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ev..
ich will doch einfach nur wissen, WIEVIEL HUMP eine Unebenheit darstellt
und das bitte ohne mich dafuer rechtfertigen zu muessen
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Olivia Green
LOL das ist unterschiedlich... meine geniale Mitgärtnerin hat letztes Jahr beim Hügelbeet beschissen und statt die Erde vom Haufen zu nehmen und draufzuschmeißen hat sie überall rundrum einen Spaten voll rausgezwackt, weil ihr der Haufen zu weit weg war. Was meinst wie ich geflucht hab weil ich da echt oft umgeknickt bin.
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Stichsaege
Was bitte ist ein "HUMP" .. Du machst es mir wirklich schwer @ ev..
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Olivia Green
Ein Hump ist ein Buckel.
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Stichsaege
Klärt mich auf: was ist ein "Buckel"?
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roswitha63
Chris Arndt, das alles unter Bäumen eingeht, das muss nicht sein. Bei mir stehen die Himbeeren unter dem großen Kirschbaum und die wachsen da gut und werden auch reif.
Ob man solche Beete, wie ev.., sie anlegt mag, ist sicher Geschmackssache. Einer mag den Garten eben und glatt, der andere legt höhere Beete an.
Am Ende ist doch wichtig, das man etwas anbauen kann und auch gut erntet. Also das Ergebnis zählt.
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ev..
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Chris Arndt
roswitha63, wenn ich die Wahl hätte eine Himbeerpflanze neben eine Kirschbaum
oder freistehend zu setzen, würde ich Variante 2 wählen. Der Kirschbaum holt sich
die Nahrung. bei geringen Nahrungsangebot leidet die Himbeerpflanze und hat
Einbuße an Ertrag. Das Risiko würde ich nicht eingehen.
ev.., es kann sein du hast eine andere Vorgehensweise. Ich lege jedes Jahr die
Beete neu an. Die Beete haben sehr unterschiedliche Breiten. Wenn ich da ein Stück
erhaben habe, liegt womöglich eine Hälfte vom Beet tiefer und die andere Hälfte höher.
Mein Garten ist in leichter Hanglage. Da reich es schon die Erde jedes Jahr nach oben
zu bringen, wegen des Abtriftens. Da muss ich nicht quer noch stellenweise
Erhöhungen haben.
Viele Grüße Chris
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roswitha63
Chris, ich ernte von den Himbeeren wirklich genug und die wachsen dort so gut, das ich sogar welche entfernen muss.
Für mich haben die da einen guten Platz und leider habe ich für so viele Himbeeren woanders keinen Platz im Garten.
Bei mir werden die Beete auch jedes Jahr neu aufgeteilt, aber jeder macht es wo wie er mag.
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ev..
Chris, vieleicht war 'Beet' zu viel gesagt, ich hab auf den roten Dreck mit Unkraut um die Baeumchen rum
eine dicke Lage Laub ausgebracht
klar lege ich meine Beete nicht jedes Jahr neu an,
meine Beete sind soweit nicht sowieso Hochbeete alle erhoeht,weil sonst bei Regen Baechlein quer durch die Beete laufen,
so laeuft das Wasser die Wege entlang und hinten den Querweg runter, zum Bach
ich will auch keine Himbeeren neben die Baeume setzen, sondern Kletterpflanzen
in der Natur wachsen Kletterpflanzen zwangslaeufig neben irgend was anderem, wie sollten sie sonst klettern?
wenn der Versuch komplett fehlschlaegt, hab ich eine handvoll selbergesammelte Samen in's Sand gesetzt
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roswitha63
ev, ich glaube das könnte etwas werden. Ich drücke die Daumen.
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halbeWildnis
N'abend, nachdem ich voriges Jahr minimalistisch mit Laubkompost angefangen habe, sieht es dieses Jahr ganz anders aus. Beinahe alles was nach Blatt aussieht, trage ich zusammen und habe heute noch mal 5 Schiebkaren auf meinen Haufen gefahren.
Von bekannten problematischen Blättern haben wir nicht so viel, also Kastanie, Eiche usw.
Worüber ich nichts finde, ist wie es sich mit Blättern von Hainbuchen verhällt. Vergehen die "leichter" oder "schwerer", weiß das wer? Sind die "brauchbar" für den Kompost.
Dann kommen noch jede Menge Blätter vom Schilf/Reet. Wären die sinnvoll auf'n Kompost, oder vllt besser "nur" als Mulch auf die Beete, natürlich klein gehäckselt.
Hat damit jemand schon jemand Erfahrungen?
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Olivia Green
Schilf und Reet verrotten in gehäckseltem Zustand recht schnell. Ich könnte mir das auf dem Kompost - unter das Laub gemischt - sehr gut zum Auflockern vorstellen.
Hainbuche finde ich nicht problematisch. Verschwindet bei mir fast ebenso schnell wie Hartriegel und ist sehr willkommen.
Gestern hab ich glücklicherweise eine größere Menge Kugelahorn - gemischt mit frischem Gras - bekommen, weil die Nachbarin mal was getan hat. Damit hab ich meinen offenen Kompostwürfel in einen Komposthügel verwandelt und bin sehr froh drüber. Nachdem ich das letztes Jahr schon so gemacht hatte, hatte ich dort allerbeste Erde.
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ev..
Olivia, speziell fuer Dich: mein neuester Laub-Haufen, gleich hinterm Mulch-Haufen in der Einfahrt
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Olivia Green
Lecker! Nein und ich werd nicht neidisch! .... hab ich mir jedenfalls vorgenommen.

