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Aloha
Erfahrungen mit den farbigen LED-Pflanzenlampen?
Hallo,
seit Jahren habe ich geplant, Pflanzenlampen einzusetzen, um das Wachstum früher Saaten (Tomaten, Salat, usw.) zu optimieren durch den Einsatz von speziellen Pflanzenlampen.
Ich hatte mal zwei gekauft, habe sie aber nie benutzt weil der Verbrauch mich abgeschreckt hat.
Ich säe gewöhnlich schon im Januar die Tomaten und stelle die Schhalen in den Heizungskeller, wo die nötige Wärme vorhanden ist, aber nicht genug Licht, sodass ich immer das Problem habe dass sie in die Höhe zu schiessen riskieren.
Da es inzwischen sparsame LED-Pflanzenlampen gibt, möchte ich meine Idee jetzt mit diesen in die Tat umsetzen. Allerdings geben diese Leuchten farbiges Licht ab, das anscheinend optimal ist für die Pflanzen.
Hat jemand Erfahrung damit?
Mit freundlichen Grüßen
Aloha
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Cleoluka
Ich habe keine Erfahrungen aber seit einer Woche zwei LED Platten im Bungalow zur vorzucht installiert. Es sind rote , blaue und weiße LED angeordnet . Sobald sich etwas regt werde ich berichten
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Schmidt75
Ich stand damals auch vor dem Problem für welche art ich mich entscheide soll, ob es LED oder Halogen werden sollte.
Im Netz fand ich dann einige Aussagen, das LED angeblich nicht das optimale Lichtspektrum liefert, weshalb ich mich auch für Halogen entschieden habe. So kann ich während des Wachstums die Röhren austauschen. Hatte zu meiner Anzucht mit Halogenröhren damals auch ein paar Beiträge geschrieben falls du mal schauen willst http://garten-blog.net/mini-gewaechshaus/
Ich könnte mir aber sehr gut vorstellen das die LED Technik "nur" für Tomaten, Gurken, etc. locker ausreichend ist. Erfahrung habe ich damit allerdings keine. In einigen Foren wird von diesen LED Billigdingern aus der Bucht abgeraten.
Verwenden tue ich die halogen Pflanzenlampe für Tomaten, Paprika, Gurken, Petersilie, Basilikum, etc. ungefähr von Anfang März bis Anfang Mai und damit sich die Pflanzen noch ein wenig an das normale Sonnenlicht gewöhnen können, kommt alles die letzen zwei Wochen auf die Fensterbank. Die Stromkosten halten sich aber in Grenzen, finde ich.
Gruß
Ralph
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Cleoluka
Anbei die ersten Ergebnisse . Ich bin begeistert . Nach 6 Tagen bereits die erste Keimung bei den Salaten und Kohlrabi sieht auch fast so aus als würde es los gehen .
Ich hatte 2 LED Platten gekauft. Diese an der Decke mittels Band befestigt und aneinander geklebt . Darunter Anzucht Schale mit Samen und Torfquelltabletten . Distanz LED zum Deckel der Schale ca 20cm. Heute gemessene Außentemperatur -3grad , im Bungalow +2,7grad, auf der Oberfläche der Haube der Anzuchtstation +7,5 grad.
Ich habe soeben zwei weitere LED Platten bestellt - ich werde von den weiteren Fortschritten berichten 😊
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passiflora
Led Beleuchtungen im Gemüseanbau - Gewächshäusern hat sich mittlerweilen schon durchgesetzt.
Du findest bei dr.google ausreichend informationen.
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redrum84
Bin im Aquaristikbereich mit LEDs unterwegs.
Wasserpflanzen haben denke ich ja die selben Anspüche an das Licht wie andere auch, da werd ich wohl mal ein wenig experimentieren müssen.
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Cleoluka
Nachlieferung der zwei nächsten LED Lampen ist angekommen . Heute aufgebaut und mit Zeitschaltuhr installiert . Wieder Salat, Kohlrabi gesät . Auch Tomaten , physalis und Melone .
Die erste Schale von Anfang Februar entwickelt sich gut . Jetzt sind bereits die Blättchen bei Salat und Kohlrabi zu sehen und entwicklen sich weiter . Bei Tomaten tut sich noch nichts .
