1. Gemüseparzellen mieten, lohnt sich das? # 1
    Sternenbande

    Gemüseparzellen mieten, lohnt sich das?

    Hi,
    ich überlege, ob ich mir für die nächste Saison eine Gemüseparzelle bei einem Landwirt mieten soll. Dort zahlt man 150 Euro für eine 50qm grosse Parzelle mit diversen Gemüsesorten. Weiteres Gemüse kann man natürlich noch hinzupflanzen oder aussähen.

    Wie sind dazu eure Meinungen. Lohnt sich sowas finanziell? Ich will jetzt nicht unbedingt sparen, aber ich will damit auch keine Verluste machen. Wenn also nur 5kg Kartoffeln und ein paar Kohl- und Salatköpfe bei raus kommen, dann wäre mir das definitiv zu teuer.

    Benzinkosten hätte ich keine, da der Acker in meiner Nähe ist.

    Gruss

  2. Gemüseparzellen mieten, lohnt sich das? # 2
    Joes
    Hört sich interessant an, ist mir aber neu

    Wie wäre da der Umfang der Pflege.?, z. B. gießen.

    In welcher Menge ist schon Gemüse ausgepflanzt.? usw.

  3. Gemüseparzellen mieten, lohnt sich das? # 3
    ev..
    Auge-mal-Pi BIS 3Kilo Ernte pro Quadratmeter
    macht bei 50qm eine theoretische Ernte von 150Kilo Gemuese
    also theoretisch ein Euro pro Kilo plus Arbeit

    praktisch hab ich keine Ahnung was "mit diversen Gemüsesorten" bedeutet
    "Weiteres Gemüse kann man natürlich noch hinzupflanzen oder aussähen"
    Auspflanzen kostet in meinen (sparsamen) Augen zu viel, wenn es Dir darum geht moeglichst viel aus dem Beet 'rauszuholen'Aussaehen kommt iA deutlich guenstiger, wenn Du dann noch selber Samen sammelst ...

    dann waeren wir bei also theoretisch ein Euro pro Kilo plus Arbeit plus Pflanzen plus Samen plus Duenger plus ...

    wieviel auf Deinem Beet dann wirklich waechst und was, steht auf einem anderen Blatt
    wenn Du das Beet nur pachten willst, um billig an Gemuese zu kommen, ...
    gehst leichter zur Erntezeit im Schrebergarten spazieren und tauschst Selbstgebackenes gegen anderleute zu-viel-geerntetes

  4. Gemüseparzellen mieten, lohnt sich das? # 4
    Rosenengel
    Wir zahlen für unseren ca. 300qm großen Garten in einem KGV ca. 180 €, inklusive Strom, Wasser, Vereinskasse usw.
    Strom brauchen wir verschwindend wenig weil wir nicht im Gartenhaus schlafen, weil wir fast nie dort kochen und auch keinen Kühlschrank da haben. Wasser brauchen wir auch wenig weil wir einige Regentonnen aufgestellt haben. Aber wenn ich bedenke, 150 € für 50qm... und wenn ein schlechtes Jahr ist erntet man kaum etwas.
    In einem Garten kann man das Wetter zumindest ein wenig ausgleichen indem man ein Gewächshaus aufstellt.
    Ok, es ist eine gute Sache für Menschen denen es zuviel ist einen ganzen Garten zu bewirtschaften, in Schuss zu halten und sich nicht an (zugegeben manch veraltete) Vereinsregeln halten wollen. Und was viele abschreckt sich einen Schrebergarten zu nehmen sind die oft überzogen hohen Abstandforderungen die der Vorpächter hat, aber das wäre Verhandlungssache und kommt auch drauf an wo man wohnt. In einer Gegend wo Schrebergärten heiß begehrt sind wird man den Preis nicht drücken können, in unserem Verein werden dringend nette neue Pächter gesucht. Wo von Nordhessen ist du denn? Kannst du mir ja als PN schreiben, wenn du möchtest.
    Für uns käme so eine Parzelle beim Bauern nicht in Frage, weil wir mittlerweile während der Gartenarbeit sehr oft Pause machen müssen und da auch so ein bischen auf Bequemlichkeit achten damit die kaputten Knochen sich erholen können... das hat man beim Bauern wohl eher nicht.

