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  1. unser Weg zum naturnahen Garten! # 441
    morus nigra
    zmrzlina, das mit der Aststärke hängt davon ab, was bei Dir anfällt und wieviel anfällt.

    Da Du einen kleinen Garten hast, reicht einer für 3 cm Astdicke, denke ich. Wenn Du frisches Holz häckselst, geht das auch ganz schnell und einfach.

    Liebe Grüße

    morus nigra

  2. unser Weg zum naturnahen Garten! # 442
    zmrzlina
    Strom haben wir, auch vom Rasenmäher.

    Werde die Tage mal im Baumarkt schauen. Notfalls übers Inet. Fall wenn die dort unbezahlbar sind.

    Hab auch gesamt fünf Himbeerableger gefunden. Sind an der Grunsstücksgrenze vom Nachbarn gekommen. Die hier von Forum wachsen abereits auch super.

    Die Klettererdbeere haben irgendwie wenig über erlebt. Wurde zugesichert von wIlmenau Erdbeeben und kann sie nicht mehr unterscheiden. Gibt's irgendwelche Erdbeertips? Bin unsicher ob nochmal Geld investieren wäre es Ratsam das Beet abzuGrenzen oder unter so ein Gewächshaus zu packen?

    Noch eine Kräuterfrage? Kommen die echt so gut bei Insekten an, weil eine Minikräuterspirale finden ich nicht. Würde sie dann auf die Insektenwiese säen da ich Schnittlauch als einziges Kräuter mag.

    Ansonsten haben wir noch zwei Bienenhotels mehr. Passen uns der Nachfrage an. Nur mit den Hummeln klappte nicht so. Werde mir zum Geburtstag die Keramikhumnelbox wünschen. Für nächsten Frühling dann. Und für Marienkäfer hab ich auch noch was entdeckt. Aber muss warten.zu Viel pro Monat geht nicht.

  3. unser Weg zum naturnahen Garten! # 443
    shogun
    Ja, Kräuter sind bei Insekten sehr beliebt - vor allem Oregano, Ysop, Thymian, Bohnenkraut, Minzen, Lavendel und Muskatellersalbei; aber auch Doldenblütler wie Dill, Fenchel, Petersilie, Maggikraut, wenn man sie zur Blüte kommen lässt.

  4. unser Weg zum naturnahen Garten! # 444
    zmrzlina
    Dankeschön.

    Hecksler hab ich im Laden einen gefunden mit 4 cm wg Ast . 100 Euro. Nehme an er ist recht laut abereits sooooo oft ist er ja nicht im Einsatz. Will Äste sammeln und alle paar Monate schreddern. Wird also nächsten Monat einziehen. Der zweite Luxus nach der elektronischen Heckenschere.

    Kräuter werde ich besorgen.gibt's ja immer im Baumarkt. Was anderes, wenn ich die Kräuter blühen lasse saeen sie sich dann selbst wieder aus damit ich nicht jährlich nachpflanzen muss? Und gilt gleiches auch für die Insektenwiese? Da sind manche ein und andere zweijährig. Aber irgendwann müsst das nachsäen ja ein Ende haben, bzw wie beim Rasen nur einzelne Stellen. Schön dicht ist es leider nämlich noch nicht.
    Wie kann ich denn die Insektenwiese über Winter wg Kälte schützen? Unsere Himbeeren stehen dort. Normal Mulche ich aber dann kommen ja Samen im nächsten Jahr nicht durCh. Daher miT Stroh oder Reissig arbeiten? Dieses Jahr hab ich nur direkt um Himbeeren und unseren Baum gemulscht.

    Und wie ist es mit Brennnessel und Pusteblume? Werden die auch gemocht? Dann lass ich je ein paar stehen weil sie sich sonst komplett ausdehnen.

  5. unser Weg zum naturnahen Garten! # 445
    Michi1
    Ich habe am Dienstag gesehen das bei Sonnenschein jede Menge Bienen an den Löwenzahnblüten gewesen sind.

  6. unser Weg zum naturnahen Garten! # 446
    shogun
    Löwenzahn ist eine ganz wichtige Bienenpflanze - es wird sogar spezieller Löwenzahnhonig ausgeschleudert, wenn es mit der Blüte passt.
    Leider werden aber heutzutage die Wiesen zur Herstellung von Silage so früh gemäht, dass der Löwenzahn kaum zur Vollblüte kommt.

  7. unser Weg zum naturnahen Garten! # 447
    morus nigra
    Hallo zrmzelina,

    hast Du einen Walzenhäcksler ergattern können? Die sind nämlich recht leise - so einen haben wir!

    Löwenzahn haben wir auch viel in der Obstwiese, haben ihn aber etwas zurückgedämmt, weil fast kein Gras mehr wuchs. Die Insekten lieben ihn . . .