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Antje
Hallo Cleoluka,
das mit den Pflanzenlampen ist ja sehr interessant. Ich hatte mich anfang des Jahres auch mal damit befasst, aber es aus Kostengründen erst einmal bleiben lassen.
Was mich interessieren würde:
1. Welche Kosten fallen denn pro Lampe an? als ich geguckt hatte, habe ich gesehen, dass es da sehr große Preisunterschiede gibt. Lampen die so aussehen wie deine und um die 15-20 EUR pro stück kosteten. Aber auch deutlich teurere, die aber fast gleich aussahen. Hier gibt es sicherlich starke Qualitätsunterschiede. Könntest du vielleicht mal nen Link zu deiner Bezugsquelle einstellen?
2. Welche Fläche bekommst du mit einer Pflanzenlampe ausreichend belichtet? meine Quick pott platten haben z.B. die maße 50x30cm. Müsste ich da eine Lampe Pro Platte einsetzen oder reicht die auch für mehrere Platten?
3. beobachtest du deinen Stromverbrauch während der Anzuchtphase jetzt? Wenn ja, würdest du bitte mal ein am Ende ein Feedback geben, wie viel Strom mehr du verbraucht hast?
4. du hast geschrieben: Ich hatte 2 LED Platten gekauft. Diese an der Decke mittels Band befestigt und aneinander geklebt .
Wie hast du die an der Decke befestigt? Mit Dübel/Haken? UNd womit die Platten aneinander geklebt?
5. Produzieren die LEDs Wärme? weil: wie erreichst du die passende Keimtemperatur. Du hast geschrieben: Außentemperatur -3grad , im Bungalow +2,7grad, auf der Oberfläche der Haube der Anzuchtstation +7,5 grad.
Tomaten brauchen ja über 20 Grad
Vielen Dank für die weiterführenden ErklärungenGeändert von Antje (19.02.2017 um 22:17 Uhr)
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Alex10
Hallo zusammen,
Natürlich gibt es Unterschiede zwischen den Leuchten. Ausschlaggebend sind vor allem die Marke der verbauten LED-Chips, die die Spreu vom Weizen trennt. LED-Chips von Osram oder Cree bringen bessere PAR-Werte. Das heist die Pflanzen können mehr vom ausgestrahlten Licht verwerten. Zur Anzucht gibt es aber mittlerweile Lampen mit angepasstem Lichtspektrum. Da reicht ein günstigeres Modell auch schon aus. Ausschlaggebend ist auch ob nur die Lampe zur Belichtung herangezogen wird(z.B. in einer Growbox) oder eben nur als Zusatzbelichtung.Geändert von shogun (28.02.2017 um 12:11 Uhr) Grund: Werbelink entfernt
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Cleoluka
Hallo nochmal : hier ein paar kurze Antworten zu den Fragen
1) ich habe im Mittel Preissegment gekauft ca. 35€/40€ pro Lampe. Wichtig war mir 225LED 45W und die Farben blau , rot und weiß
Hersteller sind glaub ich alle aus Fernost was man so findet in der Preisklasse . Aber ich bin zufrieden
2) ich habe ja immer zwei Platten zusammen ( geklebt bzw. Per Magnet fixiert ) somit ist die Flächen Ausbeute ca 30x 60cm
Wichtig : ich habe die Lampen sehr niedrig gehängt , d.h. Nur etwa 15-20cm über der Keimschale . Würde man sie höher hängen ist das Spektrum natürlich weiter aber die Wärmewirkung und die Lichtwirkung geringer ( wie bei einer Taschenlampe : dicht an die Wand gehalten eine kleine Fläche sehr hell und warm , weiter weg gehalten eine große Fläche aber nicht warm und nicht so hell )
3)nein der Stromverbrauch wird nicht gemessen , bei 4x 45W tgl. Ca. 12h wären das bei 365 Tagen ca. 160-180€. Ich nutze die Lampen nur ein paar Wochen für die Anzucht ( bis April / Mai) also halten die Kosten sich im Rahmen und würden da so bei 40-50€ für die paar Monate liegen . Dafür bleibt der Fernseher einfach aus
4) an der Decke habe ich Holz Panele. Dort einfach Haken mit Öhr angebracht und fertig . Ich habe noch dünne Drahtseile mit stufenloser Höhenverstellung gefunden , diese bringe ich demnächst an
5) ja Wärme wird produziert wenn schön nah an der Anzuchtstation . Aber keine Angst heiß wird es nicht , es sind nur ein paar grad , was aber genügt für Salate Kohlrabi usw. Gestern gemessen : Außentemperaturen 10grad . Im Bungalow 7 grad . In der Abzuchtstation 16 grad , in der Erde der Station 12 grad , zu warm zur Keimung der Salate, zu kalt für Tomate und Paprika . Heute zusätzlich eingebaut : eine Wärmedecke ( kann man alternativ auch aus dem Terraristik Bereich nehmen ) 15W Leistung . Unter die Station gelegt und angestöpselt. Ich hoffe so , die Bodentemperatur auf über 20 grad zu bringen , sodass endlich auch die Tomaten kommen ,,,
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Cleoluka
Anbei Bilder vom Fortschritt der Saat von vor 12 Tagen . Die Saat von Anfang Februar habe ich bereits pikiert , die Pflänzchen sind ins Frühbeet gezogen in kleine Töpchen , mal schauen ob sie sich dort weiter entwickeln
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Antje
Ich danke Dir sehr für die vielen Erklärungen...
