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waldopa
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tree12
Dann war es vielleicht ein Eichhörnchen, die können auch ganz schön räubern.
Daß die Vogeljungen mit falschem Futter gefüttert werden, ist so ein Ammenmärchen, vermutlich von Gegnern der Ganzjahresfütterung in die Welt gesetzt...
Wenn die Jungen etwas älter sind, wird gerne die natürliche Nahrung mit etwas Fett vom Meisenknödel aufgewertet, aber falsches Futter wie Erdnußbrocken würden sie nur verfüttern in absoluten Notzeiten, wo es keine Insekten gibt. Dann würden die Jungen so oder so verenden. Mit dem falschen Futter hat vielleicht das eine oder andere sogar eine Überlebenschance...
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roswitha63
Hier wird auch genug gefressen, fast mehr als an den Frosttagen. Ich bin auch erstaunt darüber.
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waldopa
Ich brauch mal Eure Hilfe.
Heute morgen hatte ich unbekannten Besuch im Garten.
Ein Vogel, etwas größer als ein Spatz, grau-braunes Gefieder ohne Zeichnung, recht lange leuchtend orange-rote Schwanzfedern, spitzer Schnabel (wie zB. Nachtigall)
Hat jemand eine Idee?
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*Sony*
Waldopa, vielleicht ein Hausrotschwanz?
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waldopa
Danke Edith, Volltreffer.
Den hab ich hier noch nie gesehen. Unsere Vogelmaststation spricht sich rum.
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Schneddel62
Ist doch schön, wenn man Morgens so geweckt wird, oder?
https://youtu.be/zGWDsjSZ1o8
https://youtu.be/JT2OeB3KaJQ
https://youtu.be/Wn5yWDRzYjs
LG Schneddel
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morus nigra
Ja, die Hausrotschwänze! Als unser Erdgeschoss von der denkmalgeschützten Molkerei noch nicht ganz zu war, haben die immer mit mehreren Pärchen im EG gebrütet!
Die haben das wohl mit Hausrotschwanz etwas zu wörtlich genommen
Liebe Grüße
morus nigra
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eve
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Haubenmeise
Mittlerweile sind hier regelmäßig 4 Kernbeißer an den Futterstellen.
Das sind echt ganz schöne Brummer
Die Erlenzeisige sind immer noch da, allerdings sind es deutlich weniger als noch vor ein paar Wochen.
Gefressen wir wenig. Liegt evtl. auch an dem fast schon sommerlichen Wetter. Es sind viele Insekten zu sehen.
Habe jetzt mal meine Fettblöcke für die nächsten Tage weggeräumt. Die schmilzen mir so langsam weg ...im Schatten !
Dafür gibt es mehr Erdnüsse.
Meisenknödel bleiben aber noch fest.
Ab nächste Woche soll es wohl wechselhafter werden. Regen ab und zu ist ja auch willkommen für die Natur, nur kalt soll es doch bitte nicht mehr werden.
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Gast8982
Bei mir sind die Amseln wieder dabei, den Teichrand auseinder zu nehmen. Sie lieben diesen etwas feuchten Bewuchs zum Nestbau, dazu noch die Reste der abgeschnittenen Gräser....
Ganz anders geht das Hausrotschwänzchen vor: das hat den Osterkranz an unserer Haustür geplündert - ja fast auseinandergenommen: da waren Federn und Wollfilz mit eingebunden, davon ist nichts mehr da
Die brüten übrigens hier: unser kleines Nebenhaus hat noch offenen Zugang zum Dachboden. Wir haben vor Jahren dort mal einen Raben zur Abschreckung gegen die Tauben hingestellt; die Rotschwänzchen stören sich nicht an ihm
Und eben - ich sitz gerade hier am Läppi im Wohnzimmer mit offener Tür zur Terrasse: kommt doch eine Kohlmeise hereingehüpft und sucht den Teppich ab: nach Hundehaaren - und der Produzent schläft daneben in seinem Korb. So etwas hab ich noch nie erlebt. Hab jetzt gleich mal Hund hochgejagt und seine Decke nach draußen gelegt.....