    Liebe Grüße

    morus nigra

  8. unser Weg zum naturnahen Garten! # 448
    Stecker
    Hallo,
    das liest sich wahnsinnig idyllisch. Ich mag solche naturbelassenen Gärten sehr gern. Die Kunst besteht dann nämlich darin, dass das Areal nicht komplett verwildert, aber auch nicht so akkurat totgepflegt aussieht.
    Neulich habe ich einen wirklich schönen Wildgarten gesehen. Vielleicht helfen dir die Impressionen ja bei deiner eigenen Gestaltung.
    Im Grund wurde zunächst an verschiedenen Stellen Erde aufgeschüttet, um so ein paar erhöhte Bereiche zu schaffen.
    Im Zentrum hat der Besitzer einen großen Teich, mit zwei kleinen Säuberungsbecken angelegt. Ganz natürlich, über Pflanzen, Kies und dergleichen wird da gefiltert - fand ich eine schöne Idee. Ausgehoben wurde das Ganze mit einem Bagger, dann eine Lehm-Erde-Schicht rein, damit das Wasser nicht versickert und ergänzt um Sand und Kiesschichten.
    Und natürlich hat er keinen Rasen ausgesät, sondern Wildwiese. Die sorgt für ordentlich Leben und ist auch besser für die Nutzsträucher und -bäume, die dazwischen standen.
    Was die Wege angeht, hat er sich so grobe, unbehauene Steinplatten organisiert - genauso, wie für die ebenerdige Terrasse. Ab und an war eine Skulptur aus Sandstein zu sehen. Die bestanden jeweils aus einzelnen Bruchstücken, zusammengehalten durch Natursteinkleber meinte er. Der sorgt wohl für die nötige Stabilität und Beständigkeit.
    Mittlerweile bin ich ein Verfechter der kleinen Biotope. Denn englischen Rasen findet man quasi überall.

  9. unser Weg zum naturnahen Garten! # 449
    waldopa
    Zitat Zitat von Stecker Beitrag anzeigen
    ...
    Mittlerweile bin ich ein Verfechter der kleinen Biotope. Denn englischen Rasen findet man quasi überall.
    Den geliebten englischen Rasen findet man fast nirgends. Aber überall findet man Leute, die dem 'englischen Ideal' um jeden Preis hinterherhecheln.

  10. unser Weg zum naturnahen Garten! # 450
    zmrzlina
    Kunst das es nicht verwildert aussieht. Ja genau. Man unterschätzt es oft. Sieht alles nach wildwuchs aus und Nachbarn sind sicher nicht happy aber ich arbeite locker 4 Std alle zwei Wochen im Garten. Mehr wäre nötig aber schaffe es zeitlich nicht.



    So unsere Wiese gedeiht. Gartenarbeiten am Tag sind gefährlich geworden wegen Bienen. Plan erfüllt würde ich sagen. Auch fliegen viele zu den Insektenhotel. Brauch bald einen Zebrastreifen.
    Schmetterling tummeln sich auch und Spinnen am Teich. Mission erfolgreich.

    Noch was anderes. Uns wurde gesagt die Reben dürfen nicht in der Insektenwiese stehen wegen Krankheit etc. Kann ich die nach den drei Jahren dort ausgraben und umsetzen? Und wenn sie einen neuen Platz bekommen wieviel cm muss dann der Boden Unkraut frei sein? Unser Garten ist nicht so groß daher die Reben in der Insektenwiese.


    Für Vögel hab ich noch zwei Ableger vom Korkenzieher gepflanzt. Wenn Sie grössere sind gibt's daran so ein Katzenschutz. Fütterung ist auf der anderen Seite des Hauses.

    Reptilien gehen leider nicht. Garten isT sonnig aber zuviel Katzen. Vorgarten ist zu schattige.

    Dann noch was: gehen für nächstes Jahr Erdbeeren in so einem Hochbeet? Da kann ich die Erde immer gut anpassen. Und wegen der Gemüsefressenden Tiere: gehen Tomate Karotte und Gurke sowie Saladin gut? Mehr futtern sie nicht und in bio ist nicht immer alles zu haben.

    Welche Insekten stehen nochmal auf Brennnessel? Haben einige davon. Hat meine Haut gemerkt. Aber will sie nicht weg machen da irgendwer sie sicher braucht.
    Geändert von zmrzlina (05.06.2017 um 18:02 Uhr)

  11. unser Weg zum naturnahen Garten! # 451
    morus nigra
    Ja, zmrzlina, Brennnesseln sind eine gute Raupenfutterpflanze, einige unserer schönsten Schmetterlinge brauchen die für ihre Babys.

    Schön, das es mit den Insekten jetzt so gut bei Dir klappt, das ist Dir prima gelungen

    Liebe Grüße

    morus nigra

  12. unser Weg zum naturnahen Garten! # 452
    zmrzlina
    Danke.