ICh werde mir mal Gedanken machen, wie ich das bei mir umsetzen könnte. Das die Lampe Direkt über der Saatschale hängen sollte, wird sicher das größte Problem. Ein Gartenhaus haben wir ja nicht... im Keller ev.
mal überlegen.
Erst einmal müsste ich von GG das Ok für die laufenden Kosten bekommen. denn sein Argument wäre dann, dass ich für die 50 Euro Stromkosten auch die Jungpflanzen direkt beim Gärtner kaufen könnte. Jetzt auf dem Markt gabs Salat und Kohlrabi für 15ct.
Für 50 EUR bekommt man einiges an Jungpflanzen.... Aber das Vorziehen macht halt auch Spaß (mir zumindest, ihm weniger, wenn sich unsere Wohnung in eine Anzuchtstation verwandelt
dann gibts jedes Jahr
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Kadotschka
Ich habe jetzt das zweite Jahr eine 15Watt LED Pflanzenleuchte für knapp 20€ und beleuchte damit etwa 0,5qm. Bei etwa 14-16 °C und einer Belichtungszeit von 12 Stunden ziehe ich zwischen Februar und April Salate, Fenchel, Rote Bete u.ä. vor.
Für bessere Lichtausnutzung habe ich aus Alufolie einen Reflektionsvorhang gebastelt.
Stromkosten halten sich auch in Grenzen (etwa 1,26€ pro Monat)
Paprika, Tomaten, Auberginen usw. habe ich unter 3x 36Watt 6500 Kelvin Tageslichtweiß Leuchtstoffröhren (Stck. für 3,15€ beim Baumarkt) bei etwa 18-21 °C
Die Stromkosten sind hier etwas höher (etwa 9€ pro Monat)
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Cleoluka
Hallo , naja die 50€ waren sicher auch hoch angesetzt . Es kommt auf die Anzahl der Platten an bzw. Auf die Anzahl der Birnen wenn man es ohne Platte macht .
Jedoch weiß man dann jeden Schritt den die Pflanze vom Saatgut Korn bis zur Frucht durchgemacht hat . Ich nutze nur samenfestes BIO Saatgut , keine F1 Hybriden. Was man im Baumarkt , beim Pflanzencenter etc. bekommt weiß man ja manchmal nicht genau "was wirklich drin ist ".
Meine gekauften Wärme Platten wirken Wunder ! Nach 3 Tagen mit den Platten sind die Tomaten gekeimt , ein paar Sorten bereits ca 2cm hoch . Die Kerntemperatur in der Erde hat sich dadurch auf 21Grad C erhöht . Perfekt . Vorher gekeimte Salate haben dadurch einen großen Schritt nach vorn gemacht , Kohlrabi ist mir etwas zu hoch geworden , wird heute pikiert .
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Schmidt75
Ich werde jetzt Mitte März mit dem Belichten anfangen,
Dauer: 10 Stunden pro Tag
Leistungsaufnahme: 110 Watt
Bei einem Strompreis von 0,251€ pro kWh
Komme ich auf einen Stromverbrauch von 1,1kWh und somit 0,278€ pro Tag.
Das ganze mal 60 sind 16,56 Euro.
In meiner Kiste passen 44 stück 7x7cm Töpfe rein.
