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eve
Hallo Sony, und roswitha, seids auch wieder fleissig am backen. Viel mach ich auch nicht. Die Vanillekipferl back ich erst später sonst bleibt nichts für die Feiertage.
Gestern hab ich aus übrigen Eiklar, ( hatte 4) Kokosbusserl u. Haselnussmakronen je 1 Blech gemacht. Sind bisserl auseinandergeronnen aber schmecken tuns .
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Linde 2020
Wir versuchen uns gerade an den Burgenländer Kipferln - ist spannend, wenn man das Endprodukt nie live gesehen oder gekostet hat. Euch allen Gutes Gelingen!
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*Sony*
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Linde 2020
Danke! Da muß ich mich aber anstrengen
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Linde 2020
Noch schnell eine Frage dazu: wie groß sind denn die fertigen Kipferln? Wie groß müssen sie sein, bevor sie gebacken werden - gehen die auf? Mit kaltem Germteig hab ich noch nie gearbeitet - gerade warte ich, bis ich ihn ausrollen kann.
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Viola56
Also ich mach sie so 3cm Durchmesser , ja gehen noch auf
und ich "steche" mit einem Glas abGeändert von Viola56 (05.12.2020 um 10:41 Uhr)
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*Sony*
Ich habe sie etwas kleiner ausgestochen, so 2cm dick und mit einem Krapfenausstecher immer ca. 2cm von der Rolle abgezwickt.., so gleich groß erwischt man sie eh nicht.

Aber die Größe kann man wählen wie man möchte, so wie Viola das auch macht.
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Linde 2020
Danke!
Meine erste Rolle ist wohl etwas zu dick geraten - mit dem Krapfenausstecher klappt es jedenfalls gut (den hab ich länger suchen müssen - die letzten Krapfen hab ich vor Jahrhunderten gebacken). Ich arbeite gerade an der optimierten Version - Fotos folgen.
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*Sony*
Krapfen habe ich auch schon ewig nicht gemacht, aber sie waren immer sehr gut...

Linde, habe deine Orangen Schoko Stangerl gemacht, sie sind gut gelungen, aber der Teig war sehr schwierig durch den Spritzsack zu drücken....
Ich glaube das schaffe ich so nicht noch einmal...
Habe solche Stangerl gemacht, mit Physalis Marmelade gefüllt und mit Schokoglasur überzogen, muss sagen schmecken hervorragend!
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Linde 2020
Sie sehen gut aus - und jetzt weißt Du den Grund, warum ich eine Gebäckpresse dafür hab (bei uns ist Spritzgebäck sehr beliebt - auch die Linzer Stangerln oder Kipferl).
Man kann aber auch kleine Kugerl formen (mit kalten Händen), so groß wie eine dicke Kirsche - die fließen dann beim Backen auseinander und werden zu Plätzchen, die man gut zusammenkleben kann.
Ich hab gerade die Burgenländer Kipferln fertig und bin vom Geschmack begeistert - die Form muß ich noch ein wenig üben und bei der Größe bin ich unsicher - hier sind die Ergebnisse:
Sind die zu dunkel und zu groß? Ich hab eine 2EUR-Münze dazu gelegt:
Die ersten waren heller und noch größer - hier die beiden Varianten zum Vergleich:
Angezuckert sieht man die Farbe nicht mehr - die Familie findet das Zeug gelungen, sie schmecken ganz wunderbar:
Für mich war das Formen wieder mal eine Feinmotorik-Übung erster Güte. Die Sensibilität der Finger ist stark eingeschränkt und sie sind auch recht steif (Handschrift ist mühsam) - fühlt sich in etwa so an, als würde man immer mit Handschuhen arbeiten (an guten Tagen mit festen Lederhandschuhen, an schlechten mit dicken Schihandschuhen).
Aber ohne üben wird es noch schlechter, daher hab ich jetzt wieder ein neues Ziel - diese Kipferln werden noch wirklich schön, und wenn ich sie dafür noch 3 x backen muß (GG und Nachwuchs essen sie gerne
).
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Linde 2020
Ach ja - noch eine Frage an die Österreicher hier: wir sind auf der Suche nach einem Weihnachtsgebäck, das mein Mann in seiner Kindheit oft gegessen hat - leider sind alle Bäckerinnen längst verstorben und wir haben keine Kontakte mehr in die beiden steirischen Regionen. Es waren eine Art Nuß-Stangerln - sie waren immer in der Mischung des typischen Advent-Kekstellers zu finden. Ein heller Teigstreifen (kein Blätterteig) mit einer Nußschicht drauf, mit Eiklar (oder einer dünnen Zuckerglasur) bestrichen und gedreht wie eine Schraube und dann gebacken - kennt das zufällig jemand oder weiß, was da gemeint sein könnte?
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*Sony*
Ja, wenn ich mir keine Gebäckpresse kaufen möchte, werde ich den Tipp mit den Kugerln das nächste mal machen, danke!
Die Burgenländer Kipferl sind dir gelungen.
Sie sind nicht zu braun, gerade recht und geformt sind sie auch schön, und ja, schmecken tun sie alle sehr gut!
Vielleicht mache ich die noch dazu zu meinen Gebäck, heuer nur ein paar Sorten da ja fast kein Besuch möglich ist...
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Linde 2020
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Trüffel
Edith, darf ich Dir ein paar Tipps geben? Damit könnten dir die Stäbchen nächstes mal leichter von der Hand gehen.