Aber die Meisen suchen ja auch jeden Zweig im Garten ab
Wieder ein schöner Tagesbeginn
urmel50
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Tiara
Bei uns im Garten habe ich bisher 2 Paare Amseln beim Nestbau beobachtet
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Michi1
Jetzt muss ich wieder mal ein wenig provozieren. Sollte man bei den Insektenmangel die Läuse nicht für die Vögel dranlassen und nicht versuchen sie irgendwie zu bekämpfen ?
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Gast8982
Worauf beziehst du dich, Michi?
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Michi1
Auf die immer wiederkehrenden Fragen was man gegen Läuse machen soll. Sind doch auch Insekten.
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tree12
Ich weiß jetzt nicht, wie Du darauf kommst, aber natürlich hast Du recht. Wir verpassen einzelnen Pflanzen nur ganz selten eine Behandlung mit Schmierseife, wenn Läuse da sind. In der Regel pendelt sich alles von selbst ein, wenn man etwas Geduld hat. Tauchen vermehrt Läuse auf, gibt es auch danach vermehrt Marienkäfer, Ohrwürmer, auf Läuse spezialisierte Grabwespen. Und die Meisen freuen sich auch.
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Urmel, herrlich, dieses Bild, das Du beschreibst! Der arme Produzent - er hat hoffentlich noch eine Ersatzdecke... Mein Produzent von gegenüber wird nächste Woche geschoren, da fällt eine Menge Unterwolle an, denn der Vater des Produzenten war ein Königspudel... Da werde ich dann auch wieder mit Nachschub versorgt. Die Vögel holen gerade alles, was sie kriegen können.
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tree12
Erdnüsse werden hier gerade etwas weniger geholt, dafür mehr Sonnenblumenkerne (Hörnchen, Kernbeißer, Dompfaffen). Der absolute Renner ist das Erdnußbutterglas, das muß ich spätestens alle drei Tage erneuern. Auch die Meisenknödel gehen gut. Und natürlich die Mehlwürmer und Rosinen.
Es tauchen immer noch größere Trupps von Staren auf, die sich dankbar bedienen. Die Kernbeißer traten gestern auch im Trupp auf, das waren mindestens sechs Tiere. Und aus der Ferne habe ich ein Rotschwanzpaar gesehen, vermutlich Hausrotschwänze.
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Haubenmeise
Stare sind bis jetzt relativ wenig. Letztes Jahr waren es deutlich mehr. Aber ich denke, in der Hochphase des Brütens und Aufzucht werden es auch wieder mehr.
Sonnenblumenkerne gehen auch gut.
Rosinen gerade gar nicht. Allerdings sind die aktuellen auch richtig große Brocken. Ich habe fast den Eindruck, sie sind den Vögeln zu gross. Obwohl sie im Vergleich mit einem Regenwurm wiederum richtig klein sind
Die Mehlwurm-Lieferung hat sich verzögert
Aber nächste Woche sollen sie geliefert werden. Das passt dann schon.
Was fressen eigentlich Bachstelzen ? Da habe ich jetzt auch regelmäßig welche im Garten.
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Michi1
Stare haben wir überhaupt keine in der ganzen Kleingartenanlage. Alle Kästen sind leer.
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tree12
Bachstelzen habe ich bei uns im Garten erstmalig letzten Sommer gesehen. Es sind ja nicht die typischen Gartenvögel, obwohl sie überall brüten können, in Nischen, Scheunen, Holzstapeln.
Da sie gerne auf betonierten Flächen oder auf Steinplatten Insekten jagen oder auch Sämereien picken, kann man eigentlich nur dafür sorgen, daß diese Flächen so bleiben wie sie sind, also weder dauernd fegen noch Moose und Flechten entfernen.
Mein nistendes Starenpaar inspiziert allerlei im Moment, sie wollen wohl ganz sicher gehen, daß nicht zuviel Konkurrenz droht. Sie haben dem anderen Starenkasten einen Besuch abgestattet, wo Kohlmeisen brüten. Heute haben sie in einer Nachbarbirke die Überreste eines alten Hörnchenkobels untersucht und ein großes Nest daneben, dessen Besitzer mir leider nicht bekannt ist.
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E ist eine Stapelia! Wahrscheinlich eine St. gigantea, aber das könnte man erst nach dem Blühen genauer sagen. MfG. Wolfgang