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*Sony*
Schneddel da bin ich ganz deiner Meinung...
Bei jeden Zipfelchen braun am Blatt oder an der Blüte oder am Gras und Gemüse, wird sofort nach der Ursachen gesucht und was man dagegen tun soll/kann, weil O Gott , das kann man ja so nicht lassen...
Da wird gespritzt, umgetopft, gedüngt usw..im Endeffekt zeigt die Natur schon wo es lang geht, schade um das ganze Geld und gedüddel herum um die Pflanzen, alles muß heute perfekt sein...
Mittlerweile ist mir auch egal, von was die Blütenendfäule dahergekommen ist, ich mache die befallenen ab und was gut ist wird geerntet und was schlecht ist kommt halt weg...
Ich habe mir auch diese Kalziumtabletten nicht gekauft, habe mit meinen Nachbarn auch darüber Diskutiert, der meinte auch unnötiges Geld und dann habe ich diese Tabletten auch wieder herum liegen.
Ich kenn genug, die setzen die Tomatenpflanzen einfach und gut ist´s! Die ernten genau soviel wie ich und machen keine Geschichten mit Überdachen und was man da alles tut..
Aber da gehen die Meinungen wahrscheinlich auch auseinander.
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Schneddel62
In Deutschland ist ja gegen eine Überdachung nichts einzuwenden. Wer einen Garten hat, der sollte seine Pflanzen auch in die Erde stecken und nicht in Töpfe und auch noch herum tragen wenn`s Wetter nicht passt, das hat doch mit gärtnern nichts zu tun. Die Natur läßt einem schon etwas übrig.
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Schneddel62
Braun-und Krautfäule Resistens
Für alle Leute die sich nicht mehr mit Braun- und Krautfäule beschäftigen wollen, empfehle ich die Sorte ACE 55 VF. Sie ist dagegen resistent. Eine alte argentinische Sorte von eher kleinem Wuchs aber ertragreich und schmackhaft. Hab sie selbst schon angebaut und kann das bestätigen. Die Samen sind zu finden z.B. bei Chlilifee.de
Geändert von Schneddel62 (14.07.2015 um 15:24 Uhr)
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Deichfrau
Ich trage meine Tomaten bei jedem Sturm an die Wand. Wer es blöd findet, findet es blöd, mir egal. Es sollte nur nicht durch andere be- bzw verurteilt werden. Das verärgert mich.
Jeder sollte sein Ding so machen wie er möchte.
Der eine nimmt nur Jauche, der andere nur synthetisch hergestellten Dünger. Ich habe da mit nichts ein Problem.
Die Tomaten im Beet sollen auch recht resistent sein, wird sich zeigen.
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shogun
Ich werde meine Tomaten nach wie vor in Töpfen anbauen, obwohl ich einen Garten habe - und ich mache das nicht zum ersten mal und auch ziemlich erfolgreich! Und ich finde, dass auch der Gemüseanbau in Töpfen sehr wohl was mit Gärtnern zu tun hat. Wenn du das anders siehst, Schneddel ist das auch ok - deshalb musst du aber nicht andere Methoden als deine hier so runter machen.
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Michi1
Wenn ich durch die Gartenanlage gehe und ich muss durch da mein Garten der letzte ist in der Anlage sehe ich viel die ihre Tomaten in 10 Litereimern an der Hauswand unter dem Dachvorprung stehen. Wenn sie reif werden schauen sie super aus und können sogar länger abgeerntet werden als im Beet.
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Hagestolz
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*Sony*
Nein, so ist es wieder auch nicht Schneddel, viele haben hier einen Garten und die Tomaten stehen trotzdem in Töpfen...
Es klappt so auch sehr gut und da sind wir schon eine eingeschworene Gemeinschaft was das betrifft. Dagegen spricht überhaupt nichts...
Und wenn jemand keinen Garten hat, sondern nur einen Balkon und Terasse, dann ist das eine sehr gute Alternative die man nur empfehlen kann...
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Trüffel
Ich finde es nicht schlimm, wenn man seine Pflanzen betüddelt. So ein Forum steckt unweigerlich an und von daher finde ich es ziemlich normal, dass die Gärtner hier mehr tun als der gemeine Durchschnitt.
Ich bin halt sehr neugierig und hinterfrage viel und möchte den Sachen auf den Grund gehen.
Auch hier interessiert mich einfach jeder Fall von Blütenendfäule. Das ist doch nicht schlimm. Im Gegenteil, man kann von jedem wieder etwas lernen. Dafür ist ein Austausch da. Und verkehrt kann es nicht sein, seinen Boden mal analysieren zu lassen, wie viele letzten Herbst gemerkt haben. Das spart u.U jahrelange Düngergaben.
Dass man seinen Boden selbst mittels Kompost und Jauchen überdüngen kann, brauche ich eigentlich nicht erwähnen.
Viele Grüße
Petra
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Pendejo
Vielen Dank Petra für deine Antwort. Natürlich kann ich Bilder machen und meine Lage versuchen detailliert und hoffentlich nicht ausufernd zu schildern, damit das auch jemand liest