  5. Gemüseparzellen mieten, lohnt sich das? # 5
    TineB.
    Was wird vom Bauer angebaut? Also das sollte man schon wissen!
    Vielleicht ist es nur Weißkraut und Kartoffeln.

    Das Angebot lautet: 50 m² für 150 €. Oder 1 m² = 3 €.

    Ein ha (Hektar) hat 10.000 m².
    Teilt man das Feld in kleine Pazellen ein, muss man mindestens nochmal 50 m² für Wege rechnen.
    Das würde bedeuten, dass man aus einem ha ca. 100 Parzellen ( 50+50) bekommt.
    100 Parzellen x 150 € = 15.000 €.
    Dieser Summe muss man die Kosten des Bauern gegenrechnen.
    Aber ich denke, für den Bauern lohnt es sich. Sonst würde er es nicht tun.

    Ob es für Dich rechnet bezweifle ich. Vielleicht solltest Du besser die 150 € im Bioladen ausgeben.

    Ich würde das Angebot akzeptieren für Kosten in Höhe von bis zu 1€ je m². Alles andere wäre mir zu teuer.

    Dann solltest Du mal lieber über einen Kleingarten nachdenken. Aber da fällt eben mehr Arbeit an.

  6. Gemüseparzellen mieten, lohnt sich das? # 6
    KleineGärtnerin
    Ich persönlich finde das Angebot mehr als fraglich.....Mein Kleingarten hat 500m² und ich zahle mit Wassergeld,Versicherung und Gartenzeitung rd 200 Euronen.Dafür wird auch mein Schnittgut geschreddert und ich könnte meine Hecke fremdschneiden lassen.50m² bereits bepflanzt, wird da gedüngt? wie ist der Boden? was passiert wenn ich nen Ernteausfall habe wegen Ungeziefer? Ich hätte ellenlange Kataloge von Fragen.Und 50m² ist echt wenig wenn man zB Zuchinie oder Kürbis mag.So interessant es klingen mag, für mich wäre das nichts.Ich brauch auch mein Tässchen Kaffee im Garten, mal den Grill an und die Seele baumeln lassen.Da würde ich eher im Supermarkt nen Zettel aushängen das man nen Garten zur Nutzung oder Mitbenutzung sucht.Sternenbande überleg Dir das genau.

    LG KleineGärtnerin

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  8. Gemüseparzellen mieten, lohnt sich das? # 7
    Sternenbande
    @Joes:
    Giesen muss man natürlich selber. Angepflanzt wird in der Regel so viel, wie auf so eine Parzelle drauf passt, ohne dass es zu voll wird.

    @Rosenengel:
    Ich wohne in Hamburg, HafenCity.

    @TineB:
    Es wird mehr oder weniger die gängigsten Gemüsesorten angebaut. Ein Kleingarten ist defintiv keine Option. Da verfahre ich ja mehr Benzinkosten als alles andere.