    Bin wegen was anderen am überlegen. Wie praktikabel ist es selbst Gemüse anzufangen?
    Es gibt ja diese Hochbeete. Würde Geld sparen und im Winter bauen und nächstes Jahr könnte man sie einsetzen. Wie gross und tief müssen sie sein und ist Eigenbau billiger?

    Gedacht hab ich an Kartoffeln Erbsen, Karotten, Gurke ,Salat und Tomate. Evt ein paar Erdbeerpflanzen. Quasie das nötigste was man am meisten isst.



    Ansonsten hab ich auf Natron und AckerHalm umgestellt. Einzig schlechte ist noch das Schneckenkorn. Klappt gut.
    Düngen tun wir mit Pferdedung und Rasenschnitt.

    Unsere Kräuterspirale um den Teich klappte finanziell noch nicht. Leider. Jetzt ist der Zug eh abgefahren.

    Wo ich unbedingt drauf achten muss ist woher Mulch und Erde kommen. Bislang reichte es da finanziell nicht für bio.
    Leider dauert das Kompostieren doch lange. Hab fast nur Gartenabfälle und kaum was aus der Küche. Denke das wird der Grund sein.

  13. unser Weg zum naturnahen Garten! # 453
    Sharandra
    Also wenns dir nur um Geld sparen geht, lohnt sich der Gemüseanbau nicht. Du wirst erstmal viel mehr Geld reinstecken, als du einsparst.
    Selbstgebaute Hochbeete sind auf jeden Fall günstiger als Fertige, aber ganz billig ist das Holz auch nicht, wenn du es kaufen musst. Dann brauchst du Saatgut oder Setzlinge. Und vielleicht Erde und Kompost zum Befüllen. Da kannst du auch Biogemüse im Supermarkt kaufen.
    Dazu kommt, das das Gemüse nicht einfach alleine wächst, und du Zeit für Unkrautjäten, gießen und so weiter einplanen mußt. Außerdem kann auch viel Frust dabei sein, wenn die Schnecken, Raupen, Blattläuse und co übers Gemüsebeet herfallen, oder Braunfäule und Mehltau zuschlagen.

    Aber wenn du Freude daran hast, Pflanzen zu betüddeln, ihnen beim wachsen zu zusehen und etwas selbst gezogenes zu ernten, dann lohnt es sich. Es gibt nichts besseres als ganz frisches Gemüse aus dem eigenen Garten

    Ein Kräuterbeet kannst du auch ohne Spirale anlegen Das lohnt sich immer.

  14. unser Weg zum naturnahen Garten! # 454
    Sharandra
    Ansonsten zum Hochbeet an sich:
    Für die Tomaten brauchst du ein Dach, damit sie trocken bleiben, für Erbsen und Gurken etwas zum Ranken. Bei den Erbsen brauchst du schon recht viele Pflanzen, wenn mehr als nur ein paar Zuckerschoten zum Naschen bei rauskommen soll. Kartoffeln brauchen auch Platz.
    Höhe und Breite vom Hochbeet hängen ein bißchen von deiner Körpergröße ab, und ob du von beiden Seiten rankommst.
    Je größer du es machst, um so mehr Füllung brauchst du auch. Und du musst jedes Jahr nachfüllen.

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  16. unser Weg zum naturnahen Garten! # 455
    tree12
    Warum sollen es denn Hochbeete sein, wenn Du sparen möchtest? Kannst Du nicht für den Anfang einfach ein normales Beet anlegen mit robusten Gemüsepflanzen zum Ausprobieren? Und wenn das gut klappt und Du Spaß dran gefunden hast, kannst Du doch nach und nach die gewünschten Hochbeete bauen oder fertig kaufen.

  17. unser Weg zum naturnahen Garten! # 456
    zmrzlina
    Nochmal was wegen winterhart machen. Hab es so gelernt Alles vor dem Winter zurück zu schneiden. Winterhart machen eben und Mulch verteilen.
    Jetzt steht bei nabu man soll verblüht stehen lassen weil darin Insekten überwintern können. Welche Nachteile hat es für die Pflanzen wenn ich sie nicht zurück schneiden? Bzw reicht es wenn ich die Insektenwiese nicht zurück schneiden aber den Rest? Wiese hat ca 4 Meter mal 1 Meter. Und das an zwei Stellen im Garten.

    Können sich ein Nachbar beschweren weil er denkt der Garten ist nicht gepflegt genug? Früher war ich ja penibel und glaube das die Insektenwiese zb nicht gut ankommt. Oder müssen die damit leben solange nichts zu ihnen rüber wächst und die Straße sauber ist?