Ein Überblick meiner Terasse, bzw. die Tomatenhochbeete (unter Dach):

Es handelt sich dabei um zwei kleinere rollbare Hochbeete mit den Grundmassen 1.2x0.8m und 0.45m Höhe (Inhalt! nicht Gesamthöhe). Dahinter ist ein festes Hochbeet mit den Grundmassen 3.8 x 0.5m und einer Höhe von 0.9m.
Alle Hochbeete haben die Füllung: 10cm Kies als Drainageschicht und dann ca. je 1/3 Holzschnitzel / Sägemehl, Kompost und dann Erde. Kompost habe ich gratis von einer Biokompogasanlage erhalten. Dieser ist nicht so schön humos wie mein eigener kleiner Komposthaufen. Klar, die Kompostierung läuft bei so einer Menge unter sehr hohen Temnperaturen sehr schnell ab. Der Kompost hat noch relativ viel holzige Anteile, was hier evtl. für den Wasserhaushalt wichtig zu wissen ist. Als Erde habe ich normale Blumenerde (ohne Torf, da ich darauf verzichten möchte) verwendet. Im grossen Hochbeet habe ich 8 Pflanzen in den kleinen jeweils 6. Das ist zwar sehr viel, für viele wohl au zuviel, ich dachte mir aber dass die da aber dennoch noch imemr deutlich mehr Erdvolumen zur Verfügung haben als im Topf und wachsen entsprechend auch deutlich kräftiger.
Nun nähere Aufnahmen der Beete:
Rollbares Hochbeet hinten:


Rollbares Hochbeet vorne:


Grosses Hochbeet:

Hier einige Aufnahmen der Blütenendfäule - wo man hinsieht. Gewisse Pflanzen wie etwa die Black Plum oder die peruanische Faust haben bis auf den ersten Trieb kaum eine Frucht ohne Blütenendfäule:



Hier ein Bild von meinem vermuteten Magnesiummangel:

Diese Symptome zeigt allerdings fast nur die Sorte Peruanische Faust. Bei allen anderen sind die Blätter bis vielleicht auf deie ersten 1-2 Äste schön grün.
Generell sehen meine Pflanzen dieses Jahr sehr gut aus wenn ich vom Wuchs und dem Blattgrün ausgehen sollte. Das einzige was ich sonst etwas finde ist die Löffelblättrigkeit bei den unteren Ästen, wobei dass auch nicht bei jeder Sorte wirklich zum tragen kommt und einige haben auch eine durchgedrückte "Hauptader bei vereinzelten Blättern:


Ansonsten sehen sie meiner Meinung nach wirklich ziemlich gesund aus:

