abstand. Eine sehr krank, ein komplett gesund! Beide ohne Mulch. Ob sie auch gespritzt wurden, weiß ich nicht.
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cami
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cami
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Hero49
Hallo Cami!
Die Rosen sehen ja wirklich schlecht aus.
Direkt unter den Rosen würde ich den Mulch wegmachen.
Ein großer Rosenvermehrer in meiner Gegend spritzt im Herbst Kupfer Atempo gegen die Pilzkrankheiten.
Probiers mal aus und im Frühjahr die Düngung, die ich im Thread Patentkali empfohlen habe.
Franz Wänninger, Rosenzüchter empfahl auch die Blättdüngung mit Wuxal im Frühjahr/Sommer. Aber aufpassen mit der Dosierung. Das hätte die gleiche Wirkung wie gewisse Pflanzenstärkungsmittel, die viel Geld kosten.
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cami
ja, die sehen schlecht aus. Aber du hast vielleicht nicht gelesen, warum. Ich habe hier schon ein paar mal darüber geschrieben.
Hast du denn eine Erklärung dafür, dass die eine Schneewittchen kahl ist und die andere komplett angezogen? Da ist kein Mulch.
Meinst du das hier?
https://www.pflanzotheke.de/atempo-k...820_13213.html
Das ist aber nur gegen echten Mehltau an Rosen, nicht gegen STR? Wie kann das denn im Herbst wirken, wenn da keine Blätter mehr sind?
---------- Automatische Beitragszusammenführung ---------- ---------- Beitrag hinzugefügt ----------
wenn ich das Wuxal einsetze, muss ich dann die "normale" Düngung reduzieren?Geändert von cami (10.10.2017 um 09:57 Uhr)
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Hero49
Genau, das Mittel meine ich. Ich habe nur die Empfehlung des Rosenproduzenten. Ich denke, daß das Mittel im Trieb eine Resistenz aufbaut. Muß das selbst auch erst ausprobieren.
Die Menge, die ich als Düngung ausbringe, richte ich nach den Pflanzen. Man sieht ja, welche Pflanzen etwas brauchen und welche nicht.
Ich dünge einige Rosen nicht mehr, weil sie wachsen wie Unkraut. Doch Kalimagnesia bekommen alle im Frühjahr.
Die Wollerton ist sehr gut gewachsen und deshalb würde ich nur sehr wenig Dünger ausbringen und später 2 bis 3mal die Blattdüngung spritzen. Der Blattdünger legt sich auf die Blätter und die Pilzsporen können sich nicht so gut anheften.
Zu Schneewittchen: Ich habe drei Pflanzen an unterschiedlichen Standorten und die Pflanze, die im Vollschatten unter einem Baum steht, sieht bis jetzt am gesündesten aus. Da versteht man die Welt nicht mehr.Geändert von Hero49 (10.10.2017 um 11:00 Uhr)
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cami
sorry, diesen Post habe ich gerad erst gesehen. Dass man STR quasi vorbeugend behandeln kann, lese ich jetzt zum ersten Mal.
Bei diesen Rosen handelt es sich um Rosen in meinem Arbeitsgarten, in dem ich seit Mai arbeite.
Alle Rosen dort wurden auch nicht gedüngt dieses Jahr, ebenso nicht geschnitten, da es dafür schon zu spät war, als ich dort anfing. Ich glaube aber auch, dass die wurden ziemlich "überpflegt" wurden die letzten Jahre (gespritzt, zuviel gedüngt und dann noch gemulcht, allerdings mit Pinienmulch), da hat es sicher nicht geschadet, dass ich sie nicht gedüngt habe. Leider werden sie auch mit einem Bewässerungssystem für den angrenzenden Rasen fast jeden Tag im Sommer gleich mit übersprüht.
Ich muss nun schauen, wie ich die wieder gesund bekomme.....
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Antworten
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Ja Shogun, das ist die Pflanze, dankeschön.