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Gast18000
@cami: ja, mit dem Lesen, da hapert's, aber Hauptsache, dass sie DUFTEN.
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Biene M.
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Gast18000
Ach Chris ... ich mache auch nie Bilder, ich wurde noch nie gemobbt deswegen, aber schön wär's natürlich schon.
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cami
ja, mich würde auch interessieren, wie die Ecke aussieht im nächsten Jahr und wie sich die Rosen dort machen.
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Chris G
Hallo zusammen,
werde mit Fotos berichten.
Noch was zum Schnitt, habe die verblühten nur bis zum nächsten Austrieb abgeschnitten, also nicht bis zu dem besagten fünfteiligem Blatt. Kann ich noch die Zweige nachträglich weiter einkürzen?
Gruß
Chris
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shogun
das kannst du jetzt ohne weiteres noch tun - oft kann man sogar den Neuaustrieb schon erkennen; den solltest du dann dran lassen.
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Chris G
Hallo shogun,
habe ich gemacht. danke.
Hier mal eine Regenimpression von heute.
Deutlich zu erkennen, dass der Strauch im Vordergrud des Bildes einen starken Zweig hat, der in einem starken Winkel Richtung Rhodi wächst. Wo der noch angebunden war, wuchs der gerade nach oben. Lässt man das so auch nach der Blüte oder werden durchaus auch die starken/ dicken Zweige eingekürzt?
Gruß
ChrisGeändert von Chris G (16.08.2015 um 14:12 Uhr)
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cami
es wird jede Blüte abgeschnitten, bis über das erste fünfteilige Blatt. So treiben sie am besten nach und blühen wieder. In Frühjahr werden sie dann radikal gekürzt, bis auf zwei drei Augen. Also ca 10 cm über der Erde. Wenn mehrere Blüten da sind, erst die verblühten weg, und dann der ganze Büschel.
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Chris G
Hallo Cami,
Danke Dir.
Der Dauerregen bei uns hat dazu geführt, dass der starke Zweig, der eh schon einen seitlichen Drall hatte, sich immer weiter zur Seite geneigt hatte. Ich wollte mir das jetzt nicht mehr weiter anschauen. Habe in der Nähe in die harte Bestandserde einen der alten Bambusstäbe reingedrückt und locker daran den dicken Ast befestigt. Keine Ahnung was da los war. Schließlich war das der stärkste Zweig von allen, hatte allerdings genau am Ende zahlreiche Knospen. Alle anderen dicken Zweige stehen wie eine eins.
Gruß
Chris
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cami
ja, das kann schon mal passieren, dass sich Triebe von Rosen neigen, vor allem wenn es regnet und die Blüten schwer werden. Ich habe auch so eine Rose, die Scepter `D Isle. Da muss ich auch viel stützen, wenn sie voller Blüten ist.
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Chris G
Hallo cami,
ich weiss nicht ob wir uns richtig verstehen. Dass sich dünne Triebe neigen, verstehe ich. Diese würde man ja normalerweise abschneiden. Bei mir hatte so ein Trieb 6 Blüten. Nach dem freischneiden vom Bambus ging der direkt zu boden auch ohne Regen. Jetzt mit 2-3 Blüten hält er sich gerade eben. Regen würde er aber nicht stadhalten.
Mir ging es eher um dicke absolut gerade Triebe. Dieser ist nicht in der Mitte abgeknickt. Der Schwachpunkt ist knapp unter der Erdoberfläche. Der Trieb neigt sich sozusagen komplett. Man stelle sich einen Stock nicht allzu tief in die Erde gesteckt vor und oben was drauf. Dann noch etwas Wind und Regen zum aufweichen der Erde und schon kippt der gerade Stock um.
Ich hatte aber gedacht, dass die Stelle unter der Erde mindestens genauso hart wäre wie darüber, damit der Trieb sich tatsächlich hält.
Soll ich eventuell die Erde von oben noch etwas nachdrücken? Vielleicht gibt es unten zu wenig halt?
Fürs erste lasse ich den Bambusstock dran.
Gruß
ChrisGeändert von Chris G (16.08.2015 um 23:29 Uhr)
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Hagestolz
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Gast4552
Junge Triebe sind nicht so stabil und biegen sich, wenn sie zu viele Blüten haben. Bei Containerrosen ist das relativ häufig der Fall. Werden halt auch ordentlich gedüngt, damit sie viele schöne Blüten bekommen und den Kunden locken. Der Trieb sollte sich im nächsten Jahr von selbst verdicken. Ausser er ist unten angebrochen, dann wäre es wohl sinniger ihn sauber zu entfernen. Es gibt aber auch Rosen, die haben immer weichere Triebe die sich biegen unter ihrer Last.
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cami
Chris, ich habe dich schon verstanden.
Ich hatte die Vermutung, wie Blaubeere, dass deine Rosen einfach hochgepushte Produkte sind, die überdüngt und schnell hochgezogen sind. Das kann auch ein Grund sein, dass bei Rosen solche Bambusstöcke verwendet werden.
Aber es gibt eben auch Rosen, bei denen das durch Züchtung so ist, und die brauchen Stützen, bis sie durch Schnitt und die richtige Pflege (Düngung) stabiler werden.
Wenn deine nun so in den Seilen hängt, braucht sie natürlich wieder ihre Stütze, um nicht ganz abzuknicken. Du hast doch sicher tiefer eingepflanzt, als sie im Topf stand? Die Veredelung muss mindestens fünf, besser 10 cm unter die Erde.
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Chris G
Hallo cami,
Du bist mir eine, haust mit Fachbegriffen umsich, so dass ich erstmal nachlesen muss
Nein ernsthaft. Diese Verdickung habe ich nicht mal im Container gesehen. Und die Erde des Containers ist bestimmt 5 cm unter der Erde mit der ich zugeschüttet hatte. Habe aber festgedrückt, nicht festgestampft.
Gruß
Chris
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cami
dann passt das ja.
Wenn du im nächsten Frühjahr zurückschneidest, kannst du die nachgewachsen Triebe pinzieren, so verzweigen sie sich besser und werden standfester. Und bitte noch nicht düngen oder nur mit Kompost im nächsten Jahr.
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Gast18000
Ich denke bei dieser Thematik immer an seinen Verkäufer, der meinte, es sei ratsam, die Stützstäbe noch drin zu lassen ... nix für ungut.
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cami
naja, der wird schon gewusst haben, warum, rainydaiys. Aber normal ist das ja nicht, das Rosen, die starke Trieben haben (so wie hier) einfach so wegklappen.
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Chris G
Hallo Cami,
konnte mir das auch nicht erklären. Ich habe es nur so erkant, dass die auf eimal in den Rhodi reinragte.
Habe deshalb ein Foto gemacht, so wie ich es direkt nach dem entfernen der Stäbe von oben gemacht habe.
Festgestellt hatte ich dass sich die Rose scheinbar nicht mehr geneigt hatte sondern einfach Richtung Rhodi etwas gedreht. Keine Ahnung wie das gehen soll. Der Trieb war vorher ebenfalls stark geneigt allerdings nach vorne Richtug der äußeren Rose. Nun mehr nach links also zum Rhodi hin. Habe den Stab trotzdem mal dringelassen.
Gruß
Chris
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Ich bin kein Botaniker und auch keine Arzthelferin aber ich konnte das herauslesen. https://www.mein-schoener-garten.de/pflanzen/mannstreu