Davon alleine sind schon 14 Tomatenpflanzen und 6 Gurkenpflanzen, was in meinem Fall bereits die Kosten von Strom, Anzuchterde und Saatgut decken würde, wenn man bedenkt das hier "gute" Pflanzen nicht unter 1,50€ das Stück zu bekommen sind und ich einfach aus Prinzip beim Netto keine Pflanzen kaufen werde...
Und auch wenn ich im Vergleich plus minus 0€ aus der Sache rausgehe, ist das doch in Ordnung. Zumal ich auch schon aus der Gärtnerei schlechte Erfahrungen mit Ungeziefer machen musste. Das kam mit der Pflanzenlampe noch nicht vor.
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Minthe
Ausschlaggebend ist nicht wieviel Watt eine Lampe hat, sondern wieviel sie an das echte Tageslicht rankommt.
Das nennt sich Farbtemperatur oder Kelvin.
Was ist die Farbtemperatur?
Seit 4 Jahren habe ich die billigsten LED-Lampen mit 7000K über meiner Anzucht zu hängen.
Wenn Raumptemperatur und Licht zusammenspielen, gibt es da auch keine Probleme. Über den Stromverbauch von normalen (keine Fluter) sollte man sich bei LED's keine Gedanken machen.....die sind minimal.
Meiner persönlichen Anicht nach, kann man sich dieses ganze teure Gedöns sparen....vieles ist nur Geldmacherei.
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marco74
Ich nutze dieses Jahr zum ersten Mal Kunstlicht. Ein paar Tage nach der Keimung kommen meine Pflanzen unter Röhren ins Schlafzimmer und dann später unter LED´s in den Keller wenn sie größer werden.
Dort nutze ich diese günstigen Pflanzenlampen mit 225 LEDs in Rot+Blau+Weiß+Orange mit 45W. Kosten bei Amazon so 32 Euro das Stück.
Die sollen in Echt so 30 Watt pro Stück brauchen und nicht wie beschrieben 45 Watt.
Die Beleuchtung ist von 7 bis 21 Uhr an.
Im Keller sind es etwas über 10 Grad und in der Anzuchtbox so 16 Grad. Die LED-Panele habe ich im Gegensatz zu den meisten anderen oben an der Decke fest verschraubt. Dafür ist der Boden in der Höhe verstellbar. Jetzt ist der Boden ganz oben. Werden die Pflanzen größer, setze ich tiefer....
Bisher hab ich nur die Physalis unter Licht....Geändert von marco74 (08.03.2017 um 22:12 Uhr)
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ibatosh
@Minthe
Also es spiel schon eine Rolle wie viel Watt zu mindestens, wenn Mann ein schnelles Wachstum begünstigen möchte und natürlich spielt die zu beleuchtende Fläche auch noch eine große Rolle. Ein breitgefächertes led Spektrum kann meiner Meinung auch sin machen da es dem sonnen licht näher kommt und jede pflanze Art so ihre Vorzüge hat.
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Hagestolz
Die Wattzahl gibt den Stromverbrauch an, auschlaggebend sind aber Lux/Lumen die von einer Lichtquelle abgegeben
wird.
Klu*******rmodus aus.
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ibatosh
Lumen bezeichnet die Beleuchtungsstärke aus der Wahrnehmung des menschlichen Auges. Was für den Menschen "hell" ist, muss für die Pflanze nicht zwangsläufig so sein, daher ist die bei Leuchtmitteln zu findende Angabe der Lumen nur bedingt auf Pflanzen anwendbar dann schon eher PAR (Photosynthetisch aktive Strahlung/Radiation)
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Cephalotus27.10.2018, 22:52
Ich beleuchte seit ca. 25 Jahren Pflanzen unter Kunstlicht. In meinem Fall fleischfressende Pflanzen mit teils sehr hohen Anforderugen an die Lichtstärke. Ich hab in dieser Zeit nahezu alle Technlogien durch, von NaHD über HQI (mit Keramikbrenner), über T5 Leuchtstoffröhren bis seit einigen Jahren LED.
Grundsätzlich gilt für Beleuchtung, dass viel Licht auch viel hilft. Von daher kommen Pflanzen auch mit ungünstigem Spektrum klar, solange die Gesamtmenge so hoch ist, dass von der verwertbaren Anteilen trotzdem noch genug übrig ist.