Das grosse Hochbeet hatte ich letztes Jahr bereits in Betrieb, die kleineren erst dieses Jahr - also alles sehr neu. Im grossen Hochbeet hatte ich letztes Jahr allerdings KEINE Blütenendfäule. Dieses Jahr an ca. 5 der 8 Pflanzen alelrdings schon. Wobei nie in dem Ausmass wie in den kleinen Hochbeeten. Vorallem dort habe ich mit Totalausfall zu rechnen. Andererseits war der Sommer letztes Jahr totaler Mist und nur Regen und kalt. Heuer sieht das besser aus und wir hatten schon viele schön heisse und sonnige Tage. Ob der Vergleich beim grossen Hochbeet also eins zu eins machbar ist?...
Achja und bzgl giessen nochmals. Ich habe den Tipp vom Forum hier, dass man doch in kleine Plastikbecher giessen soll, die man vergräbt. So beuge man Krankheiten vor und das Wasser landet dort, wo es soll. Ich fand das einleuchtend und mache das seither immer so. Deshalb weiss ich auch relativ genau, welche Menge ich Wasser ich gebe. Wie gesagt, zwischen 0.75-1.25l Wasser / Tag und Pflanze. Je nachdem wie das Wetter halt so tut. Und in diese Becher habe ich Meeresalgenkalk geben, damit sich der jedesmal beim wässer hineinwäscht, wobei ich seit 2-3 Wochen darauf verzichte, da ich nun nurnoch mit abgestandenem sehr kalkhaltigem Wasser giessen kann (kein Regen...). Das Wasser kann ablaufen. Bisher habe ich aber immer versucht gleichmässig zu giessen ohne dass da vie Wasser unten rausläuft. Dachte, sonst wasche ich immer die flüchtigeren Nährstoffe aus der Erde. Aber ab und an ist es schonmal durchgelaufen, wobei ich das nur bei den kleinen sehen kann. Wieviel so ein Hochbeet bei dem Volumen an Wasser halten können sollte, kann ich sehr schlecht abschätzen. Aber vielleicht ist da was dran, wenn ich 1/3 Holzschnitzel / Sägemehl und 1/3 weniger humosen und mit Holzstückchen versetzten Kompost eingefüllt habe. Wobei nur Holz war das sicher nicht, dafür war der Kompost einfach viel zu schwer und hat zu Beginn auch etwas nach Ammoniak gerochen.
Eine Bodenprobe habe ich nie machen lassen - hielt ich bisher nicht für notwendig. Eine Düngung habe ich nie vorgenommen, da ich dachte, dafür reicht der Kompost.
Ich hoffe das war jetzt kein Overkill und das liest auch jemand / du Petra!
Bzgl. schneddels Antwort und den Anhängern davon: Das Wetter war gut und ich habe hier Sorten wie bspw. die Berner Rose, die schon lange in der Schweiz / respektive meinem Klima angebaut wurden. Es liegt also nicht an einer neuen angeblichen Wunderkreuzungs-Tomate und ich bin auch kein Mediziner wenn es um meine Pflanzen geht...
Und Sony, wieso unterstellst du uns / mir ein solches Verhalten? Ich mache kein riesen Thema wegen einiger befallener Früchte. Aber wenn ich Pflanzen habe, bei denen ich mit 90% Ausfall rechnen muss, dann kann man ja wohl fragen, wo das andere ein Problem an meinem Anbau sehen.
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shogun
Ich pflanze meine Tomaten auch in reinen Kompost, allerdings in Töpfen - ich gebe aber trotzdem nochmal eine Portion Bio-Tomatendünger. Mir kommt vor, dass deine Tomaten sehr viel gegossen werden; meine bekommen auch bei größter Hitze nur 1x täglich Wasser. Blütenendfäule hab ich nur sehr selten - heuer bisher noch gar nicht; und wenn dann sind meist nur die länglichen Sorten betroffen.
Manche werden mich vielleicht jetzt auslachen, aber ich erwähne es trotzdem: ich säe nach dem Mondkalender aus - vielleicht hilft´s ja doch
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*Sony*
Blütenendfäule ist nicht ansteckend für die anderen Tomaten-Pflanzen, die Ursachen können Vielfältig sein und bei jedem wird es eine andere sein...
Und warum gerade einzelne Sorten damit befallen werden weiß ja hier auch keiner so genau...! Man kann ja auch nur Mutmaßen was daran Schuld sein könnte, und dazu kann auch ein zuviel an Pflege sein...(oder betüddeln)
Ist aber nur meine Meinung.
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TineB.
Hallo Tomatenfreunde,
endlich reifen die Tomaten.
An Trüffel:
in Deinem ersten Beitrag zeigst Du Bilder von Tomaten im Topf: Sind die Töpfe denn nicht zu klein?
Wieviel Blütenstände lässt Du stehen? Wie oft musst Du nachdüngen?
Ich habe neben den Pflanzen im Garten auf dem Balkon zwei Tomaten im Topf. Aber in 20-Liter-Töpfen.
An alle:
Vor ein paar Tagen zeigte mir ein Nachbar seine Gewäschhaustomaten. Und was ich da sah, habe ich noch nie gesehen.
Das obere Dirttel der Pflanzen: total eingekräuselte Blätter, so sehr eingekräuselt jeweils zu dicken Klumpen. Es sind keine Blätter mehr erkennbar. Blütenstände natürlich auch nicht.
Das untere Drittel der Blätter normal.
Im gleichen Gewächshaus stand noch eine Fleischtomate, Blätter dunkelgrün und normal. Aber die wächst lt.Aussage nicht von der Stelle.