  9. Gemüseparzellen mieten, lohnt sich das? # 8
    Rosenengel
    Zitat Zitat von Sternenbande Beitrag anzeigen
    @Rosenengel:
    Ich wohne in Hamburg, HafenCity.
    @TineB:
    Es wird mehr oder weniger die gängigsten Gemüsesorten angebaut. Ein Kleingarten ist defintiv keine Option. Da verfahre ich ja mehr Benzinkosten als alles andere.
    Oh je, sind die Gärten so weit weg von dir? Nun ja, unserer ist auch nicht zu Fuß zu erreichen (zumindest für uns nicht mehr). Wenn Männe alleine in den Garten will, fährt er meistens mit dem Fahrrad, wenn ich auch mal in den Garten kann fahren wir mit dem Auto (ich kann wegen der Gesundheit nicht mehr oft dorthin).
    Wenn die Bauern-Parzelle für dich die einzige Möglichkeit selber etwas Frisches anzubauen, dann versuch es doch einmal. Wichtig ist das du dir vor Augen hältst das es auch durch diverse Widrigkeiten zu Ernteausfällen kommen kann und du dann einen großen Teil deines Geldes umsonst ausgegeben hast.
    Du solltest dir ein paar Fragen aufschreiben (die wichtig für dich sind) und das mit dem Bauern abklären. Zum Beispiel wie das bei Ernteausfällen ist, ob und was er spritzt/unternimmt wenn Krankheiten/Schädlinge das Gemüse befallen, ob er generell spritzt und was (die Frage wäre mir besonders wichtig) und vor allem was er alles auf die Parzelle setzt... sonst hast du am Ende von dem was du vielleicht garnicht so gerne magst im Überschuss und von deinen Lieblingssachen zu wenig.

  10. Gemüseparzellen mieten, lohnt sich das? # 9
    TineB.
    Was sind bei Dir gängige Gemüsesorten?

  11. Gemüseparzellen mieten, lohnt sich das? # 10
    KleineGärtnerin
    Da hast Du es näher zum Großmarkt für Obst und Gemüse in Hamburg und ich denke deine Mietkosten in der Hafen-city sind nicht ohne.Da würde ich eher Kräuter ziehen am Fenster und auf die 50m² verzichten.

    LG KleineGärtnerin

  12. Gemüseparzellen mieten, lohnt sich das? # 11
    strauchbulette
    Ich würde das nicht machen.

    Neben den Problemen die die anderen bereits angesprochen haben kommt hinzu dass Du bei der Parzelle, so vermute ich jedenfalls, relativ dicht am nächsten Nachbarn dran bist.

    Wenn dem so ist hast Du keinen Einfluss darauf was der anbaut, düngt und spritzt und musst mit den Auswirkungen leben.

    Viele der typischen Gemüse die man in der Ernteperiode gern mag Gedeihen auch eher im GWH gut als im Freiland - die kannst Du da also auch nicht so gut anbauen. Gurken, Tomaten etc.

    Wenn Du es dennoch versuchen willst, ich mein, 150 Euro sind jetzt nicht die Welt, die hat man auch woanders schnell in den Sand gesetzt, dann nimm robuste Sorten und setz auf satzweises Pflanzen. So hast Du mehr davon.

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  14. Gemüseparzellen mieten, lohnt sich das? # 12
    Sternenbande
    @Rosenengel:
    Der nächsten Kleingartenverein ist rund 6km entfernt, hat aber erst 2016 freie Parzellen.
    Gespritzt wird da gar nichts. Das ist alles bio. Und für Ernteausfälle übernimmt natürlich niemand Haftung.

    @TineB.
    Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln, Salat, Kohl, Petersilie, Sellerie, etc.

    @KleineGärtnerin:
    Beim Grossmarkt kann ich aber kein Gemüse anbauen. Und das was ich bislang in meinem Garten angebaut habe, wurde restlos von Schnecken vernichtet.

    @Strauchbulette:
    Ich gehe nicht davon aus, dass da einer was spritzt. Das sind doch alles ökos, die sowas mieten... Gurken, Tomaten und Co ziehe ich immer in der Wohnung vor.

  15. Gemüseparzellen mieten, lohnt sich das? # 13
    shogun
    Ohne Schneckenkorn wird auch das Pachtgemüse nichts werden - und mit Schneckenkorn kriegst du das zu Hause auch hin.