Der Nachteil in diesem Fällen ist halt, dass man entsprechend viel Strom einsetzen muss. Aus diesem Grund liefern auch schelchte LED Beleuchtungen für wenig Geld gute Ergebnisse, wenn man nur genügend Leistung über den Pflanzen "verbrennt".
In diesem thread lese ich als Beispiel 110W für eine Fläche von 0,22m². Das ist natürlich bitter.
Ich selbst halte T5 Röhren der Lichtfarbe 840+865 für eine gute Wahl für Sämlingsanzuchten. Für meine Fleischfresser verwendete ich damals 4x 32W Röhren auf eine Fläche von 1,6m x 0,5m, also 160W/m².
Für Gemüsepflanzenanzucht genügt weniger, z.B. 100W/m².
Wichtig sind gute professionelle Reflektoren über den Röhren, siehe Aquarienbedarf.
Seitenreflektoren würde ich auf gar keinen Fall Alufolie verwenden, das ist ein ziemlich schelchterReflektor für sichtbares Licht, viel besser, billiger und einfacher ist schnödes weiß. Wenn es optisch sehr ansprechend sein soll wie bei meinen Vivarien dann Spiegelglas bzw verspigeltes Acrylglas.
Heute verwende ich überwiegend LED und zwar "fertige Bastellösungen" mit COB LED von Nicchia:
https://forum.carnivoren.org/forums/...er-version-20/
https://forum.carnivoren.org/forums/...20-diskussion/
Die haben angenehm weißes Licht und trotzdem eine super hohe Effizienz zur Pflanzenbeleuchtung. Die Ausleuchtung ist leider nicht so homogen wie mit großflächigen Strahlern, aber zwei breit streuende mit weißem Reflektor runherum ist gut genug.
Für meine Carnivoren beleuchte ich mit 110W/m², für Gemüse kann man mit 2 22W Strahler 3 Schalen zu je 50x30cm sehr gut ausleuchten mit weißem Reflektor drumherum.
Damit lassen sich große Mengen Gemüse vorziehen, wobei ich mittlerweile ein hochwertiges Frühbeet habe und dort so alles ab ca. März herum dort hinein packe, weil die Pflanze dort UV Licht, Wind und kühle Nächte erleben und so zwar langsamer, aber viel robuster wachsen als im Haus.
Für das bisschen was ich vor März im Haus aussähe (Paprika, Auberginen, Kopfsalat, Kohlrabi) ist selbst so ein 22W Strahler schon overkill, da verwende ich so eine schnöde 08/15 LED Strahler für E27 Sockel mit ich glaube 12W/1000 lumen und Lichtfarbe 4000K (besser keine 2700K nehmen, da bekommen viele Gemüsepflanzen lange Internodien).
Ich glaube das Ding hat mal 10 Euro gekostet.
Für das Frühbeet hab ich noch ein paar kWh Stromkosten für das Heizkabel, wenn die Nächte dann noch noch zu kalt werden. Aber auch das war bisher überschaubar. -
balkongemuese8413.01.2019, 01:44
Ich hab den Thread leider zu spät gesehen und für meine "Anzucht-Station" mit selbst gebastelter LED-Beleuchtung ein neues Thema aufgemacht.
Was ich hier so lese, KÖNNTE mein Aufbau ja ganz gut funktionieren. Wobei bei mir das weiße Licht gefühlt überwiegt, obwohl das rotblaue 4mal so viel Leistung hat. Naja, ich bin gespannt. Hat sich an deinen Lampen 2019 etwas geändert? -
Aloha14.01.2019, 23:56
Hallo,
ich bin zum ersten Mal seit langem wieder in dieses Forum gekommen, und musste feststellen, dass ich mein eigenes Thema von 2016 anscheinend vergessen hatte, hauptsächlich wohl, weil ich keinen Erfolg mit meinen Pflanzen-LEDS hatte und die Pflänzchen wie gewohnt in die Höhe geschossen sind, auf der Suche nach Licht. Inzwischen hat es sich weiterentwickelt und zufälligerweise ist der letzte Beitrag nicht früher als heute abgespeichert worden.
Jetzt werde ich aber mal mit großem Interesse lesen, was ihr geschrieben habt.
MfG
Aloha
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Hier (Brandenburg) treibt der Wein von nur geschwollenen Knospen (an den sehr alten Reben) bis wollig und ein Blatt eingerollt!