Er war schon bei zwei Gewerbsgärtnern - keiner kannte die Krankheit. Und das sind nun wirklich Fachleute.
Im Nebengewächshaus standen Gurken - die waren etwa 1/2 Meter hoch und keine Früchte. Und diese wachsen auch nicht.
Ich habe mich mal schlau gemacht und bin zu der Feststellung gekommen, dass dieses Schadbild zu keiner Tomatenkrankheit passt. Es könnte sich um Überdüngung handeln (zuviel N). Auf meine Frage hin sagte der Nachbar, dass er Pferdemist, Kompost und Hornspäne verwendet.
Wer von Euch kennt so ein Schadbild?
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Pendejo
Ja, ich habe zu Beginn weniger gegossen. Habe allerdings dann ein paar mal bemerkt, dass die Triebspitze etwas hing. Es gab mal zwei kalte regnerische Wochen im Juni, gewachsen sind die trotzdem. Kurz darauf gabs dann auhc viele Früchte und dann kam die Hitze. Da waren die etwas am hängen, da habe ich begonnen mehr zu giessen. Seither hängen die nicht mehr, vergesse ich aber mal das giessen am nachmittag sehe ich ab und an doch mal eine Tomate etwas hängen. Allerdings war das eher beim grossen Beet der Fall. Deshalb kann ich mir nicht recht vorstellen, dass ich zuviel giesse?!
Ja sony, zum Glück mal was nicht ansteckendes, das ist durchaus beruhigend
@TineB: Nicht böse gemeint, aber meinst du, du bist mit diesem Thema hier im "Blütenendfäule-Thread" richtig? Das lenkt eher vom Thema ab.
Aber ja, was man so über Über- und Unterdüngung liest, kann das von einer Stickstoffüberdüngung sein. Falls da also sehr viel Kompost und dann auch gleich noch Hornmehl verwendet wurde, allenfalls möglich?...
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Deichfrau
Ja, Tomaten 2015 wäre eventuell passender, dennoch hier meine Antwort ( kann ja alles verschoben werden
)
Ich habe das an fast allen Tomaten sobald sie zulang dem Regen ausgesetzt sind. Reagiere ich zeitig und stell sie an die Hausmauer Ruchtung Osten, passiert nichts. Sie erholen sich aber wieder. Jetzt ist nur eine Cocktail so zurecht, sie stand die letzten Tage hälftig im Regen.
Sie haben weder Kompost noch Pferdemist.
Gerade aufgenommen
Langgezogen:
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Schneddel62
Asche auf mein Haupt! Ich wollte Niemanden zu nahe treten! Ich entschuldige mich!
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Tomaten-Fundus
Hallo,
Blütenendfäule beruht auf einem Calcium-Mangel. Betroffen sind meist große und längliche Früchte, insbesondere die Flaschentomaten (Andenhorn, San Marzano, Opalka u.ä.). Die Pflanze kann die Spitzen dieser großen Früchte nicht ausreichend mit den Nährstoffen versorgen.
Abhilfe kann das Auflösen einer handelsüblichen Calcium-Tablette im Gießwasser bringen. Und man sollte darauf achten, die Pflanzen gleichmäßig mit Wasser zu versorgen.
***Ende Klug*******rmodus und ein herzliches Hallo an alle Tomatenfans***
LG
Maja
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Trüffel
Mit größeren Kübeln bekäme ich Probleme mit meinem Mann. Es sei angeblich kaum noch Platz auf der Balkonterrasse.
Ich glaube, er sieht schlecht! 
Die Kübel sind mit genau 9 Liter Tomatenerde (Hornbach) bei einem Fassungsvermögen von 10 Litern befüllt.
Meine Mutter verwendet seit jeher (auch einige hier im Forum) erfolgreich diese kleinen (ich glaube die sind kleiner als 10 l ) grauen Blumen-Verkaufskübel von Al... und ist absolut zufrieden. Soll ich noch erwähnen, dass sie immer 80 Stück in drei Reihen auf der Terrasse stehen hat?!
Düngen habe ich nach drei Jahren immer noch nicht 100%ig heraus.
Kommt natürlich auf das Substrat an. Ich denke, in der Wachstumsphase wöchentlich düngen oder bequemerweise diese Sorglos-Düngestäbchen verwenden.
Letztes Jahr war der Sommer total verregnet und ich hatte kaum eine Gelegenheit, den Dünger über das Gießwasser zu verabreichen.
Abknipsen tue ich immer Anfang August bzw. wenn der Stecken zu klein wird.
*Handheb*Es könnte sich um Überdüngung handeln (zuviel N). Auf meine Frage hin sagte der Nachbar, dass er Pferdemist, Kompost und Hornspäne verwendet.
Wer von Euch kennt so ein Schadbild?
Ich hatte das auch mal, als ich mit Guano-Dünger (ansich schon ungünstig für Tomaten) irrtümlicherweise ein zweites mal nachgedüngt hatte. Der Neuaustrieb war total weich, schwammig und teilweise bis zur Unkenntlichkeit verschmolzen.
Deshalb tippe ich auf zu viel Stickstoff. Gärtnern wird das nicht passieren, darum dürften die das Schadbild auch nicht kennen...
Viele Grüße
Petra
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Schneddel62
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Deichfrau
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