- nicht zu große Portionen einfüllen, lieber öfter kleinere
- etwas größere Eier nehmen oder ein zusätzliches Eigelb
- die Masse nicht stehen lassen sondern zügig weiterverarbeiten. Je länger sie steht, desto mehr steift sie ab (wg. Kakao)
- keine kalten Zutaten (Raumtemperatur)
- etwas weniger Mehl oder Stärke zugeben
- etwas mehr Butter nehmen
Viele Grüße
PetraGeändert von Trüffel (05.12.2020 um 13:48 Uhr)
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*Sony*
Danke Petra, das kann ich einmal so versuchen, ist oft auch bei anderem Spritzgebäck schwierig, den Teig durch den Spritzsack zu drücken, ich schaff das mit meinen Händen nicht, daher gibt's bei mir so gut wie gar kein Spritzgebäck...
Linde, ich kenne kein Gebäck dass so aussieht wie du beschrieben hast...
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Trüffel
Edith, ich habe oben noch was dazugefügt.
Oft wird die ganze Masse rein gefüllt, das ist dann sehr schwer. Je voller der Spritzsack ist, desto schwerer geht es zu drücken.
Viele Grüße
Petra
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*Sony*
Petra, ich mach den Spritzsack eh nur zu viertel voll und wenn ich den länger in der Hand habe und drücke wird der Teig durch die Wärme auch etwas weicher und geht etwas besser raus drücken, aber halt immer noch zu schwer...
Aber ich werde deinen Rat befolgen und das mal so probieren.
Möchte mir halt nicht noch eine Gebäckspresse kaufen, steht eh schon genug herum...
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Linde 2020
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shogun
Spritzgebäck wird hier mittels Fleischwolf in Form gebracht - hab allerdings schon länger keines mehr gemacht, da ich die Weihnachtsbäckerei allgemein ziemlich einschränke (GG ist Diabetiker).
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Blaubeere die Dritte
Die Weihnachtsmaus
von James Krüss
Die Weihnachtsmaus ist sonderbar
(sogar für die Gelehrten),
Denn einmal nur im ganzen Jahr
entdeckt man ihre Fährten.
Mit Fallen und mit Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
noch nie ins Garn gegangen.
Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
kriecht sie am Weihnachtstage.
Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen,
mit einem mal das Beste weg
am ersten Weihnachtsmorgen.
Da sagte jeder rundheraus:
Ich hab‘ es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen.
Ein andres Mal verschwand sogar
das Marzipan von Peter;
Was seltsam und erstaunlich war.
Denn niemand fand es später.
Der Christian rief rundheraus:
ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!
Ein drittes Mal verschwand vom Baum,
an dem die Kugeln hingen,
ein Weihnachtsmann aus Eierschaum
nebst andren leck’ren Dingen.
Die Nelly sagte rundheraus:
Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!
Und Ernst und Hans und der Papa,
die riefen: welche Plage!
Die böse Maus ist wieder da
und just am Feiertage!
Nur Mutter sprach kein Klagewort.
Sie sagte unumwunden:
Sind erst die Süßigkeiten fort,
ist auch die Maus verschwunden!
Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg,
sobald der Baum geleert war,
sobald das letzte Festgebäck
gegessen und verzehrt war.
Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus,
– bei Fränzchen oder Lieschen –
da gäb es keine Weihnachtsmaus,
dann zweifle ich ein bißchen!
Doch sag ich nichts, was jemand kränkt!
Das könnte euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
bleibt jedem überlassen.
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