Kannst Du das Haus nicht mehr erspähn, wird es Zeit das Laub zu drehn!
Magste nicht ein bissel gemahlene Holzkohle und ein bissel altes Gemüse und ein paar EM und ein bissel hiervon und ein bissel davon...?
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halbeWildnis
Na, dann werde ich die nächsten Tage noch fleißig die Reet Blätter und die der Hainbuchen zusammen karren, sofern das Wetter mit spielt. Das Reet selbst, werde ich über'n Winter stehen lassen und erst im kommenden Frühjahr in den Kompost mit ein arbeiten, da hohle Stengel für gewisse Tiere ein Überwinterungsplatz sein können.
Da unser Grundstück von nicht wenig Reet umgeben wird, sollte noch jede Menge Masse an Blätter dazu kommen. Die Hainbuche ist als Hecke mal von den Nachbarn gepflanzt worden. Da die ihre Gartenarbeiten auch nicht mehr so ausführen wie Anfangs, ist die "Hecke" sicher schon über 4m hoch und ragt gute 1,50m auf's Grundstück...doch solange ich die Blätter bekomme, ist mir das wurscht.
@Olivia: schön das du von deinen Nachbarn Material bekommen hast...und für deine Einschätzung zu meiner Frage
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Chris Arndt
Gelegentlich liest man etwas von Hochbeet. Ich denke, das ist mehr etwas für
Behinderte. Ich kniee mich viel hin. Selbst Erdbeeren und Kartoffeln ernte ich so.
Da bin ich in der Nähe der Wirkstelle.
Ich suche schon eine Weile nach der Wertigkeit von Laub. Da gibt es große
Unterschiede. Wenn ich das richtige Buch gefunden habe, berichte ich noch davon.
Im Moment denke ich, um so kleiner die Blätter sind, um so besser ist es für den
Zersetzungsprozess. Zerhächseln Brauche ich das kleine Laub dann nicht erst. Ich
hole viel Laub von außerhalb in meine Garten. Ich nehme bevorzugt Weidenlaub.
Viele Grüße Chris
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ev..
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roswitha63
Chris, ich denke auch nicht, das ein Hochbeet, etwas für Behinderte ist. Das könnte man einer falsch verstehen.
Wie ein Hochbeet funktioniert, hat ev.., schon gut beschrieben.
ev.., der Laubkompost ist wirklich riesig.
Und nein ich bin nicht neidisch, ich wüsste gar nicht wohin damit.
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halbeWildnis
Wow!!!
Bei solchen Mengen würde ich mit den Ordentlichkeitsfanatikern hier im Haus Schwierigkeiten bekommen...wobei ich auch schon mit dem Gedanken gespielt habe, bei dem ein oder andern Nachbarn zu fragen, ob ich deren Laub vom Rasen bekommen kann

Ich glaube, Hochbeete sind von und für weitsichtig, praktisch denkende Menschen
Du kniest viel, ich hocke die meiste Zeit, oder einfach mal vorn über gebeugt, zuweilen in halber Spagatstellung...da sollten wir uns freuen, dass das so noch alles klappt
Ich muss nicht wirklich was von "draußen" holen, bei 22 uralten, riesige, unter Naturschutz gestellten Eschen zum einen Nachbarn, genauso viele Lindenbäume bei uns, sowie Birken, Ahorn, Weiden und paar Obstbäume, diverse Sträucher und Büsche(wenn ich an alles gedacht habe). Und der andere Nachbar hat ebenfalls 'ne Reihe staatlicher Bäume an der Grenze stehen stehen. Unterm Strich ergibt das schon einen guten Haufen und für's Gemüseland hat es auch gereicht zum abdecken.
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Antworten: 12Letzter Beitrag: 14.10.2014, 11:34
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wir haben sicher alle irgend ein Ding, ein...Antworten: 11Letzter Beitrag: 11.10.2014, 16:35
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Antworten: 7Letzter Beitrag: 24.09.2014, 19:14
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Antworten: 12Letzter Beitrag: 03.10.2014, 09:34
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Antworten: 5Letzter Beitrag: 04.09.2014, 08:47
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Antworten: 6Letzter Beitrag: 24.06.2014, 13:53
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Antworten: 2Letzter Beitrag: 06.06.2014, 07:39
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Ich habe mir fast alle Beiträge über...von austria1949Antworten: 1Letzter Beitrag: 13.04.2014, 13:26



Doch, das kann schon sein! liebe Grüße morus nigra