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    Ich habe keine freie Fläche. Es ist kein Platz da für ein Gemüsegarten. Er muss ins Hochbeet weil ich nicht weiß wohin damit. Die Kräuterspirale für die Insekten wird nächstes Jahr um den Teich herum gelegt. Dieses reichte das Geld nicht aus. Dünger usw. Und höhere Ausgabe wegen der Wohnung.

    Spaß wird es eher nicht. Mich nervt der Garten. Aber die Tiere haben dann bio waren wo ich genau weiß wo sie her sind geklappt hat es dieses Jahr noch nicht. War zuviel zu tun und mein Freund hatte keine zeiT zwecks bauen. Leider.

    Somit sind Hochbeet, die Kräuter und eine MenschengrOase Insektenvilla auf nächstes Jahr verschoben. Zum einen weil ich es körperlich nicht alleine kann und zum anderen finanziell.
    Geändert von zmrzlina (24.09.2017 um 16:43 Uhr)

  18. unser Weg zum naturnahen Garten! # 457
    Schneddel62
    Einfach alles stehen lassen an Stauden und Blumen, die Sämereien sind Winterfutter für die Vögel und erst im Frühjahr alles ausputzen und zurückschneiden, so mache ich das. Allerdings stört sich auch niemand daran hier bei uns.

    LG Schneddel

  19. unser Weg zum naturnahen Garten! # 458
    Wassergärtner
    Hi

    Man kann Hochbeete aus Paletten machen. Das dürfte die preiswerteste Variante sein. Zu unterst kan man Reisig, Hecken- und Baumschnitt ein füllen. Wenn man das Ganze mit einem (kleinen) Teich kombinieren kann, hat man auch schon die 2. Füllung. Die dritte Schicht wären dann reifer Kompost oder Blumenerde.

    MfG.
    Wolfgang

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  21. unser Weg zum naturnahen Garten! # 459
    Sharandra
    Können sich ein Nachbar beschweren weil er denkt der Garten ist nicht gepflegt genug? Früher war ich ja penibel und glaube das die Insektenwiese zb nicht gut ankommt. Oder müssen die damit leben solange nichts zu ihnen rüber wächst und die Straße sauber ist?
    Genau, sie müssen damit leben. Die Nachbarn geht es gar nichts an, wie dein Garten aussieht Wär ja noch schöner, wenn man sich seine Gartengestaltung von den Nachbarn vorschreiben lassen müsste!

    Ich hab auch ein Palettenhochbeet und das ist wirklich eine günstige Alternative (Wenn man kostenlos, oder für eine kleine Spende in die Kaffeekasse, an Einwegpaletten kommen kann), und auch schnell und leicht zu bauen.

  22. unser Weg zum naturnahen Garten! # 460
    zmrzlina
    Da das Wetter stabil scheint, Insekten fliegen und die Kröten wandern haben wir die Saison eingeleitet. Promt hab ich den ersten Ausschlag mit Pickeln von irgendeiner Pflanze. Bin das ja gewohnt.


    Teich bzw Tümpel ist fertig. Ziemlich ausgeräumt und entmoost.
    Rosen sind geschnitten. Und die Blumen Beete ist alles verblühte draußen. Komposter dafür voll.
    Bienen und Hummeln hör ich bis ins Wohnzimmer.

    Morgen kommt die Insekten Wiese dran. Die schaff ich nicht mehr. Bisschen Brenessel eindämmen und neu säen.
    Und Vorgarten ist fällig. Auch verblühte weg. Ausser ich schaff es mich heute nochmal auf zu raffen. Gegen Abend. Kommt auf den Bauch an.

    Bäume hat ein bekannter vor einer Woche gemacht. 4 Büsche stehen an. Nur oben etwas. Aber da Brauch ich Hilfe. Wird werden.


    Zum Grab müßen wir auch noch. Da müßten jetzt die Osterglocke blühen. Haben viele Zwiebeln dort. Leider wurden letztes Jahr welche geklaut. Und im Sommer Stauden. Quasi ein insektenfreundliches Grab. Oma wird es freuen.

    Beim toten Baby bin ich unsicher. Es liegt unter dem Hibiskus. Letztes Jahr war ich zu nichts fähig. Dieses Jahr soll was blühendes hin. Was dann auch unter dem Hibiskus bleiben kann wenn er größer wird. Villeicht auch erstmal Stiefmütterchen. Einfach weil ich die mag.

    Übrigens war der wo der so mild dass alle Geranien noch leben. Irre oder?

    ---------- Automatische Beitragszusammenführung ---------- ---------- Beitrag hinzugefügt ----------


    Aufgrund von Corona hab ich die Rand Platten am der Grenze verschoben. Ist nicht so zwingend. Und die Pumpe für den Teich und der kleine Zaun for den Vorgarten müßen halt auch warten. Hilft ja nichts. Dafür haben jetzt alle Regentonnen einen Deckel.

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