  16. Gemüseparzellen mieten, lohnt sich das? # 14
    *Sony*
    Sternenbande,
    mein Sohn hat so eine Gemüseparzelle bei uns in der Nähe.Sie können mit dem Fahrrad hinfahren,wasser zum giessen ist vor Ort,geackert und vorbereitet wird vom Bauern.
    Es wird dort nur Bio-Gemüse gezogen,die Pflanzen bekommen sie vom Bauern mit einem Heft und einer Anleitung,wie man was anbaut und pflegt.Weiß ja nicht jeder....,und gespritzt werden darf nicht!

    Geräte brauchen sie nur eine
    Hacke,
    einen Rechen,
    Sand zum Strecken von feinem Saatgut,
    eine Giesskanne
    Und Stift und Steckholz zum Beschriften der Saat

    Sie haben dort im Anbau
    Buschbohnen "Cubidon"
    Ernsen "Wunder von Kelvedon"
    Gurkensorten Marketmore und Tanja
    Zuccini "Black Beauty" oder "Zuboda"
    Hokaido-Kürbis
    Butternut-Kürbis
    Kürbis-Zapallito
    Karotten "Nantaise 2/Fanal"
    Pastinaken
    Rote Rüben"Rote Kugel"
    Mangold "Verde a costa bianca"
    Zuckermais
    Petersilie
    Dille
    Sojabohnen
    Salat
    Tomaten
    Paprika
    Kohrabi
    Steckzwiebel
    Für freie Flächen wird Gründüngung empfohlen Phacelia (Bienenfreund)
    Habe zufällig das Hefterl vor mir liegen,daher diese Details.Man kann auch weglassen von den Pflanzen und andere nehmen.
    Die m2 und den Preis weiß ich jetzt nicht mehr so genau-ich glaube es waren 80m2 für 160,00€.Muß aber noch Fragen.....
    Unsere "Jungen" sind begeistert,auch wenn heuer nicht alles so wird,wie gewünscht,das Wetter macht auch hier viel zunichte.
    Ich würde jetzt nicht so den Preis in den Vordergrund stellen,sondern auch die Freude am selbst gezogenen Gemüse und das Lernen und schätzen der Lebensmittel.

  17. Gemüseparzellen mieten, lohnt sich das? # 15
    Rosenengel
    @Sternenbande: Jetzt habe ich mal deine früheren Beiträge gelesen, du weißt doch wie der Ertrag auf einer Gemüseparzelle sein kann, du hattest doch schon mal eine.

  18. Gemüseparzellen mieten, lohnt sich das? # 16
    Tiny
    Hallo allerseits,

    bin schon seit einigen Monaten angemeldet, habe aber noch nie was geschrieben... Zu diesem Thema kann ich aber was beitragen.

    @Sternenbande: Ich habe nun im dritten Jahr einen Mietacker. Ob es sich rentiert, kann ich nicht so genau sagen, weil ich es nicht ausgerechnet habe, aber es lohnt sich auf jeden Fall!

    Ich bin auch aus Hamburg (Eppendorf). In den ersten beiden Jahren hatte ich 45 qm in Norderstedt-Glashütte. Da wurden ca. 20 Gemüsesorten vom Bauern gesät bzw. gepflanzt, und ca 4 qm waren frei für eigene Ideen. Das war ziemlich gut zum Üben, wenn man wie ich noch nie Gemüse angebaut hat. Ernteausfälle hielten sich im Rahmen. Schnecken hatten wir auch, aber jetzt nicht sooo viel, dass sie alles aufgefressen hätten. Es wurde Wert darauf gelegt, dass alles biologisch/ökologisch abläuft. Ob sich jetzt alle daran gehalten haben, weiß ich nicht, aufgefallen ist mir nichts. Die 45 qm kosteten 179 €.

    Dieses Jahr bin ich in der Eidelstedter Feldmark, 40 qm für 99 €. Hier wird aber nichts vorgesät oder -gepflanzt, man bestimmt selbst, was man anbauen möchte (auch Blumen, denn es gibt nebenan, etwas entfernt, auch einige Bienenstöcke). Geräte und Wasser werden gestellt. Der Acker wird im Herbst nach der Saison durchgepflügt, und im Frühjahr noch einmal, bevor es wieder losgeht. Düngen sollen wir nicht, auf ökologischen Anbau wird auch hier großen Wert gelegt.

    Es war auch schon in Norderstedt so, dass ich einiges an Gemüse verschenkt habe. Dieses Jahr, auf diesen eigentlich popeligen 40 qm, hatte ich wieder bis dato eine tolle Ernte, und da kommt noch einiges mehr. Wir sind zu zweit, kommen aber manchmal kaum dagegen an. Ich bin nicht so der Einkoch-Fan, wir wollen möglichst alles frisch essen. Es gibt ein paar Feldhasen, da musste ich zu Anfang die Kohlsorten mit Vlies abdecken. Zwei Spitzkohle sind wg. Kohlweißlingsbefall über den Jordan gegangen, vereinzelt auch andere Gemüse mit anderen Problemen, aber keine Totalausfälle (toi, toi, toi). Schnecken habe ich noch nicht gesehen, aber an den Ackerrändern gibt es welche. Ist wohl aber noch im Rahmen...

    Wie gesagt, ich rechne das jetzt nicht so aus. Natürlich rentiert es sich nicht, wenn jemand (wie ich beobachtet habe), einmal kommt, um sein Ackerchen vom Unkraut zu befreien, dann noch mal, um einzusäen, und dann nach Wochen wieder, um feszustellen, dass das Unkraut alle Saaten überwuchert hat. Das heißt, man muss sich schon regelmäßig kümmern, nach meiner Erfahrung mindestens einmal in der Woche , besser zweimal. Ich bin z. Zt. dreimal die Woche da und dann jeweils nicht unter zwei Stunden. Habe gerade die Zeit und genieße das. Es wird dann auch nicht permanent durchgeackert, sondern hier und da ein Pläuschchen gehalten. Es gibt auch Sitzgelegenhaiten.

    Ach so, und ich habe vieles vor Ort gesät, aber durchaus auch Jungpflanzen gekauft. Auf dem Gut Wulksfelde kann man im Frühjahr an einigen Samstagen biologisch gezogene Gemüse-Jungpflanzen stückweise für 20 Cent kaufen. Da ist man dann nicht auf diese 12er-Packungen aus den Gartencentern angewiesen.

    Fazit: Ich persönlich kann das nur empfehlen, weil es einfach Freude bereitet. In meinem Fall hat es sich wohl auch gerechnet, weil ich dieses Jahr einen enormen Ertrag habe. Aber man sollte den Aufwand nicht unterschätzen.

    Kerstin

  19. Gemüseparzellen mieten, lohnt sich das? # 17
    Joes
    Nachdem ich die bisherigen Beiträge gelesen haben, würde
    ich einen Pachtversuch für ein Jahr riskieren.

  20. Gemüseparzellen mieten, lohnt sich das? # 18
    Sternenbande
    @Shogun:
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Schneckenkorn in der Biolandwirtschaft erlaubt ist. Und soweit ich weiss gehen Weinbergschnecken nicht auf offene grosse Felder.

    @Rosenengel:
    Jein. Damals war die Parzelle so weit weg, dass es sich von den Benzinkosten einfach nicht gelohnt hat bzw. war ich dann auch nicht oft zum Giesen dar..

  21. Gemüseparzellen mieten, lohnt sich das? # 19
    Starkzehrer
    Ich habe mal im Fernsehen eine Doku darüber gesehen. Die Leute haben dort in erster Linie wegen der Arbeit an der frischen Luft mitgemacht. Einige wollten ihren Kindern zeigen, wo das Gemüse herkommt. Die Ernteergebnisse waren nebensächlich. Finanzen spielten auch keine Rolle.
    Liebe Grüße,
    Starkzehrer

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